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Leserbriefe
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Drakonische Kollektivmaßnahmen gegen Corona? Bitte nicht zu meinem Schutz!

Im Rahmen der Corona-Pandemie erleben wir zur Zeit drakonische Kollektivmaßnahmen, welche die Virusausbreitung verlangsamen sollen und über weitere Verschärfungen wird diskutiert.

Mit meinen über 60 Jahren und einem gesundheitlichen Handicap gehöre ich ganz sicher zu einer Risikogruppe.

Dennoch möchte ich persönlich nicht, daß man mich durch drakonische Kollektivmaßnahmen schützt!

Liebe Politiker, für mich müßt Ihr das bitte nicht machen!!! - Klar muß man in der ersten Panik und ohne Plan erst einmal schnell reagieren um Schlimmeres zu verhindern. Sicher retten diese Maßnahmen auch tausende Menschenleben in Deutschland.

Auf der anderen Seite rauben diese Maßnahmen aber den ca. 83 Millionen Menschen in Deutschland auch einen Teil ihrer Lebenszeit bzw. ihrer Lebensqualität. Eine Woche verlorene Lebensqualität hochgerechnet ergeben in Summe ca. 17.000 "Leben" verlorene Lebensqualität.

Nach vier Wochen Corona-Erfahrung sollte man doch wirklich in der Lage sein intelligentere und zielgerichtetere Maßnahmen definieren zu können. Ich denke dabei z.B. an Mundschutzpflicht nur in öffentlichen Verkehrsmittel, in Friseursalons und kleineren Geschäften sowie individuelle Schutzmaßnahmen für alle Risikogruppen.

Man kann und darf doch nicht glauben alle wirtschaftlichen Nebenwirkungen einfach mit Geld lösen zu können !?

(H.Schulz) via e-mail

 
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Sofortige Quarantäne für Unbelehrbare

Die Markierungen vor und an den Kassen gelten nicht nur für Kunden mit Einkaufswagen, sondern auch für „Kunden“, die nichts kaufen. Das „Argument“, gar nichts zu kaufen und sich in der Kassenverengung an dem dort auflegenden Kunden kontaktfreudig vorbei zu quetschen, giltet nicht, liebe Unbelehrbare.
 
Auch das ach so wichtige, zeitintensive „Studium“ seines Kassenbons direkt hinter der Kasse, so dass der nachfolgende Kunde gar nicht in den „Parkbereich“ gelangen kann, sollte mit sofortiger Wirkung dazu führen, dass solche Personen wegen ihres asozialen Verhaltens unter Quarantäne gestellt werden.
 
Das Ganze müsste auch mit hoheitlichem Personal überwacht, geahndet und sofort vollzogen werden. Wer besoffen fährt und erwischt wird, gibt seinen „Lappen“ schließlich auch direkt ab. Nicht anderes kann unter den derzeitigen Umständen für Leute gelten, die durch Ihr unbelehrbares, asoziales Verhalten manifestieren, dass sie zu einem sozialadäquaten Ausgangsverhalten nicht in der Lage sind. Genügend Klopapier dürften diese Herrschaften für ihren heimischen Zwangsaufenthalt ja ohnehin schon gebunkert haben.
 
(Stefan Kahnert, Kastel)

 
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Dummheit kennt keine Grenzen

Selbst ein Supermarkt in Kastel an der Grenze zu Kostheim, grundsätzlich nicht nur für DDR-Nostalgiker empfehlenswert, hat zwischenzeitlich am Vorkassenbereich Markierungen angebracht.

Gut und schön, auch wenn die Grenzmarkierungen vielleicht ein wenig länger als bei den etwas weiter westlich gelegenen Märkten gedauert haben.

Jedoch vollkommen sinnlos, wenn abkassierte Kunden ohne Einkaufswagen sich nicht vom Acker machen und ihren Plunder hinter der Kasse aus dem Karton wieder in irgendwelche Taschen umpacken. Dies in einem Abstand von weniger als einem Meter zur Kasse und dem „Parkbereich“ des nachfolgenden Kunden...
 
Stefan Kahnert, Kostheim

 
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Corona – Klopapier und fehlende Sozialisation

In einigen Supermärkten gibt es im Kassenbereich mittlerweile, ähnlich wie schon lange vor „Corona“ an Bankautomaten, einen „Abstandshalter“, also Markierungen, die gewährleisten, daß an der Schlange wartenden Kunden ein Abstand gesichert werden soll.

In manchen Geschäften, darunter auch einige hiesiger Märkte, sind solche Markierungen (Stand: 18. März 2020) nicht vorhanden. Sozialkompetente Kunden, die auch ohne sichtbare „Vorgabe“ von sich aus den präventiven Abstand, der mit Hysterie nicht das Geringste zu tun hat, einhalten, werden wiederum von Zeitgenoßen sabotiert, die meinen, sich in eine der Lücken vordrängeln zu können.

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Der Corona-Virus und die Vorsichtsmaßnahmen

Der Coronavirus ist nicht nur für umliegende Länder ein Problem, auch in Deutschland wird nun geregelt, geregelt, geregelt…

Alle Schulen, Kitas und Horte werden geschloßen - Veranstaltungen mit mehr als 75 anwesenden Personen werden untersagt - Alle städtischen Verwaltungsgebäude werden für den Publikumsverkehr geschloßen - Das Peter-Cornelius-Konservatorium wird geschlossen - Trauerfeiern in den Trauerhallen der städtischen Friedhöfe werden auf maximal 30 Personen begrenzt - alle öffentlichen Sportstätten erden geschlossen - Bäder werden geschloßen usw. usw. usw.

Daß es sich hierbei um reine Panikmache handeln könnte, kam mir in den Sinn, als ich folgendes zu hören bekam:

Eine Patientin (75) aus Bad-Soden und deren Familie erlebte es in der Uni Mainz:

Wenn man den Umgang, der UNI-MAINZ, mit einer Patientin, (75) und der selbtverständlich notwendigen Unterstützung, einer zweiten Person (Tochter mußte Urlaub nehmen) seit dem 07.03.2020, live, bunt und in Farbe miterlebt hat, glaubt es nicht!

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...der letzte April-Scherz vor dem 1. April

Berlin/München: Wie wir aus parteinahen Kreisen erfahren konnten, planen CDU "Christlich Demokratische Union Deutschlands" und CSU "Christlich-soziale Union" eine Anpassung ihrer Parteinamen.  
 
CDU soll zu DUD "Demokratische Union Deutschlands" und CSU zu DSU "Demokratisch-soziale Union"  werden.
Damit soll ein Zeichen gesetzt werden für Demokratie, gegen Ausgrenzung und gegen Diskriminierung.
 
Die Parteien wollen sich damit weit öffnen für politisch in der Mitte engagierte Mitstreiter aller Religionen und Kulturen. Konsequent für eine schnelle Integration in unsere Gesellschaft und gegen die Bildung unkontrollierbarer Parallelgesellschaften.
 
Entsprechende Beschlüße sollen auf den anstehenden Parteitagen verabschiedet werden.
 
1.4.2020 (H.Schulz)

 


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