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...aus dem Polizeibericht vom 15.01.2020

Tatverdächtiger hat sich gemeldet

Wiesbaden, 15.01.2020 - (ho) Nach der Veröffentlichung von Fahndungsfotos eines Mannes, der verdächtig ist, nach dem schweren Busunfall am 21.11.2019 Aufnahmen von Unfallopfern in sozialen Netzwerken gepostet zu haben, hat sich gestern Mittag ein 17-jähriger Jugendlicher beim 1. Polizeirevier in Wiesbaden gemeldet. Der junge Mann räumte ein, die gesuchte Person zu sein. Allerdings machte er zu den Vorwürfen keine weiteren Angaben bei der Polizei. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde sein Handy beschlagnahmt und muss nun von Fachleuten der Wiesbadener Kriminalpolizei ausgewertet werden. Da im Verlauf der Öffentlichkeitsfahndung mehrere Personen Hinweise gegeben haben, dass es sich bei der gesuchten Person tatsächlich um den 17-Jährigen handelt, wird nach Rücksprache mit der Wiesbadener Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeitsfahndung zurückgenommen.

Gewinnversprechen durch ein Inkassounternehmen

Klein-Winternheim, Freitag, 10.01.2020, 09:00 Uhr bis Dienstag, 14.01.2020, 09:10 Uhr - Ein 75-Jähriger bekommt einen Anruf einer angeblichen Mitarbeiterin eines Inkassounternehmens. Diese gibt an, dass er an einem Preisausschreiben teilgenommen habe. Bevor er nun seinen Gewinn erhalte, solle er einen mittleren, zweistelligen Betrag überweisen. Der 75-Jährige verneint die Teilnahme an einem Gewinnspiel und beendet das Gespräch. Vier Tage später meldet sich das angebliche Inkassounternehmen erneut. Diesmal nimmt die 75-Jährige Ehefrau den Anruf entgegen. Auch hier wird ihr von der Anruferin gesagt, dass sie in einem Preisausschreiben gewonnen hätte. Sie entgegnet, dass sie das zunächst rechtsanwaltlich klären will. Danach legt die Anruferin auf.

Kleintransporter entwendet und angezündet

Hochheim, 13.01.2020, 23:00 Uhr - 14.01.2020, 14:00 Uhr - (He) Gestern Mittag wurde in der Feldgemarkung von Hochheim ein ausgebrannter Ford Transit aufgefunden, welcher in der Nacht zuvor in Wiesbaden vom Gelände eines Einrichtungshauses entwendet worden war. Am Montagabend, den ersten Erkenntnissen zufolge um kurz nach 23:00 Uhr, entwendeten mindestens zwei Täter den auf dem Gelände eines an der Äppelallee gelegenen Möbelmarktes abgestellten Kleintransporter. Dieser wurde dann gestern gegen 14:00 Uhr in der Gemarkung Hochheim, im Bereich der L3028, auf einem hinter dem dort gelegenen Abenteuerspielplatz verlaufenden Feldweg, völlig ausgebrannt aufgefunden. Es entstand ein Schaden von circa 15.000 Euro.

Diebe / Einbrecher überrascht?

Biebrich, Am Kupferberg, 14.01.2020, 18:30 Uhr - (He) Gestern Abend überraschte die Reinigungskraft eines in Biebrich in der Straße "Am Kupferberg" gelegenen Kindergartens zwei ihr unbekannte Männer. Nach einer Ansprache ihrerseits wurde der Frau ein Schlag versetzt und die Täter flüchteten aus dem Gebäude in Richtung Theodor-Heus-Ring. Die 47-Jährige hielt sich gegen 18:30 Uhr in den betroffenen Gebäude auf, als sie auf einen Unbekannten traf. Kaum hatte sie diesen angesprochen, verspürte sie einen Schlag auf dem Kopf, welcher ein zweiter Täter, der sich mutmaßlich von hinten genähert hatte, ausführte. Unmittelbar danach rannten die Männer davon.

