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Wer einmal lügt! - Kastel Ostfeld/Kalkofen

Hände weg von Os/Ka zur Verlegung der Flugrouten im Ostfeld

„Wir zitieren,“ so Gottfried Schmidt für die Aktionsgemeinschaft „Hände weg von Os/Ka“, „aus der Pressemeldung der SEG vom 28. April 2021: ‚Mit der Änderung der Flugroute ist der Luftraum über dem geplanten Stadtteil im Ostfeld frei von militärischen Flugbewegungen. Über das Entwicklungsgebiet, das eine Fläche von 450 ha einnimmt, führen noch eine Instrumentenflugroute und eine Platzrunde. Die beiden geplanten Baugebiete im Ostfeld werden von diesen Flugrouten jedoch nicht tangiert.‘“

Unterlegt waren diese wohlfeilen Worte mit der dieser Karte. Mal unabhängig davon, daß Fliegen an sich keine statische Wissenschaft ist und Flugzeuge nicht wie an der Perlenschnur gezogen geflogen kommen, ist die Darstellung der SEG augenscheinlich zumindest angreifbar.

Michael Dirting, der ehemalige Pilot und Luftfahrtexperte, hat uns seine Karte (HIER) welche die Grundlage im Wiesbadener Kurier und der Allgemeinen Zeitung war, zur Verfügung gestellt:

Es ist unschwer zu erkennen, daß die Routen, die Herr Stöcklin, Geschäftsführer der SEG, veröffentlicht hat, relevant von denen
abweichen, die Herr Dirting feststellt – anhand von offiziellen Quellen, welche die US-Army veröffentlicht hat.

Wir verlangen schnellstmöglich Aufklärung, welche Darstellung denn nun den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht.

Das weniger aus der Überlegung heraus, ob es denn jetzt wirklich wichtig ist, ob die Flieger ein paar 100m weiter links oder rechts fliegen. Das bleibt sich gleich. Die Gefahr eines Absturzes bleibt ebenso relevant wie der Fluglärm. Der verteilt sich
nur unwesentlich anders und am Himmel machen Lärmschutzwände wenig Sinn.

„Viel wichtiger ist für uns die Frage, ob wir den Vertretern der Landeshauptstadt Wiesbaden überhaupt noch irgendetwas glauben können. Und dürfen.“

(Dr. Gottfried Schmidt für die Aktionsgemeinschaft „Hände weg von Os/Ka“)

 
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COMPACT-Magazin

...wir erhielten eine Mitteilung des COMPACT-Magazins, welche wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:

...dieses Mal kommt die Kritik aus sehr berufenem Munde. Forscher von der Münchner LMU weisen in einer aufwendigen Studie nach: Die Maßnahmen wie Lockdown und Notbremse stünden in keinem „unmittelbaren Zusammenhang“ mit dem abflachenden Infektionsgeschehen.

Was auf gut Deutsch heißt: Auch ohne diese unsinnigen und rigiden Maßnahmen der Corona-Diktatur hätte sich die Infektionskurve so entwickelt. Das zeigen auch die Kurven aus Schweden, die fast identisch mit der deutschen sind. Dort gab es bekanntlich weder Lockdown noch Notbremse.

Merkel & Co.deuten jetzt an, das entsprechende Gesetz Ende Juni einfach auslaufen zu laßen. Doch damit ist die Sache noch lange nicht zu Ende. Zum einen kommt unweigerlich die Frage, welche die Politiker am meisten fürchten: Wer ist für das Desaster durch falsche oder unnötige Maßnahmen verantwortlich?

Zum anderen gilt es zukünftig ähnliche Situationen zu verhindern. Niemals wieder darf sich unser Volk in die Hände von nur wenigen Entscheidern begeben müßen. Das könnte jedoch schneller geschehen als uns lieb ist...

 
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Maskenpflichtzone am Rheinufer läuft aus.

Die Maskenpflichtzone am Rheinufer läuft mit Ablauf des 1. Juni 2021 aus.

Aufgrund der weiteren Lockerungen für Handel und Gastronomie und der damit verbunden stärkeren Frequentierung der Innenstadt, bleibt die dortige Maskenpflichtzone bestehen.

In den Fußgängerzonen der Altstadt sowie auf dem Bahnhofsvorplatz gilt von 8.00 bis 18.00 Uhr deshalb weiterhin eine Maskenpflicht an allen Tagen außer an Sonntagen und Feiertagen.

Wir meinen: Der Souverän dankt seinen ausführenden Organen für diese großzügige Entscheidung - Wir verneigen uns in Dankbarkeit!

 
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BLW/ULW/BIG gegen die Bebauung des Ostfeldes

„Es gibt noch zu viele ungeklärte Fragen im Zusammenhang mit der geplanten Bebauung des Ostfeldes“ meint der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion BLW/ULW/BIG Veit Wilhelmy.

