Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Leserbriefe
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Wohnen wir bald alle im Fahrverbot?

Die "blaue Plakette" hat enorme Reaktionen verursacht, die Bürger sind richtig sauer und die Autoindustrie sowieso, auch die "Taxler" haben "einen Hals" wie hoch, naja, wen wundert´s? Auch in AKK maulen die Menschen, wie stellvertretend der nachfolgende Leserbrief zeigt:

...wenn die Pläne so durchgesetzt werden, dann wohnt ein Diesel-PKW-Fahrer aus Mainz-Wiesbaden in Kürze mitten im Fahrverbot.

Zumindest wenn sein Fahrzeug vor 2015 zugelassen wurde. Ein zwei Jahre neues Fahrzeug mit Euronorm 5 ist dann zu alt für die Umweltzone!!!!

Es wäre schön wenn die Behörden auch mal andere zur Kasse bitten. Vor allem der See-Schiffsverkehr belastet die Umwelt  unfassbar.

Alleine nur die 15 größten Seeschiffe der Welt stossen jährlich mehr schädliche Schwefeloxide aus als alle Autos weltweit!!!!
Was ist dann erst mit dem gesamten Schiffsverkehr?

Das glauben Sie nicht, den klicken Sie mal HIERHIER.

Wir Autofahrer sind doch selbst von den Autoherstellern betrogen worden in punkto Spritverbrauch und Schadstoffausstoß. Und werden jetzt auch noch dafür bestraft? Das ist ungeheurlich.

(Mathias Amstadt, Kostheim) -Anschrift der Redaktion bekannt-

 
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Klarstellung zu einem Leserbrief

Stellungnahme zum Leserbrief von Herrn Losem, in der AKK Zeitung vom 01.März 2016

An diesem Leserbrief, kann man wieder einmal sehen, wie sich Herr Losem (SPD) die Welt schön redet und wie schnell die Kostheimer SPD vergißt, was im Ortsbeirat besprochen wurde.

Als erstes möchte ich klarstellen, daß meine Aussage lautete, daß die Politischen Gremien in Wiesbaden getäuscht wurden und nicht der Kostheimer Ortsbeirat.

Durch mich wurde ausgeführt: „Daß die neue Straßenreinigungssatzung im Entwurf durch die Betriebskommission der ELW einstimmig abgesegnet wurde.“ Dieser einstimmige Beschluß wurde mit den Stimmen der SPD, CDU und Bündnis90/Die Grünen gefaßt.

Diese Kommission setzt sich in erster Linie aus Politikern der Stadt Wiesbaden zusammen, in diesem Zusammenhang wurde Herr Maritzen von mir benannt, der im Stadtparlament genau wie seine Parteifreunde mit einem Nein und in der Betriebskommission mit einem Ja gestimmt hatte.

Besonders anzumerken ist, daß die SPD Fraktion im Stadtparlament mit einer deutlichen Mehrheit der Satzung zustimmte.

Des weiteren habe ich auf das Abstimmungsergebnis der Ortsbeiratssitzung vom 09.12.2015 hingewiesen, in der die neue Straßenreinigungssatzung bei einer Enthaltung von allen Parteien abgelehnt wurde.

(Manfred Steeg CDU Fraktionsmitglied im Kostheimer Ortsbeirat)

 
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Parteiinteresse statt Bürgerwille

Wieder einmal haben die CDU-Vertreter im Ortsbeirat gezeigt, daß sie Bürgerbeteiligung unnötig finden

Die Beschuldigung des CDU-Vertreters Steeg, der Ortsbeirat sei in eine Falle gelaufen weil er die Kehrsatzung nicht richtig gelesen habe, kann nicht unwidersprochen bleiben.

Dies sehe ich als reine Schutzbehauptung durch Herrn Steeg an und als sein Versuch die CDU aus der Schusslinie zu bringen.

Der Ortsbeirat hat in seiner Sitzung am 9. Dezember die Magistratsvorlage ausführlich diskutiert und abgelehnt.

Einzig der Ortsvorsteher Lauer hat sich mit fadenscheinigen Argumenten der Stimme enthalten. Er ist überhaupt derjenige, der bei  jeder Gelegenheit gegen den erklärten Willen des Ortsbeirats Stellung bezieht. Warum wohl?

Als Vertreter der Kostheimer SPD muß ich deutlich klarstellen, daß wir von Anfang vor den  Auswirkungen dieser, unter der Verantwortung des Dezernenten Dr. Franz (CDU) entwickelten Satzung, gewarnt haben.

Wir haben uns auch nicht an der Aktion, innerhalb kürzester Zeit für einige wenige Straßen kleine Verbesserungen vorzuschlagen, beteiligt. Diese Aktion sollte nur den Eindruck erwecken, daßes einige Fehleinschätzungen in der Satzung gäbe, diese auf diesem Weg aber noch korrigiert werden könnten.

