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Beschuldigter Ali. B zum Tatzeitpunkt mutmaßlich 21 Jahre alt

Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und des Polizeipräsidium Westhessen:

Am 11.06.2018 hat zwischen dem irakischen Generalkonsulat und dem Polizeipräsidium Westhessen ein Informationsaustausch stattgefunden.

Hierbei wurde durch das Generalkonsulat mitgeteilt, daß es sich, auf Basis der dort vorliegenden Unterlagen, bei dem Beschuldigten Ali B. um einen 21-Jährigen handelt, der im März 1997 geboren wurde.

Diese Information liegt vorbehaltlich vor, da eine schriftliche Bestätigung des Namens und des Geburtsdatums durch das Generalkonsulat noch vorgelegt werden soll.

In der Pressekonferenz am 07.06.2018 wurde bei den Ausführungen zur polizeilichen Vorgeschichte des Ali B. angeführt, daß das 11-jährige Mädchen, welches mutmaßlich im März 2018 Opfer einer Vergewaltigung geworden sein soll, ein "Flüchtlingsmädchen" sei.

Hierbei handelt es sich um eine Fehlinformation; das Mädchen ist deutscher Herkunft. Wir bitten diese erste Fehlinformation zu entschuldigen.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 11.06.2018

Räuberische Erpressung

Mainz, Kaiserstraße/ Kreyßigflügel, Freitag, 08.06.2018, 23:45 Uhr - Ein 54-Jähriger wird Freitagnacht Opfer einer räuberischen Erpressung. Während er gegen Mitternacht in der Kaiserstraße/ Kreyßigflügel auf einer Parkbank sitzt, kommt ein Mann zu ihm und fordert ihn auf, seine Armbanduhr herzugeben, was der Geschädigte verneint. Der unbekannte Täter tauscht sich mit einem weiteren Mann aus, der sich etwas entfernt aufhält. Plötzlich reißt ihn der unbekannte Täter zu Boden und schlägt ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während er immer wieder die Armbanduhr fordert. Irgendwann lässt der Täter schließlich von seinem Opfer ab und geht zu dem anderen Mann, mit dem er zuvor kommuniziert hat. Der Geschädigte nutzt die Chance und verlässt den Tatort. Entwendet wurde nichts. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-3633 in Verbindung zu setzen.

Räuberische Erpressung

Wiesbaden, Im Rad, Freitag, 08.06.2018, 19.25 Uhr - (ws) Zwei Jugendliche wurden am Freitag, 08.06.2018, gegen 19.25 Uhr, in der Straße "Im Rad" in Wiesbaden beraubt. Die beiden 17-Jährigen wurden von einer unbekannten, männlichen Person gebeten, den Inhalt ihrer Hosentaschen zu zeigen. Nachdem sie dies ablehnten, forderte der Täter unter Drohung von Gewalt die Geldbörse einer der Jugendlichen. Den dort befindlichen 10 Euro Schein ließ sich der Täter dann geben. Der flüchtende Mann soll ca. 18 Jahre alt  und 180 cm groß sein. Er sei vermutlich türkischer Herkunft und soll die deutsche Sprache mit Akzent gesprochen haben. Die Person habe einen Schnurrbart, eine schwarze Bauchtasche sowie dunkle Bekleidung getragen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611/345-0 zu melden.

72-Jähriger nach sexueller Belästigung festgenommen,     

Nordenstadt, Ostring, 09.06.2018, gg. 16.40 Uhr - (ho) Eine 32-jährige Frau ist am Samstagnachmittag in einem Einkaufsmarkt im Nordenstadter Ostring Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die Frau wurde von einem 72-jährigen Mann in schamverletzender Weise angefasst, was von mehreren Zeugen beobachtet wurde. Ein Ladendetektiv nahm den 72-Jährigen fest und übergab ihn schließlich der Polizei. Gegen den Beschuldigten wurde Strafverfahren eingeleitet.

