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...aus dem Polizeibericht vom 16.11.2018

Streit auf dem Bahnhofsvorplatz endet mit Knast

Mainz, Bahnhofsvorplatz, 15.11.2018, 17:15 Uhr - Im Rahmen einer Zivilstreife fällt den Polizeibeamten eine zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen einem  21-Jährigen und einem 33-Jährigen auf dem Bahnhofsvorplatz auf. Der 21-Jährige läuft zunächst weg, dreht sich dann plötzlich um und läuft auf den 33-Jährigen mit geballter Faust zu. Er schlägt damit Richtung Kopf des 33-Jährigen. Dieser geht geistesgegenwärtig mit dem Kopf zurück und kann so dem Schlag ausweichen. Im Verlauf des Geschehens erkennen die Polizeibeamten, dass der 21-Jährige ein Messer trägt. Bevor die Situation weiter eskaliert, gehen sie dazwischen. Bei der anschließenden Überprüfung müssen sie feststellen, dass der 21-Jährige wegen eines bestehenden Haftbefehles gesucht wird. Er wird deshalb in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

51-Jährige beleidigt Polizeibeamte

Mainz, Göttelmannstraße, Donnerstag, 15.11.2018, 14:10 Uhr - Polizeibeamte nehmen in der Göttelmannstraße einen Unfall mit einem gestürzten und dabei verletzten Motorrollerfahrer auf. Eine 51-Jährige kommt dazu und beschwert sich über ein ihrer Ansicht nach nicht ordnungsgemäß geparktes Einsatzfahrzeug der Polizei. Die Kritik artet dann im Verlauf des Gespräches so aus, dass sie einen Polizeibeamten als "blödes Arschloch" tituliert. Das Verhalten der 51-Jährigen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung nach sich ziehen...

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Verständnis, dass in vielen und gerade wie hier in solchen Einsatzlagen Einsatzfahrzeuge aus den verschiedensten Gründen nicht immer so abgestellt werden können, damit Unbeteiligte nicht behindert werden.

Nach Pfeffersprayangriff Handy geraubt

Wiesbaden, Goebenstraße, 15.11.2018, 14:00 Uhr - (sw) Zur Mittagszeit des gestrigen Donnerstags wurde die 17-jährige Geschädigte in der Goebenstraße von zwei derzeit noch unbekannten Tätern mit Pfefferspray angegriffen und zu Boden gestoßen. Sie erbeuteten ihr Handy und flüchteten dann zu Fuß. Bedingt durch den Angriff musste die junge Frau in einem Wiesbadener Krankenhaus behandelt werden. Beide Täter können als ca. 18 Jahre alte Männer mit einer Größe von 1,80 Meter bis 1,85 Meter mit südländischem Erscheinungsbild und von schmaler Statur beschrieben werden, wovon einer komplett schwarz bekleidet war und eine Kappe trug. Der zweite Täter trug eine rot-weiße Trainingsjacke der Marke "Adidas" und habe eine auffallend große Nase mit einem "Höcker". Hinweise zu den Tätern nimmt das 3. Polizeirevier Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345 2340 entgegen.

 
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Unfall während Einsatzfahrt der Feuerwehr

Kastel, Wiesbadener Straße, 15.11.2018, 12:34 Uh

(sw) Im Laufe einer Einsatzfahrt mit Sondersignalen kam es zu einem Unfall zwischen einem Feuerwehrfahrzeug und einem PKW in der Wiesbadener Straße in Kastel mit einem Sachschaden von rund 17.000 Euro.

Nachdem der 34-jährige, in Mainz wohnhafte, BMW-Fahrer nach rechts fuhr, um dem Feuerwehrfahrzeug Platz zu machen, fuhr dieses gegen den BMW und schob ihn gegen ein Verkehrsschild.

Der PKW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Trotz des hohen Sachschadens waren beide beteiligte Fahrzeuge nach dem Unfall weiterhin fahrbereit...

 
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Achtung: Neuer Gaunertrick im Internet!