Ein Deckmäntelchen für die Beteiligung des Ortsbeirats und der Bürgerinnen und Bürger. In dieser Satzung gibt es keine kleinen Fehler, die ganze Satzung ist einfach ein Fehler.

Welche Haltung die Kostheimer CDU, allen voran der Ortsvorsteher, einnimmt, wurde auch in der letzten Ortsbeiratssitzung nochmals deutlich.

Die CDU-Fraktion stimmte einem von der SPD ausgegangenem gemeinsamen Antrag aller sonstigen im Ortsbeirat vertretenen Parteien nicht zu, in dem eine Aussetzung der Kehrsatzung, und damit eine Rücknahme der zum 1.Januar 2016 erfolgten unanständigen Gebührenerhöhungen,  gefordert wurde.

Wieder  hat die CDU gezeigt, daß sie die Empörung und den Widerstand der Bürgerinnen und Bürger Kostheims gegen eine bis zu 6-fache Gebührenerhöhung, in den politischen Gremien in Wiesbaden nicht unterstützen will.

Und die Frage stellt sich erneut: Warum wohl?

(Walter Losem, Fraktionsvorsitzender SPD im Ortsbeirat Kostheim)

 
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Wahlwerbung in Wiesbaden

„Stärke zeigen“ – mal sehen, was Google sagt:

Der erste und immer wiederkehrende Eintrag: „Stärke zeigen – wie man sich vor Übergriffen schützt“.

Will sich die CDU in Wiesbaden mit diesem Slogan vor Übergriffen schützen? Etwa vor übergriffigen Bürgern?

Was macht einen übergriffigen Bürger aus? Jemand der kritisch hinterfragt? Aber, ist dann nicht das lautstarke Proklamieren des „Stärke zeigen“ ein ausgemachtes Zeichen von Schwäche?

Verschanzt man sich deshalb hinter noch mehr Regeln und Verordnungen, die alles verkomplizieren, undurchsichtig werden lassen und den Verwaltungsapparat, natürlich nur auf Kosten der Steuerzahler, weiter aufblähen?

Da sind ja die Rechtschreibfehler auf den SPD-Plakaten schon fast charmant, aber ob das reicht, um Wiesbadener Bürger die nächsten fünf Jahre zu vertreten?

Wahlkampf 2016, die einen verstecken sich hinter markigen Sprüchen mit fadem Nachgeschmack, die anderen können nicht schreiben. Denk ich an Wiesbaden in der Nacht...

(Claudia Bau, Kostheim)

 
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Wohnungsnot einerseits, Immobilienleerstand andererseits

Die Zahl der Studierenden auf Wohnungssuche geht in den umliegenden Städten in die Tausende.

Auch klafft die Einkommensschere immer weiter auseinander, und bezahlbarer Wohnraum ist rar.

Die Zahl der Sozialwohnungen wurde und wird auch durch Privatisierungen und den Wegfall sozialer Bindungspflichten am Bedarf vorbei reduziert.

Auf der anderen Seite stehen Immobilen leer bzw. verfallen (wie z.B. im Falle des Philippsring 16 -18 in Kastel), über das in der Dienstagausgabe der AZ (26.01) ausführlich berichtet wurde.

Eine mögliche Antwort wäre neben der Schaffung neuen Wohnraumes auch der Einsatz für den Ankauf von Immobilien oder Belegungsrechten zur Nutzung von leerstehendem Wohnbestand.

Hier ist sowohl der politische Wille vom Bund, aber auch der Stadt gefordert um bereitzustellendes Geld entsprechend für sozialen Wohnungsbau und Nutzung von Leerstand einzusetzen.

-Mike Ladwig, Krauseneckstr. 24a, Kastel-

 
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Kunden für dumm verkauft?

Daß die Supermärkte von Zeit zu Zeit alle Regale umräumen und danach kein Stammkunde mehr seine Waren dort findet, wo er sie bisher fand, ist genauso bekannt wie ärgerlich.

Kundenproteste werden genauso konsequent wie beharrlich ignoriert. Die Gründe für dieses Vorgehen sind nicht nur Brancheninseitern bekannt...

Daß jedoch nun auch noch die Hinweistafeln an der Decke dazu benutzt werden, die Kunden in die Irre zu führen hat eine neue Qualität, was einen unser Leser ärgert und was er fotodokumentarisch beweist:

Guten Tag,
 
hier zwei Fotos, die ich am vergangenen Samstag Nachmittag beim REWE in der Kostheimer Landstraße aufgenommen habe.

Nicht nur daß REWE turnusmäßig in seinem Laden umräumt und die Artikel versteckt, werden die Kunden auch noch für dumm verkauft.

    

(Franz Vogler, Kostheim) per e-mail

 


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Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Ist ein brennender Besen eigentlich ein 'heißer Feger'?

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