31-Jährige leistet Widerstand

Wiesbaden, Kaiser-Friedrich-Ring, 15.01.2020, 03:35 Uhr - (He) In der vergangenen Nacht leistete eine 31-jährige Wiesbadenerin während eines Polizeieinsatzes Widerstand und trat nach den eingesetzten Beamten. Verletzt wurden die Einsatzkräfte jedoch nicht. Die Polizei wurde um 03:30 Uhr in ein Hotel im Kaiser-Friedrich-Ring gerufen, da die Dame dort randalieren würde. Die Beamten sprachen zunächst einen Platzverweis aus und forderten die Wiesbadenerin auf, die Örtlichkeit zu verlassen. Als sie diesem nicht nachkam, wurde die Frau in Gewahrsam genommen. Während der Festnahme und des Transportes auf die Dienststelle kam es dann zu den Tritten. Eine entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 14.01.2020

Wegen unpassendem Führerschein zu schwer

Hier stimmt rein gar nichts mehr, stellten am Montag Beamte der Verkehrsdirektion gegen 14.00 Uhr bei der Kontrolle eines Lkw auf der B47 fest. Bereits die Prüfung der Frachtpapiere ergab, dass der Lkw überladen sein musste. 3 Tonnen Nüsse hatte der 43-jährige Fahrer aus Posen geladen. In den Fahrzeugpapieren waren aber nur 800 Kilo Nutzlast eingetragen. Auch das Leergewicht war für die Größe des Fahrzeuges merkwürdig gering. Auf der Waage klärte sich dann alles auf. Der Fahrer hatte nur einen Pkw-Führerschein. Deshalb war der Lkw bei der Zulassungsstelle in seiner Heimat auf das dafür maximal erlaubte Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen abgelastet worden. Das wäre auch soweit in Ordnung gewesen, wenn der Lkw leer tatsächlich nicht schon 3,8 Tonnen gewogen hätte. Zusammen mit den Nüssen kam so ein Übergewicht von 3,3 Tonnen oder 94 Prozent zusammen. Für die Nüsse musste der 43-Jährige einen geeigneten Lkw kommen lassen. Seine Transportlizenz und die Fahrzeugpapiere wurden eingezogen und er musste eine Kaution in Höhe von 260 Euro für das zu erwartende Bußgeld hinterlegen, bevor er mit dem nun leeren Lkw seine Heimreise nach Polen antreten durfte.

