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...aus dem Polizeibericht vom 24.05.2018

Erneuter Versuch eines Trickbetruges wegen angeblicher Rentenerstattung

Lerchenberg, Mittwoch, 23.05.2018, 17:05 Uhr - Nachdem am Vortag bereits eine 77-jährige Seniorin in Finthen einen Anruf in dieser Art bekam, erhielt nun ein älteres Ehepaar im Alter von 89 und 82 Jahren ebenfalls einen ähnlichen Anruf eines unbekannten Mannes. Dieser erklärte, dass der Ehemann eine Rentenerstattung erhalten würde. Dafür sollten sie zunächst ihre Unterlagen sortieren. Der Anrufer wollte sich am nächsten Morgen wegen einer Terminvereinbarung nochmals melden. Dies kam den beiden jedoch seltsam vor und sie sprachen darüber mit ihrer Tochter. Diese erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei. Sollten auch sie sich unschlüssig sein, ob es sich hierbei um betrügerische Absichten handelt, ziehen sie, wie hier geschehen, eine Person ihres Vertrauens hinzu.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 23.05.2018

Betrügerischer Anruf bei Seniorin
Finthen, Dienstag, 22.05.2018, 16:45 Uhr - Eine 77-jährige Seniorin erhielt einen Anruf eines ihr nicht bekannten Mannes. Der Anrufer gab an, dass ihr eine viel höhere Rente zustehen würde und sie nun eine Nachzahlung bekäme. Ein Mitarbeiter würde zu ihr kommen, um ihre Rentenunterlagen zu prüfen. Die gut informierte Seniorin schöpfte Verdacht und teilt jedoch dem Anrufer mit, sich selbst um ihre Angelegenheiten kümmern zu wollen. Danach beendete sie sofort das Gespräch und legte auf. Sie meldete diesen Anruf direkt der Polizei.

Zahlungsversuch mit gestohlener EC-Karte - Festnahme zweier Tatverdächtiger
Mainz, Kirschgarten, Dienstag, 22.05.2018, 12:00 Uhr - Einer Mitarbeiterin eines Geschäftes im Bereich Kirschgarten fielen zwei Männer auf, welche mit einer entwendeten EC-Karte ihren Einkauf bezahlen wollten. Die Personen machten nicht den Anschein, die Inhaber dieser EC-Karte zu sein. Das Verkaufspersonal hatte deswegen einen Ausweis gefordert. Dies veranlasste die Personen zur Flucht in Richtung Augustinerstraße/Höfchen. Durch die sehr gute Personenbeschreibung des Verkaufspersonals konnten die beiden Personen im Alter von 18 und 26 Jahren durch eine Zivilstreife im Bereich Neubrunnenplatz angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Bei der Durchsuchung einer der Personen wurde ein verbotenes Messer aufgefunden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass auch bei einem Mainzer Juwelier erfolglos mit dieser EC-Karte versucht wurde, eine Uhr im Wert von 9.450 Euro zu kaufen. Gegen den 26-Jährigen lag ein Haftbefehl vor. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wird morgen dem Haftrichter vorgeführt. Gegen beide wurden Anzeigen wegen Diebstahl und Betrug erstellt. Der Besitzer der EC-Karte konnte ermittelt und entsprechend informiert werden. Er hatte den Diebstahl noch nicht bemerkt und war sehr froh, dass für ihn kein Schaden eingetreten war.

Falsche Polizeibeamte rufen an!
Wiesbaden, 22.05.2018 - (He) In den letzten Tagen  riefen wiederholt sogenannte falsche Polizeibeamte bei Wiesbadener Bürgern an und versuchten  mit der altbekannten Masche an Wertsachen zu gelangen. In einigen Fällen gaben sich die Betrüger zum Beispiel als Bedienstete des "Raubdezernates des Polizeipräsidiums Mainz" aus. Alle Anrufer und auch Anruferinnen gaben an, dass die Polizei Einbrecher festgenommen habe und man bei der Durchsuchung dieser eine Liste mit weiteren, ausgesuchten Einbruchsobjekten gefunden habe. Die Adresse des oder der Angerufenen habe ebenfalls auf der Liste gestanden und darum sei der Angerufene akut gefährdet. Ein Einbruch stehe kurz bevor und schnell müsse man seine Wertsachen in Sicherheit bringen. Hierbei sei die "Polizei" natürlich gerne behilflich. Das Geld müsse nur an eine Zivilbeamten, welcher vorbeikommt, übergeben werden. Natürlich kommt statt der richtigen Polizei einer der Ganoven und das Geld ist weg. Bei den Übergabemodalitäten sind der Phantasie der Betrüger keine Grenzen gesetzt. Entweder kommt tatsächlich eine Person vorbei oder in anderen Fällen sollen die Wertsachen auf dem Grundstück deponiert werden und die Opfer sehen noch nicht mal die Abholer. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer sofort und wählen Sie den Notruf 110. Bei den bis dato bei der Polizei gemeldeten Vorfällen gingen die Betrüger leer aus und der Schwindel wurde von den ausgesuchten Opfern erkannt.

