Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Leserbriefe
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Messerschmitt-Gelände, was sonst!


Unser treuer Leser Herr Pfeifer aus Bali hat´s gemerkt! In dem Beitrag "Herrliches Kinderfest in der Reduit" hat sich ein dicker Fehler eingeschlichen. Dort stand 'Messer-Schmidt-Gelände' zu lesen...

Es muß natürlich heißen "Messerschmitt-Gelände" ! Wir haben´s berichtigt, Sorry für den Fehler...

Wir meinen: Ja, alde Kasseler merke sowas, aach wenn se uff Bali sinn!

 
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...wenn, wie in MZ, keine Brünnlein fließen

 Eine Pressemeldung (HIER) befaßte sich vor einigen Tagen mit der Tatsache, daß in Mainz (fast möchte man sagen "wie immer") kein Geld für den Betrieb der Stadtbunnenanlgen vorhanden ist und man (fast möchte man sagen "wie immer") nach Sponsoren sucht, die das Geld dafür locker machen und damit der Bürgersinn (fast möchte man sagen "mißbraucht wird") um Mittel für die ureigensten städtischen Aufgaben vom Bürger locker machen zu lassen.

Dazu erreichte uns ein  Leserbrief, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:

Ach, wie das alle Mainzer freut. Da werden in allergrößter Geldnot fast alle Brunnen erstmal trockengelegt und dadurch sollen ca. 200.000,- Euro pro Jahr eingespart werden.

Und dieselben Politiker, die das Finanzdesaster zu verantworten haben, werben nun für Brunnen-Spenden und werden dann mit breitestem Grinsen per Zeitungsfoto an den wieder sprudelnden Fontänen als Retter gefeiert. So was verlogenes. Spart lieber an Stellen, die total unnötige Kosten verursachen:

z.B. Koordination Gleichgeschlechtliche Lebensweise (was soll da koordiniert werden?),
Umweltinformationsbüro (das von 99% der Besucher nur zur Abholung von gelben Säcken besucht wird),
Städt. Fuhrpark (zur Fahrt vom Rathaus zum Neubrunnenplatz zu einer Einweihung. Selbst gesehen.),
Politiker-Urlaubsreisen mit Ehepartner auf städt. Kosten in Partnerstädte, pressewirksame Einweihungen, Jubiläen und erste Spatenstiche (oh wie wichtig!) allein zur Stärkung des eigenen Ansehens (Grüßonkel und -tanten mit Grinsegesichtern auf Pressefotos),
Tausende von städt. Broschüren, die kein Mensch (außer den Verfassern) liest, usw. usw.

Oh ja. Das sind alles existenzwichtige kommunale Aufgaben. Wen interessieren da schon die Brunnen!

(Reinhold Seelig) -Adresse der Redaktion bekannt-

 
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...eine Fahrradstadt ?

Immer mehr Einbahnstraßen dürfen von Radfahrer gegen die Verkehrsrichtung befahren werden. Radfahrer erhalten immer mehr Rechte und erobern immer mehr Terrain.

Viele gehen sehr rücksichtsvoll mit den ihnen zugestandenen Privilegien um, manche aber nicht. Wie man Meldungen im Verkehrsfunk entnehmen kann, beginnen Radfahrer bereits die Autobahnen zu erobern.

Wenn Städte aber dem Radfahren so hohe Priorität einräumen, so sollten sie  auch dafür Sorge tragen, daß die Verkehrssicherheit gewährleistet ist.

Es ist daher dringend geboten, Straßenablaufaufsätze (Kanaldeckel) so auszurichten, daß die Rostschlitze quer zur Fahrtrichtung eingerichtet werden und nicht in Fahrtrichtung verlaufen.

Es ist schon abenteuerlich, wenn das zuständige Fachamt der LH Wiesbaden auf entsprechende Anträge aus Ortsbeiräten mitteilt, daß für das Umrüsten der Kanaldeckel eine Unsumme veranschlagt werden müsse, dieses aber in den Budgets nicht vorhanden sei.

Außerdem habe man ja für den Ernstfall, d.h. in der Regel, bei einem Unfall eine Versicherung abgeschlossen. Die Schadensregulierung durch die Versicherung setzte allerdings voraus, daß ein Mitverschulden des Verunfallten auszuschließen sei. Im Streitfall ist also die Stadt fein raus. TOLL.

Hoffentlich benutzen nicht alle Fahrradfahrer, die sich dieser Tatsache bewußt sind, dann sicherheitshalber den Bürgersteig als Radweg...

(K.H. Müller, Kostheim)

 
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Wohnen wir bald alle im Fahrverbot?

Die "blaue Plakette" hat enorme Reaktionen verursacht, die Bürger sind richtig sauer und die Autoindustrie sowieso, auch die "Taxler" haben "einen Hals" wie hoch, naja, wen wundert´s? Auch in AKK maulen die Menschen, wie stellvertretend der nachfolgende Leserbrief zeigt:

...wenn die Pläne so durchgesetzt werden, dann wohnt ein Diesel-PKW-Fahrer aus Mainz-Wiesbaden in Kürze mitten im Fahrverbot.

Zumindest wenn sein Fahrzeug vor 2015 zugelassen wurde. Ein zwei Jahre neues Fahrzeug mit Euronorm 5 ist dann zu alt für die Umweltzone!!!!

Es wäre schön wenn die Behörden auch mal andere zur Kasse bitten. Vor allem der See-Schiffsverkehr belastet die Umwelt  unfassbar.