Dunkelhäutiger Mann berührt Frau unsittlich

Wiesbaden, Bärenstraße, Samstag, 09.06.2018, 03.30 Uhr - (ws)  In einer Gaststätte in der Bärenstraße in Wiesbaden berührte ein männlicher Gast eine Frau unsittlich, als diese an dem Mann vorbei ging. Der Vorfall, bei dem der Täter unerkannt entkommen konnte, ereignete sich am Samstag, 09.06.2018, 03.30 Uhr. Er wurde wie folgt beschrieben:  20 - 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlanke Gestalt, "dunkelhäutig". Die Person habe eine Glatze und trug zur Tatzeit ein dunkles T-Shirt und eine dunkle Hose. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich mit dem 1. Polizeirevier in Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611 / 345 - 2140 in Verbindung zu setzen.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 10.06.2018

Widerstand mit verletztem Polizeibeamten

Mainz, Uferstrtaße, Am 10.06.2018 um 21:47 Uhr kommt es zu einem Körperverletzungsdelikt an der Uferstraße in Mainz. Während der Sachverhaltsaufnahme verhält sich ein 21-jähriger Mainzer aggressiv und unkooperativ gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten beleidigt und bedroht die Einsatzkräfte. Aufgrund des aggressiven Verhaltens wird der 21-Jährige durch die Polizei festgenommen und vorübergehend in das Polizeigewahrsam verbracht. Während der polizeilichen Maßnahmen wird eine 32-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt.

 
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Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen Ali Bashar erlassen

Neueste Meldung:

Im Fall Susanna Maria Feldman wurde der mutmaßlich Tatverdächtige Ali Bashar am Samstag, den 09.06.2018, gegen 20:55 Uhr, bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland am Flughafen Frankfurt am Main aufgrund des bestehenden Haftbefehls festgenommen.

Noch in der Nacht fand eine erste polizeiliche Vernehmung des Tatverdächtigen im Polizeipräsidium Westhessen statt. Er hat sich dahingehend geständig eingelaßen, daß er Susanna Feldman umgebracht habe, eine Vergewaltigung wurde durch ihn allerdings bestritten.

Als Motiv für die Tat gab er an, daß er aufgrund von Verletzungen im Gesicht von Susanna, die infolge eines Sturzes entstanden sein sollen, befürchtet habe, daß diese die Polizei informieren werde. 

Es fand die Vorführung vor die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Wiesbaden statt. In seiner Anhörung hat der Tatverdächtige die zuvor gemachten Angaben in der polizeilichen Vernehmung bestätigt. Die Untersuchungshaft gegen Ali Bashar wurde durch die Ermittlungsrichterin angeordnet.

Um 20.35 Uhr wurde der Tatverdächtige mit einem Polizeihubschrauber nach Frankfurt geflogen und dort  in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen dauern weiterhin an...

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Laut Polizeibericht wurde der im Fall Susanna Maria Feldman des Mordes tatverdächtige Ali B. am Samstagabend gegen 20.55 Uhr am Frankfurter Flughafen von der Bundespolizei an die Landespolizei Hessen übergeben.

Er wurde anschließend mit dem Polizeihubschrauber zum Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden geflogen und befindet sich dort in Gewahrsam, wo derzeit eine erkennungsdienstliche Behandlung und weitere polizeiliche Maßnahmen erfolgen.

Es ist vorgesehen, den Tatverdächtigen am Sonntag im Laufe des Tages der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Wiesbaden vorzuführen. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

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Neuesten Rundfunkmeldungen zufolge soll Ali B. irakischen Behörden gegenüber den Mord zugegeben haben und sofort nach Deutschland ausgeliefert werden.

Man erwartet noch am Samstag seine Ankunft auf dem Flughafen Frankfurt/Main.

