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...aus dem Polizeibericht vom 01.06.2018

Mit Handy in Umkleide gefilmt

Mombach, Donnerstag, 31.05.2018, 18.00 Uhr - Eine Besucherin des Mombacher Freibads ist am Donnerstagabend in einer Umkleide möglicherweise gefilmt worden. Sie befand sich dabei in einer Umkleidebox auf der Liegewiese. Als sie den Verantwortlichen darauf anspricht, entfernt dieser sich und kann kurze Zeit später von anderen Badegästen am Ausgang, bis zum Eintreffen der Polizei, festgehalten werden. Der 27-jährige Mainzer hat nun ein Ermittlungsverfahren im Sinne des seit 2017 gültigen Paragraphen 201a Strafgesetzbuch "Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen" zu erwarten. Die Strafandrohung liegt hier bei Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren. Das Smartphone wurde sichergestellt. Die Kriminalpolizei Mainz bittet um Hinweise von Zeugen oder weiteren Geschädigten unter der Telefonnummer: 06131 - 65 3633

Falsche Telekommitarbeiter entwendeten Schmuck und Geld

Mainz, Jakob-Steffan-Straße, Donnerstag, 30.05.2018, 16:15 Uhr bis 16:30 Uhr - Zwei männliche Personen verschafften sich in der Jakob-Steffan-Straße Zutritt zur Wohnung einer 82-jährigen Frau. Sie gaben sich dabei als Telekommitarbeiter aus. Offensichtlich lenkte einer der Beiden die 82-Jährige so ab, damit der Andere das Schlafzimmer betreten konnte. Dort entwendete dieser mehrere Schmuckstücke und eine Armbanduhr. Der Wert der Gegenstände liegt im Bereich von nahezu 3.000 Euro. Beide Täter beschreibt die Frau als vermutlich deutschstämmig, etwa 30 Jahre alt, schlank, beide etwa 175 cm groß mit jeweils dunkler Brille. Sie waren vermutlich mit T-Shirt und Jeans bekleidet. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: Tel. 06131 - 65 3633

Schaufelbagger gräbt explosives Kriegsmaterial aus

Mombach, Hauptstraße, Freitag, 01.06.2018, 11:14 Uhr - Bei Bauarbeiten in der Hauptstraße förderte ein dort eingesetzter Bagger mit seiner Schaufel einen wie explosives Kriegsmaterial aussehenden Gegenstand zu Tage. Zunächst war nicht bekannt, um welche Art Sprengmittel es sich dabei handelte. Vorsorglich wurde der nähere Bereich der Fundstelle durch die Polizei abgesperrt. In diesem Zuge kam es zu Verkehrsbehinderungen in der Hauptstraße. Gegen 11.30 Uhr gaben die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes Rheinland-Pfalz Entwarnung. Vermutlich handelte es sich bei dem Gegenstand um eine Handgranate. Sie wurde entfernt und zur Vernichtung abtransportiert.

Mit Gesichtsverletzungen aufgefunden

Wiesbaden, Helenenstraße, 31.05.2018, 09:00 Uhr - (He) Gestern Morgen wurde in der Helenenstraße ein 23-jähriger Mann aufgefunden, welcher starke Gesichtsverletzungen aufwies. Da die Hintergründe unklar sind, werden Zeugen gesucht, welche Angaben zu der Entstehung der Verletzungen machen können. Gestern, gegen 09:30 Uhr traf eine Streifenwagenbesatzung auf den Verletzten. Dieser hielt sich, gemeinsam mit einem Begleiter, unmittelbar vor einer Gaststätte auf. Der alkoholisierte Mann wurde durch den hinzugerufenen Rettungsdienst unmittelbar in eine Klinik verbracht und konnte sich zunächst nicht äußern. Der Begleiter konnte ebenfalls nichts zu der Entstehung der Verletzungen sagen. Bei einer Befragung im Krankenhaus erklärte der 23-Jährige dann, dass er gestern Morgen, kurz nach dem Verlassen der Gaststätte, einen Schlag in das Gesicht verspürt habe und danach das Bewusstsein verloren habe. Er könne demnach keine Angaben zu der eigentlichen Auseinandersetzung machen, jedoch die Person beschreiben, welche ihn geschlagen habe. Diese sei männlich, circa 20 Jahre alt, von dünner Statur und "nordafrikanischem Erscheinungsbild". Der Mann habe kurze rasierte Haare, einen Dreitagebart sowie eine Basecap getragen. Er sei allein unterwegs gewesen. Der Verletzte wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

