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Menschen in AKK
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Ria Wagner 95

95 Jahre und noch geistig voll fit

Frau Ria Wagner geb. Assmann feiert am 12. Februar ihren 95. Geburtstag. Geboren wurde sie 1921 in Sachsenhausen, bereits 1924 zog die Familie Assmann dann nach Kastel in die Frankfurter Straße.

Ria Wagner besuchte die Volksschule in Kastel und wechselte 1937 auf die Handelsschule nach Mainz, die sie mit der Mittleren Reife abschloss.

Bei der Baufirma Dyckerhoff und Wittmann absolvierte sie eine kaufmännische Ausbildung, wechselte im Jahr 1940 als Verwaltungsangestellte zum Heereszeugamt.

1942 erfolgte die Versetzung nach Paris, bevor sie zwei Jahre später wieder nach Kastel ins Heereszeugamt versetzt wurde.
Am 04. Oktober 1942 heiratete sie Christoph Wagner aus Kitzingen.

An dem für Kastel folgenschweren 08.09.1944 ging sie wie immer um 7:30 Uhr zur Arbeit, um 11:30 Uhr erfolgt dann der große Luftangriff. Diesen überstand sie mit großem Glück unverletzt, wurde jedoch kurz später bei dem Angriff am 09.10.1944 am Lendenwirbel schwer verletzt.

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Fassenachts-Ikone Liesel Bleck wurde Neunzig

Am 19.August feierte die Fastnachts-Ikone Lieselotte Bleck ihr 90. Wiegenfest im Kreise ihrer Familienangehörigen und Gästen im Kostheimer „Seniorenzentrum EVIM“.

Eigentlich hieße es „Eulen nach Athen zu tragen“ um das „Meenzer Lisje“ vorzustellen. Die Frohnatur kann über unzählige närrische Triumphe in den vergangenen Jahrzehnten zurückblicken.

In den fünfziger Jahren konnte die Vollblut-Fastnachterin mit zwerchfell-erschütternden „Zwiegesprächen“ mit ihrem ersten Mann, Julius Göbel sowie mit Solo-Vorträgen, das närrische Auditorium vom Mainzer Carneval-Club und Mainzer Carneval-Verein begeistern.

Zu den herrlichen pointierten Themen zählten u.a. „Lotto und Post“. Sie war Stammgast in der KCV-Hochburg „Gasthaus zum Engel“.

Der ehemalige KCV-Programmchef Gerd-Josef Weckbacher kann sich noch bestens erinnern an die famosen Vorträge und Prologe bei den Sitzungen vom „Platz des KCV-Präsidenten Toni Oestereich“.

Nach dem frühen Tod ihres Mannes, begann für die gebürtige „Meenzerin“ und „Kostemer Bürgerin" ein zweiter Lebensabschnitt mit der Heirat des Schreinermeisters Johann Bleck.

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Unvergessener Rolf Braun verdient Würdigung

Mit Verlaub sei dazu ein zutreffendes Zitat von „Brigitte- Autor“ Till Raether genannt: „Wer nichts erwartet, kann nicht enttäuscht werden. Aber wer keine Träume und Hoffnungen mehr hat, ist innerlich leer“.

Der unvergessene gebürtige Kasteler Rolf Braun war Mitgründer des Atlanta-Club 1947 in Kastel.

1948 war er Motivator für einen geselligen Versammlungsraum. Dies wurde auf dem Gelände des Heereszeugamtes, aus Ruinen, in tausend freiwilligen Arbeitsstunden geschaffen.

Der Club verfügte über einen Raum für 200 Personen. Damals eine Sensation! Rolf Braun war die Seele und dominante Persönlichkeit des Clubs, den er über fünf Jahrzehnte beharrlich zum Erfolg führte.

Mit den ersten spontanen Auftritt 1937 in Kastel bei der Jocus-Garde und seinem ersten erworbenen Ordensschmuck begann der kometenhafte Aufstieg für den unübertroffenen Verseschmied.

Das Genie Rolf Braun war für den KCK und die TV- Fastnacht ein Glücksfall. Er war ein grandioser Redner, einer der besten Sitzungspräsidenten aller Zeiten...

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Josef-Peter Kübler ein Glücksfall für Kastel

Ehrenamt in AKK

In loser Folge werden Persönlichkeiten, die sich für das Ehrenamt in AKK verdient gemacht haben, mit einem Portrait bedacht. Ein hochkarätiger Idealist ist „Ohne Wenn und Aber“ der Kasteler Bürger und geborene Kostheimer „Seppel“ Kübler.

Für den „Unruhe-Rentner“ hat das Ehrenamt für die Gemeinschaft eine hohe Wertigkeit! Seine vielseitigen Talente konnte er schon mit 8 Jahren in Kostheim bei „TuS 05“ und später bei den „12ern“, bis zur A-Jugend, unter Beweis stellen.

1979 mußte er, auf Grund eines Sportunfalls, seine aktive Zeit als Torjäger in Sobernheim beenden. Sein ehrenamtlicher Einsatz galt von 1963-69 der DRK-Kastel-Kostheim.

Sein Hobby galt auch mit viel Herzblut der Fastnacht und der Musik. Als junger Gardist begann er seine „närrische Laufbahn“ 1964 bei „seiner Kasteler Jocus-Garde“, 1984 als aktiver Posaunist bis heute.

Seit 1981 gehört  er dem Kommando an. 1982 im Rang als Eskortenoffizier, 1984 bis 1991 Stabführer im „Modernen Fanfarenzug der KJG“, 1991 Geschäftsführer im Präsidium.

