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Leserbriefe
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Jetzt schlägt`s 13! – Die Zweite

Wie HIER berichtet: Die bis zu diesem Zeitpunkt gesammelten Stimmen nebst Anmerkungen parkplatzdauersuchgeschädigter Bewohner wurden von uns, vor den närrischen Tagen, an Frau Ortsvorsteherin übergeben.

Da der Vorgang nach unseren Informationen auch mehr als eine Woche später nicht im Schriftverkehr des Ortsbeirats erfasst gewesen sei, haben wir vor diesem Hintergrund am 08.03.2019 per Telefax über unseren anwaltlichen Vertreter eine förmliche Anfrage an den Ortsbeirat Mainz-Kastel, z. Hd. Frau Ortsvorsteherin C. Gabriel, gestellt.

(Das im Namen der BI „Pro-Anwohnerparken in Alt-Kastel für Kasteler von Kastelern“ verfasste Schreiben liegt der Redaktion vor). Mit Schreiben vom 14.03.2019 ließ Frau Gabriel (SPD) mitteilen (auch dieses Schreiben liegt der Redaktion vor):

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Jetzt schlägt`s 13!

...ein kurzer Rückblick:

Im August 2017, nach 10-jähriger Vorlaufzeit, lehnte der Ortsbeirat Kastel die Einführung eines Bewohnerparkens in Alt-Kastel ab.

Der ganze Ortsbeirat? Nein: AUF und CDU stimmten dafür, SPD und FDP dagegen.  Dies nachdem Vertreter eines Kreditinstituts, deren Filiale sich in der Admiral-Scheer-Straße befindet, während der seinerzeitigen Ortsbeiratssitzung ihre Stimme erhoben und sich gegen die Einführung eines Bewohnerparkens im Parkplatz-Krisengebiet zwischen Ludwigsplatz, Philippsring, Admiral-Scheer-Straße und In der Witz aussprachen.

Eine solche Einführung würde nur zu einer „reinen Verdrängung“ parkplatzsuchender Autofahrer in andere Straßen führen, analysierte deren Filialleiter fachkompetent.

„Die Bürger hätten mit den Füßen abgestimmt, weil sie das nicht wollten“, meinte Josef Kübler (SPD), und bezog sich dabei auf eine vorausgehende, am späten hochsommerlichen Nachmittag des 28.06.2017 im Bürgerhaus durchgeführte Informationsveranstaltung, an der, von einigen Ortsbeiratsmitgliedern abgesehen, kaum jemand aus der malochenden Kasteler Bevölkerung seine Füße im einladend schönen Bürgerhaus geparkt hatte.

Ob die Interessen der in ihrer Lebensqualität seit Jahren massiv beeinträchtigten Bewohner abermals mit Füßen getreten werden, bleibt eine spannende Frage, denn auf der Tagesordnung der für den 25. Juni 2019, 19 Uhr, anberaumten öffentlichen Sitzung des Kasteler Ortsbeirats steht, unter TOP 13., die Einführung eines Bewohnerparkens in Alt-Kastel.

(Pro-Anwohnerparken in Alt-Kastel für Kasteler von Kastelern)

 
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Petri Heil oder Heil Petri?

Leserbrief zu: KFV 06 - Kommentar von Herbert Fostel

Eine Frage, Herr Pressesprecher:
Wenn Mannschaft Petri von 28 Spielen 20 gewinnt, 6 x unentschieden spielt und 2 x verliert, Mannschaft Heil die Saison mit 65 Punkten (21 Siegen, 2 Remis und 5 Niederlagen) abschließt:

Steht Mannschaft Petri vor Mannschaft Heil oder Mannschaft Heil vor Mannschaft Petri? 2 Punkte wurden wegen Versäumnisse außerhalb des sportlichen Umfelds abgezogen (aus sicherer Quelle), ohne den Abzug wären die 06er als 1. aufgestiegen.

Kann man aus der verlinkten Tabelle ersehen, an sich hätten die 06er  66 Punkte und wären 1 Punkt vorn...

Petri Dank aus der Frankfurter Str.

(Annette und Stefan Kahnert)

 
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Pieter van Aemstel ein "Seelenverkäufer" ?

Brief an die OV Kastel/Kostheim

Sehr geehrte Damen und Herren,
es wäre interessant zu wissen, wie die Zukunft des Schiffes Pieter van Aemstel aussieht. Schließlich wurde die Anlegestelle wahrscheinlich mit Steuergeldern umgestaltet.

Nach der bestimmt nicht billigen Umgestaltung ist das Schiff für den Steuerzahler (Allgemeinheit) bis heute geschloßen  und das ganze Schiff sieht vergammelt aus.

Irgendwann fand laut Medien wohl ein Besitzerwechsel statt, aber seit dem tut sich einfach nichts mehr. Gibt es eigentlich eine offizielle Liegeerlaubnis ?

Das einstmals stolze Schiff gleicht heute eher  einem "Seelenverkäufer" und verschandelt die Sicht auf Mainz. Wir fordern die Renovierung des Schiffes und Wiedereröffnung des Restaurantbetriebes oder schlichtweg die Entfernung der Pieter-van-Aemstel.

