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Leserbriefe
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Kreuzung Steinernstr./Adm.-Scheerstr. ist Alptraum!

(Lesen Sie unserem Bericht klicken Sie bitte HIER)
Frau Rita Schäfer aus Kastel weiß wovon Sie spricht, für sie ist diese Kreuzung ein Alptraum und nicht nur für sie... Sie schreibt uns:

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Umweltzone Wiesbaden: "Blödsinn" sagt ein Leser

In einer Presse-Erklärung gibt die Stadt Wiesbaden bekannt, daß WI Umweltzone (grüne Plakette) wird. Damit soll WI eine "bessere Luft" bekommen. Auch "Die Grünen" jubeln und fühlen sich bestätigt. Liest man die Wiesbadener Presseerklärung weiter, dann heißt es dort: „In Wiesbaden haben über 80 Prozent der Autos bereits eine grüne Plakette – das bedeutet es sind nur etwa 20 Prozent überhaupt von der Einführung der Umweltzone betroffen..."    Hallo, denkt der aufmerksame Leser, und diese 20% sollen nun alles richten? und was ist mit den Unmengen an Schadstoffen, die von den Flugzeugen über unseren Köpfen abgeregnet werden, machen DIE garnichts? Offenbar nicht, aber die 20% Autofahrer machen uns krank! Krank macht uns ganz was anderes... (meint unsere Redaktion)

Leserbrief zu „Umweltzone Wiesbaden“

Als ich der Zeitung entnehmen mußte, Wiesbaden wolle eine „Umweltzone“ einrichten, dachte ich, Fastnacht wäre vorbei und der 1. April käme noch. Doch weit gefehlt. Wiesbadens „Umwelt“-Dezernent Goßmann scheint entschlossen wider besseren Wissens diesen Blödsinn mitzumachen, sich den kruden Gedanken von Umwelt-Sektierern anzuschließen.

Dabei ist längst erwiesen, daß eine „Umweltzone“ absolut nichts bringt, ja daß sogar in Frankfurt/M. - obwohl auch hier nur noch die grüne Plakette gilt - eine Erhöhung der Luftschadstoffe festzustellen war.

Mir kommt diese ganze Umweltdebatte als reine Gängelung mündiger Bürger vor, als mehr und mehr diktatorische Eingriffe von Staat und Verwaltungen in die Privatsphäre jedes Einzelnen, in diesem Fall in die des Autofahrers.

Und wie soll der Besitzer eines „Altautos“, das nicht nachrüstbar ist, aber nach wie vor getreu seinen Dienst leistet und alle 2 Jahre problemlos seine TÜV-Plakette bekommt, denn nun nach dem 1. Dezember 2012 verfahren ?  An der Stadtgrenze sein Fahrzeug stehen lassen, oder verbotswidrig sein Haus und seine Garage ansteuern ?  Ich wäre also ab Einführung dieser „Zone“ quasi enteignet.

Daher werde ich die grüne Plakette ignorieren, werde nach wie vor von und nach meiner Wohnung fahren, zumal – wie ich in Frankfurt beobachten konnte – eine Kontrolle des fließenden Verkehrs vollkommen unmöglich ist.

Und noch ein Punkt: Der Wiesbadener Einzelhandel wird einen Kunden verlieren, alle Angebote Wiesbadens bei Kunst, Kultur etc. werden für mich völlig uninteressant sein. Der ÖPNV ist keine Alternative für den Entzug persönlicher Freiheit.

Günter Kracht, Floßhafenstraße 6, 55246 Mainz-Kostheim

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5 Euro für 4 Minuten parken - Die Überwachung in AKK funktioniert!

Heute erlaube ich mir als Redakteur der AKK-Zeitung mal einen Leserbrief sozusagen an mich selbst zu schreiben. Dies ist sicherlich ungewöhnlich, aber die mich kennen werden sich nicht darüber wundern.

Was ist passiert? Nichts ungewöhnliches, einer (ich) hatte die Gedanken nicht beisammen und zwei andere taten ihre Pflicht. Alles ok sollte man denken, aber so ganz stimmt das nicht. Wenn zwei damit beauftragt sind für Ordnung zu sorgen, kann dies nämlich auf mehrere Art und Weisen geschehen. Es kann korrekt erfolgen, das wäre das Beste. Es kann überkorrekt erfolgen, das wäre nicht sehr schön, es kann Schikane sein, das wäre ärgerlich und es kann aus Geldgier geschehen, das wäre mies...

