Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

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Leserbriefe
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Herzlichen Gückwunsch, Hermi!

Wir sind 20 Aktive im Gymnastikkurs „Rücken-Fit“ der Volkshochschule-AKK. Jeden Donnerstag treffen wir uns in der Brüder-Grimm-Schule zum Schwitzen, Stöhnen und miteinander Lachen.

Unsere älteste Teilnehmerin ist Hermine Martischka – unsere Hermi. Sie wird am 17.10.2015 sage und schreibe fünfundachtzig (85) Jahre alt. Gebürtig ist sie aus Österreich. Man hört es noch immer an ihrer Aussprache. Das macht sie besonders sympathisch...

Ihre Heimat wurde jedoch nach ihrer Eheschließung zunächst Kastel, später Kostheim.

Seit Januar 1994 –also über 21 Jahre lang- nimmt sie bis zum heutigen Tag erfolgreich und begeistert aktiv am Rücken-Fit teil. Dabei bleibt es auch hoffentlich in Zukunft.

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Die Wahrheit schreiben...

In der Rubrik "Leserbriefe" erscheinen Zuschriften von Lesern außerhalb der Redaktion. Der Einsender trägt die Verantwortung für die Veröffentlichung, die Zuschriften werden im Wortlaut veröffentlicht, Schreibfehler usw. werden nicht berichtigt. Die Inhalte müssen sich nicht mit der Redaktionsmeinung decken.
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Betrifft: "Katzenjammer"

...in der AKK-Zeitung wird wenigstens noch die Wahrheit geschrieben! Vielen Dank.

Ist man bei uns inzwischen anderer Meinung, wird man gleich in die RECHTE ECKE gedrängt und als ausländerfeindlich eingestuft.

Ich bin weder RECHTS noch ausländerfeindlich, sonst würde ich auch wohl nicht die meiste Zeit des des Jahres auf Bali verbringen!

(Peter Pfeifer, Rubaya/Bali, - Kastel) -Anschrift der Redaktion bekannt-

 
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Ein Plädoyer für Flüchtlinge

In der Rubrik "Leserbriefe" erscheinen Zuschriften von Lesern außerhalb der Redaktion. Der Einsender trägt die Verantwortung für die Veröffentlichung, die Zuschriften werden im Wortlaut veröffentlicht, Schreibfehler usw. werden nicht berichtigt. Die Inhalte müssen sich nicht mit der Redaktionsmeinung decken.
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Montag, 5.10.2015

Diese Ethnophobie in Deutschland geht mir langsam auf die Nerven. Ich möchte hier in aller Deutlichkeit ein Plädoyer für Flüchtlinge halten.

Ja, es gibt eine Welle von Flüchtlingen, die in unserem Land Schutz suchen. Und ja, natürlich gibt es auch unzivilisierte Neandertaler unter Flüchtlingen. Ich verstehe auch jeden, der sich von solchen Leuten bedroht fühlt. Aber gibt es diesen Menschenschlag nicht auch bei uns?

Wer sind denn die ach so tugendhaften Deutschen, die für die letzten 130 Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte verantwortlich sind? Sollten wir diese Mordbrenner nicht sofort abschieben?

Es ist eine Illusion zu glauben, wir könnten dem Zuwanderungsstrom ein Ende bereiten. Wir sollten endlich anfangen konstruktiv damit umzugehen.

Viele von diesen Leuten sind in ihrer Heimat verfolgt worden, weil sie eben Christen sind, oder Jesiden oder tolerante Muslime - oder weil sie einen zu westlichen Lebensstil für ihre reaktionären Länder gepflegt haben. Das sind die Guten und nicht die Terror-Dumpfbacken, die wir zum Teil in unseren eigenen Ländern großgezogen haben.

Sind wir denn des Wahnsinns, Leute abzuschieben, die hier arbeiten wollen? Die eine Berufsausbildung in ihrem Heimatland abgeschlossen haben? Die hier in die Schule gehen und soziale Kontakte knüpfen könnten? Die hier einen Beruf ausüben und Geld ins Sozialsystem spülen könnten? Fehlt es uns nicht überall an Altenpflegern, Ärzten, Erziehern und was weiß ich noch alles? Brauchen wir nicht dringend Geld im Rentensystem?