Schlägerei in der Mauritiusstraße, Täter flüchtig

Wiesbaden, Mauritiusstraße/Schwalbacher Straße, 31.05.2018, 05:00 Uhr - (He) Gestern Morgen kam es an der Einmündung Schwalbacher Straße/Mauritiusstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 42-jährigen Wiesbadener und einem unbekannten Mann, bei der der 42-Jährige verletzt wurde und zur Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Polizei wurde gegen 05:00 Uhr an die Örtlichkeit gerufen, da sich dort Personen schlagen würden. Vor Ort wurde der verletzte 42-Jährige in Begleitung von drei weiteren Bekannten angetroffen. Es wurde erklärt, dass man mit dem flüchtigen Täter schon im Verlauf der Nacht in einer Gaststätte in Streit geraten sei, dieser jedoch nicht eskaliert sei. Gegen 05:00 Uhr sei man jedoch in einem Kiosk in der Mauritiusstraße wieder aufeinander getroffen und es habe wieder Streitereien gegeben. Auf der Straße sei es nun zur Eskalation gekommen und der nun Flüchtige habe auf den 42-Jährigen eingeschlagen. Anschließend sei der Schläger über die Schwalbacher Straße stadteinwärts geflüchtet. Der Mann wird beschrieben als circa 1,80 Meter groß, von "normaler Statur und dunkelhäutig". Bekleidet sei der Mann mit einem rosafarbenen T-Shirt gewesen. Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

Auseinandersetzung unter Jugendlichen

Erbenheim, Berliner Straße, 31.05.2018, 05:20 Uhr - (He) Gestern Morgen kam es in der Berliner Straße an der Bushaltestelle "Am Hochfeld" zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen, bei der, Zeugenangaben zufolge, ein Messer eingesetzt worden sein soll. Damit soll auch ein Beteiligter der Auseinandersetzung verletzt worden sein. Dieser mutmaßlich Geschädigte und weitere Zeugen werden nun gesucht. Die Polizei wurde gegen 05:20 Uhr darüber informiert, dass es an besagter Bushaltestelle zu einem Streit zwischen  Jugendlichen gekommen  sein soll. Vor Ort wurden zwei Zeugen angetroffen welche berichteten, dass es in dem Bus, aus Richtung Innenstadt kommend, zu einem Streit und auch schon zu einer Schlägerei zwischen Jugendlichen gekommen war. An der Haltestelle "Am Hochfeld" seien dann alle Beteiligten ausgestiegen und die Schlägerei sei fortgesetzt worden. Ein Beteiligter habe auch ein Messer eingesetzt und damit eine Person verletzt. Anschließend seien alle Beteiligten von der Örtlichkeit geflüchtet. Zuvor habe jedoch ein Zeuge noch das Messer an sich nehmen können. Während der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein 15-jähriger Beteiligter, welcher das Messer eingesetzt haben soll, festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dieser einem Erziehungsberechtigten übergeben. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet nun die Beteiligten der Auseinandersetzung und weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Einbrecher überrascht

