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Leserbriefe
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ESWE Buchhaltung nicht kooperativ

Die in dieser Rubrik eingestellten Beiträge werden von der Redaktion nicht auf Richtigkeit geprüft und erscheinen unter Verantwortung des Einsenders.
Hallo,
der Energieversorger der Kurstadt Wiesbaden, der sich auch im Internet seiner Service-Freundlichkeit rühmt- hat mir ohne weitere Erklärungen zum Zustandekommen der Rechnungs- und Abschlagsbeträge eine Jahresabrechnung übersandt, die ich, gelinde gesagt, als Unverschämtheit bezeichne.
Das Eswe irgendwann die Abbuchung des vereinbarten monatl. Zahlbetrages ( ca. 50,00 €) einstellte, blieb bis dato unbemerkt. Jetzt will Eswe den Ausgleich rückwirkend, was wohl rechtlich in Ordnung ist. Dies soll aber per Bankeinzug in einem Betrag (über 700,00 €) erfolgen, dazu im gleichen Monat zweimal die auf dann über 160,00 € festgesetzten zukünftigen Abschläge.
Dies bedeutet im März 2012 eine Summe von über 1000,00 € !!!
Das halte ich in Anbetracht des Verursacherprinzipes, man könnte auch sagen, ich werde für die Dummheit anderer verantwortlich gemacht, für eine bodenlose Frechheit und da ohne besondere Mitteilung geschweige den Entschuldigung angekündigt, für ein zur Landeshauptstadt Wiesbaden passendes arrogantes Auftreten. Das "Hochsetzen" der monatlichen Abschläge auf das mehr als das dreifache braucht man dann wohl nicht mehr extra zu kommentieren.
Ich heiße nicht Dr. Müller und bin auch nicht Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzener dieses Betriebes! Ich muss eine solche Forderung, wie andere Bürger auch, aus dem normalen Lohn finanzieren.
Die Leser, die es auch so oder ähnlich erlebt haben, sollten wie ich überlegen, ob hier nicht ein Anbieterwechsel als geeignete Maßnahme vorgenommen werden sollte.
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen, unter Datum vom 27.02 habe ich Eswe mitgeteilt, dass ich um eine Anpassung der monatlichen Abschläge auf ca. 100,00 € bitte. Eine Zustimmung geschweige Mitteilung, dass man dies prüfe, habe ich natürlich bis heute nicht erhalten.
Ich würde mich freuen, wenn Sie, um bertoffene oderzukünftige Kunden zu informieren, diese Nachricht entsprechend publizieren.
Mit freundlichen Grüßen
Volker Siebenhaar (Anschrift der Redaktion bekannt)
 
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Krankenkasse und Bürokratie

Wenn man in der Familie einen Kranken/Behinderten zu pflegen und zu versorgen hat, ist eine zusätzliche Belastung z.B. durch einen bevorstehenden Krankentransport eine verständlicherweise zuzätzliche Belastung. Wenn dazu noch der "Amtsschimmel" herbeireitet kann Frust aufkommen. So wie bei unserem Leser, der seinem Arzt einen Brief schrieb, der obwohl satirisch-humoristisch abgefaßt, doch offen legt, wie zu allem Streß noch weiterer Streß durch die Bürokratie erzeugt wird:

Weiterlesen...
 
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"Das Ding" ist und wirkt wie ein Tunnel

Vor Kurzem wurde der neue Busbahnhof unterm Zelt, "Das Ding" genannt, in Betrieb genommen. Unsere Redaktion hatte geschrieben, daß das "Ding" an sich schon ziemlich häßlich geraten sei und so garnicht zur historischen Brücke paßt, obwohl die "Offiziellen" der Stadt Wiesbaden das genaue Gegenteil behaupteten(!) Nachdem sich die "Fassenacht" mittlerweile schon ausgiebig mit dem "Ding" kritisch auseinandersetzte erhalten wir nun auch Leserzuschriften, in welcher dokumentiert wird, daß auch die Funktionalität der Anlage viele Wünsche offen läßt:

Was für eine Überraschung! Wer in seinem Leben auch nur EINMAL an der alten Bushaltestelle "Brückenkopf" auf einen Bus gewartet hatte, der wußte wie zugig diese exponierte Stelle sein kann. Und "damals" gab es noch eine geschlossene Wand mit Windschutz, hinter der man etwas Deckung finden konnte...

