Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Leserbriefe
E-Mail PDF

Einkaufen in AKK: Kein Dressurprogramm

In Anlehnung an: „Biebrich als Ersatzlösung für Akkler?“

Dachte ursprünglich, die Brückenarbeiten, insbesondere der Th.-H.-Br., seien Bestandteil eines inoffiziellen städtischen Wirtschaftsförderprogramms für den Kasteler Ortskern bzw. der Kostheimer Randgebiete.

Dies nachdem selbst die seinerzeit offiziellen „Workshops“ zur vermeintlichen Förderung u. a. der „Mainzer-Straße“ bis heute augenscheinlich mit suboptimalem Ergebnis  verpufft sind.

Freunde des eher extravaganten Geschmackes für Hundecatering, Gesäß-Piercings oder Nagel-Studios an dieser Stelle selbstverständlich einmal ausgenommen.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Mähen des Unkrauts vergesssen...?

Wie in jedem Jahr so wurde die Unkrautbeseitigung auch heuer wieder viel zu spät in Angriff genommen. Beschwerden sind die Folge, obwohl die meisten Bürger ja "nur" schimpfen und auf die nächsten Kommunalwahlen warten. Aber nicht alle sind so "duldsam", hier beweist eine Bürgerin nicht zum ersten  Mal, daß man auch den Mund aufmachen kann:

Am 11.07.2017 um 14:08 schrieb Rita Schäfer: (an das WI Grünflächenamt)

Hallo Frau Bender, die Unkrautwucherungen am Otto-Suhr Ring, sowie in der Castellumstraße linke Seite (vom Otto-Suhr-Ring kommend) wurden ja (endlich) gemäht.

Allerdings wurde die rechte Seite der Castellumstraße in Höhe des Parkdecks wohl vergessen.  Außerdem ist der Parkplatz "Färcherweg"  immer noch ein Anblick der Schande. Bei Regen verschmutzt man sich die Kleidung, wenn man zum Auto will.

Es wäre toll, wenn das auch noch vor Weihnachten erledigt werden könnte.  Bin ich eigentlich die einzige Anwohnerin, die sich ärgert ?

Nachtrag:
Soeben wird der Parkplatz Färcherweg gemäht. Auf meine Frage nach dem "vergessenen" Stück in der Castellumstraße wurde mir gesagt: ...dazu hatten wir vom Grünamt keinen Auftrag, wir mähen lt. Auftrag nur, wo auch Bäume stehen !!!!!!     Ist das ein Aprilscherz?

Viele Grüße: Rita Schäfer, Kastel - Foto: Archiv

 
E-Mail PDF

Spiegel der Wirklichkeit

Staatliches Gymnasium am Kürfürstlichen Schloß zu Mainz. Anno 1989: Im unmittelbar benachbarten Kurfürstlichen Schloß findet eine hochkarätig besetzte politische Veranstaltung statt. Unter Beteiligung des Bundeskanzlers.

Von dem direkt zum „Schloß“ gelegenen Schultor in der Diether-von-Isenburg-Str. bis zum etwas verdeckten Nebeneingang in der Greiffenklaustr. (in Höhe der Sporthalle, Richtung Kaiserstr.)  hat sich eine lange Schlange gebildet. Eine sehr lange.

Vorwiegend Schüler, aber auch der ein oder andere Pädagoge darunter. Nach einiger Zeit taucht er dann wirklich auf. Der Kanzler schreitet die Reihe Hände schüttelnd ab. Zum Ende hin streckt er sich beim vermeintlich letzten Händedruck etwas vor und schreitet die Greiffenklaustr. Richtung „Schloß“ zurück.

Fast in Höhe der Diether-von-Isenburg-Str. am „Schloß“ angekommen, bemerkt er, daß er einen etwas versteckt stehenden Schüler ganz am Ende der langen Schlange übersehen hat. Macht kehrt, läuft die Greiffenklaustr. erneut hinunter, und ergreift die Hand des übersehenen, völlig unbedeutenden, seinerzeit 19-jährigen Schülers.

Unvergessen und größter Respekt dem Kanzler der Einheit, Helmut Kohl.

(Name und Adresse des parteilosen Verfaßers ist der Redaktion bekannt)

 
E-Mail PDF

Es ist eine Schande...

Es ist wieder mal soweit.  Fast Meterhoch steht das Unkraut in Kastel (und auch in Kostheim).  Besonders machen die "(Un)-Krautgärten" ihrem Namen wieder alle Ehre. Es ist eine Schande, wie ungepflegt dieser Wiesbadener Stadtteil ist. 

Gerade mit Kastel werden immense Einnahmen mit Gewerbesteuer erzielt und dafür läßt man den Stadtteil  so verkommen.

