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Kastel: Von PKW erfaßt und schwer verletzt

Kastel, Philippsring, 07.03.2019, 18:50 Uhr

Donnerstag Abend (07.03.19) kam es auf dem Philippsring in Kastel zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Kostheimerin (72) von einem PKW erfaßt und hierbei schwer verletzt wurde.

Ersten Ermittlungen zufolge beabsichtigte die Fußgängerin gegen 18:50 Uhr den Philippsring zu überqueren, achtete jedoch nicht auf den fließenden Verkehr und es kam zu der Kollision mit dem Mazda eines Mainzers (26).

Dieser befuhr den Philippsring, aus Richtung Hochheimer Straße kommend, in Richtung Theodor-Heuss-Brücke.

Der Verkehrsunfall ist umso tragischer, als daß sich wenige Meter von der Unfallstelle entfernt eine Fußgängerampel befindet, welche von der Kostheimerin leider nicht genutzt wurde.

Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen hat der Verkehrsdienst der Wiesbadener Polizei übernommen.

 
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...aus dem Polizeibericht vom 07.03.2019

Vorsicht falsche Polizeibeamte!

Massive Häufung von Betrugsversuchen am Telefon, 06.03.2019 - Es kam auch gestern wieder zu einer Vielzahl von Anrufen durch falsche Polizeibeamte. Ihr Hauptaugenmerk hatten die Straftäter auf Wiesbaden gelegt. Allein hier kam es zu fast vierzig Betrugsversuchen. Bis dato sind aus Wiesbaden keine Fälle bekannt, bei denen die Täter Beute gemacht haben. Gestern meldeten sich die Täter wiederholt als Herr Bötcher, bzw. Herr Berger von der Kriminalpolizei. Immer wieder gaben die Anrufer an, dass die Polizei Einbrecher festgenommen habe und man bei der Durchsuchung dieser eine Liste mit weiteren, ausgesuchten Einbruchsobjekten gefunden habe. Die Adresse des oder der Angerufenen habe ebenfalls auf der Liste gestanden und darum sei der Angerufene akut gefährdet. Ein Einbruch stehe kurz bevor und schnell müsse man seine Wertsachen in Sicherheit bringen. Hierbei sei die "Polizei" natürlich gerne behilflich. Das Geld müsse nur an einen "Zivilbeamten", welcher vorbeikommt, übergeben werden. Natürlich kommt statt der richtigen Polizei einer der Ganoven und das Geld ist weg. Bei den Übergabemodalitäten sind der Phantasie der Betrüger keine Grenzen gesetzt. Entweder kommt tatsächlich eine Person vorbei oder in anderen Fällen sollten die Wertsachen auf dem Grundstück deponiert werden und die Opfer sahen noch nicht mal die Abholer. Es kam auch schon vor, dass die Täter in der Dunkelheit vor dem Balkon der ahnungslosen Opfer erschienen und die Wertsachen dann auf Zuruf von den Opfern vom Balkon geworfen wurden. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer sofort und wählen Sie den Notruf 110.

Einbruch in Trauerhalle

Biebrich, Bernhard-May-Straße, 05.03.2019, 16:00 Uhr - 06.03.2019, 06:30 Uhr - (He) In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stiegen unbekannte Einbrecher auf dem Friedhof Biebrich gewaltsam in die Trauerhalle ein und verursachten durch den begangenen Einbruchsdiebstahl einen Gesamtschaden von über 1.000 Euro. Nachdem die Täter das Schloss der Eingangstür zu der Halle zerstört hatten, drangen sie ein und öffneten im Inneren, ebenfalls gewaltsam, eine Bürotür. Hieraus ließen sie dann einen Drucker, eine Beschallungsanlage sowie ein Handy mitgehen. Das 3. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2340 zu melden.

Durch Balkontür in Reihenhaus eingestiegen

Wiesbaden, Adalbert-Stifter-Straße, 04.03.2019, 11:00 Uhr - 05.03.2019, 18:00 Uhr - (He) Einbrecher stiegen zwischen Montag, 11:00 Uhr, und Dienstag, 18:00 Uhr, in der Adalbert-Stifter-Straße in ein Reihenhaus ein und verursachten an der aufgehebelten Balkontür einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Ob etwas entwendet wurde, kann noch nicht gesagt werden. Nachdem die oder der Täter in das Haus eingedrungen waren, wurden mehrere Räume durchsucht und im Hausinnern eine weitere Tür aufgehebelt. Nach der Tat konnten die oder der Täter unbemerkt flüchten. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 
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Frauenmörder von Worms im Knast

Mainz, Donnerstag, 7. März 2019

Nach dem Tötungsdelikt im Wormser Nordend (wir berichteten) ist der Tunesier am Donnerstag 07.03.19, um 11:00 Uhr, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz einem Haftrichter vorgeführt worden.

