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Nachruf: Adi Schäfer verstorben

Nach schwerer Krankheit verstarb mit 74 Jahren der gebürtige Kostheimer Adi Schäfer. Ehrenamtlicher Einsatz in Vereinen hatten bei dem Verstorbenen stets Priorität.

Fußball, Angelsport und auch die Fastnacht gehörten zu seinen Leidenschaften. In der Talentschmiede der KFV 06 begann seine Fußball-Laufbahn, die er bei der TSG 1846 erfolgreich beendete.

Beim Kostheimer Angelsportverein 1829 hatte Adi Schäfer die Positionen als Gewässerwart und Beisitzer im Vorstand, die er mit großer Sorgfalt ausübte.

Als der damalige KFV 06 Vorsitzende Michael Länge, beim umfangreichen Kunstrasenbau um Hilfe bat, war der Verstorbene ohne „Wenn und Aber“ mit viel Schaffenskraft vor Ort. 500 ehrenamtliche Arbeitsstunden wurden perfekt von ihm geleistet.

Adi Schäfer war ein Mann der Tat. Im Scheinwerferlicht sich abfeiern zu lassen war nie sein Ehrgeiz. In Notfällen uneigennützig zu helfen dazu war er stets bereit. Auch eine Prise Humor gehörte zu seiner Vita, die er als Komiteter in der Mainzer Husaren-Garde unter Beweis stellen konnte. Adi Schäfer wird in der Region unvergessen bleiben.

(Herbert Fostel) - Foto: Inge Schäfer

 
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Multi-Vereinsfunktionär Josef Kübler wird 70 Jahre

Am 15. Dezember 2019 feiert im kleinen Kreis der verdienstvolle Kasteler Bürger seinen 70ten Geburtstag.

Der Jubilar ist das „gelebte Ehrenamt in persona“ mit viel Herzblut und Verstand. Auch als couragierter SPD Komunalpolitiker hat er stets ein offenes Ohr für die notwendigen Belange der Bürgerschaft. Seine bemerkenswerte Vita lautet dazu:

Als Achtjähriger ca. 1957 erste Schritte als Fußballer bei TuS 05 Kostheim, ab ca. 1960 Abwehrspieler in der Jugend vom Sportverein 1912 Kostheim bis zur A-Jugend im Jahr 1968.

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Rainer Schuster – auch mit 70 stets auf AKK-Kurs

Den gebürtigen Wiesbadener, AKK-Stadtrat Rainer Schuster, als Vollblut-Kommumalpolitiker vorzustellen, hieße „Eulen nach Athen tragen“.

Sein 70. Geburtstag ist jedoch ein angemessener Anlaß seine vielfältigen Aktivitäten Revue passieren zu laßen. Sein Charisma und Habitus ist als überzeugter Sozialdemokrat seit 48 Jahren ausgerichtet auf soziale Gerechtigkeit zum Wohle der Gemeinschaft.

Oft hilfreich, als Vermittler oder Ratgeber. Stets ein offenes Ohr für die notwendigen Belange der Bürger und Vereine in AKK. Ein aufmerksammer Zuhörer, der überparteiliche Brücken schlagen kann, auch mit einer herzlichen Prise Humor, wenn es angebracht ist...

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In Memoriam zu 90 Jahren Rolf Braun

Unvergessener KCK-Ehrenpräsident Rolf Braun setzte Maßstäbe für Erfolge auf ganzer Linie. Am Samstag, 6. April, wäre der unvergessene, geniale und zielbewußte Mentor und Botschafter der Mainzer Fastnacht, Rolf Braun, 90 Jahre alt geworden.

Als Kasteler Bub wuchs Rolf Braun am Bäckerplätzche, dem heutigen Klober-Platz auf. Mit ihm ist die Erfolgs-Geschichte des KCK untrennbar verbunden.

Schon als Präsident der ersten Stunde gehörte er zu den Avantgardisten einer KCK-typischen Fastnacht.

Er war 50 Jahre grandios ihr Spiritus Rector und Spiritus familiares zugleich. Ausgestattet mit einer natürlichen Komik, begnadet mit den Künsten der Rhetorik und Mimik, und darüber hinaus befähigt, die innere Dynamik seiner schier unerschöpflichen Phantasie, durch ein mitreißendes Temperament und durchschlagende Überzeugungskraft nach außen hin fruchtbar werden zu lassen, hat er dem Club wesentlich Form und Inhalt gegeben.

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Ein Leben für die goldig Fassenacht

Karnevalist Herbert Fostel mit dem Mainzer Leporello von 1857 ausgezeichnet

Herbert Fostel wurde mit der hohen Auszeichnung des Leporellol durch Oberbürgermeister Micheal Ebling der Landeshauptstadt Mainz überrascht.

Er ist seit 62 Jahren ehrenamtlicher Karnevalist aus Leidenschaft. Geb. am 12.08.1936 in Frankfurt am Main. Seit seinem 20.

Lebensjahr gehört das Brauchtum Fassenacht zu seinen Hobbys. Dabei steht ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit bei seinen Korporationen im Fokus.

Zu seiner närrischen 62-jährigen Vita:

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Bier-König Adolphus Busch - Der größte Sohn von Kastel

Taschenbuch von Ernst und Doris Probst

Die Geschichte des jungen Mannes, der mit 18 Jahren von Kastel am Rhein nach St. Louis am Mississippi auswanderte, klingt wie ein modernes Märchen.

Von den 22 Kindern seines Vaters war er das Vorletzte. Bereits mit vier verlor er seine Mutter, mit zwölf seinen Vater. 1857 putzte der im Flußhandel tätige elternlose Deutsche in Amerika zeitweise noch Fenster und Fußböden.

1859 wurde er Teilhaber und 1865 Besitzer einer Großhandelsfirma. Seinen größten Erfolg feierte er als Lenker und Miteigentümer der Brauerei seines Schwiegervaters Eberhard Anheuser, die er ab 1864 zur größten in St. Louis, in den USA und vielleicht sogar der ganzen Welt entwickelte.

Der Name dieses genialen und experimentierfreudigen „Bier-Königs“ ist Adolphus Busch (1839–1913). Außer Brauereien besaß er auch eine Eisfabrik, Glasfabriken, eine Wagonfabrik, Eisenbahngesellschaft, Kohlebergwerke, eine Dieselmotorenfabrik, Banken und Hotels.

Er führte ein Leben in unvorstellbarem Luxus und machte sich als großzügiger Wohltäter in den USA und in seiner Heimat verdient. Bei seiner „Goldenen Hochzeit“ schenkte er 1911 seiner Gattin „Lilly“, die ihn verwöhnte und 14 Kinder gebar, eine mit Diamanten und Perlen verzierte goldene Krone sowie jedem seiner Kinder eine Villa.

Zu seinen Freunden gehörten der amerikanische Präsident, der deutsche Kaiser und der britische König, die ihn respektvoll „Prince“ nannten. Bei seinen Arbeitern in der Brauerei war er der „King“.

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