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„Gute Seele der Klinik“ wird nach 39 Betriebsjahren verabschiedet

Ulrich Strassmann, Hausmeister der MEDIAN Klaus-Miehlke-Klinik Wiesbaden, hängt den Kittel an den Nagel - Vom Techniker bis zum Mitglied im Qualitätszirkel hochgearbeitet
 
Kaum jemand kennt „seine“ Klinik so gut wie Ulrich Strassmann.

Der gelernte Elektroinstallateur (65), der seit 39 Jahren die Technik der MEDIAN Klaus-Miehlke-Klinik Wiesbaden sicher im Griff hat, wurde jetzt im Rahmen einer Feierstunde im Kollegenkreis in den verdienten Ruhestand verabschiedet.

„Manchmal ist eine grauer Hausmeisterkittel an einer Klinik wichtiger als ein weißer Arztkittel“, zog Bettina Glorius, Kaufmännische Leiterin der Klinik, eine Bilanz seiner vielen Dienstjahre.

„Sie waren immer sehr fleißig, engagiert, verantwortungsbewußt und flexibel. Das und ihre ehrlichen Worte haben wir alle sehr geschätzt – dafür unseren herzlichsten Dank!“

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Hohe Auszeichnung für Kasteler Hauptbrandmeister Peter Muttke

„Das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold‘‘

Stellvertretender Stadtbrandinspektor Lorenz Grebner nahm zunächst die Laudatio vor:

Peter Muttke trat am 4.6.1961 in die Feuerwehr Kastel ein. Das Thema Feuerwehr begeisterte ihn vom Start weg so sehr, daß es zu seiner Lebensaufgabe werden sollte.

Er gründete 1976 die Jugendfeuerwehr in Kastel, deren Jungendwart er bis 1984 war. Stadtjungendfeuerwehrwart war er von 1982 bis 1987.

Peter Muttke sorgte durch großen Ehrgeiz, Disziplin und seine gewissenhafte Art dafür, daß Nachwuchs und Gerät ausgerichtet waren.

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In memoriam - KCK Ehrenmitglied Dieter Daum verstorben

Am 6.März 2017 verstarb das verdienstvolle Ehrenmitglied des KCK, Dieter Daum, im Alter von 88 Jahren.

Geboren und wohnhaft in Bischofsheim, närrisch aktiv viele Jahrzehnte seines Lebens für den KCK.

Dieter Daum war ein Fassenachter mit Herz und auch mit einem guten Maß an Humor.

Schon 1961, 14 Jahren nach der Club-Gründung, trat er als Mitglied in den KCK ein.

Seine Laufbahn begann im Komitee. Als Präsidiumsmitglied stand Dieter Daum 30 Jahre als erfolgreicher Leiter des „Technischen Kommandos“ zur Verfügung.

Hinter der Bescheidenheit des technischen Leiters beim KCK steckten eine geballte Ladung Energie, Organisations-Talent und Zielstrebigkeit.

Die jeweiligen Geschäftsführer wurden in seiner „ehrenamtlichen Dienstzeit“ bei der Bewältigung der umfangreichen Aufgaben tatkräftig und loyal unterstützt.

Maßgeblich war Dieter Daum in der Kartenkommission miteingebunden. In allen Funktionen war das Ehrenmitglied stets engster und zuverlässiger Mitarbeiter der Präsidenten Rolf Braun und Jürgen Müller.

Seine Führungsqualitäten konnte Dieter Daum dabei bravourös unter Beweis stellen. Der Verstorbene wurde einmal von einem Journalisten als „Club-Juwel“ bezeichnet. Dieses Privileg gebührt Dieter Daum für sein Lebenswerk im KCK.

Ehrenmitglied Dieter Daum wird als Vorbild dem Karneval-Club Kastel unvergessen bleiben.

(Herbert Fostel) - Foto: Joachim Lentes

 
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Ein Glücksfall für Kastel

Klaus Lehne ein waschechter Kasteler ist ein Unruhe-Rentner mit viel ehrenamtlichem Engagement für Heimatforschung und beim KCK Sprecher des Technik- und Bühnenteam seit 40 Jahren.