Gaffervideos haben ernste Konsequenzen

Wiesbaden, (ho) Nachdem unmittelbar nach dem schweren Busunfall am Wiesbadener Hauptbahnhof am 21.11.2019 Gaffervideos vom Unfallort und den dort verletzten Personen veröffentlicht wurden, hat dies nun für die dafür verantwortlichen Personen ernste Konsequenzen. Der Busunfall, bei dem ein Mann getötet und 28 weitere Personen verletzt wurden, hat großes öffentliches Interesse, Trauer und Bestürzung ausgelöst. Als umso verwerflicher wurde es angesehen, dass Passanten unmittelbar nach dem Unfall die Szenerie und die Verletzten mit ihren Handys aufgenommen haben, anstatt Hilfe zu leisten. Die Wiesbadener Staatsanwaltschaft und die Polizei haben hat dies zum Anlass genommen, gegen diese Personen Ermittlungsverfahren, wegen unterlassener Hilfeleistung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen (§ 201 a StGB) einzuleiten und konsequent vorzugehen. --- Ein 38-jähriger Mann aus Wiesbaden konnte bereits am 14.12.2019 von einem Beamten des 1. Polizeireviers als mutmaßlicher Tatverdächtiger identifiziert werden, als dieser in anderer Sache auf dem Revier Strafanzeige erstatten wollte. Die Beschlagnahme seines Handys als Beweismittel und für die Auswertung der Bildaufnahmen war nur eine der sofort gegen den Mann eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen. Nach einem Beschluss des Amtsgerichtes Wiesbaden gehen nun die Ermittlungsbehörden mit einer Öffentlichkeitsfahndung gegen einen weiteren Mann vor, der ebenfalls dringend verdächtig ist, die Bilder vom Unfallort unmittelbar veröffentlicht zu haben. Die Zurschaustellung der Hilflosigkeit der von dem Unfall betroffenen Menschen erscheint nach dem Beschluss des Amtsgerichtes Wiesbaden derart eklatant und entwürdigend, dass diese Maßnahme getroffen wird, um den Täter zu identifizieren. Die Bilder für die Öffentlichkeitsfahndung stammen aus der Videoüberwachung eines am Unfallort stehenden Linienbusses. Es ist zu erkennen, dass der Filmende am Unglücksort sogar andere Personen abdrängt, um seine Aufnahmen zu machen, obwohl mindestens ein Zeuge versucht, den Mann vom Filmen des Verletzten abzuhalten. Das gefertigte Video versendete der Beschuldigte über einen Nachrichtendienst, wo es von zahlreichen Nutzern weiterverbreitet wurde. Neben den ohnehin umfangreichen Ermittlungen zur Aufklärung der Unfallursache setzen Staatsanwaltschaft und Polizei bewusst einen Schwerpunkt bei der Aufklärung des Sachverhaltes, um neben der strafverfolgenden Zielrichtung ein deutliches Signal zu setzen, dass solche Handlungen inakzeptabel sind. Jeder Bürgerin und jedem Bürger, der Zeuge solcher oder ähnlicher Vorfälle wird, sollte bewusst sein, dass es sich nicht lohnt, so schnell wie möglich Bildmaterial von betroffenen Personen zu veröffentlichen. Im Gegenteil. Menschen, die derartig handeln, riskieren ein mögliches Strafverfahren, die Beschlagnahme des Handys und weitere ernstzunehmende Konsequenzen bis hin zu einer Verurteilung vor Gericht. Aus gutem Grund hat die Hessische Polizei bereits unterschiedliche Initiativen ins Leben gerufen, um gegen das Phänomen von Gaffervideos vorzugehen. Die Menschen sollen zum Umdenken animiert werden, sich in die Perspektive der Opfer versetzen und sich mit den Folgen für die Betroffenen auseinandersetzen. Filmen Sie nicht sondern helfen Sie!

Andauerndes, vermehrtes Auftreten von falschen Polizeibeamten mit Vermögensschaden

Stadtgebiet Mainz, Sonntag, 12.01.2020, 17:30 Uhr bis Montag, 13.01.2020, 18:52 Uhr - Falsche Polizeibeamte sind immer noch als Anrufer im Mainzer Stadtgebiet sehr aktiv. Dies immer wieder mit der gleichen Masche. Ein vorwiegend männlicher Anrufer gibt sich als Polizeibeamter aus. Als Legende gibt er an, dass in der Nachbarschaft Einbrecher festgenommen worden seien, welche eine Liste mit dem Namen der Angerufenen als nächstem "Einbruchsopfer" dabeihatten. Danach stellen die angeblichen Polizeibeamten oft Fragen nach Vermögenswerten. Von Sonntag bis Montag kommt es zu 19 bei der Polizei gemeldeten Vorfällen. Dabei haben die unbekannten Anrufer in einem Falle Erfolg. Eine 87-Jährige ist zwar zunächst skeptisch, wird aber über mehrere Stunden von dem unbekannten Anrufer stark bedrängt. Im Anschluss übergibt sie dann doch einem vom Anrufer angekündigten Abholer einen niedrigen, fünfstelligen Betrag. Hinweis: Die Polizei Mainz rät nochmals eindringlich dazu, keinerlei Informationen an solche Anrufer weiterzugeben. Denken Sie immer daran, dass die Polizei niemals telefonisch Auskünfte über ihr Vermögen verlangt und sie auch niemals auffordert, Geldbeträge oder Wertsachen herauszugeben. Sollten sie Anrufe in dieser Art erhalten, seien sie misstrauisch, legen sie unbedingt auf und informieren sie umgehend die Polizei über die Notrufnummer 110.