Erbenheim, Am Hochfeld, 30.05.2018, 23:45 Uhr - (He) Am Mittwochabend wurden zwei Bewohnerinnen einer in der Straße "Am Hochfeld" gelegenen Wohnung durch Einbrecher überrascht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Mit ihrer Beute flüchteten die Täter dann, verletzt wurde niemand. Gegen 23:45 Uhr wurden die Bewohnerinnen im Schlaf überrascht, nachdem die Täter zuvor durch die Balkontür eingedrungen waren. Nach der Aufforderung Bargeld zu übergeben, wurde eine Geldbörse ausgehändigt. Ersten Vernehmungen zufolge hielten die Täter bei der Tatausführung Schusswaffen in der Hand. Um welche Waffen es sich handelte, kann noch nicht genau gesagt werden. Nach der Tat seien die Täter durch die Wohnungstür in unbekannte Richtung geflüchtet. Beschreibung Täter 1: männlich, 20-25 Jahre alt, circa 1,70 - 1,75 Meter groß, normale Statur, dunkle Kleidung. Täter 2: männlich, circa 25 Jahre, 1,80 - 1,85 Meter groß, sportliche, kräftige Figur, tiefe Stimme, dunkle Kleidung. Beide Täter hätten Deutsch mit einem "südländischen Akzent" gesprochen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Einbruch in Schmuckgeschäft

Wiesbaden, Kirchgasse, 01.06.2018, 03:15 Uhr - (He) In der vergangenen Nacht drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein, in der Kirchgasse gelegenes, Schmuckgeschäft ein und verursachten einen Sachschaden von circa 2.000 Euro. Ob auch Diebesgut erbeutet wurde, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau gesagt werden. Die gläserne Zugangstür wurde um 03:15 Uhr mit einem Stahlpfosten eingeworfen. Anschließend gelang es dem oder den Tätern das Geschäft zu betreten. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 31.05.2018

Körperverletzung und Sachbeschädigung durch 18-jährigen vor der Pyramide Hechtsheim

Hechtsheim, Gegen 02:40 Uhr lief eine männliche 18-jährige Person in der Nikolaus-Kopernikus-Straße in Richtung der dortigen Total Tankstelle. Hierbei stößt sie mit ihrem Oberkörper gegen den Seitenspiegel eines geparkten Fahrzeugs und beschädigt diesen. Der Mann kann kurz darauf gestellt werden. Nach Angaben der Security Mitarbeiter der Diskothek habe der Mann vor der Pyramide aus ungeklärten Gründen mehrere Personen geschlagen und getreten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2%o. Bislang unbekannte Geschädigte oder Zeugen der Tat werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Mainz 3 (Tel. 06131-654310 ) zu melden.

 
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Radfahrerin bewußtlos auf Feldweg unter Autobahnbrücke aufgefunden

Gonsenheim, Finther Landstraße, 30.05.18 - 09:20 Uhr

Am 30.05.2018 gegen 09:20 Uhr, wird eine Fahrradfahrerin (47) auf dem Radweg, parallel zur Finther Landstraße unter der Autobahnbrücke der A60, liegend aufgefunden.

Sie ist zu diesem Zeitpunkt nicht ansprechbar. Nach ersten Erkenntnissen befuhr sie mit ihrem Rad den Radweg vom Sertoriusring aus kommend in Richtung Finther Landstraße.

Aus bislang unbekannten Gründen fuhr sie durch mehrere Büsche und kam zu Fall. Die Geschädigte trug keinen Schutzhelm.

Die Frau wurde schwer verletzt in ein Mainzer Krankenhaus verbracht. Mögliche Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 (Tel. 06131-654310) in Verbindung zu setzen.

Foto: GeoBasis-DE/BKG

 
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Auffällige Häufung von Betrügern die sich als Polizeibeamte ausgeben

Mainz, Mittwoch, 30.05.2018

Fast unzählige betrügerische Anrufe beschäftigen die Mainzer Polizei in den letzten Tagen. Seit letzter Woche Mittwoch haben über 25 ältere Mitbürger Anrufe von Betrügern erhalten, die sich als Polizeibeamte ausgegeben haben.

Die Betrüger suchen sich ihre Opfer aus Telefonbüchern und achten dabei insbesondere auf altdeutsch klingende Vornamen. Sie melden sich meist mit "Polizei" oder "Polizei Mainz" und erzählen nahezu immer die gleiche, frei erfundene Geschichte.

