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Ein Leben für die goldig Fassenacht

Karnevalist Herbert Fostel mit dem Mainzer Leporello von 1857 ausgezeichnet

Herbert Fostel wurde mit der hohen Auszeichnung des Leporellol durch Oberbürgermeister Micheal Ebling der Landeshauptstadt Mainz überrascht.

Er ist seit 62 Jahren ehrenamtlicher Karnevalist aus Leidenschaft. Geb. am 12.08.1936 in Frankfurt am Main. Seit seinem 20.

Lebensjahr gehört das Brauchtum Fassenacht zu seinen Hobbys. Dabei steht ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit bei seinen Korporationen im Fokus.

Zu seiner närrischen 62-jährigen Vita:

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Bier-König Adolphus Busch - Der größte Sohn von Kastel

Taschenbuch von Ernst und Doris Probst

Die Geschichte des jungen Mannes, der mit 18 Jahren von Kastel am Rhein nach St. Louis am Mississippi auswanderte, klingt wie ein modernes Märchen.

Von den 22 Kindern seines Vaters war er das Vorletzte. Bereits mit vier verlor er seine Mutter, mit zwölf seinen Vater. 1857 putzte der im Flußhandel tätige elternlose Deutsche in Amerika zeitweise noch Fenster und Fußböden.

1859 wurde er Teilhaber und 1865 Besitzer einer Großhandelsfirma. Seinen größten Erfolg feierte er als Lenker und Miteigentümer der Brauerei seines Schwiegervaters Eberhard Anheuser, die er ab 1864 zur größten in St. Louis, in den USA und vielleicht sogar der ganzen Welt entwickelte.

Der Name dieses genialen und experimentierfreudigen „Bier-Königs“ ist Adolphus Busch (1839–1913). Außer Brauereien besaß er auch eine Eisfabrik, Glasfabriken, eine Wagonfabrik, Eisenbahngesellschaft, Kohlebergwerke, eine Dieselmotorenfabrik, Banken und Hotels.

Er führte ein Leben in unvorstellbarem Luxus und machte sich als großzügiger Wohltäter in den USA und in seiner Heimat verdient. Bei seiner „Goldenen Hochzeit“ schenkte er 1911 seiner Gattin „Lilly“, die ihn verwöhnte und 14 Kinder gebar, eine mit Diamanten und Perlen verzierte goldene Krone sowie jedem seiner Kinder eine Villa.

Zu seinen Freunden gehörten der amerikanische Präsident, der deutsche Kaiser und der britische König, die ihn respektvoll „Prince“ nannten. Bei seinen Arbeitern in der Brauerei war er der „King“.

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Kasteler Stadtältester, Manfred Kleinort, wird 80 Jahre

Das bewegte Leben von Manfred Kleinort ist seit 80 Jahren eine Kette von Herausforderungen. „Ich arbeite gern, ich halte es für richtig, sich für andere und die Gemeinschaft einzusetzen“.

Eine Aussage, die das Jahrzehntelange, Engagement des seit 1949 in Kastel Lebenden gebürtigen Breslauers bestätigt. Mit reizvollen Herausforderungen ist das Leben des Jubilars förmlich gepflastert!

Das fing schon in der Schulzeit an, mit den ersten „Wahlkämpfen“ aus den er siegreich als Klassensprecher hervorging und die Fähigkeit nutzte, mit denen der junge Erwachsene beim Einstieg in die Kommunalpolitik, 1961 trat er der CDU bei, rasch überzeugte.

Sachverstand, Überzeugungskraft und Führungstalent Kleinorts, der sich male durch stetes zuverlässiges Arbeiten auszeichnete, festigte das in Ihn gesetzte Vertrauen. Seit 25 Jahren  ununterbrochene Mandate für politische Gremien, von Ortsbeirat 1964 über Stadtverordneten, Versammlung und Stadtrat, sind dafür eine Bestätigung, die Ernennung zum „Stadtältesten “1989 ein Zeichen der Anerkennung.

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Hansi Greb - ein grandioser KCK-Redner geht in den närrischen Ruhestand

Hansi Greb vorzustellen hieße Eulen nach Athen tragen. Seine triumphale Club-Karriere begann 1989 unter dem besten Sitzungspräsidenten Rolf Braun.

