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Herbert Fostel, 55 Jahre dem Brauchtum Fastnacht mit Herzblut verschrieben

Seit seinem  20.Lebensjahr hat sich Herbert Fostel  bis zum heutigen  Tag neben seinen  Aktivitäten im Fußball-Vereinsleben, seine große Liebe gilt dem Fußballclub Kastel 06, auch  dem Brauchtum Fastnacht verschrieben. Seine närrische  Laufbahn, begann bei der SKG Bad  Soden/Taunus. Sein uneigennütziger Schwerpunkt lag stets in der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Schnell erkannte man, dass sein  Talent in der gezielten  Öffentlichkeitsarbeit und der Sponsoren-Gewinnung, sowie  aller sonstigen organisatorischen Aufgaben lag. Erstmals nach  dem 2. Welt­krieg wurde in den sechziger Jahren in Bad  Soden/Taunus eine Rathaus-Erstürmung mit Garden  aus  dem Main-Taunus-Kreis ausgerichtet. Dies Event fand zu Jahresbeginn statt und gipfelte in der Fernsehübertragung des hessischen Fernsehens.

In seiner Heimatgemeinde organisierte er Feste wie den Frankfurter Wecker, den Blauen Bock mit den Moderatoren Heinz  Schenk und Lia Wöhr. Theaterstücke, Musicals und Shows mit Entertainer und Volksschauspieler Willy  Millowitsch, Schlager-Star Willy Hagara und Sonja Ziemann. All diese Veranstaltungen wurden inklusive PR-Aktionen  von Herbert Fostel  geplant und  durchgeführt. Es gelang ihm auch Stars aus Funk und Fernsehen in den von ihm organisierten Prunk-Fremden-Sitzungen im Bad Sodener Kurhaus zu präsentieren.

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Wiesbadener Bürgermedallie für Dieter Petto und Franz Eberz

Im Dezember 2011 erhielten aus den Händen des Wiesbadener Oberbürgermeisters Dr. Helmut Müller und Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel , Dieter Petto und Franz Eberz die Wiesbadener Bürgermedallie überreicht .

Diese wird alljährlich an Wiesbadenerinnen und Wiesbadener verliehen, die sich durch ihr bürgerschaftliches Engagement um die Stadt verdient gemacht haben.

Dieter Petto Bürgermedallie in Silber - Damit wurde er für seine langjährigeTätigkeit im Bereich Kultur ,Sport und Politik ausgezeichnet


Sport
1967-1968  Gründer und Trainer der  Handball-Damenmannschaft der TSG 146 Mainz-Kastel
1968bis1994   Gründungsmitglied ,aktiver Spieler,Vorstandsmitglied,Abteilungsleiter,
Schiedsrichter,Trainer der C+B-Jugend  und Jugendleiter der Fußballabteilung derTSG 1846

Kultur
Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Heimatgeschichte Mainz-Kastel (GHK). Hier ist er als Museumsführer,im
Aufsichtsdienst und bei Hochzeiten tätig.Konzerte und Ausstellungen organisiert er mit der DFG-Bezirksgruppe Wiesbaden im Museum Kastel.
Beim Kasteler Karneval Club (KCK) ist er seit 1994 im Technik-und Bühnenteam engagiert.

Politik
Im Ortsbeirat Kastel war er von 2002-2006 und von 2009-2011, als Mitglied des Arbeitskreises Umwelt und Frieden.
Außerdem war er von 2002 bis 2011 Stadtteiljugendbeauftragter von Kastel und pflegte eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen ,Jugendzentrum,Kindergärten,DLRG,Kirchen und den Sport-und anderen Vereinen mit Kinder-und Jugendarbeit.

Franz Eberz Bürgermedallie in Gold prägte über 30 Jahre im TSG-Vorstand, davon 25 Jahre als 1. Vorsitzender das TSG Vereinsleben. Bei der GHK ist er im Aufsichtsdienst .
 
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Peter Pfeifer, ein "Kasseler Bub" der in der ganzen Welt zu Hause ist...

Nein, ein Stubenhocker ist er nicht, der Peter Pfeifer aus dem Kasteler Petersweg. Er ist einer, der in der ganzen Welt zu Hause ist. Dabei hat es ihm sicher niemand an der Wiege gesungen, daß er einmal den Globus umrunden würde, als er im März 1948 (Der 2. Weltkrieg war gerade mal 3 Jahre vorbei) in Wiesbaden geboren wurde.

Aufgewachsen ist er als anständiger Wiesbadener natürlich in Kastel und sein Leben ging "ganz normal" seinen damals üblichen Gang. Nach dem Besuch der Volksschule gings 1958 in die Realschule nach Mainz. Und wenn man KALLE schon mal in der Nähe hat, dann macht man auch gleich dort ein Chemiepraktikum, so geschehen 1964. Es folgte ein Chemieingenieur Studium in Darmstadt. Weiter gings 1970 in einem Klinisch-Chemischen Labor in Freiburg.

