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Kasteler Messerstecherin in Haft genommen

Tat vom 21.12.2012 Kastel

(ho) Nach dem Angriff auf einen Familienvater (42) mit einem Messer ist für eine Frau (27) aus Kastel die Untersuchungshaft angeordnet worden.

Wie berichtet kam es am Abend des 21.12.2012 in einem Mehrfamilienhaus zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Beteiligten, in deren Verlauf die Täterin dem 42-Jährigen mehrere Messerstiche zufügte.

Der Mann wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass er längere Zeit zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus bleiben musste. Daher konnte er erst einige Zeit später zum Ablauf der Tat befragt werden.

Aufgrund der unklaren Sachlage kam es daher zunächst nicht zu einer Inhaftierung, sondern lediglich zu einer kurzfristigen Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung.

Anhand der mittlerweile gewonnenen Ermittlungsergebnisse verdichteten sich jedoch die Verdachtsmomente gegen die 27-jährige Beschuldigte, die daraufhin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden einem Haftrichter vorgeführt wurde. Dieser ordnete die Untersuchungshaft für die Frau an.

 
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Mit 3 Haftbefehlen gesucht - Geschnappt - Knast

Samstag, 29.12.2012, 13:20 Uhr
Eigentlich sollte der Fahrradfahrer (34) lediglich einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Als dieser jedoch den Streifenwagen erblickt, flüchtet er zu einem Haus in der Erfurter Straße, lässt sein Fahrrad fallen und klettert über einen Zaun.

Die Polizeibeamten nehmen die Verfolgung auf und können den Mann nach dem weiteren Überklettern einer Gartenmauer stellen. Dieser wehrt sich heftig und tritt nach den Beamten. Nachdem er schließlich gefesselt werden kann und mit zur Dienststelle genommen wird, stellt sich schnell heraus, weshalb der Radfahrer vor der Polizei geflüchtet war:

Gegen ihn bestehen drei Haftbefehle. Zudem wird festgestellt, dass das Fahrrad des Mannes zur Sachfahndung ausgeschrieben ist. Es wurde in Berlin entwendet. Ein Polizeibeamter wurde durch die Tritte des Täters leicht verletzt. Der Mann wurde in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

 
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Silvester: Warnung vor gefährlichen Böllern, Knallern und Feuerwerken

Immer wieder kommt es während der Silvesterfeierlichkeiten zu schweren und schwersten Verletzungen und Unfällen, die nur aufgrund des unsachgemäßen Umgangs mit Pyrotechnik oder mit nicht zugelassener Pyrotechnik passieren.

Daher warnt das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz ausdrücklich vor dem Kauf nicht zugelassener Feuerwerkskörper, da dies mit enormen Risiken verbunden ist. Illegale pyrotechnische Gegenstände werden in der Regel über einschlägige Shops im Internet bestellt.

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Polizei und Bürger - Gemeinsam gegen Wohnungseinbrüche

Unser Erfolg - Nicht zuletzt auch Ihr Verdienst

Mitteilungen von Zeugen sind in vielen Fällen wichtige Beweismittel bei der Verfolgung von Straftaten. Jeder Hinweis aus der Bevölkerung kann dazu beitragen, unrechtes Handeln aufzuklären oder sogar zu verhindern.  Wie wichtig die Angaben von Zeugen sind, haben in der vergangenen Woche zwei Beispiele eindrucksvoll gezeigt.

Die Festnahme eines brutalen Räubers, der am 11.10.2012 eine 62-jährige Frau brutal mit einer Eisenstange zusammengeschlagen hat und ihr die EC-Karte mitsamt der Geheimnummer raubte, konnte erst nach dem Hinweis von zwei Zeugen erfolgen. Diese hatten den Räuber zuvor auf einem Fahndungsfoto wiedererkannt und führten die Ermittler auf die richtige Spur, die letztlich zur Festnahme und Inhaftierung des Täters führte.

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Besoffene Frauen prellten Taxifahrer

Passanten schritten ein, als am 19.12.2012, 02:25 Uhr, ein Taxifahrer geprellt wurde. Es ließen sich zwei junge Frauen in einem Taxi von Wiesbaden nach Mainz fahren. Als sie in der Boppstraße ankamen, stiegen sie aus und rannten davon.

Eine zufällig dort gehende Personengruppe beobachtete dies und nahm die Verfolgung auf. Eine der beiden Frauen (eine 18-jährige Mainzerin) konnte gefasst werden, der anderen gelang die Flucht. Die 18-Jährige wurde der Polizei übergeben. Sie beschimpfte und beleidigte die Beamten mehrfach. Eine Überprüfung ihrer Atemalkoholkonzentration ergab 1,19 Promille.

 
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Falsche Zwanziger in Mainz aufgetaucht

Warnhinweis vor allem an Geschäftsleute

Am Dienstag, 18.12.2012, wurden bisher neun falsche Zwanziger bei der Polizei abgegeben. Die Falsifikate tauchten nach bisherigen Ermittlungen ausschließlich in Geschäften des Einzelhandels in der Mainzer Innenstadt auf.
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Wie unterscheidet sich der Bäcker von einem Teppich?
- Der Bäcker muß schon um 4:30 Uhr aufstehen, der Teppich darf liegen bleiben.

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