Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Geschäftsanzeigen und Empfehlungen aus der Region
Politik/Verwaltung
E-Mail PDF

Wiesbaden steuert auf schwere Zeiten zu ...

Vor allem Klientelpolitik betrieben anstelle zukunftsweisender Maßnahmen

Öffentlich hat die vermeintlich neue Mehrheit aus Grünen, SPD, Linke und Volt ihre Vorstellungen zu einem Haushalt präsentiert.

Die Fraktion Freie Wähler / Pro Auto ist fassungslos über die bisher bekannt gewordenen Punkte. Zum Beispiel die geplante Erhöhung für das Anwohnerparken von 12 € auf 120 € (Verzehnfachung) lehnt die Fraktion rundweg ab und wird eigene Impulse in Form von Anträgen in die Beratung geben.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Bedauern um den Ball des Sports? Eine Farce!

CDU-Fraktion kritisiert die Scheinheiligkeit des Oberbürgermeisters und die Tatsache, daß die Ball-Veranstalter von dieser Absage aus der Presse erfahren mußten.

„berbürgermeister Mende bedauert angeblich den Beschluß seiner eigenen Fraktion, den Ball des Sports zu streichen – entweder eine Farce, oder ein schlichtes Kommunikationsversagen der SPD, die ihren eigenen Oberbürgermeister offensichtlich entweder gar nicht erst anhört oder der seine Meinung schlichtweg egal ist.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Fraktion BLW/ULW/BIG will Aufklärung

BLW/ULW/BIG Die Situation rund um die Besoldung des Betriebsratsvorsitzenden Wolfgang Klumb wird immer bizarrer. Die Fraktion BLW/ULW/BIG hatte am 05.11.2021 eine Anfrage an den Magistrat gerichtet, die sich mit der Höherstufung von Klumb in die Entgeltgruppe 13, Stufe 5 befasst.

Dort haben wir nach der Eignung bzw. der Ausbildung von Klumb gefragt bzw., ob seine Ausbildung eine Höherstufung in die genannte Gehaltgruppe 13, Stufe 5 tatsächlich rechtfertigt.

In einem Artikel im WK vom 11.11.2021 äußerten sich die beiden Geschäftsführer der ESWE Verkehr zu dem Vorgang, dort sprach Zemlin von einem juristischen Gutachten, das die Eignung von Klumb für eine vergleichbar dotierte Stelle belege.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

AfD-Fraktion (MZ) fordert Senkung der Grundsteuer und Abschaffung der Hundesteuer

Die Biontech-Millionen sind wie ein Sechser im Lotto für die Stadt Mainz. Sie sind kein Verdienst der Stadtverwaltung," erklärt der Fraktionsvorsitzende der Mainzer AfD-Fraktion.

Wir begrüßen die geplante Senkung der Gewerbesteuer und den geplanten Schuldenabbau, glauben aber, daß auch die normalen Mainzer von dem Glück der Stadt profitieren sollten.

Wir wollen darum eine Senkung der Grundsteuer und eine Abschaffung der Hundesteuer. Der finanzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion will sich trotz allem nicht uneingeschränkt über die Mehreinnahmen der Stadt freuen: Wir wissen, daß die linke Mehrheit im Stadtrat nicht mit Geld umgehen kann. Da gibt es viele unsinnige Ideen, für die man nun Geld haben will.

Die Stadt Mainz muß aber weiterhin sparsam wirtschaften, denn die hohen Gewerbesteuereinnahmen werden kaum von Dauer sein...

 
E-Mail PDF

BKA nach Rüsselsheim: Stadtpolitik muß in der Klimakrise regional denken

Das Bündnis Stadtklima unterstützt den Vorstoß des Rüsselsheimer Stadtparlaments, das Bundeskriminalamt (BKA) auf den freiwerdenden „Opel-Flächen“ anzusiedeln. Diese Lösung würde die Zerstörung eines bedeutenden Landschaftsschutzgebiets mit wichtiger Klimafunktion für Wiesbaden und Mainz aufhalten.

Denn das sogenannte Ostfeld Kastel wird mit der Option Rüsselsheim überflüssig. Für das BKA bietet Rüsselsheim geeigneten Platz für eine nahegelegene, zeitnahe und umweltverträgliche bauliche Weiterentwicklung.

Hinzu kommt, daß die Flächen in Rüsselsheim bereits an den regionalen Nahverkehr angebunden und aus Wiesbaden in nur zwanzig Minuten mit der S-Bahn erreichbar sind.

Mit einem BKA in Rüsselsheim ließen sich schwerwiegende Eingriffe in Umwelt und Natur vermeiden und Arbeitsplätze in der Region erhalten. In Wiesbaden selbst könnten die jetzigen BKA-Flächen für sozialen Wohnungsbau genutzt werden bzw. hochwertiges Gewerbe auf schon versiegeltem Boden einen Platz finden.

Weiterlesen...
 
E-Mail PDF

Das ist die öffentliche Verschwendung 2021/22 !

BdSt stellt sein 49. Schwarzbuch mit Steuergeldverschwendungsfällen vor

Ein „erster Spatenstich“ in Schleswig-Holstein, der gleich zweimal gefeiert wurde – 5.000 Euro verschwendet. Teststrecken mit markierten Fahrrad-Schutzstreifen in Niedersachsen, die trotz positiver Resonanz entfernt wurden – 763.000 Euro allein für den Rückbau. Und schließlich das Debakel um die Bremer Privatbank Greensill, der einst 40 deutsche Gebietskörperschaften – vor allem Kommunen – insgesamt 350 Millionen Euro anvertrauten. Seitdem die Bank AG wegen drohender Insolvenz dichtgemacht wurde, sind Steuer- und Gebührengelder in Gefahr. Das 49. Schwarzbuch faßt Steuergeldverschwendung quer durch die Bundesrepublik zusammen.
 
Wenn Sie sich mal richtig aufregen wollen, dann klicken Sie mal HIER

Weiterlesen...
 
Weitere Beiträge...


Regionale Werbung

Gerade aus dem Ticker

Diese Frage stellt sich

(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

WIE schwer mein Morgen.
Bin ich es wert, mein Bett zu verlaßen;
So liege ich doch wie gefesselt.
Des Tages Geräusche, sie locken mich nicht.
Nur ich halte mich im Arm.
Gebe mir Wärme und Zuversicht.

(Stefan Simon)