Wissen weitergeben, das war seine Aufgabe, weshalb er sich zu einem Lehrerstudium entschloß und sich ab 1974 verschiedene Lehraufträge anschlossen. Der weitere Beufsweg als Referendar in Schierstein, ab 1980 für über 7 Jahre Lehrer in der JVA Wiesbaden und weiteren über 4 Jahren in Ffm. 1 Jahr in Klarenthal und die letzten 13 Jahre bis zur Pension in Naurod.

Durch die berufliche Auslastung blieb für Vereine leider keine Zeit. Also wollte Peter Pfeifer bisher entgangene Aktivitäten als Ruheständler nachholen und da kam einiges zusammen:

Winterurlaube sind seine Passion, bis heute. Früher noch war Österreich die bevorzugte Wintersport-Region für ihn. Aber damit gab sich PP nicht zufrieden, er wollte die Welt sehen!

Alleine über 20 Urlaube verbrachte er in den USA - Tauchurlaube in Ägypten, auf Hawaii, in Florida, Belize, Kuba, Bali und Australien. Rund um den ganzen Globus also...

Dabei entstanden hunderte ganz wunderschöner Fotos, die hier wiederzugeben natürlich den Rahmen dieser kleinen Rubrik sprengen würde, aber macht nichts, PP hat eine eigene Homepage, die zu durchstöbern eine reine Freude ist, klicken sie doch einfach mal HIERHIER drauf!

Und wenn man soviel unterwegs ist, wie findet man da eine Frau? Na ganz einfach: Unterwegs! Seine Frau ist aus Jakarta und mit ihr verbringt PP einen großen Teil des Jahres auf Bali. Klicken Sie mal hierdraufhierdrauf! Kastel ist und bleibt natürlich seine Heimat, in der sich auch seine Frau sehr wohl fühlt. Deutschland und die Deutschen gefallen ihr unheimlich gut.


PPs Bruder und dessen Familie sowie andere Angehörige und viele alte Freunde leben ja auch in Kastel oder naher Umgebung, wodurch er trotz seine weltläufigkeit ein echter "Kasseler Bub" geblieben ist. Wenn man PP allerdings mal zu Hause antreffen möchte, braucht man Glück, vielleicht ist er gerade mal auf Bali...

(Manfred Simon)

 
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Daniela Knor alias Sarah Lukas, Schriftstellerin und "Kostemer Määdche"

Engel, Dämonen und eine Kostheimer Autorin im romantischen Paris:

München/Mainz-Kostheim – Sarah Lukas lautet das Pseudonym einer Kostheimer Schriftstellerin, deren romantische Romane über den ewigen Kampf zwischen Engeln und Dämonen unter dem Fantasy-Label des Piper Verlags erscheinen. Ihr richtiger Name lautet Daniela Knor, und sie wurde nicht nur in Mainz geboren, sondern wuchs in Kostheim auf, sang im Kinderchor von St. Kilian, lernte bei der RSG Mz-Kostheim 1972 e.V. reiten und besuchte bis zum Abitur 1992 das Frauenlob-Gymnasium in Mainz. Danach nahm sie an der Mainzer Uni ein Studium der Anglistik, Vor- und Frühgeschichte und Ethnologie auf.

Um mit ihrem späteren Ehemann zusammenleben zu können, änderte sie jedoch bald ihre Pläne. Sie folgte ihm zunächst an die Mosel, dann an die Donau, und studierte nun Geschichte, Literaturwissenschaft und Psychologie. Auf einem idyllischen Bio-Bauernhof entstanden ihre ersten veröffentlichten Fantasy-Romane, obwohl sie schon während der Schulzeit mit dem Schreiben begonnen hatte. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Hund wieder in Kostheim und verfasst unter dem Namen Sarah Lukas Romane, die im Paris der Gegenwart spielen. 

Hauptfigur in „Der Kuss des Engels“ und der gerade erst erschienenen Fortsetzung „Der Kuss des Jägers“ ist eine junge Deutsche namens Sophie, die sich in der Stadt der Liebe ausgerechnet in einen gefallenen Engel verliebt. Eine amour fou, die sie in Lebensgefahr bringt, und den Dämonenjäger Jean auf den Plan ruft, um sie zu retten. Als sie dann auch noch den finsteren Plänen eines Dämonenfürsten auf die Schliche kommen, der die Apokalypse einläuten will, verbindet sich die Liebesgeschichte mit einem Wettlauf gegen die Zeit.  (DKSL)

Die Webseite von Daniela Knor/Sarah Lukas ist: http://www.sarah-lukas.de
 


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