So ist z.B. noch ungeklärt, wie das Verkehrsaufkommen eines neuen Stadtteils mit mehr als 10.000 Bewohnern und den täglichen Ein- und Auspendlern durch das BKA geregelt werden soll ohne die von der Mehrheit der Wiesbadener abgelehnte Citybahn.

In Wiesbaden entstehen derzeit in vielen Bereichen neue Baugebiete, die Abhilfe gegen die Wohnungsnot schaffen sollen. Zu nennen wäre in unmittelbarer Nähe des Ostfeldes z.B. Erbenheim-Süd. Auch dieses Baugebiet wird zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen führen.

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Macht Euch ehrlich!

Hände weg von Os/Ka zu den Kosten des Baugebiets Ostfeld

„Zahlen erzählen Geschichten“, so Gottfried Schmidt für die Aktionsgemeinschaft „Hände weg von Os/Ka“, „und Geschichten können Dichtung oder Wahrheit sein. Jedenfalls verfolgt der Erzähler mit seiner Geschichte ein Ziel bei seinem Publikum.

Wie der Oberbürgermeister in der letzten Stadtverordnetenversammlung. Er erzählte das Narrativ: Ja, das Ostfeld kostet Wiesbaden ein paar Milliönchen, aber dafür fällt auch Manna ohne Ende vom Himmel. Mag sein. Fragt sich nur: für wen?!“
Die Aktionsgemeinschaft „Erhaltet Ostfeld“ geht näher auf die Zahlen ein:

Das von SEG und Stadt eingeräumte Minimaldefizit von 72 Mio. € ist für sich bereits, sagen wir: imponierend. Es ist aber unredlich. Wie aus der Anlage E zur Sitzungsvorlage Nr. 20-V-04-0006 Kosten- und Finanzierungsübersicht „Ostfeld“ - Stand 8. Juni 2020 ersichtlich, geht das SEG-eigene Alternativszenario von 174,5 Mio. € Kosten aus, auf denen Wiesbaden sitzenbleibt.

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...sie haben es wieder getan!

Von der Redaktion des Compact-Magazins erhielten wir folgende Mitteilung, die wir unsren Lesern nicht vorenthalten möchten:

Mit einem massiven Polizeiaufgebot wollte der Berliner Senat an diesem Wochenende für Grabesruhe in der Stadt sorgen. Jedes Mittel war den Beamten dafür recht. Doch sie hatten nicht mit dem Einfallsreichtum der Demonstranten gerechnet.

Diese echten Helden waren in großer Mission unterwegs. In einer Mission für uns alle. Während überall in Deutschland die Zahlen positiver Testergebnisse sinken, werden weiter ganze Branchen stranguliert. Absurde Regelungen sollen alsbald überall gelten. Wer irgendwo einkehren will, muß sich vorher testen laßen.

Egal, ob es bei schönem Wetter draußen im Biergarten ist oder drinnen, wo eh kaum andere Menschen zu finden sind. Genauso absurd soll es beim Einkaufen oder in der Freizeitindustrie abgehen. Das Merkel-Regime hat sich mit dem Ermächtigungsgesetz eine mächtige Keule geschaffen, womit Spahn & Co. nach Belieben agieren können.

Weil dieser Wahnsinn endlich ein Ende haben muß, gingen gestern wieder Menschen auf die Berliner Straßen und Plätze. Und die mußten ziemlich pfiffig agieren, denn Demos waren in der ganzen Stadt verboten. 

Die Polizisten zerrten, schlugen und traten um sich. Selbst Ältere bekamen die Wut der Beamten zu spüren. Die hatte man offensichtlich vorher entsprechend konditioniert. Ob mit Schlafentzug oder stundenlanger Anreise. So wurden aus eigentlich bemitleidenswerten Polizisten die Monster und Büttel des Systems.

Die Corona-Diktatur zeigte wieder ihre häßliche Fratze. Und immer mehr Menschen fragen sich: was muß geschehen, damit dieser Albtraum endlich endet? Sie, liebe Leser, wissen es wahrscheinlich schon: Nie! Oder zumindest solange nicht, bis wir diese ganze Politikerkaste zum Teufel gejagt haben.

COMPACT war nicht nur gestern wieder mit mehreren Reportern dabei. Sondern auch in der Redaktion wird seit mehr als einem Jahr Gigantisches geleistet. Denn, was wir selbst tun können, leisten wir tagtäglich: Wir liefern Fakten. Wir klären auf! Frohe Pfingsten!

(COMPACT - Magazin)

 
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Sie ist mit jenem Gefühl
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Es war immer da und will gegeben sein.

(Stefan Simon)