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Leserbriefe
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Schwarz und Rot – wie lieb ich dich…

Jetzt geht’s los…

-Vorhang auf- Bühne frei auf dem Parkett in Berlin! In Hessen herrscht derweil noch ein reges buntes Farbenspiel-Schwarz-Rot-Grün. Im „Parteien-Puzzle“ lässt auch „Dunkel-Rot“ grüßen…

Nur bei der gebeutelten FDP kräht noch ein „Hahn“ mit dem vermeintlichen „Treueschwur“ zu „Schwarz-Gelb“aus vergangenen Zeiten. Eine Ampel –Rot-Gelb-Grün- wird zur Zeit noch nicht hofiert.
Vox populi hat bei den Bundestags- und Hessenlandtagswahlen entschieden, dass die gewählten Parteien für regierungsfähige Mehrheiten zu sorgen haben.

Erforderliche Sondierungsgespräche fanden dabei für spätere Koalitionsverhandlungen durch die Parteien statt. Die CDU verfügt über keine absolute Mehrheitin den Parlamenten und war deshalb der Initiator für gezielte Gespräche mit SPD und Grünen.

Beim Scheinwerferlicht der laufenden TV-Kameras und „Blitzlicht-Gewitter“ der Fotografen herrschte bereits ein Hauch von „Vorweihnachtsstimmung“ bei den Gesprächen der Parteien.
Alle hatten sich lieb und überboten sich mit herzigen “Höflichkeitsfloskeln“ im Minutentakt durch ihre wortgewandten Generalsekretäre  in ihren Statements.

Auffallend war dabei auch, dass die beflissenen Partei-Strategen mit Lachen popularisieren. „Lachen ist die beste Medizin“, heißt es im Volksmund. Forscher haben tatsächlich bewiesen: Lachen macht nicht nur glücklich, es kann sogar Schmerzen lindern und ist gut fürs Herz, denn beim Lachen weiten sich die Blutgefäße und versorgen das Herz mit Sauerstoff.

Die Tendenzen und Prognosen deuten auf Bildung einer 2Großen Koalition“ im Bund hin. Also immer fröhlich lachen, mit der abgewandelten „Schalke 04 Hymne“ aus dem Ruhrpott: „Schwarz und Rot – wie lieb ich dich…

-Herbert Fostel- (Anschrift der Redaktion bekannt)

 
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Deutsche Bahn - der helle Wahn


Was mich hier an der ganzen Diskussion wegen den Zugausfällen in Mainz stört, ist, dass die Verantwortlichen sich gegenseitig Schuldzuweisungen machen statt den Fahrgästen an der Basis konkret weiterzuhelfen!

Ich habe dies selbst hautnah mitbekommen als ein Zug noch kurz vor der Abfahrt an der Anzeigetafel fahrplanmäßig angekündigt wurde und dann einfach ausfiel; die genervten Mitarbeiter im Reiszentrum darauf hin befragt meinten, dies wäre bei der derzeitigen Situation so hinzunehmen und wenn es mir möglich wäre, sollte ich besser mit dem Auto fahren...!

 Obwohl ich bisher ein Befürworter von öffentlichen Verkehrsmitteln war, so muß ich sagen, dass durch solch einen "Service" die Bahn viele Kunden langfristig vergrault...

(Martin Klink) - Anschrift der Redaktion bekannt-
 
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Abzocke durch Radarfallen und kein Ende

Der Autofahrer als "Melkkuh der Nation". Ein ewiges Thema. Daß Geschwindigkeitsmessungen meistens nicht durchgeführt werden um manche Autofahrer zu disziplinieren sondern ganz einfach um "Geld zu drucken" ist bei den Autofahrern eine festgefügte "Meinung" hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber es ist mehr, es ist Gewissheit geworden, angesichts der Praktiken die dabei an den Tag gelegt werden.

Dazu passt eine Leserzuschrift, die uns erreichte und die wir gerne wiedergeben:

Leider sind teilweise viele Radarfallen nur deshalb installiert worden, um Kasse zu machen; als Busfahrer sehe ich immer wieder, dass gezielt vor Ortsausgängen oder in unbebauten Gebieten geblitzt wird!

Anstatt an Schulen, KITAS, Altenwohnanlagen, Krankenhäusern etc. die dort berechtigten Kontrollen zu optimieren, wird andernorts schamlos abkassiert.

Ich appelliere hier an die Verantwortlichen, besser nachzudenken, wo eine Radarüberwachung sinnvoller installiert werden kann...!

Martin Klink, Anton-Zeeh-Str. 9A, Kastel

 
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Neue Domspitze für Mainzer Dom

Selbst wer nicht informiert ist, konnte in den vergangenen Tagen mit eigenen Augen sehen, daß in Mainz am Dom etwas außergewöhnliches im Gange ist. Der gemütliche, romantische Marktplatz ist nun eher als Großbaustelle zu bezeichnen.

Was is´n da los war manchmal die Frage zu hören. Ganz einfach, der Dom bekommt eine neue Spitze, denn die alte aus dem Jahre 1845 ist marode und wird ausgetauscht. Das ist nicht neu, denn damals anno 1845 wurde die Domspitze ebenfalls ausgetauscht, da die erste aus dem Jahre 1774 mit der Zeit auch marode geworden war.

7,50 Meter hoch ist die Neue (Die von 2013) und rund 20 Tonnen wiegt sie, Riga macht´s möglich.

Leser Stefan S. aus Kastel war am Freitag dabei, er stand mitten unter den Schaulustigen und hat uns einige Fotos geschickt, die wir hier gerne zeigen: (Zur Vergrößerung -wie immer- draufklicken)

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Brückenkopf Kastel - Dusche von unten

An der Bushaltestelle "Brückenkopf Kastel" bildet sich an einem (ganz normalen) Regentag wie heute (03.07.13) solch ein Riesensee...
Für die Fahrgäste bedeutet das Umwege um die Lache herum, was fast unmöglich wird wenn ein, oder mehrere Busse, an der Haltestelle stehen.
Ausserdem läuft man Gefahr, dass man von einem einfahrenden Bus "von unten geduscht" wird!
Soll das etwa ein "Zustand" sein? So jedenfalls überzeugt man Gelegenheitsbusnutzer nicht von dem Angebot

(Siegfried Schneider)
 
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...klingt wie Verhöhnung des Bürgers...

...die Aussage der Dezernentin belegt einmal mehr: die arroganten Kurstädter wissen ja noch nicht einmal wo und wie die AKK-Stadtteile liegen...

...und die Aussage "das Hochwasser ist Schuld" klingt wie eine Vehöhnung des Bürgers. Wurde nicht genau dieses Argument für die Fällung der gesamten Allee bereits genannt? Hat aber über hundert Jahre gut gegangen - sage ich dazu!

Ich warte nur auf den Tag, da eine von der Stadt beauftragte Firma die falschen Bäume umhaut: möglichst in der Nähe der Wohnung von Frau Zeimetz. Vielleicht wird ihr dann bewußt was "behutsames Vorgehen" bedeutet!

(Siegfried Schneider, e-mail)

 


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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)