Antragsgemäß hat dieser nach Prüfung der Gesamtumstände die Untersuchungshaft wegen Mordes zur Sicherung des Strafverfahrens angeordnet. Der Beschuldigte wurde unmittelbar nach der Vorführung in eine Justizvollzugsanstalt in Rheinland-Pfalz gebracht.

Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen tunesischen Staatsangehörigen. Dieser ist im Oktober 2017 in die Bundesrepublik Deutschland eingereist und hat  einen Asylantrag bei einer Außenstelle des BAMF in Baden-Württemberg gestellt. Er verfügt derzeit über eine Duldung.

Der Beschuldigte ist bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Er verbüßte im Oktober 2018 eine dreiwöchige Haftstrafe wegen Diebstahls. Darüber hinaus ist er bereits wegen zwei Körperverletzungsdelikten sowie im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen einem Verstoß  gegen das Betäubungsmittelgesetz, sowie wegen Bedrohung und Nötigung auffällig geworden.

Straftaten gegenüber der 21-jährigen Getöteten sind polizeilich nicht bekannt geworden. Die 21-jährige lebte in ihrem Elternhaus, indem sich auch der Tatort befindet.

Der Tatort ist durch Fachkräfte der Kriminaldirektion Mainz aufgenommen worden. Am Tatort konnte auch die vermeintliche Tatwaffe, ein langes Küchenmesser sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion angeordnet. Das Opfer wies mehrere Stichverletzungen auf, die als todesursächlich eingestuft werden.

Durch das Kommissariat K11 der Kriminaldirektion Mainz, zuständig für Kapitalverbrechen, werden umfangreiche Ermittlungen geführt um die Gesamtumstände der Tat lückenlos aufzuklären.

In der Begründung des Haftbefehls führt das Gericht § 112 Absatz Nr. 2, Fluchtgefahr und Schwerkriminalität an. Weiterhin ist der Beschuldigte ohne festen Wohnsitz und seit Montag, 04.03.2019 zur Festnahme zwecks Abschiebung durch die zuständige Ausländerbehörde in Baden-Württemberg ausgeschrieben.

Wir meinen: Als Asylant abgelehnt, Diebstahl, mehrere Körperverletzungsdelikte, Bedrohung und Nötigung, Rauschgift und nun Mord, eine "Karriere" wie sie in dieser Form wohl nur in Deutschland möglich ist, oder...?

 
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Smartphonediebe in Untersuchungshaft

Mainz, Donnerstag, 7. März 2019

Nachdem sie am Rosenmontag insgesamt 36 Handys geklaut haben, (wir berichteten) sitzen zwei von drei Ganoven, auf Anordnung eines Haftrichters mittlerweile in Untersuchungshaft.

Der Richter sah es dabei als erwiesen an, daß die in einem Hotelzimmer in Weisenau angetroffen Kerle für die Diebstähle in Frage kommen.

Bei der dritten Person war dieser Nachweis nicht zu führen. Nachdem die Polizei Mainz am Fastnachtsdienstag in den sozialen Medien, Opfer von Handydiebstählen dazu aufgerufen hat, sich zu melden, konnten bis zum Donnerstagmorgen 25 Smartphones zugeordnet werden. Diese können demnächst ihren Eigentümern wieder ausgehändigt werden.

Die Kriminalpolizei Mainz bedankt sich bei den vielen Unterstützern für das Teilen der Beiträge in den sozialen Medien.

 
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Trickdieb bestiehlt Seniorin

Kostheim, Passauer Straße, 06.03.2019, 11:30 Uhr

Am Mittwoch Mittag entwendete ein Trickdieb in Kostheim einer Seniorin (84) ein Goldarmband und verursachte dadurch einen Schaden von circa 300 Euro.

Die Kostheimerin wurde gegen 11:30 Uhr unmittelbar vor ihrer Wohnanschrift von dem Unbekannten angesprochen und gefragt, ob sie Geld wechseln könne. Bereitwillig versuchte die Dame zu helfen und schaute in ihrer Geldbörse nach.

Währenddessen gelang es dem Täter, das von der Geschädigten getragene Goldarmband zu entwenden. Der Trickdieb wird beschrieben als circa 50 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, mit guten Deutschkenntnissen und brauner Hautfarbe. Das 2. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2240 zu melden.

 


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