Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Leserbriefe
E-Mail PDF

Maaraue Freibad ist das großzügiste mit einmaligert Lage

Wiesbaden hat erfreulicherweise eine beachtliche Anzahl gut gepflegter Freibäder. Sie laden uns alle an den sonnigen Tagen des Jahres zu mancherlei Zeitvertreib ein.

Das großzügigste und von seiner einmaligen Lage hervorstechendste Freibad jedoch ist das auf der Maaraue.

Es ist immer wieder eine Freude, seine Bahnen in den frischen Fluten zu ziehen und das Treiben auf dem Rhein zu beobachten  -  von dem herrlichen Panorama unserer benachbarten Landeshauptstadt Mainz ganz zu schweigen.

Mich beeindruckt das Bad immer wieder und ich geniesse jede Minute in vollen Zügen. Tun Sie`s doch auch, das Freibad Maaraue hat wieder geöffnet  -  viel Vergnügen.

(Kurt Neumann) per e-mail

 
E-Mail PDF

Bürger mit Zivilcourage war co-Trainer der Eintracht

Unter dem Titel: "Kaum aus der U-Haft nächster Straßenraub - Passant kascht den Kerl" berichteten wir von einem vorbildlichen Verhalten eines Bürgers in Frankfurt. (HIER)

Dazu erhielten wir die folende Leserzuschrift:

Man sollte ruhig erwähnen, daß es sich bei dem Passanten um den co-Trainer Robert Kovac von der Eintracht handelt, der sogar jetzt von Volker Bouffier die Medaille für Zivilcourage bekommt...

(Wolfgang Schäfer) per e-mail

 
E-Mail PDF

Wandalismus am Babbeleck - Papierkorb abgefackelt

...man fragt sich, was das für hirnlose Idioten sind, die offenbar keine andere "Freizeitbeschäftigung" haben als öffentliches Eigentum zu zerstören.

Vor wenigen Tagen haben wir an dieser Stelle bemängelt daß der "Babbeleck-Platz" sehr heruntergekommen aussah, davor machte das "Babbeleck" von sich Reden, als mehrmals der "Gardist" beschädigt worden war.

Die "neueste Heldentat" ist, daß der Papierkorb abgefackelt wurde. Mensch, was seid ihr doch für ein bedauernswertes Dreckpack...!

Foto: J.G.

Ein Leser klärte uns auf: Das sei kein "Wandalismus" sondern dies sei "Kunst im öffentlichen Raum" und solle auf die "Kasteler Kulturtage" einstimmen...

Wir meinen: Hhmmmm...

 
E-Mail PDF

Verkehrschaos wohie mer guggt...

Die Medien berichten von den Zuständen auf den Mainzer Straßen und daß da "nix mehr leeft", aber eine Leserzuschrift aus Kastel zeigt, daß es die Kostheimer genauso getroffen hat:

Neues vom städtischen Baustellenplanungskriseninterventionsteam:

 Hauptstraße/Luisenstraße

 

 

 

 

Hauptstraße/Friedrichstraße

 

 

 

 



Der Leser meint, wem`s zu lange dauern sollte: An der Ecke Hauptstr./Friedrichstr. ist ein Friseurgeschäft. Die Stadt Wiesbaden denkt eben mit. - Gute Fahrt!

(Ein Kasteler mit einem Herz auch für Kostheimer) -Name ist der Redaktion bekannt-

 
E-Mail PDF

Der Kasteler Bahnhof - Ein Schandfleck!

Vor längerer Zeit dokumentierte ich hier und an die verantwortlichen Stellen den heruntergekommenen Zustand des Bahnhofs in Kastel.

Obwohl mehrfach zugesagt wurde, man werde sich darum kümmern, muß ich feststellen, daß dies alles leere Versprechen waren!

Es sieht heute fast noch schlimmer aus...!

Erbrochenes, Fäkalien, Urin, Glasscherben und Farbschmierereien etc. sind für Einheimische sowie Besucher am Bahnhof ein Schandfleck für das an sich schöne Kastel...!

Martin Klink, Anton-Zeeh-Str. 9A, 55252 Mz-Kastel

 
E-Mail PDF

365 Rosenmontage im Jahr?

Ende 2016 habe ich hier das Buch des emeritierten psychologischen Glaubhaftigkeitsgutachters Max Steller „Nichts als die Wahrheit? – warum jeder unschuldig verurteilt werden kann“ vorgestellt.

