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Menschen in AKK
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Kasteler Kultur-Legende Fritz Diehl im Alter von 89 Jahren verstorben

Nachruf

Für den verstorbenen Ehrenpräsidenten der Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel- Kulturpreisträger der Landeshauptstadt Wiesbaden war seine dynamische Vita stets darauf ausgerichtet , den Menschen in der Region eine kulturelle Heimat zu schaffen und die „Wurzeln zu pflegen“.

Zu seinen fulminanten Verdiensten zählt das Schaffen von Identität. Fritz Diehl war 1980 der Initiator und Motor mit 26 Mitgründern für die bedeutsame  Gründung der Gesellschaft für Heimatgeschichte mit einer sensationellen Entwicklung.

Der Kulturelle Vorzeigeverein setzt sich bis heute für die Erforschung der über 2000jährigen Geschichte von Kastel und die Pflege des Heimatgedankens ein.

In der Josefinen-Anlage in Alt-Kastel wurde Fritz Diehl geboren. Bei dem Energiebündel war nichts unmöglich, mit viel Ideenreichtum und Organisationstalent konnte er viel umsetzen. Der verstorbene war Mitgründer des „Atlanta-Clubs“ des heutigen Karneval-Club Kastel.

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Stadtältester Manfred Kleinort wird 75 Jahre


Der Gratulationsreigen fand am vergangenen Samstag im Hause des Jubilars in Kastel statt. Der gebürtige Breslauer, seit seiner Vertreibung  1945 aus Schlesien, fand  im Stadtteil Kastel seine zweite Heimat.

Manfred Kleinort, promovierter Diplom-Ingenieur, konnte bereits 2012 mit seiner Ehefrau Renate, zwei erwachsenen Söhnen und Enkeln Goldene Hochzeit feiern.
Der Jubilar kann auf eine erfolgreiche berufliche Laufbahn beim Chemie – Konzern  Kalle der Hoechst AG  in Biebrich zurückblicken.

Ausbildungsleiter ,leitende Ehrenämter im Verband sowie die Kommunal – Politik gehörten zu seinen exzellenten  Betätigungsfeldern. Der engagierte ehrenamtliche Wiesbadener CDU-Stadtrat machte sich viele Jahrzehnte verdient zum Wohle der Gemeinschaft.
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Fritz Diehl - 30 Jahre exzellenter Mundart Kolumnist


Der geniale Perfektionist Fritz Diehl ist der „Primus inter Pares“ -Erster unter Gleichrangigen– für unübertreffliche Mundart-Glossen aus der hiesigen Region.

Die Mundart als Bodenständigkeit wird immer unverzichtbarer.  Das  stärkere Zusammenwachsen Europas und vor allem der Zuwachs an Menschen, die in ihrem Heimatland keine Überlebenschance mehr sehen, sollten die Bürger veranlassen, den muttersprachlichen Kontakt auch als Lebenselixier mit Leib und Seele zu pflegen.

„Weil mir’s uns in de Muddersprach beim Babbele e bisje leichter mache“ so eine von Fritz Diehl auf den Punkt gebrachte Äußerung, zu seinen glossistischen Mundart-Beiträgen.
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Bürgermedaille für Kasteler Lorenz Grebner

Würdigung langjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit

Am Montag, dem 17. Juni, wurde im Wiesbadener Rathaus dem verdienstvollen Kasteler Bürger Lorenz Grebner, die Bürgermedaille in Bronze vom Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, Dr. Helmut Müller gebührend verliehen. 
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Kasteler Idol und Heimatforscher – Fritz Diehl, 89 Jahre


Jeder Geburtstag lohnt sich zu feiern, das sollte stets im Lebenslauf zum Gebot apostrophiert werden. Diese lebensbejahende Einstellung hat auch der verdienstvolle Kulturpreisträger der Landeshauptstadt Wiesbaden und Ehrenpräsident der Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel, Fritz Diehl.

Der geniale spiritus rector und Journalist mit der „Goldenen Feder“ – FD – hatte in seiner schmucken Einladung mit viel sinnigem Schalk vermerkt: „Es bleibt mir keine Wahl – De letzte „8er“ in de Zahl – Museum, Brunnen, Bastion un Flößer – Gibt’s noch ebbes, was noch größer?“

Am vergangenen Dienstag feierte der Kasteler Historiker mit geladenen Gästen in der historischen Stätte „Bastion von Schönborn“ seinen 89. Geburtsgag. Das steigende Hochwasser mit „Land unter“ konnte einem Flößer-Steuermann namens Fritz Diehl mit seiner Gästeschar nicht erschüttern.

Bei strahlendem Sonnenschein – Petrus muss ein FD-Fan sein, mit Vater Rhein in mächtiger Übergröße in seinem Flussbett, begrüßte mit herzlichen Worten der gefeierte Fritz Diehl seine erschienenen Gratulanten.

Ganz besonders galt sein Dank dem Gastronom Ralf Kraft und seiner Crew von der Bastion von Schönborn für die Realisierung seiner Geburtstagsfeier, trotz steigendem Hochwasser-Pegel.

Zu den Laudatoren zählten:

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Toni Oestereich

KCV-Präsident mit Format und Esprit

Den dynamischen Präsidenten Toni Oestereich vom renommierten Kostheimer Carneval Verein, Inhaber der Bürgermedaille in Gold, vorzustellen hieße im wahrsten Sinne des Wortes „Eulen nach Athen zu tragen“.

Eine makellose Persönlichkeit mit vorbildlicher Menschenführung. Seine Philosophie zum Brauchtum Fastnacht, die der „Vollblut-Fassenachter“, als umsichtiger Vereinschef engagiert lebt, lautet: „Fastnacht hat sich dem Zeitgeschehen angepasst, was eine natürliche Entwicklung ist.

Die bodenständigen Elemente  der „goldisch Fassenacht“ sollen aber in den Sitzungen beibehalten werden. Geistvoller Kokolores, politisch-literarischer Carneval gehören nach wie vor zu den Säulen im vierfarbbunten Reigen beim KCV.

Sein Resümee: „Soll man die Fastnacht neu erfinden? Nein ! Erhalten soll man sie mit Herz und Verstand“ Beim AKK-Fastnachtsumzug und am Rosenmontag ist der KCV auch alljährlich mit einer großen Delegation vertreten.

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