Die Welle an Anrufen durch falsche Polizisten in Rheinland-Pfalz nimmt kein Ende: Nach wie vor häufen sich die Fälle, in denen vorwiegend ältere Menschen Opfer der perfiden Trickbetrüger werden.

Ihr Ziel ist es, mit ständig neuen Tricks und erfundenen Geschichten das Vertrauen der Opfer zu erschleichen und sie unter Druck zu setzen, Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände herauszugeben.

Das Neue an der Masche: Jüngst beobachtet die Polizei bundesweit zudem, daß die Betrüger Zugriff auf die PCs der Opfer gewinnen wollen, um hier anschließend illegale Geldtransfers durchzuführen.

Und das läuft folgendermaßen ab: Die Täter weisen die Opfer in einigen Fällen an, auf eigenen Namen ein Online-Konto bei einer Bank zu eröffnen. Anschließend sollen die Opfer ihren PC für einen Fernzugriff zur Nutzung durch die angebliche Polizei freigeben und diesen dauerhaft online lassen. Die Täter haben nun über den PC des Opfers den alleinigen Zugriff auf das neu eingerichtete Bankkonto.

Über dieses führen die Betrüger Geldtransfers durch: Einerseits räumen sie hierüber bestehende Bankkonten der Opfer leer.

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...aus dem Polizeibericht vom 15.11.2018

Mit gefälschtem Zulaßungsstempel unterwegs

Mainz, Berliner Straße, Im Rahmen der Streife wird am gestrigen Mittwoch, 14.11.2018, gegen 17:00 Uhr, ein 46-Jähriger, der mit seinem PKW zuvor einen Rotlichtverstoß begangen hat, in der Berliner Straße einer Kontrolle unterzogen. Bei der Begutachtung des Zulassungsstempels auf dem amtlichen Kennzeichen des Seat kann zudem festgestellt werden, dass dieser mittels einfachem Drucker aufgedruckt und mit einem Klebeband an der Kennzeichenplatte befestigt wurde. Nach einer zusätzlichen Überprüfung mit UV-Licht handelt es sich definitiv um eine Totalfälschung. Gegen den 46-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und einem Verstoß nach § 6 PflVG eingeleitet. Zudem ist der 46-Jährige Betroffener im Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des festgestellten Rotlichtverstoßes.

98-Jährige in der Wohnung bestohlen

Mainz, Bismarckplatz, Mittwoch,14.11.2018, 11:00 Uhr - 11:30 Uhr - Ein Unbekannter verschafft sich unter einem Vorwand den Zutritt zur Wohnung einer 98-Jährigen in einem Mehrparteienhaus am Bismarckplatz. Er verwickelt sie in ein Gespräch. Was dann passiert, kann die 98-Jährige nicht mehr so ganz nachvollziehen. Nach dem der Unbekannte die Wohnung verlässt, stellt sie das Fehlen von einem unbekannten Bargeldbetrag aus ihrer Geldbörse fest.

Zielübungen auf einem Werksgelände

Mainz, Rheinallee, Dienstag, 13.11.2018, 16:00 Uhr - Ein 43-Jähriger Mitarbeiter eines in der Rheinallee ansässigen Betriebes teilt der Polizei mit, dass sich im rückwärtigen Bereich "Einschusslöcher" an einem Schild befinden. Die herbeigerufenen Polizeibeamten können tatsächlich an diesem Schild Löcher vorfinden. Im näheren Bereich des Schildes wird auch eine Stahlkugel sichergestellt. Ein weiterer Mitarbeiter hat vor Entdeckung noch ein "Zischen", wie beim Abschuss einer Zwille oder ähnlichem, gehört. Wie er berichtet,  sei wohl auch eine Stahlkugel in eine in der Nähe befindliche Wand eingeschlagen. Die Ermittlungen dauern an.

Mutter und Sohn als Trickbetrüger unterwegs - Festnahme!

