Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Leserbriefe
E-Mail PDF

Wahlwerbung in Wiesbaden

„Stärke zeigen“ – mal sehen, was Google sagt:

Der erste und immer wiederkehrende Eintrag: „Stärke zeigen – wie man sich vor Übergriffen schützt“.

Will sich die CDU in Wiesbaden mit diesem Slogan vor Übergriffen schützen? Etwa vor übergriffigen Bürgern?

Was macht einen übergriffigen Bürger aus? Jemand der kritisch hinterfragt? Aber, ist dann nicht das lautstarke Proklamieren des „Stärke zeigen“ ein ausgemachtes Zeichen von Schwäche?

Verschanzt man sich deshalb hinter noch mehr Regeln und Verordnungen, die alles verkomplizieren, undurchsichtig werden lassen und den Verwaltungsapparat, natürlich nur auf Kosten der Steuerzahler, weiter aufblähen?

Da sind ja die Rechtschreibfehler auf den SPD-Plakaten schon fast charmant, aber ob das reicht, um Wiesbadener Bürger die nächsten fünf Jahre zu vertreten?

Wahlkampf 2016, die einen verstecken sich hinter markigen Sprüchen mit fadem Nachgeschmack, die anderen können nicht schreiben. Denk ich an Wiesbaden in der Nacht...

(Claudia Bau, Kostheim)

 
E-Mail PDF

Wohnungsnot einerseits, Immobilienleerstand andererseits

Die Zahl der Studierenden auf Wohnungssuche geht in den umliegenden Städten in die Tausende.

Auch klafft die Einkommensschere immer weiter auseinander, und bezahlbarer Wohnraum ist rar.

Die Zahl der Sozialwohnungen wurde und wird auch durch Privatisierungen und den Wegfall sozialer Bindungspflichten am Bedarf vorbei reduziert.

Auf der anderen Seite stehen Immobilen leer bzw. verfallen (wie z.B. im Falle des Philippsring 16 -18 in Kastel), über das in der Dienstagausgabe der AZ (26.01) ausführlich berichtet wurde.

Eine mögliche Antwort wäre neben der Schaffung neuen Wohnraumes auch der Einsatz für den Ankauf von Immobilien oder Belegungsrechten zur Nutzung von leerstehendem Wohnbestand.

Hier ist sowohl der politische Wille vom Bund, aber auch der Stadt gefordert um bereitzustellendes Geld entsprechend für sozialen Wohnungsbau und Nutzung von Leerstand einzusetzen.

-Mike Ladwig, Krauseneckstr. 24a, Kastel-

 
E-Mail PDF

Kunden für dumm verkauft?

Daß die Supermärkte von Zeit zu Zeit alle Regale umräumen und danach kein Stammkunde mehr seine Waren dort findet, wo er sie bisher fand, ist genauso bekannt wie ärgerlich.

Kundenproteste werden genauso konsequent wie beharrlich ignoriert. Die Gründe für dieses Vorgehen sind nicht nur Brancheninseitern bekannt...

Daß jedoch nun auch noch die Hinweistafeln an der Decke dazu benutzt werden, die Kunden in die Irre zu führen hat eine neue Qualität, was einen unser Leser ärgert und was er fotodokumentarisch beweist:

Guten Tag,
 
hier zwei Fotos, die ich am vergangenen Samstag Nachmittag beim REWE in der Kostheimer Landstraße aufgenommen habe.

Nicht nur daß REWE turnusmäßig in seinem Laden umräumt und die Artikel versteckt, werden die Kunden auch noch für dumm verkauft.

    

(Franz Vogler, Kostheim) per e-mail

 
E-Mail PDF

Vorbildliches Verhalten beim Rauchmelderalarm

Anders als gewisse hirnlose Idioten, welche meinen, die Feuerwehr grundlos auf Trab halten zu müssen, zeigt die folgende Leserzuschrift daß es auch völlig anders, nämlich genau richtig, geht:

Als wir uns am frühen Abendauf den Weg ins Adventsdorf in der Reduit begaben, hörte ich am Haus einer Nachbarin einen Rauchmelder aus dem Inneren.

