Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Menschen in AKK
E-Mail PDF

Ein "Kasseler Bub" und Hollywood, wie geht das zusammen?

Vom Filmvorführer zum "Zeitungs"-Macher könnte man diese Zeilen überschreiben, aber gehen wir doch der Reihe nach vor:

Manfred Simon wurde im Kriegsjahr 1941 geboren und seine Mutter ging damals oft ins Kino, sie kannte viele UFA-Filme. Dies war wohl der Grundstock für die Filmverrücktheit des späteren "Filmfreaks". Schon kurz nach dem Kriege wurde er von seiner  Mutter zu seinem ersten Kinobesuch in den Mainzer "Filmpalast" mitgenommen. Es ging ins Parkett, der Rang (Damals sagte man "Balkon") war noch von den Kriegseinwirkungen unbrauchbar. Gezeigt wurde "Mogli der Dschungelboy" von Alexander Korda. Sofort war der Kleine Junge völlig gefangen genommen vom langsam erlöschenden Licht, der ihn umgebenden Dunkelheit und dem sich öffnenden Vorhang, der den Blick freigab auf nie gesehene Wunder...

Die Jahre vergingen und im Kasteler "Zentral-Theater" in der Mainzerstraße verging kein Sonntag an dem er nicht einen Film gesehen hätte.  Seine Begeisterung fürs Kino erklomm die höchsten Höhen. Ein wahres Schlüsselerlebnis war ein Besuch im damaligen "Regina-Filmtheater" am Mainzer Neubrunnenplatz, denn dort zeigte ihm der Geschäftsführer "ausnahmsweise" den sogenannten "Bildwerferraum" wo die großen Filmprojektoren standen und die Bilder von einem kleinen 35mm-Film durch ein kleines Loch in der Wand auf die große Leinwand "warfen" (Deshalb "Bildwerferraum" genannt)

Dieser Nachmittag muß wohl schuld daran gewesen sein, daß die Kinobegeisterung des mittlerweile im Teenageralter angekommenen jungen Mannes konsequent nach vorne getrieben wurde. Für ihn stand fest: Das will ich auch machen, ich werde Filmvorführer! Die Eltern, die ein kleines Gemüsegeschäft in der Kasteler Frankfurterstraße betrieben, waren garnicht begeistert, der Junge sollte doch "was richtiges" lernen!

Er wurde auf eine Handelsschule geschickt, wo man ihm das nötige Rüstzeug für ein Leben als Einzelhandelskaufmann mit auf den Weg geben wollte. Schulen werden Morgens besucht und Nachmittags ist Freizeit. Da es in der Handelsschule keine Schwierigkeiten gab, (naja "fast" keine...) ließen ihm seine Eltern den Spaß in Kastel ein "Jugendkino" für Schüler aufzubauen. Eine kleine Ausbildung um mit einem 16mm Schmalfilmapparat umgehen zu können war bald absolviert und dann wurde gespielt mal in der Aula der Volksschule am Ludwigsplatz, mal im Keller des Elterlichen Geschäftes, sogar am Abend wenn´s dunkel wurde im Gemüsegarten als Freilichtkino...

Als er 16 Jahre alt war, (er sah aber älter aus) setzte er sich einen breitkrempigen Hut auf und wurde beim Besitzer des Casino-Kinos in Kostheim in der Viktoriastr. vorstellig. "Ich will Filmvorführer lernen" war sein knapper Kommentar. Er hatte natürlich mit einer "Abfuhr" gerechnet, denn er wußte daß er mit 16 garnicht durfte, man mußte mindetens 18 Jahre alt sein. Um so verblüffter war er, als der Mann sagte er solle nach oben in den Vorführraum gehen und den Filmvorführer fragen, wenn der ihn ausbilden wolle, hätte er nichts dagegen! (Die Sache mit dem Alter sollte aber noch mal eine Rolle spielen...)

