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Leserbriefe
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Blackout - Aber keine Störung ?

...daß eine nicht vorhandene Störung plötzlich wieder funktioniert zeigt uns die erneute Zuschrift des Einsenders des unten zu sehenden Leserbriefes in der es heißt:

Na klappt doch. Die beiden Straßenlaternen in der Berberichtrasse funktionieren wieder. Vielen Dank (Ein Wunder...?)

 

Am 11. 4. 14 meldete ich der Ortsverwaltung, Frau Seib, den Ausfall zweier Laternen in der Berberichstr. in Kostheim. Frau Seib antwortete mir, dass die Stadtwerke  keine Störung feststellen könnten.

Ich setze sie hiermit in Kenntnis, dass die Laternen Nr. 10 und Nr 5 noch immer dunkel sind. In dem Abschnitt hat eine Straßenbaufirma ihr Baustellenlager eingerichtet und der Bürgersteig entlang des Bürgerhauses ist somit für Fußgänger nicht mehr sicher.

(Franz Vogler)

 
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...in Kostheim stinkt´s zum Himmel!

"In den letzten Monaten kommt es immer öfter zu starken Geruchsbelästigungen in Kostheim bzw. AKK.

Zunächst überwiegend nachts. Inzwischen aber auch am Tage wabert ein ekliger, oft stechender, süsslich-Chloriger Gestank mit einer leichten Urinnote durch die Wohngebiete.

Wer ist der Verursacher? Was unternehmen die zuständigen Behörden dagegen? Was sagen eigentlich unsere Politiker dazu? Welche Gesundheitsgefahr geht von diesen stinkenden Abgasen aus?

Für Autos wurde eine Umweltzone eingeführt. Die Industrie aber darf ungefilterte und möglicherweise giftige Gase auf die Bevölkerung abladen.

Und das ganze scheinbar ungestraft. Fluglärm, Verkehrslärm, dröhnende Gartenpumpen und knatternde Laubgebläse in Wohngebieten sind schon belastend genug.

Aber mit den zunehmenden Begasungen geht die Lebensqualität in AKK jetzt endgültig den Bach runter. Ich weiß nicht wie das die anderen betroffenen Bürger empfinden. Aber mir stinkt das gewaltig!"

Mathias Amstadt, Kostheim, 8.April 2014 (Anschrift der Redaktion bekannt)

Anmerkung der Redaktion: Das stimmt, auch wir haben dies schon öfter "genießen" dürfen...

 
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Lesselallee - Katze ist aus dem Sack

Leserbrief zur Lesselallee in Kostheim

Nun ist die Katze aus dem Sack. Die Lesselallee in Kostheim ist ab sofort für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich und im Herbst wird eine, in dieser Region einzigartige, Allee alter Bäume komplett gefällt.

Nach zähen Diskussionen und viel Engagement von Kostheimer Bürgerinnen und Bürgern wird der Entschluss verkündet und sofort vollzogen. Eine mögliche Gefährdung durch Astbruch ist dabei nur vorgeschoben.

Es bedarf keiner näheren Erläuterung, dass Gutachter grundsätzlich  jegliches Haftungsrisiko zu vermeiden suchen (Auch wäre interessant zu wissen, welche Fragestellung mit der Auftragserteilung verbunden war).

Nein, man hat einfach keine Lust mehr auf weitere Diskussionen, will sich jahrelange Versäumnisse nicht eingestehen und nun einen Schlusspunkt setzen. Mehr als 3000 Unterschriften für einen pfleglichen Umgang mit der alten Allee werden einfach ignoriert.

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Besucht man in Kostheim eine Ortsbeiratssitzung, kann man was erleben

...wenn die Redaktion eine Pressemeldung erhält, die mit einem "Sperrvermerk" versehen ist, also nicht vor einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht werden darf, so fragt sich der Redakteur, was da wohl "dahinter steckt". 

Die Pressemeldung über die "Lesselallee" wurde von uns deshalb erst am 27.03.14 um 00:00 Uhr veröffentlicht. (HIER nachzulesen) Ob dieser Zeitpunkt deshalb gewählt wurde, weil da die Kostheimer Ortsbeiratssitzung bereits zu Ende war wissen wir nicht.