Enten ausgewichen - über 10.000 Euro Sachschaden
Wiesbaden, Sonnenberger Straße/Prinzessin-Elisabeth-Straße, 22.05.2018, 21:05 Uhr - (He) Gestern Abend kam es an der Einmündung Sonnenberger Straße/Prinzessin-Elisabeth-Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem der 19-jährige Beifahrer einer ebenfalls 19-jährigen PKW-Fahrerin leicht verletzt wurde. Ursächlich war den Angaben der Beteiligten zufolge eine Gruppe von Enten. Die Tiere hatten wohl gerade geplant die Prinzessin-Elisabeth-Straße zu überqueren, als die junge Fahrzeugführern ihren PKW von der Sonnenberger Straße in diese lenken wollte. Bei dem anschließenden Ausweichmanöver verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und landete an einer Straßenlaterne. Der Aufprall war so heftig, dass die Fahrzeugfront erheblich beschädigt wurde und die Airbags im Innern des Fahrzeuges auslösten. Der Beifahrer wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

 
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Wohnsitzlose gehen mit Messer aufeinander los

Mainz-Kaiserstraße, Mittwoch, 23.05.2018

In der Grünanlage der Kaiserstraße ist es Mittwoch Mittag gegen 15:27 Uhr zu einem Streit zwischen einer Wohnsitzlosen Frau (21) und einem Wohnsitzlosen Mann (35) gekommen.

Der Streit eskaliert und der Mann greift die 21-Jährige mit einer Flasche in der Hand an. Diese wiederum setzt sich mit einem Messer zur Wehr und fügt dem Mann eine Verletzung am Bein zu.

Über die Schwere seiner Verletzung ist nichts bekannt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz wird die Wohnsitzlose am Donnerstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

 
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Autoeinbrecher in Kostheim von Halterin beobachtet

Kostheim, Innsbrucker Straße, 22.05.2018, 03:20 Uhr

Am frühen Dienstagmorgen verschafften sich zwei unbekannte Täter zu einem in der Innsbrucker Straße in Kostheim abgestellten Hyundai "I30" unberechtigt Zutritt, durchsuchten diesen und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Es wurde jedoch nichts entwendet.

Die Halterin beobachtete die zwei Täter gegen 03:20 Uhr aus ihrer Wohnung heraus. Die Polizei wurde erst gegen 09:30 Uhr über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Ein Täter sei circa 1,70 Meter groß, von kräftiger Statur und heller Hautfarbe. Er habe kurze blonde oder braune Haare sowie helle Oberbekleidung getragen.

Der zweite Täter sei circa 1,80 Meter groß, schlank, trage kurze dunkle Haare und einen kurzen dunklen Dreitagebart. Er sei mit einem dunklen Oberteil bekleidet gewesen und habe "südländisch" ausgesehen. 

Das 5. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611)
345-2540 zu melden.

 
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Schwerer Verkehrsunfall auf der A60 Höhe Anschlußtelle Ingelheim Ost - 36-Jähriger lebensgefährilich verletzt

Ein schwerer Unfall ereignete sich Mittwoch Morgen gegen 05:45 Uhr auf der A60, Fahrtrichtung Bingen, in Höhe der Anschlußstelle Ingelheim-Ost.

Ein 31-Jähriger aus dem Kreis Alzey-Worms und ein 36 jähriger Autofahrer aus Bad Kreuznach befuhren hintereinander die Autobahn auf dem rechten Fahrstreifen. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte der 36-Jährige mit dem vorausfahrenden 31-Jährigen in Höhe der Abfahrt Ingelheim-Ost.

In der Folge überschlugen sich beide Fahrzeuge mehrfach. Dabei wurde der Bad Kreuznacher aus seinem Renault geschleudert und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde in ein Mainzer Krankenhaus eingeliefert.

Der 31-Jährige erlitt zum Glück nur leichte Verletzungen. Die A60, Richtungsfahrbahn  Bingen, mußte voll gesperrt werden. Der Rückstau im Berufsverkehr reichte bis zum Autobahndreieck Mainz.

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...aus dem Polizeibericht vom 22.05.2018

Für die Rubrik: Sch..... wenn man blöd ist:

Lerchenberg, Montag, 21. Mai 2018 - Weil er eine Aussage bei der Polizei auf dem Lerchenberg machen musste, ist ein 19-jähriger aus Rheinhessen am Pfingstmontag auf der Wache erschienen. Hingefahren ist er dabei mit einem älteren Opel.
Während er eine Aussage zu Protokoll gibt, fällt er immer wieder mit ungewöhnlichem Verhalten und Unkonzentriertheit auf. Auf einen möglichen Drogenkonsum angesprochen, willigt er zunächst in einen Verhaltenstest ein, welcher auch die erste Vermutung bestärkt. Ein Urin-Schnelltest untermauert dies, so dass er eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen bekommt. Die Schlüssel seines PKW werden sichergestellt und die Fahrt mit einem PKW generell untersagt. Er muss nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel rechnen.

