Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Leserbriefe
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Abschied aus der AKK-Zeitung

Liebe AKK-Zeitung, lieber Herr Simon,
 
wir danken für eine schöne Zeit, insbesondere Ihr unermüdliches Engagement, AKK mit aktuellen Nachrichten zu versorgen. Und nach der seinerzeitigen Einstellung der „Heimat-Zeitung“ diese Lücke nicht nur nahtlos geschloßen, sondern darüber hinaus auch zeitgemäß, digital erweitert zu haben.
 
Eine weitere Fortsetzung der bisherigen Zusammenarbeit ist uns ob Ihrer Berichterstattung zur Corona-Pandemie jedoch leider nicht möglich. Von dieser distanzieren wir uns hiermit ganz  a u s d r ü c k l i c h.
 
Hochachtungsvoll: Die Rechtsanwälte Stefan Kahnert  - Tamara Franz-Kramer

Wir meinen: Wir danken Ihnen für die lobenden Worte, die uns ganz besonders bewegt haben. Wir nehmen diese zum Anlaß auch weiterhin mit der AKK-Zeitung den Bürgern in AKK ein Medium zu bieten, das über unsere kleine "Stadt" berichtet. Leider können wir nicht immer das ignorieren, was "weltweit" passiert, besonders dann nicht, wenn auch wir hier in AKK betroffen sind. Daß wir in Sachen "Corona" nicht mit den Wölfen heulen, sprich "Mainstreampresse" sehen wir als verpflichtend an, zumal zu viele Dinge geschehen, die dem Bürger nur schaden und kaum nutzen. Bitte glauben Sie uns, auch wir wollen nur das Beste und gestatten Sie uns die Äußerung unserer eigenen Meinung...

 
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Wo ist das Klo in der Reduit???

Hallo liebe Redaktion,

am letzten Sonntag war am Glühweinstand von der Bastion Martin ja der Teufel los! Gottseidank mal ein Plätzchen, wo man sich trotz der unsinnigen Verbote mal treffen kann.

Leider ist ja das Restaurant geschloßen und auch dessen Toilette. Aber es soll ja eine öffentliche Toilette geben: Im Innenhof der Reduit, vom Rheinufer aus, steht zwar links ein Pfeil mit dem Hinweis "Toilette", aber gefunden habe ich sie nicht.

Deswegen zwei Fragen: Wo genau ist diese öffentliche Toilette und ist sie auch geöffnet??? Danke.

Liebe Grüße vom Fischtor

Reinhold Seelig

 
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...übernommen von BR

Denn sie wissen nicht, was sie tun

In Leverkusen sollen vermehrt SARS-Cov-2-Tests an gesunden, symptomlosen Menschen durchgeführt werden. Eingesetzt werden hierzu RT-PCR-Tests, welche nicht geeignet sind zu entscheiden, ob Menschen mit dem Virus infiziert oder gar erkrankt sind. Diese Tests sind für diagnostische Zwecke nicht geeignet! Diese Aussage wird auch für Laien nachvollziehbar, wenn man sich vergegenwärtigt, wie ein RT-PCR Test durchgeführt wird:

Coronaviren haben keine DNA, es sind RNA-Viren. Die Erbinformation der Coronaviren ist in RNA-Strängen gespeichert. Ein PCR-Test funktioniert aber nur mit DNA-Strängen. Deshalb werden in einem ersten Schritt des Tests alle Zellen und Viren, welche in einem Testabstrich enthalten sind, zerstört. Es wird eine sogenannte Lyse durchgeführt, welche Zellen und Viren in ihre Bestandteile zerlegt.

Sodann werden die hierbei freigesetzten RNA-Fragmente mittels eines Enzyms (Revers Transkriptase) in DNA-Fragmente konvertiert. (Die richtige Bezeichnung des Tests ist deshalb RT-PCR) Von den DNA-Fragmenten werden solche ausgewählt, von denen man vermutet, dass die korrespondierenden RNA-Fragmente nur im SARS-Cov-2-Virus vorkommen. Diese cDNA Fragmente (corresponding DNA) werden mittels PCR-Verfahren vervielfältigt und nachgewiesen.

Durch die Lyse werden alle ggf. im Abstrich enthaltenen Viren – gleich ob infektiös oder nicht – zerstört. Bedingt durch dieses Schreddern ist also nach der Lyse kein Virus mehr vorhanden, welches direkt nachgewiesen werden könnte. Es ist auch nicht möglich, sicher zu bestimmen, woher die RNA-Fragmente im komplexen Lyse-Gemisch stammen.

Sie können ebenso aus infektiösen wie aus nicht-infektiösen Viren oder Resten von durch Killerzellen bereits zerstörten Viren herrühren. Der Test kann also nicht bestimmen, ob in einem Abstrich infektiöse Viren vorhanden sind oder nicht. Der RT-PCR Test erlaubt keine Aussage zu Infektionen oder Krankheiten. Dieser Sachverhalt sollte trotz täglicher Falschberichterstattung in den Medien auch für Laien, Journalisten und Politiker nachvollziehbar sein.

