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Leserbriefe
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Bahnschranke immer zu - Was is´n da los ?

Wie steht es eigentlich um unsere Bahngesellschaft? Diese Frage stelle sich mir am Wochende. Der Grund dafür: anscheinend geht es ihr so schlecht, dass Bahnschranken an kleineren Übergängen (wie zwischen Garten- und Siebenmorgenweg) nur noch sporadisch geöffnet werden!

Man steht hier und wartet an der geschlossenen Schranke aber es kommt und kommt kein Zug. Dann schaut man zum Übergang an der Hochheimer Straße (in Sichtweite!) und staunt: hier sind die Schranken geöffnet und der Verkehr rollt ungehindertweiter!

So erging es uns jetzt bereits innerhalb weniger Tage zum zweiten Mal... muß die DB Strom sparen, und verzichtet deshalb auf ein öffnen dieses Übergangs? Dazu kann ich nur sagen: das dauerhaft leuchtende Rotlocht verbraucht auch Strom...

Mir entzieht sich hier leider der Sinn und Zweck dieses Verhaltens seitens der Bahn. Vielleicht hatte ja nur ein Mitarbeiter einen "schlechten Tag" gehabt (und gleich noch einen). Aber macht es Sinn und Zweck, wenn man unnötige Umwege fahren muß? Die Umwelt bedankt sich, bei der ach so umweltfreundlichen Bahn!

(Siegfried Schneider, e-mail)

Anmerkung: Bis jetzt hat sich die Bahn auf Anfrage noch nicht geäußert...

 
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Erklärung des Förderkreises Gedenkstätte in AKK

Für den Vorstand erklärt Mechthilde Coigné:

Wir bedauern, dass der Schaukasten in der Krautgartenschule, der 2006 als Gedenkstätte eingeweiht wurde, nicht mehr zu diesem Zweck genutzt wird. Die dort ausgestellten Texte und Bilder erinnerten an Maria Theresia Lehmann und ihre Familie, die am16. Mai 1940 von der Polizei festgenommen und ins besetzte Polen deportiert wurden. Mehrere  Familienmitglieder wurden dort Opfer der NS-Morde. Die Krautgartenschule war der einzige Ort in den AKK-Stadtteilen, der an die NS-Verbrechen gegen Sinti und Roma erinnerte. Der Förderkreis Gedenkstätte hatte die Initiative der damaligen Schulleiterin Ingar Riechert bei der Einrichtung dieser Gedenkstätte unterstützt, nachdem sich die Schule nach längerer kontroverser Diskussion mehrheitlich für die Benennung in „Krautgartenschule – Im Sampel –“  entschieden und den Alternativvorschlag „Maria-Theresia-Lehmann-Schule“ abgelehnt hatte. Der Förderkreis Gedenkstätte in AKK ist auch weiterhin bereit Aktivitäten in den AKK-Stadtteilen (insbesondere auch an Schulen) zu unterstützen, die sich mit der Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Verfolgung und des Widerstands in der NS-Zeit beschäftigen. So kann die Ausstellung „Kinder und Jugendliche in AKK unter dem Faschismus“, die bereits in mehreren Schulen, Bibliotheken und im Mainzer Dom zu sehen war, beim Förderkreis ausgeliehen werden. Es ist unbestritten, dass die Beschäftigung mit Ereignissen und Personen aus dem eigenen örtlichen Umfeld einen leichteren Zugang zu geschichtlichen Prozessen ermöglicht. Dabei hängt der Wert einer Gedenkstätte in hohem Maße davon ab, ob sie tatsächlich zur Kommunikation genutzt wird. Ausleihen der erwähnten Förderkreis-Ausstellung sind möglich über Mechthilde Coigné (06134/ 12 04).

Mainz-Kostheim, 21. Mai 2013, Mechthilde Coigné
 
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Hubschrauber-Fluglärm ist heftigst!

Wie schon angekündigt, bewahrheitet sich leider die Information, daß durch den Umzug des US-Hauptstützpunkt von Heidelberg nach Wiesbaden der Fluglärm nun noch erheblich stärker wird; vor allem die Trainingsflüge der "Black Hawk" - Hubschrauber, die direkt über uns in Kastel/Amöneburg stattfinden und teils bis in die Nacht hinein gehen, sind heftigst:

Ich schrecke jedesmal aus dem Schlaf und mein 15-jähriger Sohn findet auch keine Nachtruhe mehr und kann sich in der Schule kaum noch konzentrieren!

Gerne lade ich mal die Verantwortlichen, die die Flüge genehmigt haben, ein, bei uns zu übernachten - aber dies wir sich von denen wohl kaum einer antun...

Abs. Martin Klink, Kastel

Lesen Sie zu diesem Thema auch HIER

 
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Schwere Stolperfalle am Marktgelände in Kostheim

Zu: Kostheimer Wochenmarkt weiß was Kunden lieben.

