Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Geschäftsanzeigen und Empfehlungen aus der Region
Menschen in AKK
E-Mail PDF

Stefan Simon über sich selbst

Ich lebe und arbeite in Mainz. Seit einigen Jahren publiziere ich Gedichte und zuletzt meine erste Novelle.

Mein Interesse gilt der Literatur, die in der Tradition der Spätromantik steht.

Selbst strebe ich eine Fortsetzung dieses Stiles an, will aber Wege finden, diesen für heutige Leser zugänglich zu machen.

Meine Gedichte und Texte sollen Gefühle erfahrbar machen und wecken. Die innere Handlung steht im Vordergrund.

Atmosphäre und Ausdruck wirken, so hoffe ich, auf die Gefühlswelt des Lesers ein und eröffnen ihm Räume für eigene Gefühle und Gedanken.

 

                         

 
E-Mail PDF

Verdienstvoller Kasteler Bürger Axel Bernais verstorben

Unerwartet verstarb der engagierte Unternehmer Axel Bernais mit 71 Jahren.

Nach seiner Ausbildung bei der Kostheimer Druckerei Redlich machte er sich selbstständig. Als geschätzter Designer und Verleger war Axel Bernais ein stets loyaler Geschäftspartner für die Vereine rechts und links des Rheins.

Als Sponsor für die Gemeinschaft stellte er sich im Rahmen seiner Möglichkeiten stets ohne „Wenn und Aber“ zur Verfügung.

Hinter seiner Bescheidenheit als Vereinsmensch, steckte geballte Energie, Organisationstalent, Zielstrebigkeit und vor allem ein gerütteltes Maß an Humor.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Abschied vom Kasteler Metro-Betriebsleiter Wolfgang Kerst

Mit 62 Jahren wechselt der Kasteler Metro-Betriebsleiter Wolfgang Kerst in gleicher Funktion zu Metro-Koblenz. Seine erfolgreiche berufliche Laufbahn in Zeitraffer:

Am 01.09.1977 begann Kerst seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei Metro-Koblenz. Nach Bundeswehr-Dienst wieder Mitarbeiter fungierte er fünf Jahre als Stellvertreter Abteilungsleiter bei Metro-Koblenz. Nach insgesamt 10 Metro Jahren wechselte Wolfang Kerst in den Baumarkt Sektor.

Nach 3 Jahren, 1991, erfolgte seine Rückkehr zur Metro nach Kastel, als Betriebsleiter. Nach 12 Jahren in dieser Position fand ein Wechsel als Geschäftsstellenleiter bei Metro Hamburg-Nierndorf statt. Nach drei Jahren kehrte er als Betriebsleiter nach Kastel zurück.

Das Metro-Bekenntnis „Partner für Vereine“ wurde auch vom Kasteler Metro-Betriebsleiter tatkräftig umgesetzt. Unvergessen waren die gesponsorten „Neujahrs-Empfänge“ der KFV06 in der Lünette Hochheim im Stadion, die der 06-Funktionär Herbert Fostel organisieren konnte. Es war das gesellschaftliche Ereignis in der Region:

Beim Kinder-Spiel- und Sportfest, das 10 Jahre in AKK durch die Vereine und Institutionen vorgenommen wurden, zählte auch Metro-Kastel zu den unverzichtbaren Sponsoren. Der Ortsbeirat Kastel verlieh dem engagierten Metro-Betriebsleiter für seine Unterstützung auf vielen Ebenen das „Kasteler Siegel.“

Wolfgang Kerst hat eine starke Fastnachts-Affinität, die auch gewürdigt wurde mit der Verleihung der Stadtorden von Mainz und Wiesbaden. Dies wurde närrisch dokumentiert mit einem großen prachtvollen Metro-Wagen in den Umzügen in AKK, Wiesbaden und am Rosenmontag in Mainz.

Wolfgang Kerst betont: „Es war Metro in den vergangenen Jahren ein Bedürfnis die Verbundenheit mit den beiden Landeshauptstädten, den Vereinen und Einrichtungen durch unsere Teilnahme und Förderung bei diesen Veranstaltungen nebst Sitzungen auszudrücken.“ Zu seinen Hobbys gehören Reisen, Gartenarbeit und der „Genuss der Lebensart Mainz und Wiesbaden.“

Nach 44 Jahren kehrt Wolfgang Kerst nach Koblenz zurück. Sein Nachfolger bei Metro-Kastel wird ab 01.09 der Kollege Marcel Carpentier.

