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Marihuana-Aufzuchtanlagen in Mombach sichergestellt

Dienstag, 22.01.2013, 06:00Uhr

Im Rahmen einer Hausdurchsuchung bei einem Mombacher (18) stellte die Kriminalpolizei am Dienstagmorgen professionelle Aufzuchtanlagen für Marihuana, mehrere in der Blüte stehende Marihuanapflanzen, mehrere Hundert Gramm Marihuana (getrocknet) und Haschisch (circa 150 Gramm), mutmaßliches Dealgeld in dreistelliger Höhe sowie eine griffbereite Machete sicher.

Seit mehreren Wochen liefen Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Dealer, die zu entsprechenden Erkenntnissen geführt hatten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Mainz eine Hausdurchsuchung an.

Der 18-Jährige wurde festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen werden fortgeführt.
 
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Besoffen und Reifen platt - Lappen weg

Montag, 21.01.2013, 20:15 Uhr

Eine aufmerksame Zeugin meldete am Abend der Polizei einen Autofahrer, der in der Industriestraße, Fahrtrichtung Budenheim, mehrfach auf die Gegenfahrbahn kam und plötzlich sein Fahrzeug wendete und wieder Richtung Mombach fuhr.

Die Polizei konnte das Fahrzeug im Bereich der Dahlheimer Wiese anhalten und kontrollieren. Der Fahrzeugführer (46) stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss.

Ein durchgeführter Alkoholtest ergab 2,34 Promille. Die Beamten bemerkten weiterhin, dass am Fahrzeug der linke Vorderreifen platt war.

Dem 46-jährigen Autofahrer wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt.

 
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Vier Heroindealer geschnappt - Knast

Wiesbaden, 16.01.2013, 12.45 Uhr,

(pl)Am Mittwochmittag gelang es der Wiesbadener Polizei, gemeinsam mit den Ermittlungsbehörden in den Niederlanden, vier mutmaßliche Heroindealer festzunehmen.

Die zwei Männer und zwei Frauen waren vergangene Woche aufgrund von Hinweisen in das Visier der Rauschgiftfahnder geraten. Bei den daraufhin getroffenen Maßnahmen, erhärtete sich der Tatverdacht auf einen größeren Rauschgiftdeal, der in den Niederlanden abgewickelt werden sollte.

Die Abwicklung war für den vergangenen Dienstag geplant. Observationskräfte der Kriminalpolizei hefteten sich daraufhin an die Fersen der mutmaßlichen Rauschgifthändler. Nach der Abwicklung des Deals erfolgte am Mittwochmittag, gegen 12.45 Uhr, die Festnahme des Quartetts in Wiesbaden vor der Wohnanschrift eines beteiligten Pärchens.

Die zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 27 und 30 Jahren hatten sich insgesamt rund 300 Gramm Heroin in verschiedene Körperöffnungen eingeführt, um es vor den Ermittlern zu verbergen. Sie wurden von den Einsatzkräften zunächst in Polizeigewahrsam genommen.

Dort dauerte es fast zwölf Stunden bis die Ermittler der Wiesbadener Kriminalpolizei, nach freiwilliger Zusammenarbeit mit den Festgenommenen, das Rauschgift in den Händen hielten. In ihren Vernehmungen machten zwei der Festgenommenen Angaben zur Sache. Die Beteiligten wurde am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt, der für alle die Untersuchungshaft anordnete.

 
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Aufmerksame Zeugen verhindern Trunkenheitsfahrt

Dienstag, 15.01.2013, 18:25 Uhr

Zwei aufmerksame Zeugen beobachteten am Abend einen Autofahrer (50), wie dieser schwankend in ein Auto stieg und auf einen Parkplatz in der Großen Langgasse fuhr.

Sie informierten eine dort zufällig anwesende Mitarbeiterin der Verkehrsüberwachung, die sich mutig vor das Fahrzeug stellte und den Autofahrer so bis zum Eintreffen der Polizei an der Weiterfahrt hinderte.

Ein durchgeführter Alkotest ergab 1,68 Promille. Das Fahrzeug wurde sichergestellt, dem 56-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen.

Wir fragen: Wohin wollte der denn fahren auf dem Pakrplatz?

 
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Verkehrskontrollen mit wenig Beanstandungen


Am 14.01.2013, 13:30 Uhr, bis 14.01.2013, 19:15 Uhr, überprüfte die Polizei an verschiedenen Kontrollstellen in Mainz die Verkehrssicherheit von Fahrzeugen und Fahrern:
Im Dr.-Martin-Luther-King-Weg wurden insgesamt 41 Personen und 110 Fahrzeuge kontrolliert, insgesamt mussten acht Mängelberichte ausgestellt werden.

In der Saarstraße stadtauswärts wurden 55 Fahrzeuge kontrolliert, davon sechs Fahrräder. Außerdem wurden 61 Personen überprüft. Es kam zu drei Verwarnungen, vier Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten und sechs Mängelberichten.

Die Maßnahmen wurden bis zum 15.01.2013, 02:00 Uhr, in Form mobiler Verkehrskontrollen fortgesetzt. Hier kam es trotz diverser Überprüfungen zu keinen besonderen Feststellungen und Ereignissen.
 
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Wie bitte??? - Dubiosen Fall schnell geklärt

Eine junge Frau meldete in der Nacht vom 11.01.2013 um 04:15 Uhr, telefonisch der Polizei einen dubiosen Sachverhalt. Sie hatte gerade mit ihren Ex-Freund telefoniert, der sich nach einen Diskothekenbesuch in der Altstadt zu Fuß auf dem Heimweg befand.

Plötzlich war lautes Geschrei zu hören, dann wurde das Gespräch beendet. Als die Frau erneut anrief, ging eine völlig fremde Person an das Handy und weigerte sich, es ihrem Bekannten zurückzugeben.
Die Polizei fuhr sofort zwecks Aufklärung des Sachverhalts vor Ort und ermittelte folgendes:

Der Ex-Freund (Anfang 20) war durch das Telefonat mit seiner Freundin zu so später Stunde genervt und hatte dieses einer völlig fremden Person in die Hand gedrückt, damit der das Gespräch übernimmt. Der Fremde war jedoch zügig in ein Fahrzeug (Beschreibung liegt vor) eingestiegen und -  trotz des lauten Protestes des Mainzers - davongefahren, ohne ihm das Handy zurückzugeben.

 


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