Er stieg die Eisenleiter nach oben und stand mitten in einem mit modernsten Geräten ausgestatteten Vorführaum, der ihm die Ehrfurcht in die Glieder fahren ließ. Der Filmvorführer hatte zunächt wenig Lust die Ausbildung zu übernehmen, denn er meinte, nach einigen Wochen wäre das Interesse verflogen und er hätte sich dann die Arbeit umsont gemacht. Das große Versprechen bestimmt bis zum Ausbildungende zu bleiben wurde akzeptiert und alles war perfekt.

Der angehende Filmvorführer blieb sofort da und durfte auch gleich unter Anleitung mitwirken. Ob es Zufall war oder was auch immer, der erste Kinofilmstreifen den er in die Hand nehmen durfte, war ausgerechnet der größte Film aller Zeiten: "Vom Winde verweht". Fast 4 Stunden lang, die wie im Flug vergingen und eine völlig schlaflose Nacht nach sich zogen...

Nicht eine einzige Vorstellung wurde versäumt und eines Tages wurde ihm gesagt, hier könne er nun nichts mehr lernen, aber er solle noch in anderen Kinos andere Techniken kennenlernen. Er fragte im Kostheimer "Odeon" an der Mainbrücke nach und auch dort wurde er genommen. Seine Eltern steckten ihn in eine Lehre als "Baustoffkaufmann" und wollten ihm so die "Flausen" mit dem "Filmquatsch", wie sie das nannten, austreiben...

Zement und Hohlblocksteine fanden bei ihm nur wenig Interesse und er ging nach lustlosen 8 Stunden daran, seine   Kino-Pläne weiterzuverfolgen. Das in der Spritzengasse in Mainz beheimatete "Non-Stop-Kino" (Vormals "Bavaria"-Kino) wurde zu diesem Zeitpunkt gerade geschlossen und als "City" neu eröffnet. Er ging mal vorbei um sich die neueste Technik anzusehen und man kam ins Gespräch. Am Ende war er für die Abendvorstellung als Filmvorführer eingestellt und er machte den Job neben der Lehre als "Baustoffkaufmann", wo er ja um 17,00 Uhr Feierabend hatte...

Als er eine Ausbildungsbescheinigung vom Kostheimer "Casino" benötigte, kam raus, daß er damals ja noch keine 18 Jahre war und damit gabs keine Bescheinigung. Da er aber perfekt im "City" arbeitete wurde die Bescheinigung irgendwie "vergessen" und alles lief bestens, bis sein Lehrherr sich beim Vater beschwerte, weil der Lehrling lustlos und müde und völlig interesselos sei. Die Sache mit dem Abendjob im "City" kam raus und der Vater sagte er könne wählen, entweder die Lehre oder das Kino. Beim Entscheid für das Kino sei zu Hause kein Platz mehr, das war deutlich...

Die Entscheidung fiel natürlich für´s Kino und nach nur einer Woche war dann zu Hause doch wieder Platz. Die Zeit verging und er lernte viele Kinos kennen, die ihm die nötige Erfahrung schenkten. Er war u. a. in Mainz im "Cinema", im "Capitol" und "Luxor", im "Metropol" und "Scala". Doch wie sollte es weitgergehen? Na klar, ein eigenes Kino mußte her, "Filmtheaterbesitzer" wollte er werden. Mit der kleinsten Klitsche wäre er zufrieden gewesen und er bekam sie. Der Kasteler Kinobesitzer hatte sein "Zentral-Theater" mittlerweile geschlossen und die Kinogeräte waren noch da!   

Aber alle halbwegs guten Kinoplätze waren vergeben! Egal, er hätte auch Kino auf dem Mond gemacht, jetzt wo er die Kinoeinrichtung hatte... Koblenz-Metternich war der Ort auf dem Mond, rund 100 Km von Mainz weg und just zu dem Zeitpunkt als er seine Ilona heiraten wollte. Ilona kam aus Westfalen und war keinesfalls so Filmbegeistert wie er, trotzdem machte sie immer mit und untertützte ihn wo sie nur konnte, aber das ist eine andere Geschichte...