Sicher ist der Kostheimer Wochenmarkt eine Bereicherung für die älteren  Bürger, die in Alt-Kostheim wohl kaum noch eine Gelegenheit haben Wurst, Fleisch, Fisch und Käse einzukaufen.

Auch ist die Platzierung  des Marktes vor dem Bürgerhaus ein wunderbares Ambiente und der Ortskern wird hier im Bereich der Bushaltestelle bestimmt aufgewertet.

Um den Ständebetreibern die Zufahrt zum Bürgerhausvorplatz zu ermöglichen wurde das Drängelgitter vor zwei Wochen am Durchgang zur Herrenstrasse entfernt.

Jedem vernünftig denkenden Menschen der diese Anordnung getroffen hat sollte doch klar sein, dass die Halterung des Drängelgitters jetzt eine Stolperfalle darstellt.

Die Beleuchtung ist an dieser Stelle auch nicht die Beste und es ist nur eine Frage der Zeit, bis einer der Benutzer des Durchganges über das Hindernis stolpert.

Am kommenden Samstag, zum Muttertagskonzert der Chorgruppe Kostheim werden vielen Besucher erwartet und ich hoffe dass bis dahin das Problem beseitigt ist.

(Franzel Vogler)

Anmerkung der Redaktion: Die Stadt hat bereits reagiert und dazu erhielten wir folgende Nachricht:

Die Ortsverwaltung hat sich dem Problem schon angenommen: Das Gitter am Bürgerhaus Kostheim sollte ursprünglich nur an den Markttagen, also donnerstags, entfernt werden, ist nun aber leider defekt. Die Ortsverwaltung hat umgehend veranlasst, dass die Stolperfalle am Bürgerhaus Kostheim beseitigt wird. Außerdem wird das Drängelgitter zeitnah ersetzt.

 
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Flatterulmen auf der Maaraue ?

Durch den Beitrag über die Flatterulmen auf der Maaraue und das Fällen von über 70 Kastanien sind viele Bürger aufmerksam geworden, was da geplant ist und die Meinungen sind dahingehend, daß man sagt, die Kastanien sollten erhalten bleiben. Dies beweist auch die folgende Leserzuschrift:

Wenn man die schon länger anhaltende Diskussion um die Kastanienallee auf der Maaraue mitverfolgt so wird einem eines klar: In der Landeshauptstadt hat man es sich in den Kopf gesetzt dass die Kastanien weg sollen -   und fertig! Im Magistrat schert man sich einen Dreck um den Willen der AKK-Bewohner, nur der eigene (und damit hochnäsig wirkende!) Wille zält, von Bürgernähe wieder einmal keine Spur.

Ich weiß noch wie wir als Kinder Schulausflüge von der Pavillonschule auf die Maaraue gemacht hatten um Kastanien für den Basteluntericht zu sammeln. Vor über 40 jahren! Schon damals haben wir die Alee geliebt! Auch sammelten wir die braunen Früchte und brachten sie dem Tierpark Kastel als Futter für die Tiere.

Und jetzt heißt es aus dem Rathaus, daß "Kastanien für eine Rhein- (???) Aue nicht der geeignete Baumbesatz darstelle", da sie durch den nassen Untergrund nicht überleben könnten... na ja, hat aber trotzdem über 70 gehalten?! Widerspricht sich da nicht etwas selbst? (Übrigens ist die Maaraue eine MAIN-Insel!)

Da auch ich noch nichts von "Flatterulmen" gehört hatte bemühte ich ein Online-Lexikon und wurde fündig: (http://de.wikipedia.org/wiki/Flatterulme)(http://de.wikipedia.org/wiki/Flatterulme). Demnach ist diese Ulmenart durchaus geeignet für die Maaraue. Aber rechtfertigt dies das radikale abholzen der Kastanien? Man sollte hier vielleicht etwas behutsamer mit der Natur umgehen, und die Bäume erst nach und nach durch andere ersetzen... evtl. aber auch wieder durch Kastanien - für die nächsten mindestens 70 Jahre!

(Siegfried Schneider) via: e-mail

 
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Lose hängende Stromkabel auf der Mainbrücke in Kostheim

Wir erhielten die Mitteilung, daß die Mängel, wie in einem Leserbrief angesprochen, von der zuständigen Stelle (Stadtwekre Mainz) erkannt und behoben wurden. Wörtlich: (es) ist bekannt, dass die Stadtwerke Mainz das Problem zeitnah erkannt haben und ausreichend tätig geworden sind. Es ist keine Gefahr im Verzug !

Wir meinen: Es freut uns, daß eine mögliche Gefahr dank eines aufmerksamen Lesers gebannt werden konnte...

 


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Diese Frage stellt sich

(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)