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Leserbriefe
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Der Bahnhof Kastel - Ein stinkendes Bild des Jammers!

Jeder, der durch die Unterführung am Bahnhof in Kastel muß, hält zwangsläufig die Luft an;

Es stinkt hier wegen den Hinterlassenschaften von Urin und Fäkalien bestialisch, darüberhinaus geben noch unzählige Zigarrettenkippen und Glasscherben sowie Graffiti-Schmierereien auch optisch einen jämmerlichen Zustand dieses Bahnhofs!

Meine regelmäßigen Anrufe deswegen bei der zuständigen Bahnfofsverwaltung blieben leider ohne Wirkung -

Mir scheint, daß den Verantwortlichen dieser eklige Zustand egal ist, da nur die Fahrgäste an der Basis davon betroffen sind...

Für die Richtigkeit: Martin Klink, Kastel (Anschrift der Redaktion bekannt)

 
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Generationsübertragend - KCK macht´s möglich…

Am Vorabend des stolzen 70jährigen KCK-Jubiläum-2017 kann der Club wieder mit einem närrischen „Paukenschlag“ an die Öffentlichkeit treten.

Eine Sonder-Sitzung am 21.Januar.2017 im Kasteler Bürgerhaus- für Damen und Herren.

Die erfolgreiche KCK-Dominanz in der Mainzer Fastnacht ist ermöglicht worden seit der Gründung durch den unvergessenen Ehrenpräsidenten Rolf Braun, mit einer seriösen und perfekten Vereinsführung, die sich bis zum heutigen Zeitpunkt zu einem geschlossenen Ganzen zusammengeführt hat.

Die besten Stützen sind nach wie vor die Aktiven des Clubs. Diese sind für den KCK besonders wichtig denn an ihren Leistungen wird der Erfolg seit 69 Jahren in erster Linie gemessen.

Mit der Initiative einer zusätzlichen Sonder Sitzung im Kasteler Bürgerhaus die gemeinsam mit den Generationen vorgenommen werden soll ist zeitgemäß zu befürworten.

Hübsch ist auch die Idee der Organisatoren daß die Besucher bei dieser Veranstaltung in „Nachthemden“ präsent sein sollten in Erinnerung an die legendären und einzigartigen KCK-Nachthemden-Sitzungen vergangener Zeiten.

Neues kommt von „Neugier“ war ein Motto von einem Jugend-Regional-Wettbewerb in der Region, dies kann man auch übertragen auf das KCK-Intermezzo im Kasteler Bürgerhaus!

(Herbert Fostel, Kostheim)

 
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Fostelt`s jetzt auch schon aus dem „Off“?

Zum Leserbrief „Wo war Herr Fostel?“ (von Marion Mück-Raab): Sie führen aus: „… Mit der Realität hat dieser Bericht jedenfalls wenig zu  tun.“ Sind Ihnen von Herbert Fostel insoweit andere Berichte bekannt?

Apropos Realität. Zum Leserbrief „Auf ein Wort Frau Mück-Raab“ (von Marita Klemt):

U.a. Stil, inhaltliche Bescheidenheit, logische Inkonsistenz (welchen „Bezug“ soll das „Land des Lächelns“ „zum Sturm im Wasserglas“ haben und warum „soll es“ deshalb „wohl besser heißen Land des Gelächters“? Warum, wenn die plausiblen und nachvollziehbaren Ausführungen im Leserbrief von Frau Mück-Raab „gegen den“ vorgeblich „unbiegsamen AKK-Hobby-Journalisten“ in dessen öffentlich präsentierten Bericht populistische Attacken darstellen sollen, werden diese dann als „die vermeintlichen… Attacken“ bezeichnet?) sowie insbesondere die in den, erfreulicherweise, wenigen Zeilen kumuliert auftauchenden althölzernen  Schlagwörter/Aphorismen

„unisono“ - Selbst bei gleicher Umgebung lebt so mancher in einer anderen Welt“- „Sturm in Wasserglas

geben indes zu der im Titel hiesigen Leserbriefs aufgeworfenen Frage berechtigten Anlaß. Die inflationäre Fülle sowie die gleichsam stetige Redundanzkonstanz in Herbert Fostels Berichten aus dem „On“ führen nicht zuletzt deshalb bereits nach kurzer Recherche insoweit jedenfalls zu folgenden objektiven Befunden:

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Gedanken bei einem Maaraue-Spaziergang

„Ups“ war meine Reaktion, als ich das Polizeiaufgebot am Maaraubrückelche sah. Kastanien Franz wird doch nicht schon wieder gewaltsam Bäume fällen oder hat für die „Chinesische Mauer“ das letzte Stündlein geschlagen und wird diese in den Sommerferien, wo viele in Urlaub sind, klammheimlich eingerissen?