Welches hier zutrifft mag ich nicht entscheiden, schließlich bin ich hier ja "Partei". Ich begnüge mich deshalb damit, den "Fall" einfach zu schildern:

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ESWE Buchhaltung nicht kooperativ

Die in dieser Rubrik eingestellten Beiträge werden von der Redaktion nicht auf Richtigkeit geprüft und erscheinen unter Verantwortung des Einsenders.
Hallo,
der Energieversorger der Kurstadt Wiesbaden, der sich auch im Internet seiner Service-Freundlichkeit rühmt- hat mir ohne weitere Erklärungen zum Zustandekommen der Rechnungs- und Abschlagsbeträge eine Jahresabrechnung übersandt, die ich, gelinde gesagt, als Unverschämtheit bezeichne.
Das Eswe irgendwann die Abbuchung des vereinbarten monatl. Zahlbetrages ( ca. 50,00 €) einstellte, blieb bis dato unbemerkt. Jetzt will Eswe den Ausgleich rückwirkend, was wohl rechtlich in Ordnung ist. Dies soll aber per Bankeinzug in einem Betrag (über 700,00 €) erfolgen, dazu im gleichen Monat zweimal die auf dann über 160,00 € festgesetzten zukünftigen Abschläge.
Dies bedeutet im März 2012 eine Summe von über 1000,00 € !!!
Das halte ich in Anbetracht des Verursacherprinzipes, man könnte auch sagen, ich werde für die Dummheit anderer verantwortlich gemacht, für eine bodenlose Frechheit und da ohne besondere Mitteilung geschweige den Entschuldigung angekündigt, für ein zur Landeshauptstadt Wiesbaden passendes arrogantes Auftreten. Das "Hochsetzen" der monatlichen Abschläge auf das mehr als das dreifache braucht man dann wohl nicht mehr extra zu kommentieren.
Ich heiße nicht Dr. Müller und bin auch nicht Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzener dieses Betriebes! Ich muss eine solche Forderung, wie andere Bürger auch, aus dem normalen Lohn finanzieren.
Die Leser, die es auch so oder ähnlich erlebt haben, sollten wie ich überlegen, ob hier nicht ein Anbieterwechsel als geeignete Maßnahme vorgenommen werden sollte.
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen, unter Datum vom 27.02 habe ich Eswe mitgeteilt, dass ich um eine Anpassung der monatlichen Abschläge auf ca. 100,00 € bitte. Eine Zustimmung geschweige Mitteilung, dass man dies prüfe, habe ich natürlich bis heute nicht erhalten.
Ich würde mich freuen, wenn Sie, um bertoffene oderzukünftige Kunden zu informieren, diese Nachricht entsprechend publizieren.
Mit freundlichen Grüßen
Volker Siebenhaar (Anschrift der Redaktion bekannt)
 
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Krankenkasse und Bürokratie

Wenn man in der Familie einen Kranken/Behinderten zu pflegen und zu versorgen hat, ist eine zusätzliche Belastung z.B. durch einen bevorstehenden Krankentransport eine verständlicherweise zuzätzliche Belastung. Wenn dazu noch der "Amtsschimmel" herbeireitet kann Frust aufkommen. So wie bei unserem Leser, der seinem Arzt einen Brief schrieb, der obwohl satirisch-humoristisch abgefaßt, doch offen legt, wie zu allem Streß noch weiterer Streß durch die Bürokratie erzeugt wird:

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"Das Ding" ist und wirkt wie ein Tunnel

Vor Kurzem wurde der neue Busbahnhof unterm Zelt, "Das Ding" genannt, in Betrieb genommen. Unsere Redaktion hatte geschrieben, daß das "Ding" an sich schon ziemlich häßlich geraten sei und so garnicht zur historischen Brücke paßt, obwohl die "Offiziellen" der Stadt Wiesbaden das genaue Gegenteil behaupteten(!) Nachdem sich die "Fassenacht" mittlerweile schon ausgiebig mit dem "Ding" kritisch auseinandersetzte erhalten wir nun auch Leserzuschriften, in welcher dokumentiert wird, daß auch die Funktionalität der Anlage viele Wünsche offen läßt:

Was für eine Überraschung! Wer in seinem Leben auch nur EINMAL an der alten Bushaltestelle "Brückenkopf" auf einen Bus gewartet hatte, der wußte wie zugig diese exponierte Stelle sein kann. Und "damals" gab es noch eine geschlossene Wand mit Windschutz, hinter der man etwas Deckung finden konnte...

"Das Ding" sieht nicht nur aus wie ein Tunnel, es wirkt sogar wie die Düse eines Flugzeugs: der Wind wird regelrecht hindurchgejagt, von den Seitenscheibchen gelenkt. Danke Wiesbaden! Da hat die arrogante "Kurstadt" sich nur mal wieder selbst "darstellen wollen" - was ihr auch gelungen ist: 

-Siegfried Schneider- (per e-mail)

Wenn auch Sie etwas zu dem "Ding" zu sagen haben, Meinung, Erfahrungen usw. schreiben Sie uns, Ihre Meinung interessiert uns!

 


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