Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Leserbriefe
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...diese Frage stellt sich...

...ich bin ja nur ein dummer, kleiner Bürger, habe von Verkehrsstrategien wahrscheinlich auch nur wenig Ahnung (auch wenn das Teil meines einstigen Bauingenieurswesen-Studiums war)... aber was ich am Sonntag beobachten konnte, halte ich nicht mehr für "normal":

Mit meiner Lebensgefährtin sitzen ich in einer der Lauben am Weinbrunnen in Kostheim, und wir wollen den Sonntag-Nachmittag bei einem Gläschen Kostheimer Wein ausklingen lassen.

Aber von "Ruhe" ist weit und breit nichts zu spüren: hunderte Autofahrer wollen mit ihrem Vehikel zum Freibad auf der Maininsel.

Aber am unteren Ende der Maaraustraße ist Schluß. Mitarbeiter der Stadtpolizei schicken alle Autos wieder zurück den Berg hinauf.

Mein erster Gedanke: "Gut so!". Aber nach ein paar Minuten kommen mir doch erhebliche Zweifel, ob die gewählte Position der Beamten die richtige scheint.

Warum müssen erst alle Benzin- und Dieselstinker bis an den Main, um dann an der engen Stelle vor dem Weinbrunnen umständlichh zu wenden und die Maaraustraße wieder hinauf fahren?

Warum sperrt man nicht oben an der Hauptstraße die Zufahrt schon ab (und Mainpfortstraße gleichfalls!), und schickt alle Kfz gleich weiter in Richtung Mainbrücke...

Ich vertehe das nicht. Aber, wie gesagt, ich bin ja nur ein dummer, kleiner Bürger dieser Gemeinde...

(Siegfried Schneider) - Foto: Symbolfoto

 
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Maaraue Freibad ist das großzügiste mit einmaligert Lage

Wiesbaden hat erfreulicherweise eine beachtliche Anzahl gut gepflegter Freibäder. Sie laden uns alle an den sonnigen Tagen des Jahres zu mancherlei Zeitvertreib ein.

Das großzügigste und von seiner einmaligen Lage hervorstechendste Freibad jedoch ist das auf der Maaraue.

Es ist immer wieder eine Freude, seine Bahnen in den frischen Fluten zu ziehen und das Treiben auf dem Rhein zu beobachten  -  von dem herrlichen Panorama unserer benachbarten Landeshauptstadt Mainz ganz zu schweigen.

Mich beeindruckt das Bad immer wieder und ich geniesse jede Minute in vollen Zügen. Tun Sie`s doch auch, das Freibad Maaraue hat wieder geöffnet  -  viel Vergnügen.

(Kurt Neumann) per e-mail

 
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Bürger mit Zivilcourage war co-Trainer der Eintracht

Unter dem Titel: "Kaum aus der U-Haft nächster Straßenraub - Passant kascht den Kerl" berichteten wir von einem vorbildlichen Verhalten eines Bürgers in Frankfurt. (HIER)

Dazu erhielten wir die folende Leserzuschrift:

Man sollte ruhig erwähnen, daß es sich bei dem Passanten um den co-Trainer Robert Kovac von der Eintracht handelt, der sogar jetzt von Volker Bouffier die Medaille für Zivilcourage bekommt...

(Wolfgang Schäfer) per e-mail

 
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Wandalismus am Babbeleck - Papierkorb abgefackelt

...man fragt sich, was das für hirnlose Idioten sind, die offenbar keine andere "Freizeitbeschäftigung" haben als öffentliches Eigentum zu zerstören.

Vor wenigen Tagen haben wir an dieser Stelle bemängelt daß der "Babbeleck-Platz" sehr heruntergekommen aussah, davor machte das "Babbeleck" von sich Reden, als mehrmals der "Gardist" beschädigt worden war.

Die "neueste Heldentat" ist, daß der Papierkorb abgefackelt wurde. Mensch, was seid ihr doch für ein bedauernswertes Dreckpack...!

Foto: J.G.

Ein Leser klärte uns auf: Das sei kein "Wandalismus" sondern dies sei "Kunst im öffentlichen Raum" und solle auf die "Kasteler Kulturtage" einstimmen...

Wir meinen: Hhmmmm...

 
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Verkehrschaos wohie mer guggt...

Die Medien berichten von den Zuständen auf den Mainzer Straßen und daß da "nix mehr leeft", aber eine Leserzuschrift aus Kastel zeigt, daß es die Kostheimer genauso getroffen hat:

Neues vom städtischen Baustellenplanungskriseninterventionsteam:

 Hauptstraße/Luisenstraße

 

 

 

 

Hauptstraße/Friedrichstraße

 

 

 

 



Der Leser meint, wem`s zu lange dauern sollte: An der Ecke Hauptstr./Friedrichstr. ist ein Friseurgeschäft. Die Stadt Wiesbaden denkt eben mit. - Gute Fahrt!

(Ein Kasteler mit einem Herz auch für Kostheimer) -Name ist der Redaktion bekannt-

 
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Der Kasteler Bahnhof - Ein Schandfleck!

Vor längerer Zeit dokumentierte ich hier und an die verantwortlichen Stellen den heruntergekommenen Zustand des Bahnhofs in Kastel.

Obwohl mehrfach zugesagt wurde, man werde sich darum kümmern, muß ich feststellen, daß dies alles leere Versprechen waren!

Es sieht heute fast noch schlimmer aus...!

Erbrochenes, Fäkalien, Urin, Glasscherben und Farbschmierereien etc. sind für Einheimische sowie Besucher am Bahnhof ein Schandfleck für das an sich schöne Kastel...!

Martin Klink, Anton-Zeeh-Str. 9A, 55252 Mz-Kastel

 


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Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Wenn der Redakteur vergißt die Frage des Tages zu veröffentlichen, muß er dann am folgenden Tag zwei Fragen stellen?

Darf man in einem Wein­keller auch mal lachen?

Jetzt die von heute: Sägen Neurochirurgen auch privat an anderer Leute Nerven herum?

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