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Presse Funk und TV berichten im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna (wir berichteten) von der Festnahme des beschuldigten Ali B. im Irak. Laut Bundesinnenminister Horst Seehofer nahmen kurdische Sicherheitsbehörden Ali B. in der Nacht zu Freitag im Nordirak fest.

Laut Staatsanwaltschaft Wiesbaden ist ein Antrag auf Auslieferung auf den Weg gebracht.

Da keine Verträge oder Abkommen über Auslieferungen mit dem Irak bestehen kann das Verfahren dauern. Ein Sprecher der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft meinte, mit dem Irak betrete man da ein Stück Neuland, solch ein Verfahren könne mehrere Tage, mehrere Wochen oder auch Monate dauern...

 
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...aus dem Polizeibericht vom 08.06.2018

Frau bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Wiesbaden, Goerdelerstraße, 07.09.2018, 19.50 Uhr - (pa) Am Donnerstagabend gegen 19.50 Uhr ereignete sich in der Goerdelerstraße in Wiesbaden ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw, bei dem eine Beteiligte schwer verletzt wurde. Die 28-jährige Wiesbadenerin befuhr die Goerdelerstraße aus Richtung Graf-von-Galen-Straße kommend in Richtung Klarenthaler Straße. In entgegengesetzter Richtung befuhr der zweite Beteiligte, ein 25-jähriger, ebenfalls in Wiesbaden wohnhafter, Mann in einem Mercedes Benz Roadster die Goerdelerstraße. Der 25-Jährige war nach Zeugenaussagen mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Als die  28-Jährige in eine Seitenstraße einbog, kam es zur Kollision, wodurch der Kleinwagen der Frau noch mehrere Meter weitergeschleudert wurde. Beide Beteiligten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser verbracht. Der 25-Jährige verließ das Krankenhaus noch am selben Abend. Der Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen wird auf ca. 18.000 Euro geschätzt.

25-Jähriger mit Messer bedroht

Erbenheim, Tempelhofer Straße, Dienstag, 05.06.2018, 00.05 Uhr - (si) Wie erst jetzt bei der Polizei angezeigt wurde, bedrohte in der Nacht zum Dienstag ein bisher unbekannter Mann einen 25-Jährigen an einer Haltestelle in der Tempelhofer Straße mit einem Messer. Der Geschädigte stand gegen Mitternacht an der Haltestelle "Weglache", als der Angreifer von einem Fußgängerweg, welcher zur Straße "Am Bürgerhaus" führt, auf sein Opfer zulief und dem Mann das Messer vorhielt. Als der Täter sein Opfer anschließend aufforderte, seine Taschen zu leeren, soll sich der Geschädigte sein mitgeführtes Taschenmesser gegriffen und geöffnet haben. Daraufhin habe der Täter das Weite gesucht und sei in Richtung einer Schule geflüchtet. Der Angreifer soll etwa 1,75 m - 1,80 m groß sowie etwa 30 Jahre alt gewesen sein. Der Mann habe eine schlanke Statur, ein südländisches Erscheinungsbild sowie kurze, dunkle Haare und ein schmales Gesicht mit 3-Tage-Bart gehabt. Bekleidet sei der Täter mit dunkler Trainingsjacke, blauer Jeans, schwarzen Sportschuhen und dunkler Baseballmütze gewesen. Mögliche Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345 - 0 zu melden.

Räuber gescheitert

Delkenheim, Würzburger Straße, 05.06.2018, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr - (pl) Am Donnerstag hat ein 17-jähriger Jugendlicher bei der Wiesbadener Polizei einen versuchten Raub zur Anzeige gebracht. Nach Angaben des 17-Jährigen soll er am Dienstagnachmittag zwischen 17.00 Uhr und 18.00 Uhr auf dem Verbindungweg von der Würzburger Straße zur Kölner Straße von einem maskierten und mit einem Ast bewaffneten Täter dazu aufgefordert worden sein, sein Handy herauszugeben. Als der Jugendliche dieser Aufforderung nicht nachgekommen sei, habe der Räuber mit dem Ast nach ihm geschlagen. Daraufhin sei es zu einem Handgemenge zwischen den Beiden gekommen, bei welchen der 17-Jährige den Angreifer zu Boden brachte und anschließend flüchtete. Zeugen des Vorfalls und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-0 in Verbindung zu setzen.