Wir sehen Ihrer Stellungnahme mit Interesse entgegen und verbleiben mit freundlichen Grüßen:
Rita & Edwin Schäfer und Freunde, Flößerweg 61, 55252 Mainz-Kastel.

(Leserbriefe werden stets unter Verantwortung der/des Einsender/s veröffentlicht und decken sich nicht unbedingt mit der Redaktionsmeinung)

 
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Quo vadis „goldig Meenzer Fassenacht“?

Der nachfolgende Leserbrief inspirierte mich zu diesem kleinen Vorauskommentar:

Meine Eltern nahmen mich immer mit zu den Kreppel-Kaffees und später auch zu Sitzungen. Dann kam die Zeit, als sich das Fernsehen der Fassenacht bemächtigte.

Von Jahr zu Jahr merkte man, daß die alten Abläufe geändert wurden und sich eine andere Art von Sitzungen herausbildete. "Fernsehsitzungen" eben, mit immer weniger Tradition und mehr Show als "Geist"...

Eine Bemerkung von Rolf Braun in einer TV-Sitzung sprach Bände: "Die hawwe mir en Zeddel gewwe wo druffsdeht was ich alles derf und was ich alles nit derf! ...den habb ich awwer fortgeschmisse!" Das Fernsehen nahm zunehmend also auch kräftig Einfluß auf die Beiträge...

Die Vereine taten wohl kaum viel um dem entgegenzuwirken, die Versuchung ins Fernsehen zu kommen ist wohl größer als die Narrenfreiheit und die Traditionen.

Ein weiteres Thema wäre die Kommerzialisierung in der Fassencht mit all ihren unschönen Auswüchsen, aber das ist ein anderes Thema, lesen Sie nun den Leserbrief, der ebenfalls Bände spricht:

Für die Korporationen als Veranstalter in der 5. Jahreszeit ist es ein Spagat zwischen „Moderne und Traditionellem“ bei ihren Sitzungen zu balancieren.

Der SWR setzte für die Aktiven in der TV-Übertragung „Mainz – wie es singt und lacht“ neue Richtlinien. Innerhalb weniger Tage mußten die Protagonisten völlig neue Vorträge, Tänze und Lieder einstudieren, um sie dann von der Generalprobe mal abgesehen, sozusagen per Kaltstart direkt vor einem Millionenpublikum zu präsentieren.

Nicht zu vergeßen, daß noch ein großer Teil der Redner, auch bei der TV-Live-Veranstaltung, die „goldische Fassenacht“ als Hobby betreiben. Zugegeben sind auch bei den „normalen Sitzungen“ von den Korporationen auch Halb-Profis, bzw. gestandene Entertainer, aus dem Show-Geschäft vertreten.

Im Gegensatz dazu ist erwähnenswert, daß viele Vereine strunzen können mit herrlichen Meenzer Kokolores, politisch-literarische Vorträge, mitreißenden Gesangsgruppen und tollen Ballettshows mit Bestnoten, die nach wie vor begeistern können.

Es sind eben  Hobbyfastnachter mit viel närrischem Herzblut. Das Markenzeichen der Mainzer Fastnachts-Hochburg! Lobenswert ist auch die Initiative dazu vom KCK mit seinem Fastnacht-Wettbewerb im Gardeheim der Kasteler Jocus-Garde, wo Talente gesichtet und gefördert werden.

Das ist und bleibt der nachhaltige Weg, die einzigartige „Meenzer Fassenacht“, abseits von verlockenden Fernsehgagen, weiterhin in all seinen vierfarb-bunten Facetten zu erhalten!

Vergessen wir nicht, daß das Experiment mit Otto Höpfner vor vielen Jahren, für die Fernsehsitzung, ein „grandioser Fehlschlag“ war. Die Programmgestalter des SWR sollten wißen, daß „Meenzer Fassenacht“ keine „Muppets-Show“ ist.

Herbert Fostel, Kostheim

 
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Besorgte Eltern fordern sicheren Schulweg

...als besorgte Eltern von Kindern, die die Grundschule Housing der Gustav-Stesemann-Schule in Kastel besuchen, haben wir unser dringendes Anliegen zur Herstellung eines sicheren Schulwegs mit Überquerung der Wiesbadener Straße an unseren Oberbürgermeister sowie an die zuständigen Stadträte Kowol und Kessler vorgetragen.

Wir bitten Sie, daß Sie diese Herzensangelegenheit von uns Kasteler Eltern mit aufnehmen und uns hierbei unterstützen.

Ob der drohenden Gefahren für unsere Kinder auf dem Schulweg beim Überqueren der verkehrsreichen Wiesbadener Straße sind wir täglich in Sorge und hoffen inständig, daß kurzfristig geeignete Maßnahmen zur Entschärfung des aktuell gefährlichen Schulwegs umgesetzt werden.

Für Ihre Hilfe in dieser Sache herzlichen Dank im Voraus.
Stefanie & Helge Pommrich im Namen der betroffenen Familien.

 


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