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Menschen in AKK
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Josef-Peter Kübler ein Glücksfall für Kastel

Ehrenamt in AKK

In loser Folge werden Persönlichkeiten, die sich für das Ehrenamt in AKK verdient gemacht haben, mit einem Portrait bedacht. Ein hochkarätiger Idealist ist „Ohne Wenn und Aber“ der Kasteler Bürger und geborene Kostheimer „Seppel“ Kübler.

Für den „Unruhe-Rentner“ hat das Ehrenamt für die Gemeinschaft eine hohe Wertigkeit! Seine vielseitigen Talente konnte er schon mit 8 Jahren in Kostheim bei „TuS 05“ und später bei den „12ern“, bis zur A-Jugend, unter Beweis stellen.

1979 mußte er, auf Grund eines Sportunfalls, seine aktive Zeit als Torjäger in Sobernheim beenden. Sein ehrenamtlicher Einsatz galt von 1963-69 der DRK-Kastel-Kostheim.

Sein Hobby galt auch mit viel Herzblut der Fastnacht und der Musik. Als junger Gardist begann er seine „närrische Laufbahn“ 1964 bei „seiner Kasteler Jocus-Garde“, 1984 als aktiver Posaunist bis heute.

Seit 1981 gehört  er dem Kommando an. 1982 im Rang als Eskortenoffizier, 1984 bis 1991 Stabführer im „Modernen Fanfarenzug der KJG“, 1991 Geschäftsführer im Präsidium.

Er gehörte in den Anfangsjahren als „Gardespieß“ zur AKK-Zugleitung mit Franzl Vogler, Toni Oesterreich, als sprühender Ideengeber. 1998 wurde „Seppel“ Kübler zum Generalstabschef ernannt.

Zu seinen weiteren „Garde-Pflichten“ zählten, stellvertretender Sitzungspräsident, sowie Mitarbeit im Wirtschafts- und Arbeitskommando. Ende der 90er Jahre bis 2014 war er Manager der Musik- und Showband.

2010 krönte der „Fastnachtsidealist“ seine närrische Laufbahn, als er zum Generalfeldmarschall der Garde berufen wurde. Seit Anfang der 90er Jahre war „Seppel“ Kübler Mitglied und „General a la Suite“ der „Roten Husaren“.

Mit „Rat und Tat“ stand er im Offizierscorps zur Verfügung. Ein exzellenter Kasteler „Fassenachts-Botschafter“ auf dem Parkett in Wiesbaden und Mainz.

In der Kommunalpolitik ist „Seppel“ Kübler seit 20 Jahren SPD-Mitglied und seit 2001 aktiv im Ortsbeirat tätig. Zu seinen weiteren Hobbys zählt die historische Militär und Uniform-Geschichte, sowie sein Interesse für Mainz 05.

Seine Tatkraft setzt er seit 2004 in der GHK, im Aufsichtsdienst mit Führungen für Besucher ein. „Seppel“ Kübler hat das Gespür, was die Bürger wollen und Menschen denken.

Zu seinem Charisma gehört, daß er auch hinter seinen Ratschlägen felsenfest steht. Der „Ehrenämtler“ weiß, worauf es ankommt.

Wer Bilder sucht, der findet  und sieht in „Seppel“  Kübler eine „Lokomotive für Kastel“. Gut beraten waren die Kasteler Vereine, die ihn 2013 zum neuen umsichtigen Vereinsring-Vorsitzenden wählten.

Seine immer treibende und Ideen gebende Kraft ist beispielhaft, oder besser gesagt beispielslos. Ein Glücksfall für die Gemeinschaft!

(Herbert Fostel - Foto: Stefan König)

 
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Ehrenamt in AKK hat Wertigkeit

Vorzeige-Idealist Axel Bernais

In loser Folge werden Persönlichkeiten die sich für das Ehrenamt in AKK verdient gemacht haben mit einem Portrait bedacht. Der treue „Rote Husar“ Axel Bernais ist ein leuchtender Vorzeige-Idealist für die „Ehrenamt Wertigkeit“ in AKK.

