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Fahrradfahrer hatte Glück

Dienstag, 30.07.2013, 19.00 Uhr

In der Rheinallee bemerkt ein Zeuge einen offensichtlich betrunkenen Mann, der mit seinem Fahrrad weg fahren will.

Der Zeuge hindert den Mann daran und informiert die Polizei. Diese stellen bei einem Alkoholtest einen Wert von 2,11 Promille fest.

Somit war der Radfahrer ganz und gar nicht mehr fahrtüchtig, auch nicht für ein Fahrrad! Er zeigte sich einsichtig, ließ sein Fahrrad stehen und ging zu Fuß nach Hause.

 
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Schon wieder: Exhibitionisten zeigten sich vor Frauen

Samstag, 27.07.2013, 09:00 Uhr

Am Samstagmorgen ist eine Frau mit ihrem Hund in der Rheinhessenstraße unterwegs. Auf dem Weg zu ihrem Auto trat plötzlich ein völlig nackter Mann aus den Büschen und präsentierte sich so gegenüber der Dame. Die Frau stieg in ihr Auto ein und fuhr davon.

Sonntag, 28.07.2013, 10:50 Uhr

In der Turnerstraße in Mombach wird am Sonntagvormittag eine Joggerin, (50) die mit ihren beiden Hunden unterwegs ist, von einem Fahrradfahrer angesprochen und gefragt, ob sie ihn nicht kenne, was diese verneint.

Dann öffnet der Mann seine Hose und nimmt sein Geschlechtsteil heraus. Als die Hunde anfangen zu bellen, flüchtet der Mann in Richtung Kreuzstraße.

 
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Dumm gelaufen...

Samstag, 27.07.2013, 12:40 Uhr

Ganz dumm gelaufen ist es für einen Mainzer (22) der, ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein, mit dem Auto unterwegs war. Pech deshalb, weil er von einer Polizeibeamtin, die selbst privat unterwegs war, beobachtet wurde, wie er während des Fahrens einen Joint rauchte.

Die Polizistin verfolgte das Auto bis zum Mombacher Schwimmbad. Hier sah sie noch, wie drei Personen aus dem Fahrzeug ausstiegen und ins Bad gingen. Von der herbeigerufenen Polizeistreife wurde der Fahrer des Fahrzeugs im Schwimmbad ausgerufen.

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich dann heraus, dass dieser nicht nur unter dem Einfluss von Drogen stand, sondern auch keine Fahrerlaubnis besaß. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

 
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Junge Frau mehrfach auf Bürgersteig überfahren

Zu einem unglaublichen Fall ist es am Samstag um ca. 17:45 Uhr gekommen, als im Tränkweg am Neroberg eine junge Frau (20) überfahren wurde.

Der Fahrer soll mehrfach über die Frau gefahren sein und dabei gehupt haben. Er flüchtete sofort nach der Tat.

Der Einsatz von Rettungswagen und Hubschraubern mit Notärzen war letztlich leider vergeblich, die junge Frau verstarb noch an der Unfallstelle.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommenund der Tatort war ausgeleuchtet durch das THW mehrere Stunden gesperrt.

Der Tatverdächtige, (25) der wie auch sein Opfer, aus Wiesbaden stammt, konnte von der Polizei mittlerweile festgenommen werden.


 
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Schwimmer im Rhein ruft Rettungskräfte auf den Plan

Freitag, 26.07.2013, 07:10 Uhr

Am frühen Freitagmorgen geht die Mitteilung ein, dass am Feldbergtor eine Person in den Rhein gegangen und nicht wieder aufgetaucht sei. Sofort werden Rettungskräfte von Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Einsatzort entsandt.

Ein Polizeihubschrauber der hessischen Polizei sowie der ADAC-Rettungshubschrauber waren ebenfalls im Einsatz. Vor Ort kann dann in Erfahrung gebracht werden, dass einer von zwei Brüdern, ein Berliner, (20) auf die Idee gekommen wäre, „über den Rhein zu schwimmen“.

Sein Bruder habe ihn noch eine Weile im Rhein beobachten können, ihn aber dann aus den Augen verloren. Der Mann kann schließlich von Polizisten des 5. Wiesbadener Polizeireviers  auf der Petersaue nass und in Boxershorts wohlerhalten angetroffen werden.

Das Schwimmen im Rhein ist an dieser Stelle nicht erlaubt und wie schon oft berichtet, wegen der Strömung nicht ungefährlich. Nun muss geprüft werden, ob dem jungen Mann die sicherlich nicht unerheblichen Kosten für den Einsatz auferlegt werden.

Lesen Sie zu diesem Thema auch HIER einen Beitrag der AKK-Zeitung und zum gleichen Vorfall HIER den Bericht der Mainzer Feuerwehr.

 
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Mitarbeiter auf "Todesliste"

Am 25.07.13 gegen 11 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis darüber, dass ein ehemaliger Angestellter einer Wiesbadener Sicherheitsfirma seit dem 11.7.2013  Mitarbeiter vor dem Unternehmen belästigen und bedrohen würde.

Er lauerte einigen Mitarbeitern auf und gab diesen gegenüber an, dass er eine "Todesliste" gefertigt habe und nun überlege, wen er von seiner Liste mit welcher Waffe töten werde. Am 25.07.13 gegen 8 Uhr erschien er vor dem Unternehmen und sprach einen Mitarbeiter an und erkundigte sich, wo sich der Geschäftsführer befände.

Da der Mann (41) nachweislich im Besitz zahlreicher großkalibriger Waffen ist und dazu auch die entsprechenden Erlaubnisse besitzt, wurde die Drohungen seitens der Polizei als realistisch eingeschätzt.

Ermittlungen im Laufe des Tages ergaben,  dass er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in seiner Wohnung aufhält. Aufgrund dessen entschloss sich  sie Polizei die Wohnung mit Spezialkräften zu betreten. Dort konnte der 41-Jährige gegen 18 Uhr unverletzt festgenommen werden.

Die Ermittlungen dauern an. Die Waffenbehörde ordnete den sofortigen Vollzug der Einziehung aller Waffen an.

 


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