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Politik & Verwaltung


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AUF Kostheim fordert Korrekturen bei Vorplanungen für neues Bürgerhaus

Der Arbeitskreis Umwelt und Frieden (AUF) Kostheim hält an seinem Wunsch nach einem gemeinsamen Bürgerhaus fest, fordert aber Korrekturen bei den Vorplanungen:

Es geht nicht darum ‚ein Schloß zu fordern‘ oder ‚goldene Dunstabzugshauben‘, wie immer wieder gesagt wird, sondern im vorgegebenen Kostenrahmen ein Bürgerhaus zu bauen, das den Anforderungen der Bürger und Vereine in Kastel und Kostheim gerecht werden kann.

Die AUF-Fraktion hat dazu sechs Punkte formuliert, die sie in die Diskussion des Kostheimer Ortsbeirates im April einbringen wird:

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Bibelturm - Am Sonntag ist Bürgerentscheid - Bitte stimmen Sie mit ab!

Abstimmungsleiter OB Michael Ebling ruft alle stimmberechtigen Mainzer zur Teilnahme am Bürgerentscheid auf.

Beim bevorstehenden Bürgerentscheid zum Bibelturm, dem ersten Bürgerentscheid, der in Mainz durchgeführt wird, sind am Sonntag, 15. April 2018 im Stadtgebiet Mainz rund 161.250 Stimmberechtigte zum Gang an die Urnen aufgerufen.

26.015 Stimmberechtige stellten bereits einen Antrag auf Abstimmung oder gaben ihre Stimmen direkt im Briefabstimmungsbüro ab.

Oberbürgermeister und Abstimmungsleiter Michael Ebling ruft vor dem anstehenden Bürgerentscheid zur Teilnahme auf: "Wer nicht selbst entscheidet, über den wird entschieden. Als Oberbürgermeister wünsche ich mir, unabhängig von Pro- oder Contra-Positionen, vor allem, daß der Entscheid mit einer hohen Beteiligung und damit dem Überschreiten des in der Gemeindeordnung vorgegebenen ,Quorums‘ von 15 Prozent der Stimmen auf die zustimmende oder ablehnende Position, und damit als gültiger Entscheid, ins Ziel kommt.

Daher meine Bitte: Nehmen Sie am Bürgerentscheid teil und geben Sie ihrer  Stimme Gewicht!“

 
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Ortsbeiräte tagen

Ortsbeirat Gonsenheim: Dienstag, 17.04.2018, 18:30 Uhr, Rathaussaal Gonsenheim, Pfarrstr. 1, Gonsenheim.

Ortsbeirat Biebrich: Dienstag, 17. April, 18.30 Uhr, Diesterwegschule, Waldstraße 52

Ortsbeirat Rheingauviertel/Hollerborn: Dienstag, 17. April, 18.30 Uhr, Hilde-Müller-Haus, Veranstaltungssaal, Wallufer Platz 2

Ortsbeirats Delkenheim: Dienstag, 17. April, 19.30 Uhr, Ortsverwaltung Delkenheim, Rathausplatz 2

Ortsbeirat Nordost, Mittwoch, 18. April, 19 Uhr, Rathaus, Raum 301 (3. Stock), Schlossplatz 6

Ortsbeirat Bierstadt: Donnerstag, 19. April, 19 Uhr, Ortsverwaltung Bierstadt, Sitzungssaal (2. Obergeschoss), Poststraße 11a

Ortsbeirat Südost: Donnerstag, 19. April, 19 Uhr, Evangelische Johanniskirchengemeinde, Gottesdienstraum, Hauberrisserstraße 17

 
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AfD Landessprecher kritisieren DGB-Chef

AfD-Landessprecher Robert Lambrou und Klaus Herrmann kritisieren den DGB-Vorsitzenden von Hessen-Thüringen, Michael Rudolph, für seine fehlende Gesprächsbereitschaft mit der hessischen AfD.

Klaus Herrmann fragt sich: „Bemerkt Herr Rudolph eigentlich den massiven Widerspruch, wenn er sagt, daß der DGB ‚eine überparteiliche Organisation‘ sei und man mit allen Parteien reden werde, nur nicht mit der AfD?“

„Das ist nicht nur eine undemokratische Verhaltensweise, sondern auch eben keine überparteiliche Einstellung“, hält Klaus Herrmann fest. „Zudem blendet Herr Rudolph völlig aus, daß er damit viele DGB-Mitglieder vor den Kopf stößt, denen das Prinzip einer überparteilichen Gewerkschaft zu Recht sehr wichtig ist.

Denn nur in ihrer Eigenschaft als überparteiliche Organisation kann es überhaupt Einheitsgewerkschaften geben.“ - „Der DGB zeigt leider einmal mehr, daß er eben nicht überparteilich ist und deshalb nicht für sich in Anspruch nehmen kann, die Interessen aller seiner Mitglieder, gleich welcher politischen Ansicht, zu vertreten“, zieht Klaus Herrmann für sich ein Fazit.

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Naturschutzgebiet Mombacher Rheinufer:

Stadt Mainz installiert weitere Hinweisschilder und Wegemarkierungen


(rap) Das Mombacher Rheinufer zwischen dem Industriegebiet und der Gemarkungsgrenze zur Gemeinde Budenheim ist der letzte naturnahe Auebereich des Rheins im Stadtgebiet von Mainz.

Mit seinen Auewäldern, Wiesen und Gewässern bietet das Gebiet einen vielfältigen Lebensraum für eine typische, seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenwelt.

Aus diesem Grunde wurde es 1995 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Um diese Naturoase auch für zukünftige Generationen zu erhalten und gleichzeitig für den Menschen in seiner Schönheit und Eigenart erlebbar zu machen, ist es erforderlich gewiße Regeln einzuhalten.

Trotz bestehender Informationstafeln und Hinweisschilder kommt es auch weiterhin zu vermehrtem Fehlverhalten von Besuchern. Diese haben Ausmaße angenommen, die die Erhaltung und Entwicklung der beschriebenen Lebensräume erheblich gefährden.

Hierzu gehört die Nutzung der Sand- und Wiesenflächen als Liegewiese, die Vermüllung der Landschaft und das Verlaßen der Wege. Es entstanden auch mehrere illegale Trampelpfade, die wichtige Lebensräume durchkreuzen.

Die Stadtverwaltung hat daher die offiziellen Wege eindeutig markiert und zusätzliche Hinweisschilder installiert. Im laufenden Jahr wird die Einhaltung der Regeln verstärkt kontrolliert.

 


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