Zu den ehrenamtlichen Säulen zählt ohne „Wenn und Aber“ der Generalfeldmarschall der Roten Husaren Kostheim Axel Bernais. Nach seiner Erkrankung wieder genesen!

Seit vielen Jahrzehnten (57 Jahre!) ist Axel Bernais Mentor und Seele mit viel Herz und Verstand für die Garde.

Der verdienstvolle Garde- Repräsentant hat mit seinen langjährigen Verbindungen und Reputation in den Fastnachtshochburgen „Rechts und Links des Rheins“ viele Türen für seine Roten Husaren geöffnet.

Es ist für die pulsierende Kostheimer Garde ein Glücksfall solch einen Ehrenämtler in ihren Reihen zu wissen. Zum zweiten Hobby zählt der Radsport:

Trainer im Kostheimer Radsportverein, RC Bierstadt, Bund Deutscher Radfahrer sowie Koordinator für die Spielpläne der 1. und 2. Radpolo-Bundesliga.

Sein Engagement setzt nachhaltige Impulse und inspiriert für ein geschlossenes „Miteinander-Füreinander, statt gegeneinander“ im Vereinsleben von AKK.

(Herbert Fostel - Foto: Peter Stoiber)

 
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Manfred Brückel feierte 70.Geburtstag

„Großer Bahnhof“ in der KFV 06- Vereinsgaststätte

Am Freitag 11.April feierte Manfred „Manni“ Brückel glanzvoll seinen 70.Geburtstag in der KFV06- Vereinsgaststätte.

Der Jubilar kann über eine vielseitige und spannende Vita zurückblicken. Schon als 13jähriger brillierte er in der „Eisgrub-Schule“ als Sitzungspräsident und Büttenredner.

Auch der Südwestfunk wurde in seiner Kindersendung mit „Singvögelchen mit Tante Lilo“ auf „Manni“ aufmerksam. Der „Vollblut-Entertainer“ trat 1976 bei Rudi Carrell „Am laufenden Band“ auf.

1992-93 konnte er im Gesangsduo „Chris und Manni“ mit dem Hit „Appetit kann man sich holen…“ in SAT 1 beim Moderator Bodo Henkel begeistern.

1999 bei SAT 1 in Berlin beim Frühstücksfernsehen mit einer „Peter-Krauss Gesangsparodie“ mit „Sugar, Sugar Baby“ auf. Auch als Schauspieler konnte der Jubilar punkten. 2010 beim RTL  „Brennpunkt-Familienprobleme“ und bei Vox 2012 in einer Familiensendung.

Seine „Fastnachtlichen-Gene“ lebte der gebürtige „echte Meenzer Bub“ als erfolgreicher Sitzungspräsident 1985 beim Mainzer Schwellkopp-Verein, 1986 11 Jahre beim MNC und gleichzeitig 5 Jahre beim Post-Sport-Verein Mainz.

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Christian Brandbeck wird 80 Jahre

Erfolgreichster Kasteler Kanu-Sportler aller Zeiten

Der „Hochleistungs-Wassersportler“ aus Passion und KRKG-Ehrenmitglied wird am 27.April 80 Jahre alt.

Von 1953 bis 2001 kann „Christel“ Brandbeck 145 Meisterschaften für seine Kasteler Ruder und Kanu Gesellschaft aufweisen:

85 x Hessenmeister, 37x Süddeutscher Meister, 6x Deutscher Meister, 2x Internationaler Deutscher Meister und 3x Weltmeister.

Mit dem Fußball-Sport in der KFV 06 begann seine sportliche Laufbahn.

Erst mit 18 Jahren wechselte er zum Kanusport. Bei der GHK im Museum Castellum ist der Ausnahme Sportler mit seinen herausragenden Attributen in einer Glasvitrine gebührend dokumentiert.

Dazu zählen Urkunden, Pokale, als dreifacher Weltmeister, in seinen „Glanzzeiten“, die er in über 132 000 Km als Kanufahrer eingefahren hat.