Wiesbaden, Breitenbachstraße, 14.11.2018, 10:30 Uhr - (He) Dank des vorbildlichen Verhaltens einer 89-jährigen Wiesbadenerin und dem umsichtigen Verhalten mehrerer Beamtinnen und Beamten des 3. Polizeireviers gelang es gestern Morgen, ein "Trickbetrügerpärchen" festzunehmen. In diesem Fall wurde deutlich, dass sich Präventionsarbeit immer lohnt. Das ausgesuchte Opfer wurde am Dienstag an seiner Wohnung von einer angeblichen Pflegedienstmitarbeiterin aufgesucht. Diese wollte "zur Pflege der 89-Jährigen" in die Wohnung. Die Wohnungsinhaberin konnte sich jedoch erfolgreich eines Betreten der Wohnung erwehren und schickte die Fremde fort. Kurz danach rief dann ein Mann bei der Dame an und fragte, warum die Seniorin denn nicht die Mitarbeiterin für ihre Pflege in die Wohnung gelassen habe. Weiterhin wolle man am darauffolgenden Tag um 10:30 Uhr nochmals vorbeikommen. Jetzt wurde es der 89-Jährigen doch zu bunt und sie meldete den Vorfall der Polizei. Dies tat sie sicherlich auch, weil sie im Sommer schon einmal zum Opfer von Trickbetrügern werden sollte und nur mit Glück keinen finanziellen Schaden davontrug. Nach dem damaligen Vorfall wurde sie nochmals von Beamten der Wiesbadener Polizei aufgesucht und entsprechend sensibilisiert. Sich daran erinnernd, rief sie nun sofort die Polizei an. Das 3. Polizeirevier begab sich also gestern zur Wohnanschrift der Wiesbadenerin und harrte der Dinge. Tatsächlich erschien die "Pflegedienstmitarbeiterin" wieder an der Wohnung, wo sie dann sofort festgenommen wurde. Ihr Kompagnon, der 27-jährige Sohn der 60-Jährigen, konnte auf der Straße festgenommen werden. Da es Hinweise auf die Begehung weiterer Straftaten gab, wurde die Wohnung der Täterin durchsucht. Dort konnten mehrere Hanfpflanzen sichergestellt werden, welche einem weiteren Sohn der 60-Jährigen gehörten. Auch gegen ihn wurde nun eine entsprechende Strafanzeige gefertigt.

Festnahme nach versuchtem Kioskeinbruch

Wiesbaden, Marcobrunnerstraße, 15.11.2018, 03.15 Uhr - (pl) In der Nacht zum Donnerstag gelang es der Wiesbadener Polizei mit Hilfe eines aufmerksamen Anwohners einen mutmaßlichen Einbrecher festzunehmen. Der in der Marcobrunnerstraße wohnhafte Mitteiler hatte gegen 03.15 Uhr verdächtige Geräusche gehört und anschließend beobachtet, wie sich ein Mann an der Tür eines benachbarten Kiosks zu schaffen machte. Als der Zeuge auf sich aufmerksam machte, ergriff der Ertappte sofort die Flucht. Die direkt verständigten Polizeibeamten fahndeten daraufhin nach dem vom Mitteiler beschriebenen Flüchtigen und konnten kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes den 40-jährigen Tatverdächtigen antreffen und kontrollieren. Bei dem bereits polizeilich bekannten und wohnsitzlosen Mann wurde ein Brecheisen aufgefunden und sichergestellt. Der 40-Jährige wurde daraufhin festgenommen und soll heute im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Übel beleiding und bespuckt

Biebrich, Rudolf-Dyckerhoff-Straße, 14.11.2018, 23:50 Uhr - (He) Angespuckt und auf das Übelste beleidigt wurden Polizeibeamte am gestrigen Abend während eines Polizeieinsatzes in der Rudolf-Dyckerhoff-Straße in Biebrich. Die Beamten wurden kurz vor Mitternacht alarmiert, da vor Ort ein 27-Jähriger aus dem Rheingau-Taunus-Kreis sich aggressiv verhalte, randaliere und schon eine Hauseingangstür beschädigt habe. Der alkoholisierte Mann wurde zur Ausnüchterung festgenommen und in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Während der Festnahme und des anschließenden Transportes soll der Mann die Einsatzkräfte mit Beleidigungen überzogen und diese auch bedroht haben. Er habe sich weiterhin gegen seine Festnahme zur Wehr gesetzt und Beamte angespuckt. Eine entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 14.11.2018

