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Leserbriefe
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Pieter van Aemstel ein "Seelenverkäufer" ?

Brief an die OV Kastel/Kostheim

Sehr geehrte Damen und Herren,
es wäre interessant zu wissen, wie die Zukunft des Schiffes Pieter van Aemstel aussieht. Schließlich wurde die Anlegestelle wahrscheinlich mit Steuergeldern umgestaltet.

Nach der bestimmt nicht billigen Umgestaltung ist das Schiff für den Steuerzahler (Allgemeinheit) bis heute geschloßen  und das ganze Schiff sieht vergammelt aus.

Irgendwann fand laut Medien wohl ein Besitzerwechsel statt, aber seit dem tut sich einfach nichts mehr. Gibt es eigentlich eine offizielle Liegeerlaubnis ?

Das einstmals stolze Schiff gleicht heute eher  einem "Seelenverkäufer" und verschandelt die Sicht auf Mainz. Wir fordern die Renovierung des Schiffes und Wiedereröffnung des Restaurantbetriebes oder schlichtweg die Entfernung der Pieter-van-Aemstel.

Wir sehen Ihrer Stellungnahme mit Interesse entgegen und verbleiben mit freundlichen Grüßen:
Rita & Edwin Schäfer und Freunde, Flößerweg 61, 55252 Mainz-Kastel.

(Leserbriefe werden stets unter Verantwortung der/des Einsender/s veröffentlicht und decken sich nicht unbedingt mit der Redaktionsmeinung)

 
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Quo vadis „goldig Meenzer Fassenacht“?

Der nachfolgende Leserbrief inspirierte mich zu diesem kleinen Vorauskommentar:

Meine Eltern nahmen mich immer mit zu den Kreppel-Kaffees und später auch zu Sitzungen. Dann kam die Zeit, als sich das Fernsehen der Fassenacht bemächtigte.

Von Jahr zu Jahr merkte man, daß die alten Abläufe geändert wurden und sich eine andere Art von Sitzungen herausbildete. "Fernsehsitzungen" eben, mit immer weniger Tradition und mehr Show als "Geist"...

Eine Bemerkung von Rolf Braun in einer TV-Sitzung sprach Bände: "Die hawwe mir en Zeddel gewwe wo druffsdeht was ich alles derf und was ich alles nit derf! ...den habb ich awwer fortgeschmisse!" Das Fernsehen nahm zunehmend also auch kräftig Einfluß auf die Beiträge...

Die Vereine taten wohl kaum viel um dem entgegenzuwirken, die Versuchung ins Fernsehen zu kommen ist wohl größer als die Narrenfreiheit und die Traditionen.

Ein weiteres Thema wäre die Kommerzialisierung in der Fassencht mit all ihren unschönen Auswüchsen, aber das ist ein anderes Thema, lesen Sie nun den Leserbrief, der ebenfalls Bände spricht:

Für die Korporationen als Veranstalter in der 5. Jahreszeit ist es ein Spagat zwischen „Moderne und Traditionellem“ bei ihren Sitzungen zu balancieren.

Der SWR setzte für die Aktiven in der TV-Übertragung „Mainz – wie es singt und lacht“ neue Richtlinien. Innerhalb weniger Tage mußten die Protagonisten völlig neue Vorträge, Tänze und Lieder einstudieren, um sie dann von der Generalprobe mal abgesehen, sozusagen per Kaltstart direkt vor einem Millionenpublikum zu präsentieren.

Nicht zu vergeßen, daß noch ein großer Teil der Redner, auch bei der TV-Live-Veranstaltung, die „goldische Fassenacht“ als Hobby betreiben. Zugegeben sind auch bei den „normalen Sitzungen“ von den Korporationen auch Halb-Profis, bzw. gestandene Entertainer, aus dem Show-Geschäft vertreten.

Im Gegensatz dazu ist erwähnenswert, daß viele Vereine strunzen können mit herrlichen Meenzer Kokolores, politisch-literarische Vorträge, mitreißenden Gesangsgruppen und tollen Ballettshows mit Bestnoten, die nach wie vor begeistern können.

Es sind eben  Hobbyfastnachter mit viel närrischem Herzblut. Das Markenzeichen der Mainzer Fastnachts-Hochburg! Lobenswert ist auch die Initiative dazu vom KCK mit seinem Fastnacht-Wettbewerb im Gardeheim der Kasteler Jocus-Garde, wo Talente gesichtet und gefördert werden.

Das ist und bleibt der nachhaltige Weg, die einzigartige „Meenzer Fassenacht“, abseits von verlockenden Fernsehgagen, weiterhin in all seinen vierfarb-bunten Facetten zu erhalten!