Der Jubilar wird sicherlich an seinem Ehrentag viele Glückwünsche, in seiner Wohnung in der Marie-Juchacz-Str.1, Mainz-Kastel, entgegennehmen.

(Herbert Fostel - Foto: Peter Stoiber)

 
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Friedel Vogler mit der bronzenen Bürgermedaille ausgezeichnet

Für seine  Verdienste in seinem Gesangverein Harmonie, aber auch um die Kostheimer Fastnacht erhielt Friedel Vogler die bronzene Buergermedaille.

Der Wiesbadener Oberbürgermeister Sven Gerich und der Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel ueberreichten die Medaille in einer Feierstunde.

Schon 1960 ist Friedel als 14-Jähriger unserm Verein, dem Gesangverein (GV) Harmonie, beigetreten. Seitdem begleitet er ununterbrochen die Vorstandsarbeit.

So übernahm er schon als junger Sänger das Amt des Sängerdeputierten, der als Verbindungsmann zwischen den Tenören und dem Vorstand wirkt.

Später übernahm er das Amt des Fähnrichs, für das er sich bis heute, wenn einmal Not am Mann ist, mit dem hauptamtlichen Fähnrich, Klaus Diehl, verantwortlich zeigt.

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Petra Seib - Leiterin der Ortsverwaltung

Als Standesbeamtin hatte Petra Seib die famose Idee für standesamtliche Trauungen in der historischen Reduit – prädestiniert dafür das Kurfürsten-Zimmer im Museum Castellum der Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel, welches sehr gefragt ist bei den Brautpaaren rechts und links des Rheins.

Die umsichtige Leiterin der Ortsverwaltung ist die bisher einzige Frau in dieser leitenden Position. Als neutraler Ansprechpartner ist Petra Seib stets bestrebt, akribisch positive Wege für Bürger und Vereine einzuleiten und möglichst auf kurzem Dienstweg zielführend zu vermitteln.

In ihrer privaten Sphäre ist die charmante und sympathische Ortsverwaltungs-Chefin ein engagierter Vereinsmensch. Dazu zählt Radkunst und Radpolo in ihrem Wohnort Bierstadt. Sie war dort aktiv und ehrenamtlich im Vorstand miteingebunden.

Ein bekennender Fan-Dauerkarten-Inhaber vom 1. FSV Mainz 05 ist die Fußball begeisterte Petra Seib ohne Wenn und Aber.
In der 5. Jahreszeit gehört sie nicht zu den Fassenachts-Flüchtlingen. Ganz im Gegenteil! Dies wird von Petra Seib närrisch dokumentiert:

Seit 1975 Mitglied beim Karneval-Verein Bierstadt. Senats-Mitglied seit 1996 beim renommierten Kostheimer Carneval-Verein. Ehrenoffizier bei den Kostheimer Gecken – Kostheimer Roten Husaren – Kasteler Jocus-Garde.

Weitere Mitgliedschaft beim Partnerschaftsverein Bierstadt-Terrassou und Heimat-Verein. Eine 7-Tage-Woche gehört neben den Bürozeiten, Ortsbeiratssitzungen und eine Vielzahl von Repräsentationspflichten zum Aufgabengebiet, das Petra Seib mit der erforderlichen Sorgfalt und Engagement mit viel Herzblut erledigt.

„Noblesse oblige“ – Adel verpflichtet – Die jährliche gebührende Krönung einer Kostheimer Weinkönigin mit Prinzessin gehört zu ihrem traditionellen Ritual.

Viele Kontinente konnte die wissensdurstige Petra Seib schon erkunden bei ihrem wohlverdienten Urlaub. Mit einer privaten „Gang“ in Biebrich meditierte die Vorzeige-Beamtin mit afrikanischen Trommeln.

Ob die Diplom-Verwaltungswirtin Petra Seib den unvergessenen Kostheimer Dienststellenleiter Heinrich Treber (1947 – 1968) in ihrer Amtszeit überrunden will, also in 11 Jahren, mit 65 Jahren in Pension zu gehen, das lässt Petra Seib mit einem vielsagenden Lächeln völlig offen.

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