Alleine nur die 15 größten Seeschiffe der Welt stossen jährlich mehr schädliche Schwefeloxide aus als alle Autos weltweit!!!!
Was ist dann erst mit dem gesamten Schiffsverkehr?

Das glauben Sie nicht, den klicken Sie mal HIERHIER.

Wir Autofahrer sind doch selbst von den Autoherstellern betrogen worden in punkto Spritverbrauch und Schadstoffausstoß. Und werden jetzt auch noch dafür bestraft? Das ist ungeheurlich.

(Mathias Amstadt, Kostheim) -Anschrift der Redaktion bekannt-

 
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Klarstellung zu einem Leserbrief

Stellungnahme zum Leserbrief von Herrn Losem, in der AKK Zeitung vom 01.März 2016

An diesem Leserbrief, kann man wieder einmal sehen, wie sich Herr Losem (SPD) die Welt schön redet und wie schnell die Kostheimer SPD vergißt, was im Ortsbeirat besprochen wurde.

Als erstes möchte ich klarstellen, daß meine Aussage lautete, daß die Politischen Gremien in Wiesbaden getäuscht wurden und nicht der Kostheimer Ortsbeirat.

Durch mich wurde ausgeführt: „Daß die neue Straßenreinigungssatzung im Entwurf durch die Betriebskommission der ELW einstimmig abgesegnet wurde.“ Dieser einstimmige Beschluß wurde mit den Stimmen der SPD, CDU und Bündnis90/Die Grünen gefaßt.

Diese Kommission setzt sich in erster Linie aus Politikern der Stadt Wiesbaden zusammen, in diesem Zusammenhang wurde Herr Maritzen von mir benannt, der im Stadtparlament genau wie seine Parteifreunde mit einem Nein und in der Betriebskommission mit einem Ja gestimmt hatte.

Besonders anzumerken ist, daß die SPD Fraktion im Stadtparlament mit einer deutlichen Mehrheit der Satzung zustimmte.

Des weiteren habe ich auf das Abstimmungsergebnis der Ortsbeiratssitzung vom 09.12.2015 hingewiesen, in der die neue Straßenreinigungssatzung bei einer Enthaltung von allen Parteien abgelehnt wurde.

(Manfred Steeg CDU Fraktionsmitglied im Kostheimer Ortsbeirat)

 
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Parteiinteresse statt Bürgerwille

Wieder einmal haben die CDU-Vertreter im Ortsbeirat gezeigt, daß sie Bürgerbeteiligung unnötig finden

Die Beschuldigung des CDU-Vertreters Steeg, der Ortsbeirat sei in eine Falle gelaufen weil er die Kehrsatzung nicht richtig gelesen habe, kann nicht unwidersprochen bleiben.

Dies sehe ich als reine Schutzbehauptung durch Herrn Steeg an und als sein Versuch die CDU aus der Schusslinie zu bringen.

Der Ortsbeirat hat in seiner Sitzung am 9. Dezember die Magistratsvorlage ausführlich diskutiert und abgelehnt.

Einzig der Ortsvorsteher Lauer hat sich mit fadenscheinigen Argumenten der Stimme enthalten. Er ist überhaupt derjenige, der bei  jeder Gelegenheit gegen den erklärten Willen des Ortsbeirats Stellung bezieht. Warum wohl?

Als Vertreter der Kostheimer SPD muß ich deutlich klarstellen, daß wir von Anfang vor den  Auswirkungen dieser, unter der Verantwortung des Dezernenten Dr. Franz (CDU) entwickelten Satzung, gewarnt haben.

Wir haben uns auch nicht an der Aktion, innerhalb kürzester Zeit für einige wenige Straßen kleine Verbesserungen vorzuschlagen, beteiligt. Diese Aktion sollte nur den Eindruck erwecken, daßes einige Fehleinschätzungen in der Satzung gäbe, diese auf diesem Weg aber noch korrigiert werden könnten.

Ein Deckmäntelchen für die Beteiligung des Ortsbeirats und der Bürgerinnen und Bürger. In dieser Satzung gibt es keine kleinen Fehler, die ganze Satzung ist einfach ein Fehler.

Welche Haltung die Kostheimer CDU, allen voran der Ortsvorsteher, einnimmt, wurde auch in der letzten Ortsbeiratssitzung nochmals deutlich.

Die CDU-Fraktion stimmte einem von der SPD ausgegangenem gemeinsamen Antrag aller sonstigen im Ortsbeirat vertretenen Parteien nicht zu, in dem eine Aussetzung der Kehrsatzung, und damit eine Rücknahme der zum 1.Januar 2016 erfolgten unanständigen Gebührenerhöhungen,  gefordert wurde.

Wieder  hat die CDU gezeigt, daß sie die Empörung und den Widerstand der Bürgerinnen und Bürger Kostheims gegen eine bis zu 6-fache Gebührenerhöhung, in den politischen Gremien in Wiesbaden nicht unterstützen will.

Und die Frage stellt sich erneut: Warum wohl?

(Walter Losem, Fraktionsvorsitzender SPD im Ortsbeirat Kostheim)

 


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Diese Frage stellt sich

Ist es ein Nachteil, wenn ein Klebstoffhersteller als 'Gesellschaft mit beschränkter Haftung' firmiert? - und was mich noch mehr interessieren würde: Wenn das Universum und alles darin sich stetig ausdehnt, müsste vor unserem Haus doch irgendwann mal ein Parkplatz für mich enstehen, oder?

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