Drogen und Waffen in der Neustadt sichergestellt

Mainz, Mittwoch, 08.01.2020, 11:30 Uhr Über ein Kilo Marihuana und eine Vielzahl von Waffen und Messern konnten am Mittwochmorgen von Beamten der Mainzer Kriminalpolizei sichergestellt werden. Der große Ermittlungserfolg ist das Ergebnis intensiver und umfangreicher Ermittlungen der Spezialisten des Mainzer Drogendezernats, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mainz durchgeführt wurden. Im Fokus der Ermittlungen stand ein 22-Järhiger Mainzer, der wegen Drogenhandels aufgefallen war. Nachdem vom Amtsgericht Mainz ein Durchsuchungsbeschluss erlassen wurde, konnte am Mittwochmorgen seine Wohnung in Mainz durchsucht werden. In der Wohnung des Verdächtigen konnte neben einer großen Menge Marihuana, eine Vielzahl von Schusswaffen und Messern aufgefunden werden. Unter den Waffen fand sich auch eine Schrotflinte, bei der es sich nach ersten Ermittlungen aber um eine Anscheinswaffe handeln dürfte. Der 22-Jährige Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und wird sich wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz verantworten müssen.

Vermeintlicher Gelddiebstahl auf kuriose Weise geklärt

Laubenheim, Montag, 13.01.2020, 13:55 Uhr - Eine 84-jährige Seniorin teilt der Polizei mit, dass ihr wohl jemand aus der Wohnung einen mittleren, dreistelligen Geldbetrag entwendet hat. Den eintreffenden Polizeibeamten zeigt sie aufgeregt die Geldbörse, aus der angeblich der Geldbetrag fehlt. Diese sehen sich die Geldbörse etwas genauer an. Dabei können sie den vermeintlichen Diebstahl recht schnell aufklären. Sie finden das "gestohlene" Geld darin und können es der überglücklichen 84-Jährigen übergeben.

Rettungskräfte beleidigt und angegriffen

Biebrich, Klagenfurter Ring, 13.01.2020, 14:55 Uhr - Gestern Nachmittag versuchte ein 38-jähriger Wohnsitzloser, während eine Rettungswagen-Besatzung ihm zu Hilfe kommen wollte, diese zu verletzen. Beleidigungen wurden ebenfalls ausgesprochen. Der 38-Jährige wurde gegen 15:00 Uhr auf dem Klagenfurter Ring liegend gemeldet. Passanten verständigten den Rettungsdienst. Als sich eine 22-jährige Sanitäterin dem Mann näherte, versuchte dieser plötzlich die Frau zu schlagen. Während die Behandlung weiter durchgeführt werden soll, beleidigte er die Sanitäterin und bedrohte diese. Zeitgleich versuchte er nach einem Taschenmesser zu greifen. Aufgrund der starken Alkoholisierung misslang dies jedoch. Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Mann fest und verbrachte ihn in das Polizeigewahrsam. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Eine entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt.

Schmuck aus Wohnung verschwunden

Wiesbaden, Richard-Wagner-Straße, 11.01.2020, 11:00 Uhr - 15:00 Uhr - (He) Am Samstag verschwand aus der Wohnung einer 91-jährigen Wiesbadenerin auf unerklärliche Weise Schmuck im Wert von mehreren 10.000 Euro. Hinweise auf die Diebe liegen bis dato nicht vor. Gestern Abend wurde die Polizei darüber informiert, dass der Schmuck am vergangenen Samstag, zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr, verschwand. In diesem Zeitraum hielt sich die Geschädigte außer Haus aus und hatte ihren Angaben zufolge die Wohnung verschlossen. Aufbruchsspuren konnte bei einer Untersuchung des Tatortes in der Richard-Wagner-Straße nicht festgestellt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, wie der oder die Täter in die Wohnung gelangen konnten.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 10.01.2020

