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Leserbriefe
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Jetzt schlägt`s 14!

Auf SPD und FDP ist Verlaß. Fremdparker finden in Alt-Kastel die fortwährende Wohlfühloase, ihr Geiz-ist-geil-Motto auch weiterhin unverblümt auf dem Rücken der Bewohner auszuleben.

Ein Abstimmergebnis von 7:7 auf der Ortsbeiratssitzung am 25. Juni 2019 - bei Verhinderung der jetzigen Frau Ortsvorsteherin Christa Gabriel (SPD) – macht`s möglich.

Fremdblech-Okkupatoren, die sich dafür bei den sieben Bewohnerparkverhinderern bedanken möchten - auch das kostet ja schließlich nichts -, finden deren derzeitige Kontaktdaten hier

Geplagten Bewohnern empfehlen wir: Kühlen Kopf bewahren und nicht gleich rotsehen. Nutzen Sie Ihre Gehwerkzeuge nicht nur beim Abstimmen.

Wir erinnern uns: Heute vor zwei Jahren, am 28. Juni 2017, fand die legendäre „Die Bürger hätten mit den Füßen abgestimmt“-Versammlung statt. Wenn sich der Einsatz Ihres vierrädrigen Gefährten nicht vermeiden läßt, Sie auch nach der x-ten Runde durch das Alt-Kasteler Parkplatz-Seuchengebiet verzweifelt weiter suchen und Ihnen langsam der Sprit ausgeht, nehmen Sie es einfach mit Humor. Und denken Sie an den heiteren Roberto Blanco Besuch hier in Kastel: Ein bißchen Spaß muß sein.

Die nächsten Ortsbeiratswahlen sind übrigens im März 2021.

(Pro-Anwohnerparken in Alt-Kastel für Kasteler von Kastelern)

 
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...kommet her, all die, welche mühsam und mit Auto beladen seid und keinen Parkplatz findet...

(Fotos zur Vergrößerung anklicken!)

 
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Jetzt schlägt`s 13! – Die Dritte

Im Zuge der letzten Ortsbeiratssitzung im Mai, bei der über den aktuellen Antrag auf Einführung eines Bewohnerparkens in Alt-Kastel nicht abgestimmt wurde, habe laut Berichterstattung der Presse ein SPD-Vertreter die Verantwortung für die Verkehrssituation in Alt-Kastel der Verkehrspolizei zugewiesen.

Und „das Thema aus einer anderen Perspektive“ aufgerollt. Josef Kübler (SPD) fände, daß die städtische Verkehrsüberwachung „nicht richtig gegen Falschparker“ einschreite. So würde vor einem Wettbüro falsch geparkt.

Am Babbeleck und in der Mainzer Straße parke jeder, wie er wolle, dort wäre eine „Radarüberwachung ratsam, weil mit 70, 80 Sachen durch die Ortslage gebrettert“ werde.

Anrufe von Bürgern würden oft wirkungslos bleiben, da die kommunale Verkehrspolizei gerade niemanden hätte, der kommen könne. Dies sei ein „Riesenproblem, das Thema brenne den Leuten unter den Nägeln“, wird SPD-Ortsbeiratsmitglied Josef Kübler dort zitiert.

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Jetzt schlägt`s 13! – Die Zweite

Wie HIER berichtet: Die bis zu diesem Zeitpunkt gesammelten Stimmen nebst Anmerkungen parkplatzdauersuchgeschädigter Bewohner wurden von uns, vor den närrischen Tagen, an Frau Ortsvorsteherin übergeben.

Da der Vorgang nach unseren Informationen auch mehr als eine Woche später nicht im Schriftverkehr des Ortsbeirats erfasst gewesen sei, haben wir vor diesem Hintergrund am 08.03.2019 per Telefax über unseren anwaltlichen Vertreter eine förmliche Anfrage an den Ortsbeirat Mainz-Kastel, z. Hd. Frau Ortsvorsteherin C. Gabriel, gestellt.

(Das im Namen der BI „Pro-Anwohnerparken in Alt-Kastel für Kasteler von Kastelern“ verfasste Schreiben liegt der Redaktion vor). Mit Schreiben vom 14.03.2019 ließ Frau Gabriel (SPD) mitteilen (auch dieses Schreiben liegt der Redaktion vor):

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Jetzt schlägt`s 13!

...ein kurzer Rückblick:

Im August 2017, nach 10-jähriger Vorlaufzeit, lehnte der Ortsbeirat Kastel die Einführung eines Bewohnerparkens in Alt-Kastel ab.

Der ganze Ortsbeirat? Nein: AUF und CDU stimmten dafür, SPD und FDP dagegen.  Dies nachdem Vertreter eines Kreditinstituts, deren Filiale sich in der Admiral-Scheer-Straße befindet, während der seinerzeitigen Ortsbeiratssitzung ihre Stimme erhoben und sich gegen die Einführung eines Bewohnerparkens im Parkplatz-Krisengebiet zwischen Ludwigsplatz, Philippsring, Admiral-Scheer-Straße und In der Witz aussprachen.

Eine solche Einführung würde nur zu einer „reinen Verdrängung“ parkplatzsuchender Autofahrer in andere Straßen führen, analysierte deren Filialleiter fachkompetent.

„Die Bürger hätten mit den Füßen abgestimmt, weil sie das nicht wollten“, meinte Josef Kübler (SPD), und bezog sich dabei auf eine vorausgehende, am späten hochsommerlichen Nachmittag des 28.06.2017 im Bürgerhaus durchgeführte Informationsveranstaltung, an der, von einigen Ortsbeiratsmitgliedern abgesehen, kaum jemand aus der malochenden Kasteler Bevölkerung seine Füße im einladend schönen Bürgerhaus geparkt hatte.

Ob die Interessen der in ihrer Lebensqualität seit Jahren massiv beeinträchtigten Bewohner abermals mit Füßen getreten werden, bleibt eine spannende Frage, denn auf der Tagesordnung der für den 25. Juni 2019, 19 Uhr, anberaumten öffentlichen Sitzung des Kasteler Ortsbeirats steht, unter TOP 13., die Einführung eines Bewohnerparkens in Alt-Kastel.

(Pro-Anwohnerparken in Alt-Kastel für Kasteler von Kastelern)

 
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Petri Heil oder Heil Petri?

Leserbrief zu: KFV 06 - Kommentar von Herbert Fostel

Eine Frage, Herr Pressesprecher:
Wenn Mannschaft Petri von 28 Spielen 20 gewinnt, 6 x unentschieden spielt und 2 x verliert, Mannschaft Heil die Saison mit 65 Punkten (21 Siegen, 2 Remis und 5 Niederlagen) abschließt:

Steht Mannschaft Petri vor Mannschaft Heil oder Mannschaft Heil vor Mannschaft Petri? 2 Punkte wurden wegen Versäumnisse außerhalb des sportlichen Umfelds abgezogen (aus sicherer Quelle), ohne den Abzug wären die 06er als 1. aufgestiegen.

Kann man aus der verlinkten Tabelle ersehen, an sich hätten die 06er  66 Punkte und wären 1 Punkt vorn...

Petri Dank aus der Frankfurter Str.

(Annette und Stefan Kahnert)

 


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Kellner: "Entschuldigen Sie aber dieser Tisch ist reserviert."
Gast: "Gut, dann stellen Sie ihn bitte weg, und bringen mir einen anderen!"

(Sorry Johannes, ich weiß der ist uralt...)

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