Unseriöser Schlüßeldienst

Marienborn, Schleichengarten, Dienstag, 13.11.2018, 17:50 Uhr bis 20:55 Uhr - Eine 53-Jährige zieht ihre Wohnungstür "Im Schleichengarten" zu und stellt dann fest, dass sie den Wohnungsschlüssel in der Wohnung vergessen hat. Über das Internet findet sie die Kontaktdaten eines Schlüsseldienstes. Sie kontaktiert die angegebene Handynummer. Der Mann kommt zu ihr und gibt an, das Schloss ausbauen zu müssen. Die 53-Jährige weiß aus vorherigen Vorfällen dieser Art, dass die Tür sich mittels Blech oder Karte leicht öffnen lassen müsste und weist den Mann darauf hin. Tatsächlich öffnet dieser die Tür innerhalb weniger Sekunden mittels eines Bleches. Anschließend verlangt er 319,-- Euro. Aus den zurückliegenden Anlässen weiß die 53-Jährige, dass eine derartige Leistung in der Regel zwischen 60 und 80 Euro liegt und teilt dies dem Mann mit. Er setzt sie jedoch so unter Druck, dass sie letztlich 240,-- Euro in bar bezahlt.

Handwerkertrick gelingt

Biebrich, Riehlstraße, 13.11.2018, 09:30 Uhr - 10:00 Uhr - (He) Gestern Morgen waren Trickdiebe in der Riehlstraße in Biebrich unterwegs und stahlen aus der Wohnung einer 86-jährigen Seniorin Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro. Mutmaßlich zwei Täter schlugen zwischen 09:30 Uhr und 10:00 Uhr zu. Hierbei war das Vorgehen klassisch, so wie es leider zuvor tausendfach schon vollzogen wurde. Ein Täter klingelt an der Wohnung, gibt sich als Handwerker aus und gelangt so in die Wohnung. Beim Betreten der Wohnung lehnt der falsche Handwerker die Wohnungstür nur an und ermöglich so einem zweiten Täter oder einer Täterin, in die Wohnung zu gelangen. Damit dies unbemerkt von der Wohnungsinhaberin geschehen kann, wird diese in der Zwischenzeit von dem ersten Täter durch verschiedenste Spielarten abgelenkt. "Hätten sie ein Glas Wasser für mich? Gehen Sie bitte mal in das Bad und drehen den Wasserhahn auf. In ihrer Küche ist ja der Abfluss undicht; schauen sie sich das mal an. Wir müssten mal in den Keller an die Wasseruhr." usw. Den Varianten sind keine Grenzen gesetzt. Hauptsache, der zweite Täter kann in Ruhe die Wohnung nach Diebesgut durchsuchen. Ist dieser dann fündig geworden und hat die Wohnung wieder verlassen, sucht der "Handwerker" dann auch wieder ganz plötzlich das Weite. In diesem Fall sei der Täter 30-40 Jahre alt, 1,80 - 1,85 Meter groß und habe dunkles lichtes Haar gehabt. Weiterhin habe der Täter nach Auskunft der Geschädigten ein gepflegtes Erscheinungsbild gehabt, gut Deutsch gesprochen und sei von ausländischer Herkunft, "arabisch aussehend", gewesen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Einbrecherinnen flüchten und bauen Verkehrsunfall