Einbruch in Lagerhaus

Hechtsheim, Robert-Bosch-Straße, Montag, 06.01.2020, 19:00 Uhr bis Donnerstag, 09.01.2020, 10:00 Uhr - Über ein frei zugängliches Grundstück gelangten Unbekannte auf das Gelände eines Lagerhauses im Umfeld der Robert-Bosch-Straße im Hechtsheimer Gewerbegebiet. Am Lagerhaus versuchen sie mehrere Türen zu öffnen, was jedoch misslingt. Es gelingt ihnen, ein Seitenfenster aufzuhebeln über welches sie die Lagerhalle betreten. Im Inneren können zunächst keine Veränderungen festgestellt werden. Ob etwas entwendet wurde, ist derzeit unbekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Diebstahl aus Rucksack

Mainz, Am Brand, Donnerstag, 09.01.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr - Eine 49-jährige Mainzerin parkt zusammen mit ihrem Mann im Parkhaus "Am Brand". Nach dem Aussteigen legt sie ihr Parkticket in ihre Geldbörse und diese wiederum in ihren Rucksack und verschließt diesen, nach eigenen Angaben, auch. Sie begibt sich auf direktem Weg in ein Modegeschäft. Dort hält sie sich an den dortigen Verkaufsständern längere Zeit auf. Als sie an der Kasse bezahlen will, stellt sie mit Überraschung fest, dass der Rucksack aufsteht und ihre Geldbörse mit Personalausweis, Führerschein, Geld usw. verschwunden ist. Vermutlich hat ihr eine zuvor an ihr näher vorbeigegangene Person die Geldbörse entwendet. Eine Beschreibung dieser Person war ihr nicht möglich.

Einbruch in Gelände von Kleintierzuchtverein,

Delkenheim, Wilhelm-Dietz-Straße, 08.01.2020, 18:00 Uhr - 09.01.2020, 09:15 Uhr - (He) Unbekannte Täter drangen zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen in Delkenheim auf das Gelände eines Kleintierzuchtvereins ein und verursachten dabei einen Gesamtschaden von über 1.000 Euro. Der oder die Täter schnitten sowohl in die Außenumzäunung, als auch in die innenliegende Drahtabtrennung der einzelnen Parzellen Löcher und entwendeten hieraus mehrere Tauben und auch Brieftauben. Täterhinweise liegen nicht vor.

Felgen aus Garage geklaut

Nordenstadt, Bussardweg, 06.01.2020, 21:30 Uhr - 07.01.2020, 09:00 Uhr - (He) In der Nacht von Montag auf Dienstag stahlen unbekannte Diebe aus einer in Nordenstadt im Bussardweg gelegenen Garage vier Kompletträder im Wert von circa 500 Euro. Möglicherweise war die Garage nicht verschlossen. Zu den Dieben gibt es keinerlei Erkenntnisse.