Vergessen wir nicht, daß das Experiment mit Otto Höpfner vor vielen Jahren, für die Fernsehsitzung, ein „grandioser Fehlschlag“ war. Die Programmgestalter des SWR sollten wißen, daß „Meenzer Fassenacht“ keine „Muppets-Show“ ist.

Herbert Fostel, Kostheim

 
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Besorgte Eltern fordern sicheren Schulweg

...als besorgte Eltern von Kindern, die die Grundschule Housing der Gustav-Stesemann-Schule in Kastel besuchen, haben wir unser dringendes Anliegen zur Herstellung eines sicheren Schulwegs mit Überquerung der Wiesbadener Straße an unseren Oberbürgermeister sowie an die zuständigen Stadträte Kowol und Kessler vorgetragen.

Wir bitten Sie, daß Sie diese Herzensangelegenheit von uns Kasteler Eltern mit aufnehmen und uns hierbei unterstützen.

Ob der drohenden Gefahren für unsere Kinder auf dem Schulweg beim Überqueren der verkehrsreichen Wiesbadener Straße sind wir täglich in Sorge und hoffen inständig, daß kurzfristig geeignete Maßnahmen zur Entschärfung des aktuell gefährlichen Schulwegs umgesetzt werden.

Für Ihre Hilfe in dieser Sache herzlichen Dank im Voraus.
Stefanie & Helge Pommrich im Namen der betroffenen Familien.

 
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Anwohnerparken in Kastel

Liebe Kasteler, werte Sparkassen-Lobbyisten,

wie hier  https://www.akkzeitung.de/2018071835285/allgemeines/anwohnerparken-in-kastel-die-zweite.html (1) angekündigt, die Parkplatzsuche hat in der Tat ein Weilchen gedauert, einige Anmerkungen zum ersten Teil im Schreiben der Ortsvorsteherin Christa Gabriel vom 4. Juli 2018 an die ehrlich engagierte Kasteler Dame aus der Frankfurter Str.:

„Auch wenn ich Ihren Unmut über die Parkplatzsituation im Kasteler Ortskern verstehen kann, so läßt sich zur Zeit kein Anwohnerparken einführen.“ (meine Hervorhebung) Ein Anwohnerparken ließe sich in Wirklichkeit sehr wohl – und zwar völlig problemlos - einführen.

„Der Ortsbeirat Kastel hat in langen Diskussionsrunden in vielen Ortsbeiratssitzungen“ (gähn, gähn) „und auf einer Bürgerversammlung immer wieder auf die mögliche Einführung einer Anwohnerparkzone im Kasteler Ortskern hingewiesen.

Weiterlesen...
 
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Diskussion um Hans-Georg Maaßen

"Ich habe kein Verständnis für die Personalposse rund um den ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen.

Mit seinen gezielten Falschinformationen und dem Verbreiten von rechten Verschwörungstheorien hat er das Vertrauen der Bundesregierung verloren.

Es ist gut, daß er nun nicht mehr Präsident des Bundesamtes für Verfaßungsschutz ist. Dies hat die SPD in den letzten Tagen vehement gefordert.

Daß der Bundesinnenminister Horst Seehofer nun im Rahmen seiner Ressortverantwortung Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär in das Bundesinnenministerium beruft, kann ich weder verstehen, noch gut heißen.

Es ist guter Brauch in Deutschland, daß Parteien über ihr Regierungspersonal, und dazu gehören auch Staatssekretäre in den Ministerien, eigenständig entscheiden.

Als SPD bestehen wir auch auf dieses Recht. Es ist allerdings ein großer politischer Fehler von Horst Seehofer. Ich kann nur hoffen, daß die CSU nach der Bayernwahl zur Besinnung kommt und Horst Seehofer vom Amt des Bundesinnenministers zurückzieht."

(Martin Rabanus)

 
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Islamisten-KiTa? Sofort schließen!

Seit 2009 bereits betreibt der Moscheeverein Arab Nil-Rhein den Al-Nur Kindergarten in der Mombacher Straße.

Der Arab Nil-Rhein-Verein fiel den Landesbehörden seitdem immer wieder durch Vorträge radikal-islamischer Prediger aus dem Bereich der Muslimbruderschaft auf.

Dies ergab nun ein von der Landesregierung vorgestelltes Gutachten.

"Ich fordere jetzt endlich Konsequenzen! Die jetzigen Erkenntnisse bestätigen unsere Befürchtungen, der Vereinsvorsitzende und Möchtegern-Obermufti von Mainz El-Hagrasy ist für den Betrieb einer KiTa nicht geeignet!

Dieser KiTa muß die Betriebserlaubnis schnellstmöglich entzogen werden und die Stadt Mainz muß die Förderung mit hunderttausenden Euro sofort stoppen! Mainz braucht keine Islamisten-KiTa!".

Mit freundlichen Grüßen, Sebastian Münzenmaier, MdB, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

 


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