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Leserbriefe
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Abzocke durch Radarfallen und kein Ende

Der Autofahrer als "Melkkuh der Nation". Ein ewiges Thema. Daß Geschwindigkeitsmessungen meistens nicht durchgeführt werden um manche Autofahrer zu disziplinieren sondern ganz einfach um "Geld zu drucken" ist bei den Autofahrern eine festgefügte "Meinung" hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber es ist mehr, es ist Gewissheit geworden, angesichts der Praktiken die dabei an den Tag gelegt werden.

Dazu passt eine Leserzuschrift, die uns erreichte und die wir gerne wiedergeben:

Leider sind teilweise viele Radarfallen nur deshalb installiert worden, um Kasse zu machen; als Busfahrer sehe ich immer wieder, dass gezielt vor Ortsausgängen oder in unbebauten Gebieten geblitzt wird!

Anstatt an Schulen, KITAS, Altenwohnanlagen, Krankenhäusern etc. die dort berechtigten Kontrollen zu optimieren, wird andernorts schamlos abkassiert.

Ich appelliere hier an die Verantwortlichen, besser nachzudenken, wo eine Radarüberwachung sinnvoller installiert werden kann...!

Martin Klink, Anton-Zeeh-Str. 9A, Kastel

 
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Neue Domspitze für Mainzer Dom

Selbst wer nicht informiert ist, konnte in den vergangenen Tagen mit eigenen Augen sehen, daß in Mainz am Dom etwas außergewöhnliches im Gange ist. Der gemütliche, romantische Marktplatz ist nun eher als Großbaustelle zu bezeichnen.

Was is´n da los war manchmal die Frage zu hören. Ganz einfach, der Dom bekommt eine neue Spitze, denn die alte aus dem Jahre 1845 ist marode und wird ausgetauscht. Das ist nicht neu, denn damals anno 1845 wurde die Domspitze ebenfalls ausgetauscht, da die erste aus dem Jahre 1774 mit der Zeit auch marode geworden war.

7,50 Meter hoch ist die Neue (Die von 2013) und rund 20 Tonnen wiegt sie, Riga macht´s möglich.

Leser Stefan S. aus Kastel war am Freitag dabei, er stand mitten unter den Schaulustigen und hat uns einige Fotos geschickt, die wir hier gerne zeigen: (Zur Vergrößerung -wie immer- draufklicken)

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Brückenkopf Kastel - Dusche von unten

An der Bushaltestelle "Brückenkopf Kastel" bildet sich an einem (ganz normalen) Regentag wie heute (03.07.13) solch ein Riesensee...
Für die Fahrgäste bedeutet das Umwege um die Lache herum, was fast unmöglich wird wenn ein, oder mehrere Busse, an der Haltestelle stehen.
Ausserdem läuft man Gefahr, dass man von einem einfahrenden Bus "von unten geduscht" wird!
Soll das etwa ein "Zustand" sein? So jedenfalls überzeugt man Gelegenheitsbusnutzer nicht von dem Angebot

(Siegfried Schneider)
 
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...klingt wie Verhöhnung des Bürgers...

...die Aussage der Dezernentin belegt einmal mehr: die arroganten Kurstädter wissen ja noch nicht einmal wo und wie die AKK-Stadtteile liegen...

...und die Aussage "das Hochwasser ist Schuld" klingt wie eine Vehöhnung des Bürgers. Wurde nicht genau dieses Argument für die Fällung der gesamten Allee bereits genannt? Hat aber über hundert Jahre gut gegangen - sage ich dazu!

Ich warte nur auf den Tag, da eine von der Stadt beauftragte Firma die falschen Bäume umhaut: möglichst in der Nähe der Wohnung von Frau Zeimetz. Vielleicht wird ihr dann bewußt was "behutsames Vorgehen" bedeutet!

(Siegfried Schneider, e-mail)

 
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Bahnschranke immer zu - Was is´n da los ?

Wie steht es eigentlich um unsere Bahngesellschaft? Diese Frage stelle sich mir am Wochende. Der Grund dafür: anscheinend geht es ihr so schlecht, dass Bahnschranken an kleineren Übergängen (wie zwischen Garten- und Siebenmorgenweg) nur noch sporadisch geöffnet werden!

Man steht hier und wartet an der geschlossenen Schranke aber es kommt und kommt kein Zug. Dann schaut man zum Übergang an der Hochheimer Straße (in Sichtweite!) und staunt: hier sind die Schranken geöffnet und der Verkehr rollt ungehindertweiter!

So erging es uns jetzt bereits innerhalb weniger Tage zum zweiten Mal... muß die DB Strom sparen, und verzichtet deshalb auf ein öffnen dieses Übergangs? Dazu kann ich nur sagen: das dauerhaft leuchtende Rotlocht verbraucht auch Strom...

Mir entzieht sich hier leider der Sinn und Zweck dieses Verhaltens seitens der Bahn. Vielleicht hatte ja nur ein Mitarbeiter einen "schlechten Tag" gehabt (und gleich noch einen). Aber macht es Sinn und Zweck, wenn man unnötige Umwege fahren muß? Die Umwelt bedankt sich, bei der ach so umweltfreundlichen Bahn!

(Siegfried Schneider, e-mail)

Anmerkung: Bis jetzt hat sich die Bahn auf Anfrage noch nicht geäußert...

 
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Erklärung des Förderkreises Gedenkstätte in AKK

Für den Vorstand erklärt Mechthilde Coigné:

Wir bedauern, dass der Schaukasten in der Krautgartenschule, der 2006 als Gedenkstätte eingeweiht wurde, nicht mehr zu diesem Zweck genutzt wird. Die dort ausgestellten Texte und Bilder erinnerten an Maria Theresia Lehmann und ihre Familie, die am16. Mai 1940 von der Polizei festgenommen und ins besetzte Polen deportiert wurden. Mehrere  Familienmitglieder wurden dort Opfer der NS-Morde. Die Krautgartenschule war der einzige Ort in den AKK-Stadtteilen, der an die NS-Verbrechen gegen Sinti und Roma erinnerte. Der Förderkreis Gedenkstätte hatte die Initiative der damaligen Schulleiterin Ingar Riechert bei der Einrichtung dieser Gedenkstätte unterstützt, nachdem sich die Schule nach längerer kontroverser Diskussion mehrheitlich für die Benennung in „Krautgartenschule – Im Sampel –“  entschieden und den Alternativvorschlag „Maria-Theresia-Lehmann-Schule“ abgelehnt hatte. Der Förderkreis Gedenkstätte in AKK ist auch weiterhin bereit Aktivitäten in den AKK-Stadtteilen (insbesondere auch an Schulen) zu unterstützen, die sich mit der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Verfolgung und des Widerstands in der NS-Zeit beschäftigen. So kann die Ausstellung „Kinder und Jugendliche in AKK unter dem Faschismus“, die bereits in mehreren Schulen, Bibliotheken und im Mainzer Dom zu sehen war, beim Förderkreis ausgeliehen werden. Es ist unbestritten, dass die Beschäftigung mit Ereignissen und Personen aus dem eigenen örtlichen Umfeld einen leichteren Zugang zu geschichtlichen Prozessen ermöglicht. Dabei hängt der Wert einer Gedenkstätte in hohem Maße davon ab, ob sie tatsächlich zur Kommunikation genutzt wird. Ausleihen der erwähnten Förderkreis-Ausstellung sind möglich über Mechthilde Coigné (06134/ 12 04).

Mainz-Kostheim, 21. Mai 2013, Mechthilde Coigné
 


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