Telefonbetrüger weiterhin aktiv

Vorsicht! Wiesbaden und Stadtteile, 09.01.2020 - (He) Unvermindert aktiv sind Telefonbetrüger jeglicher Art im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Wiesbaden; und auch darüber hinaus. Auch aus den benachbarten Landkreisen wird ein hohes Aufkommen an verschiedensten betrügerischen Anrufen gemeldet. In der Mehrzahl falsche Polizeibeamte, aber auch Betrüger, die den ausgesuchten Opfern hohe Gewinnsummen versprechen, natürlich nur gegen die Vorauszahlung einer "Gebühr", versuchen aktuell an Bargeld und sonstige Wertsachen zu gelangen. Auch einem Senior aus der Kopernikusstraße wurde am Telefon von einer "Frau Klein" erzählt, dass er 49.000 Euro gewonnen habe. Frau Klein wollte sogar in den nächsten Tagen persönlich, gemeinsam mit einer Notarin, vorbeikommen und den Gewinn übergeben. Zuvor sollte der Wiesbadener jedoch noch Wertmarken in Höhe von fast 1.000 Euro besorgen. In der Folge sollten die Marken sicherlich übergeben oder deren Code telefonisch übermittelt werden. Dazu kam es jedoch nicht, denn das ausgesuchte Opfer kaufte keine Wertmarken und das Telefonat wurde beendet. Ähnlich war das Vorgehen in der Vogelsbergstraße in Delkenheim. Auch hier wurde am Mittwoch mit einem Gewinn gelockt, zuvor jedoch der Kauf von Steam-Karten gefordert. Da dies nicht erfolgte, wurde auch kein "Gewinn" vorbeigebracht. Es gilt weiterhin: Seien Sie höchst misstrauisch und lassen Sie sich nicht auf solche Spielchen ein! Die Polizei warnt immer wieder vor den verschiedensten Betrugsmaschen.

Nicht die Polizei, keine seriöse Firma, kein Amt, keine Behörde... Niemand, der nicht etwas Böses im Schilde führt, wird Sie am Telefon nach ihren Vermögensverhältnissen fragen, Geld abholen, Zugriff auf ihren Computer oder ihr Bankdaten verlangen oder ihnen aus dem Nichts plötzlich eine große Gewinnsumme übergeben wollen. Beenden Sie solche Telefonate immer sofort und kontaktieren Sie den Notruf. Hinweise zu den gängigsten Betrugsmaschen finden Sie auch unter www.polizei-beratung.de .

 
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Gestohlener Hund sichergestellt

„Kommissar Zufall“ half vor wenigen Tagen beim Auffinden eines aus dem Wiesbadener Tierheim gestohlenen Listenhundes.

Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes entdeckte auf dem Heimweg die Hündin „Nala“, die von zwei Personen mitgeführt wurde.

Da der Mitarbeiter im Bereich Listenhunde tätig ist, kannte er das Tier und rief die Stadtpolizei zur Unterstützung und Sicherstellung des Tieres.

Die Kollegen kamen schnellstmöglich zum angegeben Ort und „Nala“ wurde sichergestellt und bis zur Aufklärung des Falles durch die Landespolizei in ein Tierheim gebracht.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 09.01.2020

Verrostete Mörsergranate aus Weltkriegszeiten führt zu Polizeieinsatz vor dem Polizeipräsidium Mainz

Mainz, Donnerstag, 09.01.2020, 10:04 Uhr - Ein 29-Jähriger aus dem Landkreis Mainz-Bingen hat zum Aufräumen aus seinem Anwesen am Morgen Metallteile und Schrott entsorgt. Dabei stößt er auf einen sehr verrosteten Gegenstand bei dem es sich, nach der äußeren Form, um eine Granate aus Weltkriegszeiten handeln könnte. Er fährt mit seinem Auto mit dem Fund zum Polizeipräsidium Mainz, wo er die diensthabenden Polizeibeamten über seinen im Auto befindlichen Fund informiert. Nachdem der Bereich zunächst weiträumig abgesperrt wird, nehmen Spezialkräfte des Landeskriminalamtes den Gegenstand genauer in Augenschein. Es stellt sich heraus, dass es sich offensichtlich um eine vermutliche Mörsergranate im Durchmesser von 8 cm handeln könnte. Der Gegenstand wird im Anschluss in einem gesicherten Behältnis zu einem beim Landeskriminalamt vorhandenen Raum, zur sicheren Lagerung von Sprengmitteln, transportiert. Durch den Kampfmittelräumdienst der Außenstelle Worms wird der Gegenstand später noch untersucht und unschädlich gemacht.

Wichtiger Hinweis! Falls Sie Gegenstände finden, bei denen es sich um Kampfmittel (Bomben, Granaten, sonstige Munition) handeln könnte, halten Sie bitte unbedingt Abstand und informieren Sie sofort das zuständige Ordnungsamt oder die Polizei. Um sich und andere nicht in Lebensgefahr zu bringen, transportieren Sie solche Gegenstände in keinem Falle selbst!