Verstohlen schaute ich mich an der Mauer um und stellte fest, daß meine Befürchtung nicht zutraf.

Meine weitere Runde führte mich entlang der Grillwiese wo außer einiger Fahrradgruppen nichts außergewöhnliches in Erscheinung trat.

An die Floßhafenbrücke wiederkehrt war auch am Campingplatz, bei den Kostheimer Ruderer und am Hundeplatz nichts besonderes.

Aber an dem mittleren Parkplatz vom Schwimmbad der Hammer. Wildparkende Caravangespanne. Ein Landfahrervolk hat sich häuslich niedergelassen was an die Vorkommnisse vom August 2015 erinnert.

Anscheinend hat man nichts gelernt... (Victor Oscar)

 
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Auf ein Wort Frau Mück-Raab

Erwiderung zum Leserbrief vom 17.07.2016 - Zu den überzogenen Belehrungen von Frau Marion Mück-Raab über die Berichterstattung von Herbert Fostel, zur Konzeptvorstellung für das Linde-Territorium bei der Bürgerversammlung am 07.Juli 2016, im Kostheimer Bürgerhaus, bedarf es eine Erwiderung.

Ausdrücklich sei hingewiesen, daß –unisono– in den Medien der Tenor war: „Breite Zustimmung für die Neubau-Pläne durch die Bürgerversammlung.“ - Selbst bei gleicher Umgebung, lebt so mancher in einer anderen Welt…

Daher sind die vermeintlichen populistischen Attacken gegen den unbiegsamen AKK-Hobby-Journalisten, schlicht und ergreifend stillos.

Bei Chinesen denkt man an das Land des Lächelns, zum „Sturm im Wasserglas“ soll es wohl besser heißen „Land des Gelächters“.

Marita Klemt, Kostheim

 
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Wo war Herr Fostel?

Leserbrief zum Bericht „Zustimmung für Neubaupläne" von Herbert Fostel:

Mehr weiß Herbert Fostel über die Bürgerversammlung zum Linde-Quartier also nicht zu berichten: „Es herrschte eine zustimmende Atmosphäre. ... Es gab keine Debatten zu den Plänen. ... Die interessierten Besucher fanden die Modellansichten großartig".

Wo war Herr Fostel? Auf der Bürgerversammlung? Eher nicht. Auch wenn von allen Seiten begrüßt wurde, daß es mit dem Linde Areal endlich vorangeht: Es gab auf der Versammlung auch Kritik. Und die war unüberhörbar. Darüber aber schreibt Fostel kein Wort. Nichts ist davon zu lesen.
 
Nichts zu den Nachfragen zur Infrastruktur des Viertels, nichts zur Höhe der mehrgeschossigen Häuser. Es gab Bürger, welche die Zahl von 800 Wohnungen viel zu hoch fanden. Auch das lässt Fostel unerwähnt. 150 Sozialwohnungen an der Bahnlinie sind geplant als „Schallschutzriegel" für's neue Quartier - das ist nicht unumstritten und das kam zur Sprache.

Kein Wort dazu. Fostel schreibt nichts über die Diskussion um die Promenade, die nicht durchgängig gebaut werden soll, nichts zu Fragen nach dem Umweltgutachten. Er erwähnt nicht einmal, daß es Bürger waren, die in der Versammlung durchgesetzt haben, daß die Planungen jetzt für alle ins Internet gestellt werden.

Und nicht etwa, weil sie die „großartigen" Pläne dort weiter bewundern wollen: Es gibt nicht wenige Kostheimer, die sich unter Bürgerbeteiligung mehr vorstellen als Akklamationen wie zu Kaisers Zeiten. Sie wollen weiter diskutieren und vielleicht auch eigene Vorstellungen entwickeln.

Das ignoriert Herbert Fostel. Dafür erzählt er lang und breit, wer alles so da war (Exner!), warum Frau Möricke zu spät kam (Stau!) und daß AKK-Stadtrat Rainer Schuster für eine vierspurige Boelckestraße in Kastel ist (Vorkämpfer!).

Nun ja. Hofberichterstattung könnte man das nennen. Desinformation aus der PR-Werkstatt. Mit der Realität hat dieser Bericht jedenfalls wenig zu tun.

Marion Mück-Raab, Kostheim

 


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Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Wenn der Schnürsenkelvertreter Schnürsenkel verkauft und der Staubsaugervertreter Staubsauger - wie war das dann nochmal mit dem Volksvertreter...?

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