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Menschen in AKK
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Carpe diem – Nutze den Tag

Kaum ein lateinisches Sprichwort würde besser zu einem Mann paßen, der als Vorsitzender eines Vereins erfolgreich die Geschichte Kastels und insbesondere die Zeiten des römischen Imperiums am Rhein darstellt und präsentiert.

Es ist das Lebensmotto eines Mannes, der sich in diesem Ehrenamt engagiert, das er mit Freude und Fleiß erfüllt. Die Rede ist von Karl-Heinz Kues, der als Vorsitzender der Gesellschaft für Heimatgeschichte am Dienstag, dem 26. Juli 2022, seinen 70. Geburtstag feiern kann.

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Abschied von Gertrud Jung

"Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung."

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer Bewohnerin Frau GERTRUD JUNG die am 14. Juni 2022 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

Frau Jung war eine der ersten Bewohnerinnen unserer Einrichtung Am Königsfloß Seniorenzentrum. Sie hat sich als langjähriges Heimbeiratsmitglied, dessen Vorsitz sie zudem innehatte, aktiv und sehr engagiert für unser Haus und unsere Bewohner tatkräftig eingesetzt.

Wir werden Sie als humorvolle und liebenswerte Bewohnerin in Erinnerung behalten. Unser tiefes Mitgefühl gilt Ihrer Familie. Im Namen des gesamten Teams des Am Königsfloß Seniorenzentrums Kastel.

(Christian und Stefan Weinz - Geschäftsführung)

 
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Stefan Simon über sich selbst

Ich lebe und arbeite in Mainz. Seit einigen Jahren publiziere ich Gedichte und zuletzt meine erste Novelle.

Mein Interesse gilt der Literatur, die in der Tradition der Spätromantik steht.

Selbst strebe ich eine Fortsetzung dieses Stiles an, will aber Wege finden, diesen für heutige Leser zugänglich zu machen.

Meine Gedichte und Texte sollen Gefühle erfahrbar machen und wecken. Die innere Handlung steht im Vordergrund.

Atmosphäre und Ausdruck wirken, so hoffe ich, auf die Gefühlswelt des Lesers ein und eröffnen ihm Räume für eigene Gefühle und Gedanken.

 

                         

 
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Verdienstvoller Kasteler Bürger Axel Bernais verstorben

Unerwartet verstarb der engagierte Unternehmer Axel Bernais mit 71 Jahren.

Nach seiner Ausbildung bei der Kostheimer Druckerei Redlich machte er sich selbstständig. Als geschätzter Designer und Verleger war Axel Bernais ein stets loyaler Geschäftspartner für die Vereine rechts und links des Rheins.

Als Sponsor für die Gemeinschaft stellte er sich im Rahmen seiner Möglichkeiten stets ohne „Wenn und Aber“ zur Verfügung.

Hinter seiner Bescheidenheit als Vereinsmensch, steckte geballte Energie, Organisationstalent, Zielstrebigkeit und vor allem ein gerütteltes Maß an Humor.

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Abschied vom Kasteler Metro-Betriebsleiter Wolfgang Kerst

Mit 62 Jahren wechselt der Kasteler Metro-Betriebsleiter Wolfgang Kerst in gleicher Funktion zu Metro-Koblenz. Seine erfolgreiche berufliche Laufbahn in Zeitraffer:

Am 01.09.1977 begann Kerst seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei Metro-Koblenz. Nach Bundeswehr-Dienst wieder Mitarbeiter fungierte er fünf Jahre als Stellvertreter Abteilungsleiter bei Metro-Koblenz. Nach insgesamt 10 Metro Jahren wechselte Wolfang Kerst in den Baumarkt Sektor.

Nach 3 Jahren, 1991, erfolgte seine Rückkehr zur Metro nach Kastel, als Betriebsleiter. Nach 12 Jahren in dieser Position fand ein Wechsel als Geschäftsstellenleiter bei Metro Hamburg-Nierndorf statt. Nach drei Jahren kehrte er als Betriebsleiter nach Kastel zurück.

Das Metro-Bekenntnis „Partner für Vereine“ wurde auch vom Kasteler Metro-Betriebsleiter tatkräftig umgesetzt. Unvergessen waren die gesponsorten „Neujahrs-Empfänge“ der KFV06 in der Lünette Hochheim im Stadion, die der 06-Funktionär Herbert Fostel organisieren konnte. Es war das gesellschaftliche Ereignis in der Region:

Beim Kinder-Spiel- und Sportfest, das 10 Jahre in AKK durch die Vereine und Institutionen vorgenommen wurden, zählte auch Metro-Kastel zu den unverzichtbaren Sponsoren. Der Ortsbeirat Kastel verlieh dem engagierten Metro-Betriebsleiter für seine Unterstützung auf vielen Ebenen das „Kasteler Siegel.“

Wolfgang Kerst hat eine starke Fastnachts-Affinität, die auch gewürdigt wurde mit der Verleihung der Stadtorden von Mainz und Wiesbaden. Dies wurde närrisch dokumentiert mit einem großen prachtvollen Metro-Wagen in den Umzügen in AKK, Wiesbaden und am Rosenmontag in Mainz.

Wolfgang Kerst betont: „Es war Metro in den vergangenen Jahren ein Bedürfnis die Verbundenheit mit den beiden Landeshauptstädten, den Vereinen und Einrichtungen durch unsere Teilnahme und Förderung bei diesen Veranstaltungen nebst Sitzungen auszudrücken.“ Zu seinen Hobbys gehören Reisen, Gartenarbeit und der „Genuss der Lebensart Mainz und Wiesbaden.“

Nach 44 Jahren kehrt Wolfgang Kerst nach Koblenz zurück. Sein Nachfolger bei Metro-Kastel wird ab 01.09 der Kollege Marcel Carpentier.

(Herbert Fostel) - Foto: Privat

 
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Herbert Fostel wird 85 Jahre - Ein Leben für das Ehrenamt

Der verdienstvolle Sportfunktionär, Fastnachter, Chronist und Hobbyjournalist Herbert Fostel wird am 12.August 85 Jahre. Seit 65 Jahren stellt sich der Jubilar ehrenamtlich mit Herz und Verstand für die Gesellschaft zur Verfügung.

Seine Leidenschaft gilt dem Fußball und dem Brauchtum Fastnacht. Während der 1950er Jahre bekleidete er im Landessportbund Hessen/Sportkreis Frankfurt die Position des Schriftführers und Pressewart beim FSV Frankfurt.

Daneben war er auch als Talentförderer für die damaligen Abteilungen "Fußball, Boxen, Hockey und Leichtathletik zuständig und Redakteur der Vereinsschrift.

Die Berichterstattung, zuerst über Sport, später über Kommunalpolitik, gehörte zu seinen redaktionellen Betätigungsfeldern für eine Frankfurter Tageszeitung.

Zu den 60er Jahren machte er seine ersten Gehversuche in der Fastnacht bei der Sodener Karnevalsgesellschaft von 1948 e.V. ("SKG Bad Soden"). Sein Schwerpunkt lag in der ehrenamtlichen Tätigkeit.

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