Man könnte alternativ die zahlreichen Flüchtlinge mit der Grünpflege vertraut machen, so hätten diese auch keine Langeweile mehr und kämen auch nicht auf evtl. dumme Gedanken.  

Man muß sich schämen, wenn man Bekannte einlädt, die dann z.B. über Otto-Suhr-Ring und Castellum-Straße kommen. Aber nicht nur da ist alles ungepflegt.  Den ganzen Otto-Suhr-Ring entlang sind die irgendwann einmal gepflanzten Büsche überhaupt nicht mehr zu erkennen.  Die ganze Hochheimer Straße, Paulusplatz, Steinernstraße entlang, überall sieht es genauso wüst aus.

Wenn angeblich kein Geld und keine Zeit für die Pflege der seinerzeit teueren Bepflanzung da ist, dann sollte man am Besten alles radikal entfernen, Folie und Mulch oder Split drauf, dann hat man keine Arbeit mehr und es sieht zwar nicht schön aber einigermaßen ordentlich aus.  Aber der momentane Zustand ist kein Aushängeschild für Wiesbaden.

Rita Schäfer, Flößerweg 61, Kastel

Zu diesem Thema paßt auch ein Foto aus einem anderen Beitrag dieser Zeitung sehr gut:

...das Foto zeigt die Einmündung Schmalweg/Ludwig-Wolker-Straße. Hier können sich die vorfahrtsberechtigten Fahrzeuge bis zur letzten Sekunde hinter einer schönen hohen Hecke verstecken und der ausfahrtwillige Verkehrsteilnehmer muß sich Zentimeter für Zentimeter "vortasten" bis er sich (unter Risiken) das rausfahren traut...

Den gesamten Beitrag finden Sie HIER

Anmerkung der Redaktion: Dies ist kein einmaliger "Ausrutscher" dies wiederholt sich in schöner Regelmäßigkleit jedes Jahr!

 
E-Mail PDF

...diese Frage stellt sich...

...ich bin ja nur ein dummer, kleiner Bürger, habe von Verkehrsstrategien wahrscheinlich auch nur wenig Ahnung (auch wenn das Teil meines einstigen Bauingenieurswesen-Studiums war)... aber was ich am Sonntag beobachten konnte, halte ich nicht mehr für "normal":

Mit meiner Lebensgefährtin sitzen ich in einer der Lauben am Weinbrunnen in Kostheim, und wir wollen den Sonntag-Nachmittag bei einem Gläschen Kostheimer Wein ausklingen lassen.

Aber von "Ruhe" ist weit und breit nichts zu spüren: hunderte Autofahrer wollen mit ihrem Vehikel zum Freibad auf der Maininsel.

Aber am unteren Ende der Maaraustraße ist Schluß. Mitarbeiter der Stadtpolizei schicken alle Autos wieder zurück den Berg hinauf.

Mein erster Gedanke: "Gut so!". Aber nach ein paar Minuten kommen mir doch erhebliche Zweifel, ob die gewählte Position der Beamten die richtige scheint.

Warum müssen erst alle Benzin- und Dieselstinker bis an den Main, um dann an der engen Stelle vor dem Weinbrunnen umständlichh zu wenden und die Maaraustraße wieder hinauf fahren?

Warum sperrt man nicht oben an der Hauptstraße die Zufahrt schon ab (und Mainpfortstraße gleichfalls!), und schickt alle Kfz gleich weiter in Richtung Mainbrücke...

Ich vertehe das nicht. Aber, wie gesagt, ich bin ja nur ein dummer, kleiner Bürger dieser Gemeinde...

(Siegfried Schneider) - Foto: Symbolfoto

 
E-Mail PDF

Maaraue Freibad ist das großzügiste mit einmaligert Lage

Wiesbaden hat erfreulicherweise eine beachtliche Anzahl gut gepflegter Freibäder. Sie laden uns alle an den sonnigen Tagen des Jahres zu mancherlei Zeitvertreib ein.

Das großzügigste und von seiner einmaligen Lage hervorstechendste Freibad jedoch ist das auf der Maaraue.

Es ist immer wieder eine Freude, seine Bahnen in den frischen Fluten zu ziehen und das Treiben auf dem Rhein zu beobachten  -  von dem herrlichen Panorama unserer benachbarten Landeshauptstadt Mainz ganz zu schweigen.

Mich beeindruckt das Bad immer wieder und ich geniesse jede Minute in vollen Zügen. Tun Sie`s doch auch, das Freibad Maaraue hat wieder geöffnet  -  viel Vergnügen.

(Kurt Neumann) per e-mail

 


Seite 6 von 28
Regionale Werbung
Banner

Diese Frage stellt sich

Warum scheint die Sonne tagsüber, wenn es sowieso hell ist?

Banner