Er gehörte in den Anfangsjahren als „Gardespieß“ zur AKK-Zugleitung mit Franzl Vogler, Toni Oesterreich, als sprühender Ideengeber. 1998 wurde „Seppel“ Kübler zum Generalstabschef ernannt.

Zu seinen weiteren „Garde-Pflichten“ zählten, stellvertretender Sitzungspräsident, sowie Mitarbeit im Wirtschafts- und Arbeitskommando. Ende der 90er Jahre bis 2014 war er Manager der Musik- und Showband.

2010 krönte der „Fastnachtsidealist“ seine närrische Laufbahn, als er zum Generalfeldmarschall der Garde berufen wurde. Seit Anfang der 90er Jahre war „Seppel“ Kübler Mitglied und „General a la Suite“ der „Roten Husaren“.

Mit „Rat und Tat“ stand er im Offizierscorps zur Verfügung. Ein exzellenter Kasteler „Fassenachts-Botschafter“ auf dem Parkett in Wiesbaden und Mainz.

In der Kommunalpolitik ist „Seppel“ Kübler seit 20 Jahren SPD-Mitglied und seit 2001 aktiv im Ortsbeirat tätig. Zu seinen weiteren Hobbys zählt die historische Militär und Uniform-Geschichte, sowie sein Interesse für Mainz 05.

Seine Tatkraft setzt er seit 2004 in der GHK, im Aufsichtsdienst mit Führungen für Besucher ein. „Seppel“ Kübler hat das Gespür, was die Bürger wollen und Menschen denken.

Zu seinem Charisma gehört, daß er auch hinter seinen Ratschlägen felsenfest steht. Der „Ehrenämtler“ weiß, worauf es ankommt.

Wer Bilder sucht, der findet  und sieht in „Seppel“  Kübler eine „Lokomotive für Kastel“. Gut beraten waren die Kasteler Vereine, die ihn 2013 zum neuen umsichtigen Vereinsring-Vorsitzenden wählten.

Seine immer treibende und Ideen gebende Kraft ist beispielhaft, oder besser gesagt beispielslos. Ein Glücksfall für die Gemeinschaft!

(Herbert Fostel - Foto: Stefan König)

 
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Ehrenamt in AKK hat Wertigkeit

Vorzeige-Idealist Axel Bernais

In loser Folge werden Persönlichkeiten die sich für das Ehrenamt in AKK verdient gemacht haben mit einem Portrait bedacht. Der treue „Rote Husar“ Axel Bernais ist ein leuchtender Vorzeige-Idealist für die „Ehrenamt Wertigkeit“ in AKK.

Zu den ehrenamtlichen Säulen zählt ohne „Wenn und Aber“ der Generalfeldmarschall der Roten Husaren Kostheim Axel Bernais. Nach seiner Erkrankung wieder genesen!

Seit vielen Jahrzehnten (57 Jahre!) ist Axel Bernais Mentor und Seele mit viel Herz und Verstand für die Garde.

Der verdienstvolle Garde- Repräsentant hat mit seinen langjährigen Verbindungen und Reputation in den Fastnachtshochburgen „Rechts und Links des Rheins“ viele Türen für seine Roten Husaren geöffnet.

Es ist für die pulsierende Kostheimer Garde ein Glücksfall solch einen Ehrenämtler in ihren Reihen zu wissen. Zum zweiten Hobby zählt der Radsport:

Trainer im Kostheimer Radsportverein, RC Bierstadt, Bund Deutscher Radfahrer sowie Koordinator für die Spielpläne der 1. und 2. Radpolo-Bundesliga.

Sein Engagement setzt nachhaltige Impulse und inspiriert für ein geschlossenes „Miteinander-Füreinander, statt gegeneinander“ im Vereinsleben von AKK.

(Herbert Fostel - Foto: Peter Stoiber)

 
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Manfred Brückel feierte 70.Geburtstag

„Großer Bahnhof“ in der KFV 06- Vereinsgaststätte

Am Freitag 11.April feierte Manfred „Manni“ Brückel glanzvoll seinen 70.Geburtstag in der KFV06- Vereinsgaststätte.

Der Jubilar kann über eine vielseitige und spannende Vita zurückblicken. Schon als 13jähriger brillierte er in der „Eisgrub-Schule“ als Sitzungspräsident und Büttenredner.

Auch der Südwestfunk wurde in seiner Kindersendung mit „Singvögelchen mit Tante Lilo“ auf „Manni“ aufmerksam. Der „Vollblut-Entertainer“ trat 1976 bei Rudi Carrell „Am laufenden Band“ auf.

1992-93 konnte er im Gesangsduo „Chris und Manni“ mit dem Hit „Appetit kann man sich holen…“ in SAT 1 beim Moderator Bodo Henkel begeistern.

1999 bei SAT 1 in Berlin beim Frühstücksfernsehen mit einer „Peter-Krauss Gesangsparodie“ mit „Sugar, Sugar Baby“ auf. Auch als Schauspieler konnte der Jubilar punkten. 2010 beim RTL  „Brennpunkt-Familienprobleme“ und bei Vox 2012 in einer Familiensendung.

Seine „Fastnachtlichen-Gene“ lebte der gebürtige „echte Meenzer Bub“ als erfolgreicher Sitzungspräsident 1985 beim Mainzer Schwellkopp-Verein, 1986 11 Jahre beim MNC und gleichzeitig 5 Jahre beim Post-Sport-Verein Mainz.

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