In seiner rund 40-jährigen forensischen Tätigkeit im Auftrag von Staatsanwaltschaften und Gerichten hat Steller hierbei festgestellt, daß Lügner -das sind Leute, die bewußt die Unwahrheit sagen- häufig unter einer histrionischen Persönlichkeitsstörung leiden.

Und quasi das Bedürfnis haben, die närrischen Tage ganzjährig auszudehnen, um sich dabei selbst besonders ausdrucksvoll in den Mittelpunkt zu stellen. Auf der Fachseite https://impulsdialog.de/ueber_uns/blog/histrionische-persoenlichkeitsstoerung-narzisstisch-hysterisch-mutter-angehoerige-parasuizidale-suizid-depression-dissoziative-stoerung-behandlung-therapie?page=3 werden histrionisch Persönlichkeitsgestörte wie folgt charakterisiert:

„…sind oft…  sehr gesellig. Sie haben ein gutes Gespür für Atmosphäre, aber neigen oft auch zu Unbeständigkeit. Diese Personen lassen sich stärker durch ihre Intuition und Gefühle leiten als durch analytisches oder zielgerichtetes Denken. Sie arbeiten häufig in Berufen, in denen Selbstdarstellung eine große Rolle spielt…

Bei histrionischen Zügen ziehen die Personen häufig durch ihre lebhafte, enthusiastische und offene Art alle Aufmerksamkeit auf sich. Dieses erste Bezaubertsein vergeht bei einer Störung jedoch meist schnell, da die Person ständig im Mittelpunkt stehen will/muss und sogar zu dramatischen Mitteln, wie erfundenen Geschichten oder theatralischen Szenen greift, um die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu ziehen.

Aufgrund ihrer Eitelkeit und Selbstbezogenheit reagieren histrionische Personen sehr empfindlich auf Ereignisse, die auch nur in geringstem Maße die Aufmerksamkeit von ihnen ablenken…

Aus psychoanalytischer Sicht war wahrscheinlich in der Kindheit die Beziehung zu den Eltern gestört. Die Eltern können sich dabei sehr kalt und kontrollierend verhalten haben, wodurch sich die Betroffenen nicht geliebt gefühlt haben. Daraus können ständige Ängste, verlassen zu werden, entstanden seien.

In der Folge entwickelt sich eine ausgeprägte Selbstwertproblematik. Die Personen verhalten sich nun übertrieben emotional oder führen bewußt Krisen herbei, weil dies ihre einzige Möglichkeit ist, Aufmerksamkeit oder Unterstützung zu erhalten...

In der Klassifikation nach DSM-IV ist die histrionische Persönlichkeit charakterisiert durch ein tiefgreifendes Muster übermäßiger Emotionalität oder Streben nach Aufmerksamkeit. Der Beginn der Störung liegt im frühen Erwachsenenalter, und sie zeigt sich in verschiedenen Situationen… 

Die Person fühlt sich unwohl in Situationen, in denen sie nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht… Sie zeigt rasch wechselnde und oberflächliche Gefühlsausdrücke… Sie hat einen übertrieben impressionistischen, wenig detaillierten Sprachstil…

Sie zeigt Selbstdramatisierung, Theatralik und übertriebenen Gefühlsausdruck… Sie ist suggestibel, also leicht beeinflußbar durch andere Personen oder Umstände und faßt Beziehungen enger auf, als sie tatsächlich sind… Histrionische Persönlichkeitsstörungen sind oft schwer zu behandeln, weil die Betroffenen ihr Verhalten oft nicht als problematisch ansehen, womit oftmals die nötige Einsicht fehlt.“ Zitatende.

Wolle mer se eroilosse? - Lieber nit. Un: heile, heile Gänsje!

Stefan Kahnert, Kostheim

(Der gebürtige Mainzer Verfasser ist als Verteidiger auch auf dem Gebiet der Glaubhaftigkeitsbeurteilung tätig)

 


Seite 4 von 25
Regionale Werbung
Banner

Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Ist ein brennender Besen eigentlich ein 'heißer Feger'?

Banner