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Kein Führerchein, kein Kennzeichen, dafür aber Waffe dabei


Im Rahmen einer Verkehrskontrolle konnten am 15.11.2012, 22:53 Uhr, drei Jugendliche (16) auf zwei Motorrollern am Katzenberg in Finthen angehalten werden.

Nach eigenen Angaben eines der 16-Jährigen kann der Roller mindestens 60 Stundenkilometer fahren. Er konnte jedoch nur eine Mofaprüfbescheinigung vorweisen.

Außerdem führte er eine Schreckschusspistole samt Munition mit sich. Auch der andere Roller soll nach deren Angaben frisiert sein, dafür befand sich ein längst abgelaufenes Kennzeichen am Mofa. Die Ermittlungen laufen.

 
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Haschisch im Wald


Am Donnerstag, 08.11.2012, wurde in einem Waldstück des Lennebergwaldes bei Budenheim eine Kunststoffschüssel mit Haschischplatten aufgefunden und durch die Polizei sichergestellt. Waldarbeiter hatten die im Boden eingegrabene Schüssel bei Forstarbeiten entdeckt und hervorgeholt und nach einem kurzen Blick auf den Inhalt der Polizei gemeldet.

Bei dem Behältnis handelt es sich um eine handelsübliche hellbeige Plastikschüssel mit mittelbraunem Deckel mit einem Durchmesser von 35,5 Zentimeter und einer Höhe von 12,5 Zentimeter. In der Schüssel befanden sich Haschischplatten mit einem Gesamtgewicht von circa 2,6 Kilogramm.

Aufgrund der Beschaffenheit der Haschischplatten ist von einer Liegezeit von mindestens einem Jahr, vermutlich noch länger, auszugehen. Die Ermittlungen dauern an.
Warum die Haschischplatten im Wald vergraben und dann liegen gelassen wurden, ist nicht bekannt.
 
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Nach Kaffe in der VHS ins Krankenhaus

Wiesbaden, Alcide-de-Gasperie-Straße, 09.11.2012, gg. 12.00 Uhr

(ho) Nach dem Genuss von Kaffee in der Volkshochschule in Wiesbaden sind mehrere Personen mit gesundheitlichen Problemen in Krankenhäusern behandelt worden. Derzeit sind mindestens 4 Personen bekannt geworden, die über Müdigkeit und Wahrnehmungsstörungen geklagt haben.

Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich bei den betroffenen Personen sowohl um Mitarbeiter der Volkshochschule, als auch um Besucher. Diese hatten sich, vor  Wahrnehmung der gesundheitlichen Probleme, in einem öffentlich zugänglichen Bereich, im ersten Stock des Gebäudes "B", an einer Kaffeemaschine bedient.

Nach Auskunft der Schule sei es üblich, dort gekochten Kaffee den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie Besuchern zur Verfügung zu stellen. Nach der ersten Beurteilung des Sachverhaltes ist nicht auszuschließen, dass Unbekannte dem Kaffee, Milch oder Zucker eine bisher unbekannte Substanz beigemischt haben.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sowohl die Lebensmittel, den Restkaffee, als auch die dort gelagerten Utensilien, wie Löffel und Tassen, sichergestellt.
Diese müssen nun genauer untersucht werden.

 
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Reizgas in Schule

Am 7.11.2012 gegen 11.20 Uhr klagten mehrere Schülerinnen und Schüler im Flurbereich eines Geländetraktes der o.g. Schule über Atemwegsbeschwerden. Die sofort alarmierten Rettungskräfte und die Feuerwehr kamen vor Ort und behandelten die betroffenen Jugendlichen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurden 24 Schülerinnen und Schüler leicht verletzt und vor Ort ambulant behandelt. 12 Schülerinnen und Schüler wurden zur Untersuchung und weiteren Behandlung in Wiesbadener Krankenhäuser gebracht. Über den Gesundheitszustand ist derzeit nichts bekannt.

Die Feuerwehr nahm im Gebäude Messungen vor, konnte jedoch keinen Stoff mehr feststellen, der für die Auslösung der Atembeschwerden in Frage kommt. Derzeit liegen keine Hinweise auf Straftaten vor. Die Ermittlungen dauern an.  Es wird nachberichtet.

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13-Jährige unsittlich berührt

Wiesbaden, Bereich Schultheisstraße Ecke Käthe-Kollwitz-Straße, 01.11.2012, gg. 17.30 Uhr

(ho) Ein Mädchen (13) ist am frühen Abend von einem unbekannten Täter unsittlich berührt worden. Den ersten Angaben des Kindes zufolge war die amerikanische Staatsangehörige zu Fuß auf dem Heimweg und lief auf dem Gehweg der Schultheisstraße. Plötzlich bemerkte sie hinter sich eine männliche Person, die sie schließlich einholte und von hinten an die Brust fasste. Die Geschädigte reagierte sofort, stieß den Angreifer von sich weg und rannte davon. Das Mädchen blieb bei dem Vorfall körperlich unversehrt.

Der flüchtige Täter wurde als Jugendlicher oder junger Erwachsener im Alter von etwa 20 Jahren beschrieben. Er ist mindestens 1,68 Meter groß und trug einen dunklen Kapuzenpullover. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0. Im Falle weiterer verdächtiger Beobachtungen wählen Sie bitte sofort den Polizeinotruf 110.
 
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Steinewerfer auf der Kostheimer Hauptstraße

Kostheim, Hauptstraße, 31.10.2012, 21.05 Uhr

(ho) Zwei Unbekannte haben am Abend Steine, vom Aufgang zur Bahnüberführung auf die parallel dazu verlaufende Fahrbahn der Hauptstraße in Kostheim, geworfen. Dabei wurde das Fahrzeug einer Autofahrerin (44)( getroffen.

Einer der Steine traf das Dach des Pkw, der andere die Frontscheibe. Durch die Einschläge entstand an dem Pkw ein Sachschaden von rund 1.500 Euro. Die Geschädigte erlitt einen Schock, blieb aber ansonsten körperlich unversehrt.

Die 44-Jährige konnte im Bereich des Aufganges zwei Personen erkennen, die sie jedoch nicht weiter beschreiben konnte. Hinweisgeber werden daher gebeten, das 2. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2240 zu informieren.

 


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