In der Nähe sei eingebrochen worden und die anschließend festgenommen Täter hätten eine Adreßliste mit der Anschrift des Angerufenen bei sich getragen. Zum Schutz der Wertsachen und des Bargeldes müßte diese nun durch die Polizei abgeholt und überprüft werden.

Die Täter gehen dabei sehr perfide vor und setzen ihre Opfer dabei einem hohen psychischen Druck aus. Die Anrufe geschehen meistens in sogenannten Wellen und es ist festzustellen, daß die Täter bestimmter Gebiete "abtelefonieren".

Mittlerweile sind die meisten Angerufenen sehr aufmerksam, durch die intensive Berichterstattung in den Medien sehr gut informiert und beenden die Gespräche. Grundsätzlich rufen die Täter nicht ein zweites Mal an. Die Polizei Mainz rät, weiterhin sehr aufmerksam zu bleiben und Angehörige sowie Bekannte zu informieren.

Bei Anrufen durch Betrüger ist es sinnvoll das Telefonat zu beenden. Sind sie sich unsicher, ob es möglicherweise einen "wirklichen" Anlaß gibt, vereinbaren sie einen Rückruf. Täter werden sich darauf nicht einlassen.

Informieren Sie vielmehr die Polizei und laßen sich gegebenenfalls einen Einsatz bestätigen. Damit schützen Sie auch andere Opfer.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 30.05.2018

Versuchter Handtaschenraub - Zeugenaufruf!

Mainz, Kaiserstraße, Dienstag, 28.05.2018, 06:45 Uhr - Im Bereich der Parkanlagen in der Kaiserstraße versuchte eine Frau einer 61-Jährigen die Umhängetasche und einen mitgeführten Stoffbeutel zu entwenden. Sie hatte diese zuvor in ein Gespräch verwickelt und dabei mehrfach gegen eine Hauswand gedrückt. Als sie massiv versuchte, ihr die Sachen zu entreißen, kam ein Pärchen hinzu. Vermutlich deshalb ließ sie los und flüchtete ohne Beute. Die 61-Jährige beschrieb die Geflüchtete als etwa 170 cm groß, schlanke Figur, etwa Anfang 20 Jahre alt, lange dunkle Haar zu einem sogenannten "Dutt" gemacht, deutsch mit leichtem südländischen Akzent sprechend und dunklem Teint. Sie trug zur Tatzeit vermutlich eine rote kurze Hose und eine Bluse mit weißen Blumen als Einteiler sowie Sandalen. Sie soll eine hellbraune Handtasche mitgeführt haben. Auffällig war eine große, braune Hautverfärbung an der Rückseite eines Oberschenkels. Es könnte sich dabei um ein Muttermal oder eine Verbrennung handeln. Die Polizei Mainz sucht das Pärchen, welches zu dem Vorfall hinzukam. Insbesondere sind wir auch an weiteren Personen interessiert, welche den Vorfall beobachtet hatten oder Hinweise auf die Täterin geben könnten. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: Tel. 06131 - 65 3633.

Exhibitionist in Dotzheim

Dotzheim, Aunelstraße, 30.05.2018, 05:45 Uhr - (He) Heute Morgen zeigte sich ein unbekannter Mann in Dotzheim in der Aunelstraße einer 33-jährigen Wiesbadenerin in schamverletzender Art und Weise. Anschließend entfernte sich der Mann und die Frau fuhr mit ihrem PKW davon. Die 33-Jährige war gegen 05:45 Uhr auf dem Gehweg unterwegs, als der Mann, scheinbar wartend, ebenfalls auf dem Bürgersteig stand. Als die Geschädigte den Mann passieren wollte, drehte dieser sich in Richtung der Frau und zeigte sich entsprechend schamverletzend. Beschreibung des Mannes: circa 20 Jahre, 1,90 - 2,00 Meter groß, kräftige Statur, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, kurze braune Haare, weiße kurze Hose, weißes T-Shirt, "Babyface". Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Hund überfahren und geflüchtet