Das Klitschenkino in Koblenz hatte keine lange Lebensdauer und man kehrte wieder ins heimische Kastel zurück. Aber absolut nicht "gefrustet", die Sache als "Berufserfahrung" abgebucht und weiter gings. Eine GmbH wurde gegründet und ein Filmverleih wurde auch noch ins Leben gerufen. Ein kleiner Theaterpark entstand mit den Kinos "Park-Theater" in Biebrich. dem "Capitol" in Hochheim, "Gloria" und "Capitol" in Ingelheim und noch "Kleinvieh" wie "Roxy" Bretzenheim, "Ardeck" Gau-Algesheim, "Burg" Heidesheim...

Das Fernsehen wurde immer stärker und die Kinos immer leerer. Viele machten dicht und schließlich rechneten sich auch seine Kinos nicht mehr und wurden für immer abgeschlossen... Was tun? Das Fernsehen war in Mainz mit einer großen Sendeanstalt ansässig und damals arbeitete das Fernsehen noch viel mit den original Filmstreifen der Kinos, die Elektronik war noch nicht das Maß aller (Fernseh)-Dinge, da mußte sich doch was machen lassen...

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Personen - Persönlichkeiten - Menschen - Leute - Freunde - Bekannte ...in AKK

Sind Sie jemand, der ein ausgefallenes Hobby hat, einen interessanten Ehrenamtsjob, was tolles erlebt hat, eine besondere Auszeichnung erhielt,  sind Sie ein "Original" oder ein besonderer "Charakter" oder trifft dies (und weiteres) auf einen Bekannten Freund oder Kollegen zu, (natürlich auch Bekannte, Freundin, Kollegin) dann ist dies ein "Fall" für diese Rubrik!  Auch Ihre Mitmenschen, unsere Leser, interessieren sich für "außergewöhnliche" Leute und würden Sie gerne via "Zeitung" kennenlernen. Schreiben Sie uns an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Wir freuen uns auf Sie (Oder die Person, die Sie uns nennen werden.)
 
E-Mail PDF

Herbert Fostel, 55 Jahre dem Brauchtum Fastnacht mit Herzblut verschrieben

Seit seinem  20.Lebensjahr hat sich Herbert Fostel  bis zum heutigen  Tag neben seinen  Aktivitäten im Fußball-Vereinsleben, seine große Liebe gilt dem Fußballclub Kastel 06, auch  dem Brauchtum Fastnacht verschrieben. Seine närrische  Laufbahn, begann bei der SKG Bad  Soden/Taunus. Sein uneigennütziger Schwerpunkt lag stets in der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Schnell erkannte man, dass sein  Talent in der gezielten  Öffentlichkeitsarbeit und der Sponsoren-Gewinnung, sowie  aller sonstigen organisatorischen Aufgaben lag. Erstmals nach  dem 2. Welt­krieg wurde in den sechziger Jahren in Bad  Soden/Taunus eine Rathaus-Erstürmung mit Garden  aus  dem Main-Taunus-Kreis ausgerichtet. Dies Event fand zu Jahresbeginn statt und gipfelte in der Fernsehübertragung des hessischen Fernsehens.

In seiner Heimatgemeinde organisierte er Feste wie den Frankfurter Wecker, den Blauen Bock mit den Moderatoren Heinz  Schenk und Lia Wöhr. Theaterstücke, Musicals und Shows mit Entertainer und Volksschauspieler Willy  Millowitsch, Schlager-Star Willy Hagara und Sonja Ziemann. All diese Veranstaltungen wurden inklusive PR-Aktionen  von Herbert Fostel  geplant und  durchgeführt. Es gelang ihm auch Stars aus Funk und Fernsehen in den von ihm organisierten Prunk-Fremden-Sitzungen im Bad Sodener Kurhaus zu präsentieren.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Wiesbadener Bürgermedallie für Dieter Petto und Franz Eberz

Im Dezember 2011 erhielten aus den Händen des Wiesbadener Oberbürgermeisters Dr. Helmut Müller und Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel , Dieter Petto und Franz Eberz die Wiesbadener Bürgermedallie überreicht .

