Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Öl ausgelaufen - Straßensperrung

Straßensperrung nach ausgelaufenem Dieselkraftstoff, Biebrich, Äppelallee, 13.07.2011, 17.00 Uhr - 19.15 Uhr,

Gestern, gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei von Verkehrsteilnehmern eine größere Dieselkraftstoffspur im Bereich der Äppelallee gemeldet. Die eingesetzten Streifen stellten vor Ort ausgelaufenen Kraftstoff fest, der sich von der Äppelallee (Höhe Didierstraße) auf den Herzogsplatz  und von dort nach links auf die Biebricher Allee, bis in Höhe der Firma Henkel, auf die dortige Autobahnauffahrt erstreckte. Durch die Abstreuarbeiten der eingesetzten Feuerwehren mussten der Herzogsplatz und Teile der Äppelallee und Biebricher Allee zeitweise voll gesperrt werden.
 
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In Schlangenlinien in der Mainzer Rheinstraße unterwegs - Lappen kassiert

Dienstag, 12.07.2011, 03:00 Uhr

In der Nacht befuhr ein 47-jähriger Autofahrer die Rheinstraße in Richtung stadtauswärts in Schlangenlinien. Einer nachfolgenden Funkstreife fiel die unsichere Fahrweise auf und kontrollierte den Autofahrer. Die Vermutung der Beamten bestätigte sich. Der 47-Jährige hatte einen deutlichen Atemalkoholgeruch. Ein darauf hin durchgeführter Alkotest ergab 1,29 Promille. Dem 47-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt, die Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt.

 
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...hätten sie ihn doch nur schlafen lassen

Randalierer in der Friedenstraße, Wiesbaden, 11.07.2011, 20.11 Uhr - 20.34 Uhr,

Der Beschuldigte, ein 20-Jähriger ohne festen Wohnsitz, stieg an der Bushaltestelle Friedenstraße aus einem Linienbus aus. Hier wurde er plötzlich ohnmächtig. Passanten aus dem Linienbus leisteten Erste Hilfe. Als er kurz darauf wieder zu Bewusstsein kam, schlug er gegen die Helfer und rannte plötzlich auf die Berliner Straße. Der Verkehr auf der mehrspurigen Bundesstraße (B54) kam zum Erliegen. Der Beschuldigte sprang auf mehrere Motorhauben von stehenden Fahrzeugen und schlug mit seinem eingegipsten Arm Windschutzscheiben von Fahrzeugen ein. Weiter rannte er auf die Bundesstraße in Richtung Erbenheim, überquerte dabei auch die Mittelleitplanke und beschädigte auf beiden Seiten der Bundesstraße Fahrzeuge.  Anschließend kehrte er wieder auf die andere Straßenseite zurück und stieg  in ein stehendes Fahrzeug ein. Die im Fahrzeug befindliche Frau geriet in Panik und verletzte sich in einer Abwehrhandlung selber am Fuß. Alarmierte Polizeibeamte und Passanten zerrten den Beschuldigten aus dem PKW und fixierten ihn auf dem Boden.  Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Eine Blutprobe wurde durch Staatsanwaltschaft angeordnet. Die Hintergründe für das Verhalten des Mannes sind noch vollkommen unklar. An verschiedenen Pkw entstand Sachschaden von mindestens 3.000 Euro.
 
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...und sowas will Jurist werden ?

Samstag, 09.07.2011, 01:45 Uhr

Im Rahmen eines Einsatzes auf dem Uni-Sommerfest, musste eine Streifenwagenbesatzung in Eile das Fahrzeug verlassen. Mittels Fernbedienung wurde der Funkstreifenwagen erst nach einiger Entfernung verschlossen. Offenbar genau diesen kurzen Zeitraum nutzte ein 24-jähriger Jura-Student (welches Semester ist unbekannt!), um aus dem noch nicht verschlossenen Fahrzeug die Dienstmütze eines der eingesetzten Beamten zu entwenden.


Vom Sicherheitspersonal des Sommerfestes konnte der Jura-Student mit seiner „Trophäe“ gesichtet und letztlich von den Polizeibeamten kontrolliert werden. Der „angehende Jurist“ war sehr uneinsichtig und kannte lediglich seine Rechte und nicht seine Pflichten als Beschuldigter im Strafverfahren, was ihm der Beamte mit Nachdruck erläutern musste. Die Dienstmütze wurde sichergestellt und dem Beamten wieder übergeben.

 
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Rezeptfälscher ging Mainzer Polizei ins Netz

Donnerstag, 07.07.2011, 11:10 Uhr

Gut reagiert hatte die Mitarbeiterin einer Mainzer Apotheke am Donnerstagmorgen: Ein Mann hatte bei ihr telefonisch ein Spezial-Medikament bestellt und sicherte die spätere Abholung zu. Der Preis des Medikamentes beträgt circa 2500 Euro. Im Rhein-Main-Gebiet kam es in den letzten Wochen gehäuft zur Ausgabe dieses und ähnlicher Medikamente aufgrund gefälschter Rezepte. Dies war der Mitarbeiterin aufgrund der Berichterstattung in der Tagespresse bekannt. Sie informierte die Polizei. Als der 41-jährige Täter aus Frankfurt das Medikament abholte, schnappte die Falle zu und er wurde festgenommen. Es stellte sich heraus, dass das mitgeführte Rezept tatsächlich gefälscht war und er aufgrund des gefälschten Rezeptes lediglich 10 Euro Rezeptgebühr bezahlt hatte.
Ob der Täter auch für die andere, gleichgelagerte Taten verantwortlich ist, muss noch geklärt werden. Der 41-Jährige wird sich nun wegen Betruges und Urkundenfälschung verantworten müssen. Die Ermittlungen dauern an.

 
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Festnahmen bei Rauschmitteldelikten

Raststätte Medenbach, 07.07.2011, 21.00 Uhr,

Beamten der Operativen Einheit der Polizeiautobahnstation Wiesbaden gelang die Sicherstellung von mehr als 160 kg des Rauschmittels Khat. Die Beamten stellten ein verdächtiges Fahrzeug mitsamt Fahrer auf der Tank- und Rastanlage Medenbach-West fest und führten eine Kontrolle durch. Hierbei fanden sie die nicht unerhebliche Menge des Rauschmittels Khat auf. Der Mann, ein 44-Jähriger aus Giebelstadt, wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am heutigen Tag wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wird eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt.

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Kokain in Wiesbaden sichergestellt, Wiesbaden-Innenstadt, 06.07.2011, 07.00 Uhr,

Nach mehreren Monaten Ermittlungsarbeit gelang es Beamten des Wiesbadener Rauschgiftkommissariats bei verschiedenen Durchsuchungsmaßnahmen im Drogendealer-Milieu Kokain, Bargeld und Waffen mit Munition sicherzustellen. In der Wohnung des Hauptverdächtigen, einem 44-jährigen Wiesbadener, wurden 6.500 Euro Bargeld aufgefunden. Bei seiner 63-jährigen Mutter, die im gleichen Haus wohnt, wurde ein Kilogramm Kokain aufgefunden. Das Kokain hat einen Verkaufswert von etwa 85.000 Euro. In der Wohnung der Freundin des 44-Jährigen und bei einem seiner Abnehmer konnten unter Anderem zwei scharfe Schusswaffen aufgefunden werden. Bei dem Abnehmer konnten auch noch mehr als 9.000 Euro Bargeld gefunden werden. Die Beschuldigten wurden nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, auch im Umfeld der Beschuldigten, dauern an.
 


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