Wiesbaden, Moltkering, 29.05.2018, 22:10 Uhr - (He) Gestern Abend kam es auf dem Moltkering zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Hund von einem PKW erfasst und schwer verletzt wurde. Der Fahrzeugführer oder die Fahrzeugführerin des beteiligten Fahrzeuges entfernte sich von der Unfallstelle, ohne mit dem Hundehalter Kontakt aufgenommen zu haben. Dieser war, eigenen Angaben zufolge, gegen 22:10 Uhr mit seinen drei Hunden im Bereich des Kreiswehrersatzamtes unterwegs, als einer der Hunde, als Reaktion auf fremdes Hundegebell aus der gegenüberliegenden Siedlung, plötzlich auf den Moltkering rannte. Zeitgleich befuhr ein Kleinwagen die Straße in Richtung Bierstädter Straße und erfasste dabei den Chihuahua. Dieser wurde verletzt und musste in eine Tierklinik gebracht werden. Darüber hinaus riss ein weiterer Chihuahua aus, wurde jedoch heute Morgen wieder aufgefunden. Von dem verantwortlichen Fahrzeugführer / der Fahrzeugführerin des Kleinwagens fehlt jede Spur. Der Verkehrsdienst der Wiesbadener Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Taffe Reaktion auf Anruf eines falschen Polizeibeamten

Mombach, Mittwoch, 29.05.2018, 12:05 Uhr - Mit der üblichen Geschichte wollte doch tatsächlich wieder ein falscher Polizeibeamter eine 81-jährige Seniorin "ködern". Er hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass die Seniorin durch die Medien entsprechend informiert war. Die männliche Person meldete sich hierbei mit "Polizei Mainz" und unterdrückter Telefonnummer. Der Anrufer erzählte die mittlerweile bekannte Geschichte, dass in den umliegenden Straßen vermehrt eingebrochen worden sei. Die 81-Jährige unterbrach ihn jedoch direkt und warf ihm an den Kopf, dass er mit der Geschichte jemand Anderen "veräppeln" könnte. Sie legte danach direkt auf und unterband damit alle weiteren Gesprächsversuche des Anrufers. Lassen auch Sie sich nicht täuschen und seien Sie misstrauisch. Wenn Ihnen der Anruf seltsam erscheint rufen Sie uns an. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: Tel. 06131 - 65 3633

Haftbefehl bei Personenkontrolle vollstreckt

Mainz, Am Mittwoch, 30.05.2018, werden gegen 05:30 Uhr in Sichtweite des Polizeipräsidiums drei Personen einer Kontrolle unterzogen. Einer der drei hat einen offenen Haftbefehl, weshalb der Mann mit zur Dienststelle verbracht wird. In einem mitgeführten Überraschungsei (!) können die Beamten zudem geringe Mengen Haschisch auffinden. Der 36-Jährige wird in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. Ihn erwartet nun zusätzlich eine Anzeige wegen Besitzes von Betäubungsmitteln.

 
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Susanna Maria Feldman (14) aus Mainz vermißt (Neueste Meldungen)

Bitte lesen Sie auch die Folgemeldungen am Ende dieses Beitrags!

Seit dem 22.05.2018 ist die 14-jährige Susanna FELDMAN aus Mainz vermißt. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich die Jugendliche in der Wiesbadener Innenstadt mit Freunden auf. Sie sollte am Abend des 22.05.2018 in die elterliche Wohnung zurückkehren, was sie jedoch nicht tat.

Aufgrund gesundheitlicher Probleme ist eine Gefahr für die Jugendliche nicht ausgeschloßen.

Bekannte Anlaufadressen sind die Innenstadt Wiesbaden (insbesondere die Kirchgasse und der Platz der Deutschen Einheit) sowie der Hauptbahnhof Wiesbaden.

Die bekannt gewordenen Örtlichkeiten wurden durch die Polizei ohne Ergebnis kontrolliert. In diesem Zusammenhang wird im Bereich von Erbenheim auch ein Polizeihubschrauber mit einem Suchauftrag zum Einsatz kommen.

   Es gibt darüber hinaus Hinweise, daß sie in Begleitung unterwegs ist und sich möglicherweise auf dem Weg ins Ausland befindet.