Diese wird alljährlich an Wiesbadenerinnen und Wiesbadener verliehen, die sich durch ihr bürgerschaftliches Engagement um die Stadt verdient gemacht haben.

Dieter Petto Bürgermedallie in Silber - Damit wurde er für seine langjährigeTätigkeit im Bereich Kultur ,Sport und Politik ausgezeichnet


Sport
1967-1968  Gründer und Trainer der  Handball-Damenmannschaft der TSG 146 Mainz-Kastel
1968bis1994   Gründungsmitglied ,aktiver Spieler,Vorstandsmitglied,Abteilungsleiter,
Schiedsrichter,Trainer der C+B-Jugend  und Jugendleiter der Fußballabteilung derTSG 1846

Kultur
Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Heimatgeschichte Mainz-Kastel (GHK). Hier ist er als Museumsführer,im
Aufsichtsdienst und bei Hochzeiten tätig.Konzerte und Ausstellungen organisiert er mit der DFG-Bezirksgruppe Wiesbaden im Museum Kastel.
Beim Kasteler Karneval Club (KCK) ist er seit 1994 im Technik-und Bühnenteam engagiert.

Politik
Im Ortsbeirat Kastel war er von 2002-2006 und von 2009-2011, als Mitglied des Arbeitskreises Umwelt und Frieden.
Außerdem war er von 2002 bis 2011 Stadtteiljugendbeauftragter von Kastel und pflegte eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen ,Jugendzentrum,Kindergärten,DLRG,Kirchen und den Sport-und anderen Vereinen mit Kinder-und Jugendarbeit.

Franz Eberz Bürgermedallie in Gold prägte über 30 Jahre im TSG-Vorstand, davon 25 Jahre als 1. Vorsitzender das TSG Vereinsleben. Bei der GHK ist er im Aufsichtsdienst .
 
E-Mail PDF

Peter Pfeifer, ein "Kasseler Bub" der in der ganzen Welt zu Hause ist...

Nein, ein Stubenhocker ist er nicht, der Peter Pfeifer aus dem Kasteler Petersweg. Er ist einer, der in der ganzen Welt zu Hause ist. Dabei hat es ihm sicher niemand an der Wiege gesungen, daß er einmal den Globus umrunden würde, als er im März 1948 (Der 2. Weltkrieg war gerade mal 3 Jahre vorbei) in Wiesbaden geboren wurde.

Aufgewachsen ist er als anständiger Wiesbadener natürlich in Kastel und sein Leben ging "ganz normal" seinen damals üblichen Gang. Nach dem Besuch der Volksschule gings 1958 in die Realschule nach Mainz. Und wenn man KALLE schon mal in der Nähe hat, dann macht man auch gleich dort ein Chemiepraktikum, so geschehen 1964. Es folgte ein Chemieingenieur Studium in Darmstadt. Weiter gings 1970 in einem Klinisch-Chemischen Labor in Freiburg.

Wissen weitergeben, das war seine Aufgabe, weshalb er sich zu einem Lehrerstudium entschloß und sich ab 1974 verschiedene Lehraufträge anschlossen. Der weitere Beufsweg als Referendar in Schierstein, ab 1980 für über 7 Jahre Lehrer in der JVA Wiesbaden und weiteren über 4 Jahren in Ffm. 1 Jahr in Klarenthal und die letzten 13 Jahre bis zur Pension in Naurod.

Durch die berufliche Auslastung blieb für Vereine leider keine Zeit. Also wollte Peter Pfeifer bisher entgangene Aktivitäten als Ruheständler nachholen und da kam einiges zusammen:

Winterurlaube sind seine Passion, bis heute. Früher noch war Österreich die bevorzugte Wintersport-Region für ihn. Aber damit gab sich PP nicht zufrieden, er wollte die Welt sehen!

