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Leserbriefe
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...kam da eine (Zeitungs)-Ente geschwommen???

Wahre Erinnerungen?
In seinem Bericht vom 23.10.2017 „Deutsche-Fußball-Frauen-Nationalmannschaft trainierte im KFV 06-Stadion in Kastel“ führte Herbert Fostel aus:

„Zu den aufmerksamen Frauen-Fußball-Fans zählten auch Zeitzeugen, wie die KFV-Vorstandsmitglieder…, die vor 40 Jahren live ebenfalls im 06er-Stadion bei einem denkwürdigen „Ländervergleichs-Fußballspiel“ der deutschen Fußballfrauen gegen die Niederlande, vor 10.000 Besuchern „mitfieberten“. Die umjubelte Begegnung gewann die deutsche Auswahl mit 16:0 (8:0) Toren. Das waren doch noch Zeiten......!“

Eine Anfrage beim DFB (gegründet am 28.01.1900), ob es in Wirklichkeit, also auch in der Realität, „vor 40 Jahren“ (1977) ein solches „Spiel“ der DFB-Damen gegen die Niederlande „vor 10.000 Besuchern“ „im KFV 06-Stadion in Kastel“ gegeben habe, das mit einem vorgeblichen 16:0 Sieg der DFB-Damen endete, wurde von der DFB-Direktion Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit in seiner Rückantwort vom 08.11.2017 nicht als wahr bestätigt.

Vielmehr wurde darauf hingewiesen, „daß das erste… Frauen-Länderspiel erst am 10.11.1982 in Koblenz gegen die Schweiz ausgetragen wurde“.

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Piktogramme: Einladung zum Fahren gegen die Einbahnstraße auch für Pkw`s?

Freitag, 27. Oktober 2017, 19:03 Uhr, Frankfurter Str., Teilstück zum Philippsring. Ein Pkw-Fahrer parkt in Höhe einer Pizzeria ordnungsgemäß ein und steigt aus.

Entgegen der Einbahnstr., also Richtung Kloberstr., kommt ein tiefer gelegter Pkw eines bayrischen Automobilherstellers mit runtergelaßener Scheibe entgegen.

Der ausgestiegene Pkw-Fahrer weist den gegen die Einbahnstr. fahrenden Fahrer darauf hin, daß dies eine Einbahnstr. sei.

Der Falschfahrer blafft den Mann aggressiv an und brettert weiter gegen die Einbahnstr. Hatte er die Piktogramme falsch gedeutet und angenommen das sei ein "Fahrradschutzstreifen" und er führe in die richtige Richtung?

(Name des Zusenders ist der Redaktion bekannt) 

 
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...von der Bahn für dumm verkauft...?

Wie die Bahn gerade jetzt wieder mit ihren Fahrgästen umgeht, ist nicht hinzunehmen; teilweise kann die Bahn zwar nichts für die Ursachen wie Unwetter etc., sie kann jedoch sehr wohl etwas dafür, wie Zugverspätungen- oder Ausfalle den Kunden kommunizert werden.

Statt den Kunden Alternativzüge aufzuzeigen herrscht hier stattdessen jedes Mal totales Chaos.

Bestes konkretes Beispiel meine kürzliche S-Bahn Fahrt von Wiesbaden nach Hanau: Anfangs hieß es, der Zug fährt plötzlich wegen Tunnelsperrung durch Weichenstörung nur bis Frankfurt, dort angekommen heißt es, es geht gleich doch weiter bis Hanau, nach längerer Wartezeit kam dann eine erneute Lautsprecherdurchsage daß der Zug nun doch nicht nach Hanau weiterfährt!

Eine Info wie man jetzt nach Hanau kommen kann? - Fehlanzeige! Na toll... Hier tritt mal wieder die Unfähigkeit der Bahn zum Vorschein - man hat das Gefühl, für dumm verkauft zu werden...!

(Martin Klink)

 
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Pro-Anwohnerparken in Kastel

Die Initiative "Pro-Anwohnerparken" erhielt ein Schreiben vom Stadtverordneten Hartmut Bohrer, und bat uns, dieses mit dessen Einverständnis zu veröffentlichen. Wir entsprechen nachfolgend diesem Wunsche:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vermutlich kennen Sie meine Haltung und mein Engagement von der Bürgerversammlung bzw. der letzten Ortsbeiratssitzung her. Ich wohne mitten in Alt-Kastel und kenne die Parksituation seit 64 Jahren... (bewusst seit 61 Jahren). Seit 1982 wohne ich wieder in unmittelbarer Nähe des Bürgerhauses.

