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Jugendliche Brandstifter

Brandstiftung in der Homburger Straße, Wiesbaden, 20.07.2011, 21.55 Uhr,

Am späten Abend, konnte ein Zeuge Rauchentwicklung auf einem Abbruchgelände in der Homburger Straße 17 beobachten. Kurz darauf sah er zwei Jugendliche vom Gelände rennen. Diese sprachen dann kurz mit einem dritten Jugendlichen, der an der Ecke Homburger Straße/Willy-Brandt-Allee gestanden hatte. Die beiden ersten Jugendlichen rannten dann in Richtung Karlsbader Platz weg, der dritte Jugendliche rannte in die Schiersteiner Straße. Die beiden ersten Jugendlichen werden als etwa 15-18 Jahre alt beschrieben.

Einer war dunkelhäutig, schlank und etwa 178 cm groß. Der Zweite war vermutlich Südländer, etwas kleiner als der erste und trug dunkle Kleidung mit weißer Adidas-Aufschrift auf dem Rücken. Der dritte Jugendliche war ebenfalls 15-18 Jahre alt und hatte kurze blonde Haare, er war vermutlich Deutscher. Die eingesetzte Feuerwehr hatte dann auf dem Gelände in einer Lagerhalle einen angezündeten Unrathaufen zu löschen. In einem Hof auf dem Gelände waren Decken und Stühle so angeordnet, dass die Vermutung nahe liegt, dass Jugendliche sich hier schon länger treffen und aufhalten.
 
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Kleiner Hund auf der Autobahn sorgt für Aufregung

In einem Moment der Unachtsamkeit entwischte ein kleiner Terrier (West Highland Terrier) am 19.07.2011, 11:30 Uhr, seinem Frauchen durch die offene Haustür Am Katzenberg. Die 77-jährige Dame machte sich große Sorgen.

Der Hund tauchte wenig später auf der A 60, Anschlussstelle Finthen, auf, wo es immer wieder zu gefährlichen Situationen kam, als die kleine Hündin mehrfach den Ausfahrtsbereich von der A 60 in Richtung Finthen betrat und auch die Straße überquerte. Einige Fahrzeuge hielten sicherheitshalber am Straßenrand an.


Bei der Polizei gingen mehrere Notrufe ein. Durch die Mithilfe der verhinderten Fahrer konnte das total verängstigte und inzwischen erschöpfte Tier schließlich im Bereich der Auffahrt eingefangen und seinem überglücklichen Frauchen übergeben werden.

 
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Für mehrere 1000 Euro Zigaretten geklaut

Finthen, Am Obstmarkt, 16.07.2011, 02:15 Uhr, bis 17.07.2011, 10:16 Uhr

Auf dem Weg zu ihrem Sonntagsbrötchenkauf in eine Bäckerei am Obstmarkt in Mainz-Finthen bemerkte eine Kundin am 17.07.2011 gegen 10:15 Uhr die aufgehebelte Tür eines gegenüberliegenden Schreibwarenladens und verständigte umgehend die Polizei. Die Polizeikräfte stellten vor Ort fest, dass die besonders gesicherte Tür mir starker Gewalt aufgehebelt und Zigaretten im Wert von mehreren tausend Euro entwendet worden waren.
 
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15-jähriger kloppt sich um Mitternacht mit älteren am Rheinufer

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es gegen Mitternacht am Rheinufer zu einer Auseinandersetzung. Zwei junge Männer (20 und 21 Jahre) gaben der Polizei gegenüber an, dass zunächst ein Jugendlicher ihr Bier entwendet hatte. Als dieser kurze Zeit später erneut mit seinen Freunden auftauchte und die beiden sowie ihre Freunde provozierte, kam es zu einer Körperverletzung. Eine Person der Provokantengruppe gab einem der Geschädigten eine Kopfnuss. Im weiteren Gerangel verlor der ohnehin schon Geschädigte sein Handy und seine Geldbörse. Die Polizei konnte den bereits amtsbekannten 15-jährigen Jugendlichen ermitteln.
 
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Verdächtige Verehrer und ein verdächtiger Brief

Nachdem am 16.07.2011 gegen 11:50 Uhr ein Briefumschlag, ohne Vermerk des Absenders, bei einem 37-jährigen Mainzer abgegeben worden war, hatte dieser ein „komisches Gefühl“ und traute sich nicht diesen zu öffnen. Kurz entschlossen erschien er mit dem verdächtigen Brief auf der Polizeiinspektion und bat um Rat. Nach Hinzuziehen eines Delaborierer entpuppte sich der verhältnismäßig schwere und harte Inhalt des Briefes als Dankkarte mit einem metallenen Schlüsselanhänger.

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In der Kaiserstraße entdeckte am 16.07.2011, 01:21 Uhr, ein Anwohner eine oder mehrere verdächtige Personen, die sich offensichtlich Zutritt zu einem benachbarten Haus verschaffen wollten. Die Polizei wurde gerufen und inspizierte das betroffene Anwesen. Als sie das Haus wieder verließen, entdeckten sie einen jungen Mann hinter einem Fahrzeug hockend, der beim Anblick der Beamten die Flucht ergriff und im Bleichenviertel verschwand. Bei den Ermittlungen im Haus stellte sich heraus, dass es wohl zwei nächtliche Besucher waren, die nichts Kriminelles im Sinn hatten, sondern zwei jungen Damen (ohne Altersangabe) ihre Aufwartung machen wollten...

 
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Bogenschützen in Mainz unterwegs

Freitag/Sanstag 15.07.2011 / 16.07.2011

Am Freitagabend meldeten gleich mehrere Autofahrer einen Bogenschützen, welcher in der Nähe der Haifaallee mit Pfeil und Bogen auf vorbeifahrende Fahrzeuge zielte. Am Samstagabend wurde durch Passanten in der Mainzer Innenstadt ein weiterer Bogenschütze gemeldet, der gerade dabei war einen Pfeil in seinen Bogen einzulegen. Beide Personen wurden durch sofort eingesetzte Polizeibeamte angetroffen und kontrolliert. Eine Erklärung für ihr Verhalten konnten sie allerdings nicht abgeben. Da beide Personen unter Alkoholeinfluss standen, wurden beide Pfeil und Bogen Sets sichergestellt. In nüchternem Zustand können die Betroffenen ihr Eigentum dann wieder abholen. Ein Bogen gilt zwar als Sportgerät und unterliegt nicht dem Waffengesetz. Ein Schießen damit außerhalb abgegrenzter Bereiche kann aber eine Ordnungswidrigkeit darstellen und eine Geldbuße zur Folge haben.

 


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