Es fiel uns jedoch auf, daß die Pressemeldung (bei uns eingegangen am Mi 26.03.2014 16:22) Tatsachen enthielt, die möglicherweise erst in der Sitzhung behandelt wurden oder werden sollten, oder haben  wir da "zu schlecht gedacht"...

Mit genau diesem Thema befaßt sich auch eine Leserzuschrift, die wir erhielten und die irgendwie ganz gut in dieses Bild paßt:

Lesselallee, Viktoriaplatz und Mathildenhof waren in der letzten Sitzung die ersten Punkte der Tagesordnung. Eine sechsköpfige Wiesbadener Delegation war extra angereist, um den Kostheimern die Welt zu erklären.

Die Lesselallee wird jetzt sofort gesperrt, da ein neues Gutachten genau das bestätigt, was die Stadt gerne hört, 55% der Kastanienbäume machen sich gerade bereit, in der jetzt beginnenden Vegetationsphase, ihre Äste abzuwerfen.

Also, die Bäume müssen weg, jetzt sofort. Der Pilz darf aber bleiben, und kommen soll die Flatterulme. Die bereits vorab beschlossene umgehende Sperrung der Allee verbarg sich lapidar hinter Punkt 2 „Sachstand Lesselallee“ der Tagesordnung der Ortsbeiratssitzung am 26.03.14.

Niemand wusste vorher was da kommt, keiner konnte sich vorbereiten und zack – steht die Sperrung im Raum, mit der kompletten Fällung direkt auf dem Fuße.

Da wird die Neupflanzung von bereits „gestandenen“ Bäumen versprochen, Gelder im aktuellen Haushalt gibt es dafür nicht, aber im nächsten – gaaanz sicher, der ist leider noch nicht genehmigt und reichen wird es auch nicht und einsehen können das noch nicht mal die Mitglieder des Ortsbeirats.

In jedem Fall enthebt das Fällen der Allee die Stadt auf einen Schlag der leidigen Baumpflegekosten. Sind die Bäume erst mal weg, und die Gelder mit Ihnen, sofern sie überhaupt da waren, wer weiß schon, wo sie dann hinflattert – die Flatterulme.

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Mammutprojekte gibt es nicht


Die in den Medien, in der Politik und in der Wirtschaft oft gebräuchlichen Begriffe Mammutaufgabe, Mammutehe, Mammutprogramm, Mammutprojekt oder Mammutsitzung im Sinne von etwas besonders Großem sind völlig fehl am Platz.

Denn das eiszeitliche Wollhaar-Mammut mit dem wissenschaftlichen Artnamen Mammuthus primigenius war in Wirklichkeit nicht das größte Rüsseltier, sondern kleiner als mancher heutiger Afrikanischer Elefant.

Darauf weist der Wissenschaftsautor Ernst Probst aus Kostheim in seinem Taschenbuch „Das Mammut“ hin, das beim „GRIN Verlag“ (München) erschienen ist.
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Busterminal Brückenkopf Kastel - Es zieht wie Hechtsuppe...

Wie ich kürzlich gelesen habe, ist das Busterminal am Brückenkopf in Kastel unter anderem wegen dem extrem guten Wetterschutz ausgezeichnet worden...! 

Hierzu kann ich nur als Fahrgast an der Basis anmerken, dass hier wohl ausschließlich die Verantwortlichen diesen Preis vergeben haben, die sich noch nie bei Wind und Wetter dort aufgehalten haben.

Mir scheint, daß die Konstruktion wie ein Trichter auf jede Luftbewegung einwirkt - es zieht dort nach wie vor wie Hechtsuppe! Darüberhinaus sind bei Regen die Sitzgelegenheiten ständig durchnäßt, da die Seiten weitgehends offen sind.

Ich bin der Meinung, für die weit über 1 Million EURO, die das Bauwerk gekostet hat, hätten die Verantwortlichen vorher auf jeden Fall auf dessen Zweckdienlichkeit mehr achten müssen; auch die Leerung der dortigen Abfallbehältnisse ist zu selten!

Leider ist bis heute bei dem Brückenkopf-Terminal immer noch nicht nachgebessert worden; mir scheint, der Fahrgast an der Basis hat die hier benannten Mängel weiter hinzunehmen und die dafür Verantwortlichen berührt es nicht, da sie weiter bequem mit dem Auto fahren!

(Martin Klink, Anton-Zeeh-Str. 9A, Kastel)

 


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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)