Der von der Verwaltung auf jahrelanger Erfahrung mit mittlerweile einem Dutzend Bewohnerparkzonen im Stadtgebiet Wiesbaden basierende erarbeitete Vorschlag sieht freies Parken für Bewohnerinnen und Bewohner (mit Ausweis, der rund 24 € kostet und zwei Jahre gilt) sowie kostenloses Parken mit Parkscheibe (mind. 2 Stunden) vor. Das ist für die "Bewohnerschaft" und für die Kunden eine sehr gute Lösung.

Für alle ortsfremden "Dauerparker" besteht die Möglichkeit z. B. auf dem gegenwärtig - weil kostenpflichtig - sehr wenig genutzten DB-Parkplatz zwischen Bahnhof und Reduit und in kleinen anderen Bereichen zu parken. Wie viele bei Einführung des Bewohnerparkens dann in benachbarte Gebiete ausweichen würden, wie viele - insbesondere Bahn- und Busbenutzer/innen - dann in der Nähe des Bahnhofs parken und bereit sind, die doch (im Verhältnis zu Parkhäusern) sehr bescheidene Gebühr bei der DB zu entrichten oder dort parken würden, kann niemand vorhersagen.

Sicher ist es nicht auszuschließen, dass dann auch in benachbarten Wohngebieten Bewohnerparken eingeführt werden müsste. Auf jeden Fall würde der für alle leidige Parksuchverkehr in Alt-Kastel für die Bewohner- und Kundschaft reduziert.

Unsere Ortsbeiratsfraktion AUF und ich selbst hoffen, dass es aufgrund entsprechender Äußerungen aus der Bürgerschaft ein baldiges Umdenken bei SPD und FDP gibt, wobei die SPD ja ihre Bereitschaft zu einer Neubewertung erklärt hat, wenn sich viele Stimmen entsprechend äußern.

In diesem Sinne wünsche ich Ihrer Initiative viel Erfolg. Gerne können Sie meine Unterstützung öffentlich verwenden bzw. publizieren.

Mit freundlichen Grüßen: Hartmut Bohrer Stadtverordneter und Mitglied des Ortsbeirats Mainz-Kastel

 
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Liebe Kasteler Pro Anwohnerparken Unterstützer!

Besten Dank für Ihre freundliche Mitwirkung. - Auf unsere Veröffentlichung in www.akkzeitung.de sowie im Zentrum von Alt-Kastel verteilter Vordrucke haben wir bislang einen Rücklauf von knapp 40 Stimmen erhalten – diese Resonanz dürfte die Besucherzahl der Bürgerversammlung vom 28. Juni 2017, die an einem Werktag um 18:00 Uhr stattfand, zwar bereits um ein Vielfaches übersteigen.

Dessen ungeachtet appellieren wir höflich an die bisherigen Befürworter, weitere Kasteler persönlich anzusprechen und zu einem möglichen Votum zu bewegen.

Befürworter, denen das postalische Übersenden oder ein Einwerfen des Vordrucks zu aufwändig ist, können ihr Votum selbstverständlich auch ohne Verwendung des Vordrucks einfach per E-Mail oder Fax abgeben.

Ohne weitergehende, auf weitere Schultern verteilte Unterstützung wird es ansonsten kaum möglich sein, das im Ortsbeirat Kastel für ein Umdenken bekundete massive Votum zu realisieren.

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Hilfsbereiter Bürger fühlt sich im Stich gelaßen

Am Montag, 14.08.2017, gegen 14:00 Uhr, hat sich folgender Vorfall ereignet: Eine Rollstuhlfahrerin fuhr auf dem Gehweg der Boelckestraße, bis sich der Geh- und Fahrradweg durch 2 parkenden Autos derart verengte, daß die Rollstuhlfahrerin nicht mehr weiterkam.

Ein Fahrzeug mit Rüdesheimer Kennzeichen sowie ein Fahrzeug mit Wiesbadener Kennzeichen parkten auf dem Geh- und Radfahrweg. Hilfsbereit versuchte ich noch mein möglichtes, was jedoch nicht gelang, weil die Boelckestraße sehr stark befahren war. Also rief ich bei der Polizei an und bat um Hilfe.

Die Auskunft der Polizei: Ein Streifenwagen könne erst in ca. 2 oder 3 Stunden (!) vor Ort sein
. Also bat ich weitere Passanten die gerade vorbeikamen und sich auch über das Verhalten der Autofahrer gewundert haben, mir zu helfen, damit die Rollstuhlfahrerin ihren Weg fortsetzen konnte.

Die Passanten regelten kurz den Verkehr und ich konnte der Rollstuhlfahrerin helfen an den Fahrzeugen über die stark befahrene Boelckestraße vorbeizukommen und dann Ihren Weg fortzusetzen. Ich bedankte mich bei den Passanten die mir geholfen hatten.

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