"Das Ding" sieht nicht nur aus wie ein Tunnel, es wirkt sogar wie die Düse eines Flugzeugs: der Wind wird regelrecht hindurchgejagt, von den Seitenscheibchen gelenkt. Danke Wiesbaden! Da hat die arrogante "Kurstadt" sich nur mal wieder selbst "darstellen wollen" - was ihr auch gelungen ist: 

-Siegfried Schneider- (per e-mail)

Wenn auch Sie etwas zu dem "Ding" zu sagen haben, Meinung, Erfahrungen usw. schreiben Sie uns, Ihre Meinung interessiert uns!

 
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Im Busbahnhof "Brückenkopf" zieht es wie Hechtsuppe und naß ist es auch...

Nach 6 Monaten Bauzeit ist nun das neue Bus-Terminal auf dem Brückenkopf Kastel vor kurzem in Betrieb genommen worden; es sieht zwar sehr toll futuristisch aus aber für den Fahrgast an der Basis ist es leider weniger zweckmäßig, wie ich als häufiger Nutzer dieses Umsteigpunktes feststellen mußte:

mir scheint, daß die Konstruktion wie ein Trichter auf jede Luftbewegung einwirkt - es zieht dort nach wie vor wie Hechtsuppe!

Darüberhinaus sind bei Regen die Sitzgelegenheiten ständig durchnäßt, da die Seiten teilweise offen sind.

Ich bin der Meinung, für die weit über 1 Million EURO, die das Bauwerk nun gekostet hat, hätten die Verantwortlichen vorher auf jeden Fall auf dessen Zweckdienlichkeit mehr achten müssen!

Martin Klink, Kastel (Anschrift der Redaktion bekannt)

 

 
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...wer einmal lügt, dem glaubt man nicht...

...sagt der Verfasser dieses Leserbriefes:

Zum Offenen Brief der FWG an die Fraktionen von SPD und AUF im Kostheimer Ortsbeirat:

Die FWG hat mit ihrem Offenen Brief den Fraktionen von SPD und AUF in der aktuellen Diskussion um die Öffnung der westlichen Hauptstraße für den beidseitigen Pkw-Verkehr Stimmungsmache und gezielte Falschinformation vorgeworfen und widersprochen, sich auf eine entsprechende Öffnung vorfestgelegt zu haben. Das Verhalten der FWG ist unredlich. In ihrer Pressemitteilung vom 15. November 2011 haben die Freien Wähler ausdrücklich die Öffnung der westlichen Hauptstraße für den beidseitigen Pkw-Verkehr gefordert.

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"Hallgarter Eck" Kostheim unter neuem Namen

Hallo!

Wie ich am Donnerstag erfahren habe, wird der bereits bekannte kostheimer Gastronom Fred Steiner ("Steiners Gasthaus", Hochheimer Straße) das ehemalige "Hallgarter Eck" unter neuem Namen wiedereröffnen. Termin ist im Anfang Dezember 2011. Vom Konzept als Kneipe angelegt, mit erweiterten Öffnungszeiten und kleinen Speisen (z.B. Frikadellenbrötchen usw) spricht es all jene an, die eben nicht ein Speiselokal aufsuchen wollen, sondern in geselliger Runde "ihr Bierchen" trinken möchten... Rauchen soll wohl euch erlaubt sein. Vielleicht ist das einen Artikel in der AKK-Zeitung wert?

Mit freundlichen Grüßen: Siegfried Schneider

 


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