Falsche Polizeibeamte erbeuten Bargeld

Wiesbaden, Spitzwegstraße, 06.01.2020, 12:00 Uhr - 07.01.2020, 22:00 Uhr - (He) Wie der Polizei gestern mitgeteilt wurde, kam es am Dienstagabend in der Spitzwegstraße in Wiesbaden zu einer Geldabholung durch falsche Polizeibeamte, bei der das Opfer mehrere Tausend Euro verlor. Am Montag dieser Woche habe sich erstmalig ein Betrüger bei der betroffenen Seniorin gemeldet, sich als "Herr Bach von der Polizei" vorgestellt und sie mit fadenscheinigen Begründungen dazu bewegt, Geld von ihrem Konto abzuheben. Dies geschah dann dienstags, woraufhin nochmals ein telefonischer Kontakt zwischen Opfer und Täter zustande kam. Während diesen Telefonaten wurde das Opfer angewiesen, das Geld in einer Tüte vor ihr Wohnhaus zu legen. Am nächsten Tag war das Geld dann verschwunden, die Seniorin vertraute sich einer Verwandten an und nun wurde die richtige Polizei in Kenntnis gesetzt. Wie in vielen Fällen zuvor wurde die Angerufene massiv unter Druck gesetzt, psychologisch stark beeinflusst und natürlich auch mit den Ängsten älterer Menschen "gespielt". Bei den Übergabemodalitäten sind der Phantasie der Betrüger keine Grenzen gesetzt. Entweder kommt tatsächlich eine Person vorbei oder, wie in diesem Fall, sollten die Wertsachen auf dem Grundstück deponiert werden und die Opfer sahen noch nicht einmal die Abholer. Es kam auch schon vor, dass die Täter in der Dunkelheit vor dem Balkon der ahnungslosen Opfer erschienen und die Wertsachen dann auf Zuruf von den Opfern vom Balkon geworfen wurden. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer sofort und wählen Sie den Notruf 110.

Mutter durch Sohn schwer verletzt

Wiesbaden, Dostojewskistraße, 08.01.2020,10:30 Uhr - (He) Gestern Morgen kam es in einer Wohnung in der Dostojewskistraße seitens eines 28-jährigen Bewohners zu einem Übergriff gegenüber seiner Mutter. Hierbei wurde diese schwer verletzt und musste zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen griff der Sohn seine Mutter gegen 10:30 Uhr aus nichtigem Grund mit einem Schlagwerkzeug an und rief danach selbst die Rettungskräfte. Es ist nicht auszuschließen, dass bei dem Täter eine psychische Erkrankung vorliegt. Im Laufe des heutigen Tages soll während einer richterlichen Vorführung über eine mögliche Unterbringung des 28-Jährigen entschieden werden. In diesem Fall hat die Wiesbadener Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Navigationsgerät ausgebaut

Wiesbaden, Hermann-Brill-Straße, 05.01.2020, 12:00 Uhr - 08.01.2020, 15:00 Uhr - (He) Gestern Mittag wurde der Polizei mitgeteilt, dass es in der Hermann-Brill-Straße zu einem Einbruchdiebstahl aus einem geparkten PKW gekommen war, bei dem die Täter das festinstallierte Navigationsgerät ausgebaut und einen Gesamtschaden von circa 7.000 Euro verursacht hatten. Zwischen Sonntag, dem 05.01.2020, 12:00 Uhr und gestern, 15:00 Uhr schlugen unbekannte Täter an dem schwarzen BMW X5 eine Scheibe ein und bauten neben dem Navigationsgerät auch noch den Airbag aus. Im Kofferraum entdeckten sie noch eine Geldtasche mit einigen Hundert Euro Bargeld, welche sie ebenfalls mitgehen ließen. Täterhinweise liegen nicht vor.

 


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