Auf unser Klingeln gab es leider keine Reaktion, aber da wir im 1. OG Licht sahen vermuteten wir die Anwesenheit der Bewohnerin.

Auch auf erneutes Klingeln und Klopfen keine Reaktion. Also nahm ich mein Mobiltelefon und wählte die 112. Vielleicht hatte ja die Nachbarin das Bewußtsein verloren und liegt hilflos in der Wohnung?!

Die Feuerwehr kam dann auch rasch angerückt und der Wehrführer machte sich ein Bild vor Ort, wobei er auch Brandgeruch wahrnahm!

Zum Glück stellte sich am Ende alles nur als angebranntes Essen heraus. Trotzdem lobte mich der Einsatzleiter der Feuerwehr: "alles richtig gemacht!".

Die Nachbarin ist wohlauf, saß aber in ihrer verrauchten Wohnung... Die Wehr stellte einen Lüfter auf und Rettungssanitäter kümmerten sich um die ältere Dame. Alles gut ausgegangen!

Bereits vor etwa 2 Jahren erlebte ich eine ähnliche Situation, der Rauchmelder im Haus direkt neben uns schlug Alarm. Es war sommerlich warm, fast alle anderen Nachbarn kamen auf die Straße und schauten. Aber KEINER reagierte in irgendeiner Art!

Alle verschwanden tatenlos in ihrer Wohnung. Auch damals rief ich die 112 an, die Feuerwehr kam und stellte einen defekten Rauchmelder fest, zum Glück.

Auch da gab es keine Kritik von Seiten der Wehr, im Gegenteil. Deshalb mein DRINGENDER Appell an alle Mimenschen:

Wenn Sie einen Rauchmelder hören,  Klingeln und Klopfen Sie bei den Bewohnern, und wenn keine Reaktion erfolgt greifen Sie zum Telefon und wählen die  Notrufnummer 112!

Auch wenn sich alles als Fehlalarm herausstellt, es wird niemand bestraft... aber vielleicht hat man  ja doch geholfen, Menschenleben zu retten...

(Siegfried Schneider)

 
E-Mail PDF

Aus Gutmütigkeit auf Betrüger reingefallen

Ich befürchte, ich bin auf einen Betrüger hereingefallen. Immer noch klappt bei mir die Mitleitsmasche.

Ein Circus würde mit seinen Tieren in Kastel im Winterquartier stehen und ob ich etwas spenden möchte. Im Nachhinein ärgere ich mich, da ich sonst generell an der Haustür nichts gebe.

Trotzdem reagiere ich ab und zu noch gegen besseres Wissen. Vielleicht kann ich jetzt andere aufrütteln. Fallen Sie nicht in den Winterschlaf!

Immer und gerade in der dunklen Zeit schön wachsam bleiben. Wir brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn wir an der Haustür NEIN sagen...

(Elsbeth Schmitt ) via: e-mail

 
E-Mail PDF

Des Gardisdegewehrsche is nit fort...!

Also uff den Adiggel "Kaa Gewehr awwer de digge mache" hot sich jetzt die Jocus-Gard nachfolschend zu Wort gemeld: 

Man kann Philistern nit mehr traue, die tun doch nur Gewehre klaue. - Man weiß in Kastel, ein Gardist sehr wehrhaft mit den Worten ist - Er schlägt die ganze Muggersorte mit Helau, Witz un aach Worte - Begreift des nur, des is nit schwer, was braucht denn der noch ei Gewehr - Tut dem Gardist, sein Arm mo schone, braucht ka Gewehr, es geht aach ohne. -  Wem des nit passt so ganz am Ende der kann Kastel jo mo eins spende !

Domdöö! Awwer die Redddagzion sääd, e Spend is nit needisch, des Gewehrsche ist jo nit fort, es is on ääm sischere Platz, nur ooschraube mist mer des dem Gardist halt widder..

...und emol ehrlisch: Ohne des Ding sieht der doch komisch aus, irschendwie... naggisch! 

 


Seite 10 von 27
Regionale Werbung
Banner

Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Warum hat Mineralwasser, das schon seit Jahrtausenden durch Felsgestein fließt, ein Mindesthaltbarkeitsdatum?

Banner