Warum müssen wir sie denn in Turnhallen unterbringen? Haben etwa Flüchtlinge den Sozialen Wohnungsbau in den letzten Jahren derart zurückgefahren, oder waren das doch eher kurzsichtige Schwarze Nullen? Wo waren die Vorbereitungen des Bundes? Wo waren die Vorbereitungen der Länder? Wo waren die Vorbereitungen in Europa? Die Syrienkrise besteht doch nicht erst seit gestern!

Wir haben 80 Millionen Einwohner, selbst wenn wir eine Millionen Flüchtlinge aufnehmen ist das immer noch ein Witz im Vergleich zu manchen Nachbarländern Syriens. Da ist es zum Teil jeder Vierte! Wir sind Lichtjahre von solchen Verhältnissen entfernt.

Wie hat Margot Käßmann so schön gesagt: Wenn Sie Angst vor vollen Moscheen haben, dann gehen Sie doch einfach mal wieder in die Kirche!

(Burkhard Geller, Hauptstrasse 170, Kostheim)

 
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Rote Husaren, Kostheim

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Kostheim, 05.10.2015

Viel Luftblasen- statt reinigendes Gewitter bei den Roten Husaren. Mit Bestürzung musste ich die Medienbericht Erstattungen über die Roten Husaren verfolgen.

Statt das Totenglöcklein zu läuten mit schädigenden Schlammschlacht, von Diffamierungen und Verleumdungen vorzunehmen die seitens der Präsidentin Dr., Gaby Ackermann , ihren Mitstreitern, Anwältin und „Schiedsmann“ Richard Schneider, bedarf es einer Richtigstellung.

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Lesselallee umbenannt?

Durch einen Leserbrief ohne Worte, dafür mit Fotos (...die sagen ja auch sehr viel...) wurden wir unterrichtet, daß die Lesselallee offenbar einen neuen Namen erhalten hat. Auch die Erklärung wurde gleich mitgeliefert. Am Mittwoch soll ja auch ein offizieller Termin stattgefunden haben, ob das der neuen Namensgebung galt, wurde uns vom Einsender nicht übermittelt...

 
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Freie Meinungsäußerung!

Wir erhielten eine Leserzuschrift, der die Bemerkung angefügt war, daß eine andere Regionalzeitung diesen nicht gebracht hätte. Wir meinen immer, auch eine Unterdrückung von Meinungen ist Zensur, und Zensur darf nicht sein, nicht bei der AKK-Zeitung!

- In der AKK-Zeitung darf man seine Meinung äußern
- In der AKK-Zeitung soll man seine Meinung äußern
- In der AKK-Zeitung kann man seine Meinung äußern

und deshalb steht hier der folgende Leserbrief:

Auf der Maaraue brodelt es...

Da ich am Donnerstag 13.08.2015 mehrere male auf der Maaraue zu tun hatte, sind mir unsere lieben Irischen
Miteuropäer sehr unangenehm aufgefallen.

Es wurden auf der Maaraue kleine Rennen in Papas Auto veranstaltet, die Liegewiese befahren, sowie der Verkehr massiv beeinträchtigt.

Die Einfahrt zu den Haltebuchten wurde mehrmals zugestellt. Bei der Anfahrt zu unserem Sportplatz wurde einem unserer Mitglieder Prügel angedroht und einem anderen wurde das Auto angehalten, 4 Mädchen sprangen in das Auto und entwendeten aus der Sportasche das Portemonnaie.

Zum Glück konnte das Portemonnaie mit Hilfe der Polizei  ausfindig gemacht werden, aber ohne Geld. Der Schaden wurde dann von einem Erwachsenen beglichen.

Auf Anraten der Polizei, sollte unser Sportkamerad das Camp in nächster Zeit meiden. Ich würde dem Herrn Franz als nächsten Stellplatz den Schlosspark in Biebrich vorschlagen, mit einer Polizeipräsenz wie beim Fällen der Lesselallee.

Reinhold Schmelz, Kostheim, (Anschrift der Redaktion bekannt)

Wir meinen: Auch bei anderen prisanten Themen werden Medienberichte meist einseitig wiedergegeben und durch Weglassen von Tatsachen falsche Eindrücke entstehen lassen. Dies ist ein mundtotmachen der Bürger und ganz bestimmt keine Demokratie... 

 


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Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Ist ein brennender Besen eigentlich ein 'heißer Feger'?

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