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Leserbriefe
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Fostelt`s jetzt auch schon aus dem „Off“?

Zum Leserbrief „Wo war Herr Fostel?“ (von Marion Mück-Raab): Sie führen aus: „… Mit der Realität hat dieser Bericht jedenfalls wenig zu  tun.“ Sind Ihnen von Herbert Fostel insoweit andere Berichte bekannt?

Apropos Realität. Zum Leserbrief „Auf ein Wort Frau Mück-Raab“ (von Marita Klemt):

U.a. Stil, inhaltliche Bescheidenheit, logische Inkonsistenz (welchen „Bezug“ soll das „Land des Lächelns“ „zum Sturm im Wasserglas“ haben und warum „soll es“ deshalb „wohl besser heißen Land des Gelächters“? Warum, wenn die plausiblen und nachvollziehbaren Ausführungen im Leserbrief von Frau Mück-Raab „gegen den“ vorgeblich „unbiegsamen AKK-Hobby-Journalisten“ in dessen öffentlich präsentierten Bericht populistische Attacken darstellen sollen, werden diese dann als „die vermeintlichen… Attacken“ bezeichnet?) sowie insbesondere die in den, erfreulicherweise, wenigen Zeilen kumuliert auftauchenden althölzernen  Schlagwörter/Aphorismen

„unisono“ - Selbst bei gleicher Umgebung lebt so mancher in einer anderen Welt“- „Sturm in Wasserglas

geben indes zu der im Titel hiesigen Leserbriefs aufgeworfenen Frage berechtigten Anlaß. Die inflationäre Fülle sowie die gleichsam stetige Redundanzkonstanz in Herbert Fostels Berichten aus dem „On“ führen nicht zuletzt deshalb bereits nach kurzer Recherche insoweit jedenfalls zu folgenden objektiven Befunden:

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Gedanken bei einem Maaraue-Spaziergang

„Ups“ war meine Reaktion, als ich das Polizeiaufgebot am Maaraubrückelche sah. Kastanien Franz wird doch nicht schon wieder gewaltsam Bäume fällen oder hat für die „Chinesische Mauer“ das letzte Stündlein geschlagen und wird diese in den Sommerferien, wo viele in Urlaub sind, klammheimlich eingerissen?

Verstohlen schaute ich mich an der Mauer um und stellte fest, daß meine Befürchtung nicht zutraf.

Meine weitere Runde führte mich entlang der Grillwiese wo außer einiger Fahrradgruppen nichts außergewöhnliches in Erscheinung trat.

An die Floßhafenbrücke wiederkehrt war auch am Campingplatz, bei den Kostheimer Ruderer und am Hundeplatz nichts besonderes.

Aber an dem mittleren Parkplatz vom Schwimmbad der Hammer. Wildparkende Caravangespanne. Ein Landfahrervolk hat sich häuslich niedergelassen was an die Vorkommnisse vom August 2015 erinnert.

Anscheinend hat man nichts gelernt... (Victor Oscar)

 
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Auf ein Wort Frau Mück-Raab

Erwiderung zum Leserbrief vom 17.07.2016 - Zu den überzogenen Belehrungen von Frau Marion Mück-Raab über die Berichterstattung von Herbert Fostel, zur Konzeptvorstellung für das Linde-Territorium bei der Bürgerversammlung am 07.Juli 2016, im Kostheimer Bürgerhaus, bedarf es eine Erwiderung.

Ausdrücklich sei hingewiesen, daß –unisono– in den Medien der Tenor war: „Breite Zustimmung für die Neubau-Pläne durch die Bürgerversammlung.“ - Selbst bei gleicher Umgebung, lebt so mancher in einer anderen Welt…

Daher sind die vermeintlichen populistischen Attacken gegen den unbiegsamen AKK-Hobby-Journalisten, schlicht und ergreifend stillos.

Bei Chinesen denkt man an das Land des Lächelns, zum „Sturm im Wasserglas“ soll es wohl besser heißen „Land des Gelächters“.

Marita Klemt, Kostheim

 
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Wo war Herr Fostel?

Leserbrief zum Bericht „Zustimmung für Neubaupläne" von Herbert Fostel:

Mehr weiß Herbert Fostel über die Bürgerversammlung zum Linde-Quartier also nicht zu berichten: „Es herrschte eine zustimmende Atmosphäre. ... Es gab keine Debatten zu den Plänen. ... Die interessierten Besucher fanden die Modellansichten großartig".

Wo war Herr Fostel? Auf der Bürgerversammlung? Eher nicht. Auch wenn von allen Seiten begrüßt wurde, daß es mit dem Linde Areal endlich vorangeht: Es gab auf der Versammlung auch Kritik. Und die war unüberhörbar. Darüber aber schreibt Fostel kein Wort. Nichts ist davon zu lesen.
 
Nichts zu den Nachfragen zur Infrastruktur des Viertels, nichts zur Höhe der mehrgeschossigen Häuser. Es gab Bürger, welche die Zahl von 800 Wohnungen viel zu hoch fanden. Auch das lässt Fostel unerwähnt. 150 Sozialwohnungen an der Bahnlinie sind geplant als „Schallschutzriegel" für's neue Quartier - das ist nicht unumstritten und das kam zur Sprache.

Kein Wort dazu. Fostel schreibt nichts über die Diskussion um die Promenade, die nicht durchgängig gebaut werden soll, nichts zu Fragen nach dem Umweltgutachten. Er erwähnt nicht einmal, daß es Bürger waren, die in der Versammlung durchgesetzt haben, daß die Planungen jetzt für alle ins Internet gestellt werden.