Wiesbaden, Humboldtstraße, 13.11.2018, 14:15 -14:25 Uhr - (He) Gestern kam es in der Humboldtstraße in Wiesbaden zu einer filmreifen Flucht zweier Einbrecherinnen, bei der die Flüchtigen einen Verkehrsunfall verursachten, schlussendlich jedoch leider flüchten konnten. Die Täterinnen klingelten gegen 14:15 Uhr von der Straße aus bei einem in einer Dachgeschosswohnung lebenden 22-Jährigen und dessen Vater. Da auf das Klingeln zunächst nicht reagiert wurde, verschafften sich die Zwei auf unbekannte Art und Weise Zugang zum Treppenhaus und begaben sich zur Dachgeschosswohnung. Hier öffneten sie mit einem unbekannten Werkzeug die Eingangstür und betraten den Flur der Wohnung. Zwischenzeitlich war jedoch der 22-jährige Mieter von dem vorherigen Klingeln aufgewacht und ging in den Wohnungsflur. Dort überraschte er nun die Einbrecherinnen, welche sofort flüchteten. Der Mieter folgte ihnen in den Bereich Humboldtstraße/Blumenstraße, wo sie in einen schwarzen Opel Corsa stiegen und losfuhren. Die Täterinnen hatten jedoch erhebliche Probleme beim Ausparken und beschädigten hierbei ein LKW sowie ihren Corsa. Es gelang jedoch die Flucht in Richtung Innenstadt. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung führte nicht zum Auffinden des Fluchtfahrzeuges. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu dem Fahrzeug und dem abgelesenen Kennzeichen sind im Gange. Die Täterinnen werden wie folgt beschrieben: 25-30 Jahre, circa 1,70 Meter groß, laut dem Zeugen "südländisches Aussehen", beide trugen schwarze lange Haare und hatten Taschen bei sich. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

79-Jährige beklaut

Wiesbaden, Friedrichstraße, 13.11.2018, 11:15 Uhr - (He) Einer gewissenlosen Diebin fiel gestern eine 79-jährige Wiesbadenerin zum Opfer, als die Täterin ihre körperliche Eingeschränktheit ausnutzte und ihr in einer Drogerie während des Einkaufes das Portmonee samt mehreren Hundert Euro Bargeld entwendete. Die Seniorin war gegen 11:15 Uhr zum Einkaufen in der Friedrichstraße unterwegs. In der Drogerie war das Opfer mit seinem Rollator unterwegs, als es von der Täterin angerempelt wurde. In diesem Moment der Ablenkung wurde die Geldbörse aus der Jackentasche entwendet. Täterbeschreibung: weiblich, circa 45 Jahre, circa 1,75 Meter, kräftige Gestalt, dunkelbraune Haare, an der Seite nach oben gekämmt und oben zu einem Dutt gesteckt, roter Mantel/Jacke. Kurz vor der Tat habe die Täterin mit einer anderen Person in einer ausländischen Sprache gesprochen. Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

 
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Achtung: Gauner im Internet! - Vorsicht vor Fake-Shops!

In der Advents- und Vorweihnachtszeit hat das Einkaufen im Internet Hochsaison. Aber Vorsicht: Hinter manchem supergünstigen Online-Angebot verbergen sich Betrüger, die mit gefälschten Internet-Verkaufsplattformen, auch Fake-Shops genannt, Einkäufer abzocken wollen.

Wie Bürger Fake-Shops erkennen können und wie man sich vor Betrug beim vorweihnachtlichen Onlinekauf schützen kann, zeigen Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale im Rahmen der Präventionskampagne "Genug Betrug".

   Fake-Shops sind auf den ersten Blick schwer von seriösen Online-Verkaufsplattformen zu unterscheiden. Betrüger kopieren real existierende Websites. Der Internetauftritt wirkt dadurch auf den ersten Blick seriös.

Mit gut kopierten Produktbildern und Informationen aus dem Internet sowie einem professionellen Erscheinungsbild gewinnen Fake-Shops das Vertrauen der Online-Käufer und verleiten sie zum Kauf.

Ein weiteres Lockmittel ist der scheinbar unschlagbar günstige Preis. Die Bezahlung erfolgt in der Regel über die riskante Bezahlmethode der Vorauskasse. Nach der Bezahlung wird nicht selten minderwertige Ware oder auch gar nichts geliefert. Oft täuschen die Händler sogar Lieferschwierigkeiten vor und vertrösten Betroffene wochenlang, um sie daran zu hindern, weitere Schritte einzuleiten.

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