(Herbert Fostel) - Foto: Privat

 
E-Mail PDF

Herbert Fostel wird 85 Jahre - Ein Leben für das Ehrenamt

Der verdienstvolle Sportfunktionär, Fastnachter, Chronist und Hobbyjournalist Herbert Fostel wird am 12.August 85 Jahre. Seit 65 Jahren stellt sich der Jubilar ehrenamtlich mit Herz und Verstand für die Gesellschaft zur Verfügung.

Seine Leidenschaft gilt dem Fußball und dem Brauchtum Fastnacht. Während der 1950er Jahre bekleidete er im Landessportbund Hessen/Sportkreis Frankfurt die Position des Schriftführers und Pressewart beim FSV Frankfurt.

Daneben war er auch als Talentförderer für die damaligen Abteilungen "Fußball, Boxen, Hockey und Leichtathletik zuständig und Redakteur der Vereinsschrift.

Die Berichterstattung, zuerst über Sport, später über Kommunalpolitik, gehörte zu seinen redaktionellen Betätigungsfeldern für eine Frankfurter Tageszeitung.

Zu den 60er Jahren machte er seine ersten Gehversuche in der Fastnacht bei der Sodener Karnevalsgesellschaft von 1948 e.V. ("SKG Bad Soden"). Sein Schwerpunkt lag in der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Bardo Frosch – 60 Jahre - Ein Juwel für den KCK

Am 16.11.1960 in Mainz geboren, aufgewachsen mit Eltern und drei älteren Geschwistern im Neudörfchen – in Alt Kostheim, wo er auch die Grundschule besuchte.

Seit über 35 Jahren ist Bardo Frosch glücklich verheiratet mit seiner Frau Maria. Ein erwachsener Sohn und eine Tochter mit Familie vervollständigen das Familienbild. Begeistert sind die Eheleute, daß sie mit der zweijährigen Enkeltochter und dem zu erwartenden zweiten Enkelkind die Freuden als Großeltern erleben dürfen.

Die Meenzer Fastnacht prägt bis heute das Leben von Bardo Frosch. Seine fastnachtlichen Aktivitäten begannen sehr früh. Schon als Achtjähriger hat Frosch sein erstes Protokoll gehalten, bei der Kindersitzung seiner Heimatpfarrei St. Kilian in  Kostheim. Den Text hatte sein Vater Josef geschrieben.

Der war früher Protokoller beim Comitee Katholischer Vereine in Bretzenheim, dann in der Kostheimer Pfarrfastnacht aktiv. Mit 16 Jahren gründete er den Kinder- und Jugendchor St. Kilian mit über 50 Kindern und Jugendlichen, damals ein Aushängeschild der Pfarrei.

Aus diesem Chor gingen auch die „Dreckspatzen“ – die Kindersangesgruppe zur Fastnacht hervor.  Bald schrieb Frosch auch eigene Fastnachtslieder, mit denen Stimmungssängerinnen in der Kostheimer und Mainzer Fastnacht Erfolge feierten.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Gratulationsdefilee zum 60.

Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel (SPD) wurde Sechzig...

Bei einem Steh-Empfang konnte die Jubilarin Christa Gabriel, anläßlich ihres 60. Geburtstages, zahlreiche Glückwünsche entgegennehmen.

Zu der Gratulantenschar zählten OB Gert-Uwe Mende mit Persönlichkeiten aus Politik und Vereinen.

 


Seite 1 von 14
Regionale Werbung

Gerade aus dem Ticker

Diese Frage stellt sich

(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

Ein Weiser, der noch unter uns ist, hat einmal gesagt, daß das Leben keinen Sinn habe, außer dem, den man ihm selbst gibt.

Dieser einfache Satz erweist sich als schwer in der Umsetzung. Wer ist frei genug, auch nur nach dem Sinn zu suchen oder gar aus eigener Kraft Sinn für sich zu stiften?

Der Menge ist oft nur beschieden, auf vorgezeichneten Pfaden zu wandern, ohne je über deren Richtung reflektieren zu können.

Den noch schlechter weggekommenen bleibt nur das ständige Ringen um die Erhaltung ihres Lebens selbst; für das Recht Atem zu schöpfen.

Wie wertvoll ist es, wenn die Gelegenheit sich bietet, über Leben und Sinn nachzudenken und den Mut zu haben, zum Handelnden zu werden.

(Stefan Simon)