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Leserbriefe
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Lebensgefahr auf der Kostheimer Mainbrücke? - Wer ist zuständig?

Gefahr im Verzug!

Wir erhielten einen Leserbrief über einen gefährlichen Zustand einer Stromleitung auf der Kostheimer Mainbrücke.

Wie die angefügten Fotos* beweisen, ist wohl tatsächlich eine akkute Gefahr für die Passanten auf der Brücke gegeben und man fragt sich, wer ist zuständig und wird denn das nie kontrolliert?
Der Leserbrief von Franz Vogler, Kostheim, im Wortlaut:

Auf der  Kostheimer Mainbrücke hat sich durch Materialermüdung die Aufhängung der Zuleitung zur Straßenbeleuchtung aufgelöst.

Das Kabel wird nur noch an den beiden Enden durch die Anschlussklemmen gehalten und es nur noch eine Frage der Zeit bis es Abreißt.

Kaum auszudenken was dem Fußgänger passiert, wenn ihn das unter Spannung stehende Kabel trifft.

*(Fotos zur Vergrößerung anklicken!)

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Werbetafel versperrt Autofahrern die Sicht?

Zum Thema "Werbetafeln" erhielten wir folgende Leserzuschrift:

...an der Kreuzung Otto-Suhr-Ring, Boelckestr Ri NW gegenüber KFC ist auch grad so eine Werbetafel auf der Mittelinsel aufgestellt worden, die die Sicht auf die Ampel und Schilder verdeckt bzw erst auf die letzten 5 Meter freigibt. Wer genehmigt denn sowas bzw. gibt es denn keine Verkehrssicherung (-s-Behörde), die solche Aufstellungsplätze noch im Vorfeld verhindert? Man sollte das doch bitte mal prüfen

Stephan Helbig, Kastel

 
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Leserbrief zum "Kommentar" - Recherchen nicht genau

Sehr geehrter Herr Fostel,

mit bedauern stelle ich immer wieder bei Ihren zahlreichen Beiträgen fest, dass Sie es mit Ihren Recherchen nicht so genau nehmen. Auch wenn Sie immer wieder etwas Falsches behaupten wird es deshalb nicht wahr.

Erstens wurde Mainz-Kastel nach dem zweiten Weltkrieg aus Mainz nicht ausgemustert. Es gibt keinen Ausgemeindungsvertrag mit Mainz und keinen Eingemeindungsvertrag mit Wiesbaden. Sie reden etwas schön, was einfach ein Unrecht darstellt.

Auch ist es ein Unding dass Sie jetzt von den Vereinen verlangen sich kaufen zu lassen. Alles was Wiesbaden den Vereinen zuschießt wird vom AKK-Haushalt bezahlt der u.A. von Wiesbaden gewaltig ins Minus gefahren wurde.

Die Bürger von AKK haben sich demokratisch bei einer Abstimmung gegen Wiesbaden ausgesprochen und dieser Bürgerwille wird einfach von Wiesbaden ignoriert.

Wenn nun die Bürger von AKK mit den Füßen abstimmen und für Mainz laufen so ist diese legitim. Ich schätze Stadtrat Schuster sehr und kann nicht verstehen, dass er jetzt „Druck“ auf die Vereine ausübt und sich ihre Solidarität mit Zuschüssen erzwingen will.

Franzel Vogler, Mainz-Kostheim, Mitglied Vereintes Mainz

 
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Ein „kleiner“ Chemieunfall in Oestrich-Winkel

Guten Tag, ein „kleiner“ Chemieunfall in Oestrich-Winkel. Was kann man, außer einigen allgemeinen guten Vorgaben wirklich verbessern? 

Risk Management ist ein interessantes Thema hierzu. Als „Nachbar“ (3km), getrennt durch eine quasi „Staatsgrenze“, was die Behandlung von Chemiebetrieben nach Störfallverordnung betrifft, erlaube ich mir Ihnen einige Bemerkungen zu diesem Thema zukommen zu lassen, das wie Herr Bürgermeister Weimann in Oestrich-Winkel formuliert hat: „Eine Verkettung unglücklicher Umstände“ war...

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Im Busterminal auf dem Brückenkopf ist es naß und es zieht wie Hechtsuppe

Nach über 6 Monaten Betriebszeit sind die Mängel im Busbahnhof auf dem Kasteler Brückenkopf, den die Bürger nur "Das Ding" nennen, immer noch nicht ausgemerzt, wie eine Leserzuschrift zeigt:

Nach langer Bauzeit ist das Bus-Terminal auf dem Brückenkopf in Kastel seit über 6 Monaten in Betrieb genommen worden; es sieht zwar sehr toll futuristisch aus, aber für den Fahrgast an der Basis ist es leider weniger zweckmäßig, wie ich als häufiger Nutzer dieses Umsteigpunktes feststellen mußte:

Mir scheint, daß die Konstruktion wie ein Trichter auf jede Luftbewegung einwirkt - es zieht dort nach wie vor wie Hechtsuppe! Darüberhinaus sind bei Regen die Sitzgelegenheiten ständig durchnäßt, da die Seiten teilweise offen sind. Ich bin der Meinung, für die weit über 1 Million EURO, die das Bauwerk gekostet hat, hätten die Verantwortlichen vorher auf jeden Fall auf dessen Zweckdienlichkeit mehr achten müssen!

Leider ist bis heute bei dem Brückenkopf-Terminal immer noch nicht nachgebessert worden; mir scheint, der Fahrgast an der Basis hat die hier benannten Mängel weiter hinzunehmen und die dafür Verantwortlichen berührt es nicht, da sie weiter bequem mit dem Auto fahren!

-Martin Klink- (Anschrift der Redaktion bekannt)

 
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Zum Tod von Pfarrer Karl Kunkel

Der "Kostheimer Bub" Neithard Dahlen aus Butzbach/Hessen schrieb uns einen Leserbrief, in welchem er u.A. auch auf den Tod des Kostheimenr Pfarrers von Maria-Hilf eingeht:

Ich möchte auf den Tod von Karl Kunkel hinweisen. Er war lange Zeit Pfarrer von Maria-Hilf und starb im hohen Alter am 31.1.2012. Was vielleicht der Öffentlichkeit wenig bekannt sein dürfte, ist, daß Karl Kunkel in den Kriegsjahren als "Sonderhäftling" lange Zeit in den Konzentrationslagen Ravensbrück und Dachau einsass und gegen Kriegsende mit dem "Geiseltransport" der SS nach Südtirol verbracht wurde.

Der Geiseltransport bestand aus 139 Personen, darunter, eine Gruppe hoher kirchlicher Würdenträger und "Sippenhäftlinge"-Angehörige der Widerstandskämpfer vom 20.Juli 1944, sowie ranghohe politische Personen. Die SS wollte die Würdenträger gegen Zusagen der Aliierten eintauschen, es sollte aber keiner lebend entkommen.

Wichard von Alvensleben, Hauptmann der Wehrmacht, setzte sich erfolgreich gegen die SS zur Wehr, die den Auftrag hatte die Geiseln zu töten. Die Häftlinge wurden am 4. Mai dann von den Amerikanern befreit...

mit freundlichen Grüßen: Neithard Dahlen

 


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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

UNTER dem Zeichens des Zwillings geboren,
später ein Riß mein Leben.

Er verläuft mir quer durch die Seele.
Denkend und fühlend bahne ich mir meinen Weg.
Suchge nach Lösung und Erlösung.

Doch liegt der Frieden weder hier noch dort.
Jenseits von Lösung und Erlösung
führt ein Pfad über alles hinaus.

(Stefan Simon)