In den 60er Jahren übernahm der engagierte Bürger die ehrenamtliche Pflege des Areals des Tierparks in Kastel und installierte eine Sitzecke Ecke Petersweg und Otto- Suhr- Ring.

Ende der 80er Jahre war Klaus Lehne ein unverzichtbarer „Schaffer“ beim Aufbau des Museums der Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel (GHK).

Unter seiner Mitwirkung wurde der Umbau der Bastion Schönborn, die Restaurierung der rheinseitigen Reduit-Mauer und des Bildstocks am Petersweg  sowie der Pestmauer durchgeführt.

Nach seiner Berufung vor 20 Jahren übte er ohne Fehl und Tadel mit viel Akribie und Sorgfalt die Positionen im geschäftsführenden Vorstand als Schatzmeister und später als zweiter Vorsitzender aus.

Seit 13 Jahren bietet der „Vorzeige-Idealist“ fachkundige Führungen durch das Museum an. Aktuell ergänzte er sein Angebot in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule AKK durch historische Stadtführungen im alten Ortskern von Kastel, die große Resonanz in der Öffentlichkeit finden.

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Toni 60 !

Wie in einem kürzlichen Beitrag angekündigt, fand zwischenzeitlich der 60. von Toni Oestereich statt, worüber der Chronist folgendes zu berichten weiß:

Ein „MARINER MACHT BEIM KCV KARRIERE“ - Toni Oestereich feiert vierfarbbunt seinen 60. Geburtstag

Kaum zu glauben, aber wahr: Mit der Fastnacht hatte Toni Oestereich ursprünglich nichts am Hut, das Schicksal sollte ihn erst später in die Gunst von Gott Jocus führen.

Und jetzt feiert der Sitzungspräsident des Kostheimer Carneval-Vereins seinen 60. Geburtstag inmitten seiner närrischen Mitstreiter.

Für KCV-Medienberater Herbert Fostel ein Grund mehr, den persönlichen Werdegang des talentierten Verseschmieds in seiner Laudatio zu würdigen. Der gebürtige Mainzer verkörpere die charmante Lebensart der Narrenmetropole, so Fostel.

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Toni Oestereich: 60 Jahre

Ein Glücksfall für den KCV

Mit geladenen Gästen feiert der KCV-Präsident Toni Oestereich seinen 60. Geburtstag am 10.01.2017 im Gemeindezentrum Maria Hilf in Kostheim.

Toni Oestereich wurde in Mainz geboren und verkörpert Mainzer Lebensart. Ein Faible für die Seefahrt hat der Jubilar.

1976-1980 diente er freiwillig bei der Marine. Ein Genre, das ihn heute noch interessiert. Kaum zu glauben aber wahr! 1979 hatte Toni Oestereich seine erste ernsthafte Begegnung mit der Fastnacht.

Sie lagen mit vier Schiffen vor Monrovia, der Hauptstadt von Liberia an der westafrikanischen Küste. Viele Mariner stammten aus Fastnachtshochburgen.

Man beschloß mit viel „Konfetti in der Blutbahn“ eine Sitzung abzuhalten, bei der Toni Oestereich als "Sitzungspräsident an Bord" die Schelle schwang.

Der Jubilar beteuert dazu: „Dies war die exotischste Sitzung, die ich bisher erlebt hatte“. Eigentlich wollte Toni Oestereich einmal Innenarchitekt werden, aber er übernahm einer alten Familientradition folgend den Betrieb seines Vaters, bei dem übrigens auch sein Bruder Josef als tüchtiger Bäcker tätig ist.

Auch diese Entscheidung hat der erfolgreiche Unternehmer, Bäcker,-und Konditormeister mit seinen florierenden Filialen in Mainz-Kostheim nicht bereut. Das Familienunternehmen besteht seit über 75 Jahren.

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Woran erkennt man, daß seine Freundin nichts von Motorrädern versteht?
-  Wenn sie Hayabusa für den Namen eines Push-Up-BH hält...

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Nicht das Holz, das uns trägt;
Den Stein, der uns hinabzieht.

Schwarmignoranz.

Alles scheint von Enge
beherrscht.

Medien verbreiten düstere
Propheterie.

Mein Blick geht nach innen
In die Weite,
Wo kein Greifen ist.

(Stefan Simon)

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