Standardisierung fehlt

Mittlerweile sind viele Testvarianten im Einsatz, welche sich vor allem durch die ausgewählten cDNA-Sequenzen unterscheiden. Da diese Tests nicht zugelassen werden müssen, kann jeder Hersteller frei entscheiden, welche Sequenz er benutzt. Angaben zur Genauigkeit der Tests beruhen auf Aussagen der Hersteller, überprüft oder geeicht werden die Tests nicht.

Es sind viele Tests im Einsatz, bei denen die Hersteller ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Test nicht für diagnostische Zwecke verwendet werden können. Vorgaben behördlicher Seite, welche Testvariante benutzt werden muss, gibt es nicht. Die Labore geben nicht an, welchen Test von welchem Hersteller sie einsetzen. Eine Standardisierung wäre dringend erforderlich!

Hinzu kommt, dass ein RT-PCR Test keine eindeutige Aussage zu positiv oder negativ erlaubt. Allein die Anzahl der Duplikationen der cDNA, welche durchgeführt werden, um die cDNA-Fragmente zu vervielfältigen, entscheidet darüber, ob ein Test als positiv oder negativ gewertet wird.

Je höher die Zyklenzahl, desto mehr positive Ergebnisse werden erhalten. In der Mehrzahl der durchgeführten Tests werden 35–40 Duplikationszyklen durchgeführt. Eine Beschränkung auf die vom Erfinder der PCR-Methode empfohlenen 25 Zyklen würde die Positivbefunde auf einen Bruchteil der täglich gemeldeten Zahlen reduzieren. Die Pandemie wäre mit einem Schlag beendet.

Dennoch werden auf Basis dieser ungeeigneten Tests für Betroffene weitgehende Konsequenzen angeordnet für die es keine wissenschaftliche Begründungen gibt. Der wirtschaftliche Schaden dieser Willkür ist unerträglich.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hauke Fürstenwerth

 
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Offenes Shreiben an Fraktionen und Presse zum Thema "Ostfeld"

Michael Dirting, Walkmühlstraße 54, 65195 Wiesbaden

Herrn Stadtrat Hans-Martin Kessler - cc: Fraktionen im Wiesbadener Rathaus, lokale Presse

Wiesbaden, den 17. November 2020 - Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) Kastel, Ostfeld
hier: Fluglärmzonen/Fluglärmgutachten - Schreiben des Bundesministeriums für Verteidigung vom 2. November 2020

Sehr geehrter Herr Stadtrat Kessler, mir ist nicht bekannt, ob ihnen das im Betreff bezeichnete Schreiben des Bundesministeriums für Verteidigung vorliegt, der guten Ordnung halber füge ich es an.

Ihnen ist sicherlich bekannt und bewußt, daß die Durchführung städtebaulicher Entwicklungsmaßnahmen gemäß § 165 Abs. 3 Satz 1 BauGB an vier Voraussetzungen gebunden ist. Konzentrieren wir uns hier mal nur auf eine: Die Entwicklungssatzung ist u.a. nur zuläßig, wenn die zügige Durchführung der Maßnahme innerhalb eines absehbaren Zeitraums gewährleistet ist.

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Der Absperrwahnsinn am Rheinstrand

 

 

 

 

 

Man kann es auch übertreiben -  wenn man die vielen rot-weißen Absperrbänder sieht, die zur Zeit den Zugang zum eigentlich öffentlichen Rheinstrand verwehren. Schön ist das nicht und man fragt sich, welchem Zweck diese Aktion dient.

 

 

 

 

 

Sollen damit Menschenansammlungen mit ungenügenden Corona-Sicherheitsabständen verhindert werden? Wohl weniger, wenn einige Meter weiter der nicht abgesperrte „Kransand“ bei gutem Wetter viele Menschen zum Verweilen anzieht.

Und dort gibt es nicht einmal eine „to go“ Verpflegung. Das scheint der Knackpunkt der ganzen Sache zu sein. Am Rheinstrand decken sich die Leute mit „to go“ ein und da dann der Verzehr nicht auf dem Gelände stattfinden darf, wird einfach alles abgesperrt. Hauptsache der Umsatz stimmt.

Eine einfache Lösung – den Verkauf einstellen. Dann kann man den Strand auch wieder für die Öffentlichkeit freigeben, die Mülleimer würden nicht überquellen und der „to go“ Abfall nicht mehr die Umgebung des Rheinstrandes verunstalten.

(Alexander Thorbecke, An der Helling 12, Kastel)

 
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Mainz verschärft Corona-Vorschriften - Lockerungen bei Bordellen

Martinsumzüge müßen wohl ausfallen aber Lockerungen bei Bordellen

Die Einschränkungen für Bordelle werden gelockert. Das grundsätzlich weiter gültige Prostitutionsverbot kann für Etablissements mit individuellem Hygienekonzept unter bestimmten Bedingungen aufgehoben werden. Die Stadt hatte zuvor einen Rechtsstreit gegen einen Bordell-Betreiber verloren.

(Der Verfaßér dieses Leserbriefes ist der Red. bekannt)

 


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