Und nicht etwa, weil sie die „großartigen" Pläne dort weiter bewundern wollen: Es gibt nicht wenige Kostheimer, die sich unter Bürgerbeteiligung mehr vorstellen als Akklamationen wie zu Kaisers Zeiten. Sie wollen weiter diskutieren und vielleicht auch eigene Vorstellungen entwickeln.

Das ignoriert Herbert Fostel. Dafür erzählt er lang und breit, wer alles so da war (Exner!), warum Frau Möricke zu spät kam (Stau!) und daß AKK-Stadtrat Rainer Schuster für eine vierspurige Boelckestraße in Kastel ist (Vorkämpfer!).

Nun ja. Hofberichterstattung könnte man das nennen. Desinformation aus der PR-Werkstatt. Mit der Realität hat dieser Bericht jedenfalls wenig zu tun.

Marion Mück-Raab, Kostheim

 
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...wieder einmal die Sprache verschlagen

In der neuesten Ausgabe von "vorORT - WIesbadener Stadtteilnachrichten" Nr. 587, steht eine (wohl aus dem Wita zitierte) Aussage vom Tiefbauamt.

Eine Bürgerin berichtet über die zur "Stolperfalle" für Senioren mit Rollator umgestaltete Bushaltestelle "Am Rathaus" in Breckenheim.

Das Amt "bittet darum, bei solchen Vorfällen sich bei der Stadt zu melden: 'Wir schauen uns das dann GERNE an'" - Was schaut man sich gerne an? Etwa die Senioren, die gestolpert sind??? Da fehlen mir die Worte! Muss denn immer erst etwas (schlimmes) passieren, bevor die Stadt reagiert?

Das passt in das jüngst erlangte Bild, wo es um das "scheppe Trottoir" in der Hauptstraße vor dem EVIM-Seniorenheim in Kostheim, oder die für Fahrradfahrer gefählich verbauten Gullideckel geht ... enttäuschend, sehr enttäuschend finde ich solche lapidar getroffenen Aussagen der Verantwortlichen im Rathaus!

Der OB brüstete sich doch so gerne bei jeder (unpassenden) Gelegenheit mit den Worten "WIR hier vor Ort" - dann fahren Sie mal hin, und schauen es sich an: BEVOR etwas passiert ist!!!

(Siegfried Schneider, Kostheim)

 
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Kastel/Kostheim verkommt im Unkraut - Gefahrensituationen häufen sich!

Unsere Redaktion war gerade dabei, sich mit dem Thema "Unkraut" in AKK zu beschäftigen.

Grund war die Tatsache, daß man als Autofahrer manchmal die KfZ nicht mehr sehen kann, denen man Vorfahrt gewähren muß, wie z.B. am Ludwigsplatz. Wenn "was passiert" sind die Verantwortlichen der Stadt dann natürlich erstens nicht schuld und zweitens nicht greifbar..

Gerade in diesem Moment erreicht uns eine Leserzuschrift, die sich dieses Themas annimmt und der nichts mehr hinzuzufügen ist, wir möchten sie den Lesern nicht vorenthalten:

Sehr geehrter Herr Stadtrat Dr. Franz, sehr geehrte Frau See, nachdem Ihre Mitarbeiter vor einigen Jahren aufgrund meines Anrufes Büsche und Hecken entlang des Otto-Suhr-Rings (höhe Brauhaus Castel) radikal  entfernt hatten, wollte ich mich nicht mehr um das meterhohe Unkraut im gesamten Ortsbild kümmern.  Über einen derartig brutalen Eingriff in die Natur  war ich so geschockt, daß ich mir vornahm nichts mehr in diese Richtung zu unternehmen!

Allerdings nimmt der Wildwuchs von Unkraut, ich betone UNKRAUT (!) , Dimensionen an, daß ich doch wieder an Sie schreiben muß. Man hat den Eindruck, es gibt keine Mitarbeiter mehr im Aussendienst des Grünflächenamtes, die dafür zuständig sind.

Im gesamten Ortsbereich, um Bäume herum, auf Verkehrsinseln (man kann die Hinweisschilder und entgegenkommende Autos kaum noch sehen), auf Kreiseln, an Straßenrändern. Hier auch wieder der Otto Suhr Ring bis zur Wiesbadener Straße, das Unkraut wächst meterhoch, daß man die angepflanzten Hecken nicht mehr erkennen kann. 

Egal, an allen Straßenrändern, ob Steinernstraße etc. überall  sprießt das Unkraut. Das Wohngebiet Krautgärten macht hier seinem Namen alle Ehre. Man sollte es umbenennen in "UNkrautgärten".  Im Wiesbadener Stadtgebiet sind die Grünflächen ordentlich gemäht/geschnitten.  Warum hier nicht ??

Anstatt sich immer mehr Gedanken zu machen, wie man die beliebte Maaraue weiter quälen und verunstalten kann, sollte Ihr Augenmerk sich auf Kastel und Kostheim konzentrieren, damit diese  Vororte auch einen gepflegten ordentlichen Eindruck  machen.  

Ich sehe Ihrer Stellungnahme wie Sie dieses Problem, auch in Zukunft, ordentlich lösen wollen, mit großem  Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüßen: Rita Schäfer, Flößerweg 61, Kastel

Wir meinen: "Herr Dr. Franz - übernehmen Sie!"

 


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Diese Frage stellt sich

Warum hat Mineralwasser, das schon seit Jahrtausenden durch Felsgestein fließt, ein Mindesthaltbarkeitsdatum?

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