Gestohlenes Fahrrad durch Verkehrskontrolle gefunden

Mainz, Bahnhofsvorplatz, Donnerstag, 07.06.2018, 20:00 Uhr - Durch die Überprüfung eines betrunkenen Fahrradfahrers konnte am Mittwochabend ein gestohlen gemeldetes Fahrrad sichergestellt werden. Der 27-Jährige wird von der Bundespolizei kontrolliert, weil er im Bahnhofsgebäude und auf dem Bahnhofsvorplatz Fahrrad gefahren ist. Zunächst verweigert er die Personalienangabe, verhält sich aggressiv und unkooperativ gegenüber den Polizeibeamten, so dass ihm Handschellen angelegt werden müssen. Einem freiwilligen Alkoholtest stimmte er später noch zu. Um eine Blutuntersuchung durchzuführen, nehmen ihn Polizisten der Polizeiinspektion 2 mit auf die Wache. Die Überprüfung des Fahrrads ergibt, dass es sich um ein gestohlenes, zur Fahndung ausgeschriebenes Fahrrad handelt...

 
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...aus dem Polizeibericht vom 07.06.2018

Flugzeugteil landet im Garten

Hechtsheim, Falkensteiner Straße, Mittwoch, 06.06.2018, 09:50 Uhr bis 20:10 Uhr - In der Falkensteiner Straße stellte ein Anwohner fest, dass in seinem Garten ein undefinierbarer Gegenstand lag. Er hatte eine Länge von etwa 1,5 m und bestand hauptsächlich aus Gummi. Das stark nach Treibstoff riechende Gummiteil besaß Aussparungen, welche durchaus für dicke Schrauben gedacht sein könnten. Insgesamt vermittelte er den Eindruck, vielleicht als eine Art Abdichtung gedient zu haben. Am verschiedenen Stellen ist er auch teilweise eingerissen. Das Gebäude und der dazugehörige Garten liegen in der Einflugschneise des Frankfurter Flughafens. Anhand der Örtlichkeit erscheint es unwahrscheinlich, dass jemand den Gegenstand dort gezielt abgelegt hat. Die Ermittlungen dauern an.

Trickdiebstahl

Mainz-Hartenberg, Mittwoch, 06.06.2018, 17:40 Uhr bis 17:45 Uhr - Eine 78-Jährige Frau wird am Mittwochnachmittag Opfer eines Trickdiebstahls in Mainz. Ein Mann erscheint an der Wohnungstür und sagt, die Hausverwaltung habe ihn beauftragt. Er müsse wegen nassen Wänden und Blitzschlaggefahr in die Wohnung. Nach einigen vorgetäuschten Arbeiten an den Heizungskörpern forderte der Beschuldigte die Frau auf, ihren Schmuck zu zeigen. Die Frau zeigt ihren Schmuck im Wandschrank, in dem sich auch eine Geldbörse befindet. Als die Geschädigte misstrauisch wird und droht die Polizei zu rufen, verlässt der Beschuldigte die Wohnung. Im Nachhinein zeigt sich, dass der Beschuldigte sowohl Schmuck als auch Bargeld entwendet hat. Es entsteht ein Schaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Eine Nahbereichsfahndung verlief negativ.  Trickdiebstahl in Wohnungen ist ein Phänomen, von der fast ausschließlich ältere Menschen betroffen sind. Unter Vortäuschen von Notlagen, einer offiziellen Funktion oder Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer versuchen die Täter sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Hierbei werden skrupellos und zielgerichtet das Alter, die Gebrechlichkeit und die Gutgläubigkeit des Opfers ausgenutzt. Daher rät die Polizei: Lassen Sie auch unter Vorhalt von vermeintlichen Notlagen keine Unbekannten Personen in Ihr Haus. Rufen Sie die Polizei, wenn Ihnen das Verhalten seltsam erscheint. Verständigen Sie wenn möglich Angehörige oder Nachbarn und informieren Sie diese über das Geschehene. Bedenken Sie, dass Tricktäter erfinderisch und schauspielerisch begabt sind. Sie reagieren schnell und denken sich immer neue Taktiken aus, um ihr Ziel zu erreichen.