Alleine über 20 Urlaube verbrachte er in den USA - Tauchurlaube in Ägypten, auf Hawaii, in Florida, Belize, Kuba, Bali und Australien. Rund um den ganzen Globus also...

Dabei entstanden hunderte ganz wunderschöner Fotos, die hier wiederzugeben natürlich den Rahmen dieser kleinen Rubrik sprengen würde, aber macht nichts, PP hat eine eigene Homepage, die zu durchstöbern eine reine Freude ist, klicken sie doch einfach mal HIERHIER drauf!

Und wenn man soviel unterwegs ist, wie findet man da eine Frau? Na ganz einfach: Unterwegs! Seine Frau ist aus Jakarta und mit ihr verbringt PP einen großen Teil des Jahres auf Bali. Klicken Sie mal hierdraufhierdrauf! Kastel ist und bleibt natürlich seine Heimat, in der sich auch seine Frau sehr wohl fühlt. Deutschland und die Deutschen gefallen ihr unheimlich gut.


PPs Bruder und dessen Familie sowie andere Angehörige und viele alte Freunde leben ja auch in Kastel oder naher Umgebung, wodurch er trotz seine weltläufigkeit ein echter "Kasseler Bub" geblieben ist. Wenn man PP allerdings mal zu Hause antreffen möchte, braucht man Glück, vielleicht ist er gerade mal auf Bali...

(Manfred Simon)

 
E-Mail PDF

Daniela Knor alias Sarah Lukas, Schriftstellerin und "Kostemer Määdche"

Engel, Dämonen und eine Kostheimer Autorin im romantischen Paris:

München/Mainz-Kostheim – Sarah Lukas lautet das Pseudonym einer Kostheimer Schriftstellerin, deren romantische Romane über den ewigen Kampf zwischen Engeln und Dämonen unter dem Fantasy-Label des Piper Verlags erscheinen. Ihr richtiger Name lautet Daniela Knor, und sie wurde nicht nur in Mainz geboren, sondern wuchs in Kostheim auf, sang im Kinderchor von St. Kilian, lernte bei der RSG Mz-Kostheim 1972 e.V. reiten und besuchte bis zum Abitur 1992 das Frauenlob-Gymnasium in Mainz. Danach nahm sie an der Mainzer Uni ein Studium der Anglistik, Vor- und Frühgeschichte und Ethnologie auf.

Um mit ihrem späteren Ehemann zusammenleben zu können, änderte sie jedoch bald ihre Pläne. Sie folgte ihm zunächst an die Mosel, dann an die Donau, und studierte nun Geschichte, Literaturwissenschaft und Psychologie. Auf einem idyllischen Bio-Bauernhof entstanden ihre ersten veröffentlichten Fantasy-Romane, obwohl sie schon während der Schulzeit mit dem Schreiben begonnen hatte. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Hund wieder in Kostheim und verfasst unter dem Namen Sarah Lukas Romane, die im Paris der Gegenwart spielen. 

Hauptfigur in „Der Kuss des Engels“ und der gerade erst erschienenen Fortsetzung „Der Kuss des Jägers“ ist eine junge Deutsche namens Sophie, die sich in der Stadt der Liebe ausgerechnet in einen gefallenen Engel verliebt. Eine amour fou, die sie in Lebensgefahr bringt, und den Dämonenjäger Jean auf den Plan ruft, um sie zu retten. Als sie dann auch noch den finsteren Plänen eines Dämonenfürsten auf die Schliche kommen, der die Apokalypse einläuten will, verbindet sich die Liebesgeschichte mit einem Wettlauf gegen die Zeit.  (DKSL)

Die Webseite von Daniela Knor/Sarah Lukas ist: http://www.sarah-lukas.de
 


Seite 12 von 12
Regionale Werbung
Banner