Sein kometenhafter Aufstieg begann beim KCK ab 1993 als Bütten-Ass. Seit diesem Zeitabschnitt als Club-Redner auch in den Kampagnen 1996 -1998 mit Partner im Zwiegespräch als umjubelter Redner, ein Erfolgs-Garant beim KCK.

Seine aktive Club-Bilanz weist aus: 26 Jahre ununterbrochen bei den Club-Sitzungen präsent. Keine Kampagne versäumt! Insgesamt 27 Kampagnen beim KCK. Als Stammredner war sein gesetzter Platz im 1. Teil als erster Vortrag nach dem Protokoll.

1998 trat Hansi Greb zum ersten Mal im Fernsehen bei der legendären ZDF-Gemeinschaftssitzung mit GCV aus dem Bürgerhaus Kastel mit dem Vortrag als „Banker“ auf. 1999 war seine Premiere bei „Mainz bleibt Mainz“ in der ARD mit dem Vortrag als „Hausbesitzer“.  Danach Auftritte in Folge von 2010 – 2016 bei „Mainz bleibt Mainz“.

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Clubkrug-Auszeichnung für Präsidiumsmitglied Andreas Mayer

Runde Geburtstage können recht trocken über die Bühne gehen. Nicht so der 50. Jubeltag des engagierten KCK-Präsidiumsmitgliedes und musikalischen Interpreten der Altrheinstromer, Andy Mayer.

Humorvoll und herzlich hielten vom Präsidium Vize-Präsident Werner Böttner und Geschäftsführer Bardo Frosch in Versform eine launige Laudatio bei der Geburtstags-Fete in den Räumlichkeiten der Kasteler Jocus-Garde, am 15. Juni, was manche Lachsalven hervorrief.

Die obligatorische „Clubkrug-Auszeichnung“ und Präsente gehörten dazu. Präsidium, Komitee, Aktive, Familie und ein großer Freudenskreis erwiesen dem Jubilar in gemütlicher Runde die Ehre.

Seine Ehefrau Martina konnte nicht nur mit toller „Urlaubs-Meer-“Deko faszinieren, sondern auch mit einem Überraschungspräsent des Freundeskreises, eine Erlebnis-Reise in die „Disney-World“ nach Paris.

Umjubelter Auftritt der Altrheinstromer, zunächst mit ihren musikalischen Glückwünschen, „mir gehen noch lang nett ins Bett, Andy, der ist jetzt 50 Jahr“ durch Uwe Hager und Thomas Wucher, die stürmisch geforderte Zugabe des Auditoriums wurde dann zu dritt mit Andreas Mayer mit der unsterblichen „Amanda“, unter Standing Ovation“, gemeinsam dargeboten.

Mit viel Power musizierten „Peter und Memphis“ mit Wunsch-Melodien des Jubilars. Mit einer emotionalen Ansprache mit viel Herz und Dankbarkeit an seine Ehefrau Martina und alle geladenen Gäste trat Andy Mayer ans Mikrophon. Sein besonderer Gruß galt KCK-Ehrenpräsident Jürgen  Müller und Club-Berichterstatter Herbert Fostel.

Bei einem schmackhaften Büfett mit gehaltvollen Getränken wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

(Hebert Fostel)

 
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Auf einmal wird man 50… - Happy Birthday Andreas Mayer


Mit geladenen Gästen feiert Andy Mayer bei einem „VIP-Pausenempfang“ am 15. Juni seinen „Runden Geburtstag“ in den Räumlichkeiten der Jocus-Garde.

Der Jubilar ist engagiertes Präsidiumsmitglied des Karneval-Club Kastel und in der Kampagne umjubelter musikalischer Interpret bei den grandiosen Altrheinstromern vom KCK.

Der Vollblutfassenachter begann seine aktive Laufbahn bereits mit 11 Jahren! Zusagen wurden bereits erteilt zum angekündigten „zweiten Teil“: …..mit 100 lad ich wieder ein…….!

(Herbert Fostel) - Foto: Privat

 


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