Rettungskräfte angegriffen

Dotzheim, Wiesbadener Straße, Mittwoch, 06.06.2018, 17.40 Uhr - (s i)Am Mittwochnachmittag griff ein 31-jähriger Mann in der Wiesbadener Straße in Dotzheim eine Rettungswagenbesatzung an. Der Mann hatte zuvor über die Rettungsleitstelle einen medizinischen Notfall gemeldet. Als die Rettungskräfte eintrafen, setze sich der Mann dann auf den Beifahrersitz des Rettungswagens. Nachdem der 31-Jährige aufgefordert wurde, den Sitz zu verlassen, soll er die Rettungskräfte gestoßen und getreten haben. Zudem soll er mit einer Sonnenbrille gezielt nach der Rettungswagenbesatzung geworfen haben. Ein Rettungssanitäter erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen. Bei der anschließenden Festnahme des Mannes durch eine Streife der Polizei, konnten die Beamten ein Messer im Hosenbund des Angreifers feststellen und sicherstellen. Auf dem anschließenden Transport zur Dienststelle bespuckte der 31-Jährige noch die Rückbank des Streifenwagens. Zudem bedrohte der 31-Jährige die eingesetzten Polizeibeamten. Gegen den Mann wurden Anzeigen wegen Körperverletzung und Bedrohung erstattet. Zudem wurde eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen des Führens von einem Messer im öffentlichen Raum erstattet.
Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann zur Überprüfung seines Gesundheitszustandes in eine Klinik eingewiesen.

Exhibitionist in Biebrich

Biebrich, Rudolf-Dyckerhoff-Straße, 05.06.2018, 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr - (pl) Am Dienstagmittag zeigte sich ein unbekannter Mann in der Rudolf-Dyckerhoff-Straße zwei 12 und 14 Jahre alten Mädchen in schamverletzender Art und Weise. Die beiden Mädchen waren zwischen 13.00 Uhr und 13.30 Uhr in der Rudolf-Dyckerhoff-Straße unterwegs, als der Mann sich ihnen im Bereich der Baustelle an der Galatea-Anlage schamverletzend gezeigt haben soll. Der Mann soll 30-50 Jahre alt sowie ca. 1,80 Meter groß gewesen sein und eine kräftige Statur, ein südländisches Erscheinungsbild, ein auffällig rotes Gesicht, dunkle, kurze Haare sowie einen dunklen Vollbart gehabt haben. Getragen habe er eine blaue Jogginghose mit zwei Streifen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Polizeieinsatz in der Hans-Böckler-Straße

Dotzheim, Hans-Böckler-Straße, 06.06.2018, 22.55 Uhr - (pl) Am Mittwochabend kam es in der Hans-Böckler-Straße zu einem Polizeieinsatz. Ein Anwohner meldete der Polizei gegen 22.55 Uhr eine mit einer Schusswaffe allein auf der Straße stehende, schreiende Person. Nach der Mitteilung fuhren mehrere Beamte vor Ort und konnten schließlich den beschriebenen Mann im Bereich eines Mehrfamilienhauses antreffen und kontrollieren. Bei der mitgeführten Waffe des 51-jährigen Wiesbadeners handelte es sich um eine Schreckschusswaffe. Diese wurde von den Polizisten sichergestellt. Der 51-Jährige  muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

 


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