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Nach versuchtem Tötungsdelikt an der "Shell-Tankstelle" Nordenstadt, Täter in Lettland geschnappt

Nordenstadt Tatzeit: 16.07.2014

(He) Nach einem versuchten Tötungsdelikt an der "Shell Tankstelle" in Nordenstadt am 16.07.2014 konnte der mutmaßliche Täter nun in Lettland festgenommen und durch das Amtsgericht Wiesbaden Haftbefehl erlassen werden.

Wie wir berichteten, wurde bei einem Streit zwischen zwei Männern auf einem Tankstellengelände in der Borsigstraße in Nordenstadt ein 22-Jähriger mit einem Messer verletzt.

Ersten Ermittlungen zufolge hielt sich das spätere Opfer gemeinsam mit seinem Bruder auf dem Tankstellengelände auf, als es zu einem Streit mit einem anderen Mann kam. Der Streit eskalierte und der 22-jährige Beteiligte musste nach dem Vorfall mit einer Stichverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Zuvor hatte er noch gemeinsam mit seinem Bruder erfolglos versucht, den in seinem PKW flüchtenden Täter zu verfolgen. Erste Ermittlungen führten bereits nach kurzer Zeit zur Identifizierung des Fluchtfahrzeuges.

Nach weiteren umfangreichen Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Wiesbaden konnte der Beschuldigte, ein Armenier (30) aus Hofheim am Taunus, identifiziert werden.

Demnach hatte sich der Beschuldigte sofort nach der Tat ins Ausland abgesetzt. Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte er schließlich in Lettland lokalisiert werden.

Durch die lettische Polizei wurde er daraufhin festgenommen und am Donnerstag, den 14.08.2014 zurück nach Deutschland überführt.

Am Freitag (15.08.14) wurde der Beschuldigte dem zuständigen Amtsgericht Wiesbaden zugeführt, welches einen Haftbefehl gegen ihn erließ.

 
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Randale im Stadtbus

Dienstag, 12.08.2014, 22:35 Uhr

Mit zwei alkoholisierten Fahrgästen hatte es am späten Dienstagabend ein Busfahrer der MVG in Hechtsheim zu tun.

Die beiden Fahrgäste (39 und 49 Jahre) waren in ein Streitgespräch geraten und hatten dies zunächst lautstark im Bus ausgetragen.

Als das „Verbale“ nicht mehr ausreichte, bewarfen sie sich gegenseitig im Bus mit ihren mitgeführten Fahrrädern. Als einer der Kontrahenten dann noch die Zigarette des anderen wegnahm und diese auf den Boden zerbröselte, brachte dies das Fass offensichtlich zum Überlaufen.

Der Busfahrer erkannte die brenzlige Situation und rief die Polizei. Jetzt artete der Streit in eine handfeste Schlägerei aus. Ergebnis: eine Kopfplatzwunde und eine blutige Nase. Die eintreffenden Polizeibeamten und weitere Fahrgäste und Zeugen konnten die Kontrahenten trennen.

Worum es bei dem Streit unter den Bekannten ging, konnte aufgrund des Alkoholeinflusses beider Parteien zunächst nicht geklärt werden.

Einer der Kontrahenten musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

 
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Autofahrer hatte 2 Promille "getankt"

Dienstag, 12.08.2014, 19:35 Uhr

Aufmerksame Zeugen meldeten am Abend einen offenbar betrunkenen Autofahrer in Laubenheim.

Anhand des Kennzeichens wurde die Halteranschrift ermittelt und durch Polizeibeamte angefahren. Dort trafen die Beamten den Autofahrer (51) an. Der Eindruck der Zeugen bestätigte sich.

Ein durchgeführter Alkotest ergab 2,00 Promille. Zudem hatte der 51-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis.
Dem Autofahrer wurde eine Blutprobe entnommen.

Die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt.

 
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Männliche Wasserleiche geländet

Montag, 11.08.2014, 19:15 Uhr

Am Montagabend wurde durch zwei Jetskifahrer eine leblos im Rhein treibende Person gemeldet. Die Wasserleiche konnte durch Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei im Bereich Budenheim geborgen werden.

Aufgrund der Bekleidung und besonderer Merkmale geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Toten um den seit Donnerstag, dem 07.08.2014, vermissten 25-jährigen polnischen Erntehelfer handelt, der im hessischen Trebur zum Schwimmen in den Rhein sprang und plötzlich verschwand.

Die Leiche wurde zur Universitätsmedizin Mainz überführt, wo rechtsmedizinische und kriminaltechnische Untersuchungen die Identität des Toten zweifelsfrei klären sollen. Derzeit können noch keine weiteren Angaben gemacht werden.

 
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Rauschgiftdealer geschnappt - Knast

Nach längeren kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurde am 06.08.14 die Wohnung eines Tatverdächtigen (43) in der Mainzer Neustadt durchsucht.

Dort wurden unter anderem etwas Marihuana, 835 Gramm Amphetamin, 49 Ecstacy-Pillen sowie mutmaßliches Dealgeld und eine Feinwaage sichergestellt.

Damit bestätigte sich der Verdacht des gewerbsmäßigen Handels von Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen. Der 43-jährige Mainzer wurde nach erfolgter Festnahme auf Anordnung der Staatsanwaltschaft der Ermittlungsrichterin vorgeführt und ging anschließend antragsgemäß in Haft.

 
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Radfahrer hatte 2 Promille "getankt"

Im Rahmen einer Streifenfahrt wurde ein Fahrradfahrer (33) kontrolliert, der ohne Licht durch die Neustadt fuhr.

Während der Kontrolle fielen den Beamten seine stark geröteten Augenbindehäute auf, außerdem musste er sich an einer Laterne anlehnen, um gerade stehen zu bleiben.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,93 Promille, ein Ergebnis, das den Entzug seiner Fahrerlaubnis zur Folge haben kann.

 


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