Susanna ist 1,50 Meter groß, kräftig, hat dunkelbraune Augen, trägt dunkle lange, meist offene Haare und ist in der Regel geschminkt.

Bekleidet ist sie mit schwarzen Jeans, schwarzen Schuhen, einem schwarzen Cardigan (Strickjacke) und einem weißen Top. Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Rufnummer (0611) 345-3333 zu melden.

Weitere Polizeimeldung:

Wiesbaden, 04.06.2018, 14:21 Uhr: Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westhessen und der Hessischen Bereitschaftspolizei suchen derzeit im Bereich von Erbenheim nach Spuren im Zusammenhang mit dem Vermißtenfall der 14-jährigen Susanna Maria Feldmann.

Die Jugendliche  wird seit dem 22.05.2018 vermißt. Bereits in der vergangenen Woche waren Such- und Ermittlungsmaßnahmen eingeleitet worden, die jedoch nicht zum Auffinden der Vermißten geführt haben.

Sonntag Abend ging bei der Wiesbadener Polizei ein  Zeugenhinweis im Zusammenhang mit dem Vermißtenfall ein. Aufgrund des Hinweises wurden die Suchmaßnahmen, die momentan noch andauern, im Bereich von Erbenheim fortgesetzt. Im Hinblick auf die weitere Polizeiarbeit bitten wir um Verständnis, daß wir zunächst keine weitergehenden Angaben machen können...

Weitere Polizeimeldung:

Im Falle der vermißten 14-jährigen Susanna Maria Feldmann aus Mainz wurden im Verlauf der vergangenen beiden Tage, in einer Feldgemarkung im Bereich von Erbenheim, intensive Suchmaßnahmen mit Einsatzkräften der Polizei durchgeführt. Diese sind bisher ergebnislos verlaufen und werden fortgesetzt.

Aufgrund der eingeleiteten Öffentlichkeitsfahndung sind bei der Wiesbadener Kriminalpolizei mehrere Zeugenhinweise eingegangen, die nun beurteilt und ausgewertet werden müßen. Bei den  Ermittlungen wurden auch Vernehmungen durchgeführt, aufgrund derer eine Gewalttat zum Nachteil der 14-jährigen Vermißten nicht auszuschließen ist.

Es ergaben sich Hinweise auf einen 20-jährigen Tatverdächtigen aus dem Irak, der möglicherweise im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Vermißten stehen könnte.

Die Ermittlungen zur Verifizierung dieser Angaben dauern derzeit noch an. Die Wiesbadener Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Wiesbaden können aus ermittlungstaktischen Gründen über den Inhalt dieser Pressemitteilung hinaus derzeit keine weiteren Angaben zum Sachverhalt machen...

Neueste Polizeimeldung:

Erbenheim, 06.06.2018, gg. 14.00 Uhr - Bei den umfangreichen Suchmaßnahmen nach der vermißen 14-jährigen Susanna Maria Feldmann haben die Einsatzkräfte den Leichnam einer weiblichen Person aufgefunden. 

Der Fundort befindet sich in einem schwer zugänglichen Gelände im Bereich der Gemarkung "Unterm Kalkofen". Dort haben die Spezialisten der Spurensicherung ihre Arbeit am Fundort aufgenommen und müßen dabei sehr vorsichtig vorgehen.

Der Fundort der Leiche ist weiträumig abgesperrt und darf derzeit nicht betreten werden, da noch eine ausgedehnte Spurensuche durchgeführt werden muß. Wir können derzeit noch nicht bestätigen, daß es sich bei der aufgefundenen Leiche um die Vermißte handelt.

Dies betrifft auch Angaben zur Todesursache. Dazu sind weitere Untersuchungen notwendig. Die Wiesbadener Kriminalpolizei geht jedoch aufgrund der ersten Erkenntnisse von einem Gewaltverbrechen aus. Hinsichtlich des mutmaßlichen 20-jährigen Tatverdächtigen werden derzeit weitere Maßnahmen mit der Staatsanwaltschaft Wiesbaden abgestimmt...

 


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