Jugendlichen mit Gewalt Wertgegenstände abgenommen

Erbenheim, Bahnstraße, 21.05.2018, 15:25 Uhr - (He) Unbekannte Täter überfielen gestern in Erbenheim einen 15-jährigen Jugendlichen und erbeuteten dabei dessen Mobiltelefon sowie die Geldbörse. Der Geschädigte hielt sich gegen 15:25 Uhr mit einem Bekannten an der Einmündung Bahnstraße, Berliner Straße auf, als plötzlich die Täter erschienen und einer sofort den 15-Jährigen körperlich anging. Zeitgleich wurde die Herausgabe von Wertgegenständen gefordert. Als sich das ausgesuchte Opfer gegen den Angriff wehrte, habe der zweite Täter ein Messer gezogen und den Angegriffenen bedroht. Daraufhin wehrte sich das Opfer nicht weiter und die Täter erlangten das Mobiltelefon und die Geldbörse. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Berliner Straße. Beide Täter seien 20-25 Jahre alt und von "südländischer Erscheinung". Einer sei circa 1,88 Meter groß und habe einen Drei-Tage-Bart sowie eine Sonnenbrille getragen. Er sei mit einer schwarzen Jeans und einem weiß-blauen T-Shirt bekleidet gewesen. Der zweite Unbekannte sei circa 1,75 Meter groß, von dicklicher Gestalt und habe ein helles T-Shirt sowie eine blaue Jeans getragen. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen meldete sich eine Passantin, welche eine Bankkarte des Geschädigten aus der Geldbörse auf einem Feldweg nahe der Tempelhofer-Straße gefunden hatte. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Auseinandersetzung in Moritzstraße

Wiesbaden, Moritzstraße, 17.05.20118, 15:15 Uhr - (He) Nachdem es Zeugenangaben zufolge am vergangenen Donnerstag in der Moritzstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen war (wir berichteten), gelang es der Wiesbadener Kriminalpolizei nun, mehrere Beteiligte zu ermitteln. Zeugen hatten zum damaligen Zeitpunkt gemeldet,  dass im Rahmen der Auseinandersetzung  Schüsse gefallen seien und danach ein Fahrzeug aus der Moritzstraße mit überhöhter Geschwindigkeit davongefahren sei. Das Fahrzeug wurde noch am Donnerstag an der Halteranschrift in Wiesbaden sichergestellt und zwei Männer, 29 und 32 Jahre alt, festgenommen. Am Freitagmorgen wurden die Männer wieder auf freien Fuß gesetzt. Ersten Ermittlungen zufolge ist nicht auszuschließen, dass Beteiligte der Auseinandersetzung Verbindungen zu zwei in Wiesbaden-Biebrich gelegenen Gaststätten haben. Aus diesem Grund wurden die zwei Lokalitäten am Freitagabend durch die Wiesbadener Kriminalpolizei, mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, aufgesucht und Kontrollen durchgeführt. Mitarbeiter der Stadt Wiesbaden unterstützten die Maßnahmen der Polizei. Die Auswertungen der Kontrollergebnisse dauern noch an. Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass ein 27-jähriger Frankfurter während der Auseinandersetzung eine Schussverletzung am Bein erlitten hatte. Ein weiterer Beteiligter, ein 26-jähriger Mann aus Niedernhausen hat sich bei dem Streit an der Hand verletzt. Die Untersuchung der am Tatort aufgefundenen Patronenhülsen hat ergeben, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Hülsen aus einer scharfen Schusswaffe handelt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Die mutmaßlich Beteiligten machen keine verwertbaren Angaben zu den Vorkommnissen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Weitere Angaben können zum gegenwertigen Zeitpunkt nicht gemacht werden Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-3333 zu melden.

Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen

Wiesbaden, Helenenstraße, 21.05.2018, 21:30 Uhr - (He) Gestern Abend kam es in der Helenenstraße in Wiesbaden aus scheinbar nichtigen Gründen zu einer Auseinandersetzung zwischen circa fünf Männern im Alter zwischen 19 und 23 Jahren, bei der zwei Beteiligte verletzt wurden. Ersten Angaben einzelner Beteiligten zufolge soll es lediglich um eine Kappe gegangen sein, in deren Besitz einer der Geschädigten war. Einer der Beschuldigten erklärte im Vorfeld der Auseinandersetzung, dass die Kopfbedeckung ihm gehöre. Nachdem der Konflikt einige Tage verbal ausgetragen wurde, kam es gestern Abend zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der auch eine Eisenstange eingesetzt worden sei. Die Wiesbadener Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden...

 


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Wenn der Redakteur vergißt die Frage des Tages zu veröffentlichen, muß er dann am folgenden Tag zwei Fragen stellen?

Darf man in einem Wein­keller auch mal lachen?

Jetzt die von heute: Sägen Neurochirurgen auch privat an anderer Leute Nerven herum?

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