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Ganz dumm gelaufen

Eine ungeschickte Parkplatzwahl hatte für einen 40-Jährigen aus Bingen in der Nacht 20./21.10.11 den Verlust seines Führerscheins zur Folge. Dem alkoholisierten Mann war während der Fahrt speiübel geworden, so dass er sein Fahrzeug an einer Brückenbaustelle an der A61 bei Gau-Bickelheim abstellte, um sich zu übergeben. Pech für ihn, dass die Autobahnpolizei aufgrund vorangegangener Diebstähle die Baustelle überwachte. Er durfte die Beamten anschließend zur Blutentnahme begleiten und muss nun mit einer Strafanzeige rechnen...
 
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Betrunkener greift Rettungsleute und Polizei an

Dienstag, 18.10.2011, 23:50 Uhr

Anwohner des Kaiser-Karl-Rings riefen heute Nacht die Polizei. Nach ihren Angaben laufe eine männliche Person auf der Fahrbahn des Kaiser-Karl-Rings herum und würde laut schreien. Als die Beamten vor Ort eintrafen, griff der augenscheinlich betrunkene Mann gerade eine zufällig vorbeikommende Besatzung eines Rettungswagens an. Die Beamten kamen den Sanitätern zu Hilfe und fixierten den Betrunkenen am Boden. Der 42-Jährige Mainzer wehrte sich heftig und verletzte hierbei einen Beamten am rechten Fuß. Da sich der Mann weiterhin hochaggressiv zeigte und keine Gewähr für Ruhe gab, wurde er zur Identitätsfeststellung zur Dienststelle verbracht und kam anschließend in den Gewahrsam.
 
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Besoffen gefahren, dafür abgelaufene Kennzeichen und kein Führerschein

Dienstag, 18.10.2011, 21:00 Uhr

Aufmerksame Zeugen meldeten am Dienstagabend einen betrunkenen Autofahrer auf der Wormser Straße. Nach Angaben der Zeugen war der Fahrzeugführer in Schlangenlinien unterwegs. Die Beamten konnten den Autofahrer in Mainz-Laubenheim, Dammweg, stellen und kontrollieren. Der 26-jährige Autofahrer war augenscheinlich betrunken. Da der 26-Jährige einen Alkotest verweigerte, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zudem konnte der 26-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis vorzeigen und die Überführungskennzeichen des Pkw waren bereits im August dieses Jahres abgelaufen. Die Ermittlungen dauern an.

 
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Dreijährige aus Kindergarten ausgebüxt

Dienstag, 18.10.2011, 11:00 bis 12:20 Uhr

Helle Aufregung gab es am Morgen in einem Kindergarten in Mombach. Dort war eine Dreijährige in einem unbeobachteten Moment aus dem Kindergarten ausgebüxt. Nachdem die dortigen Erzieherinnen die gesamte Umgebung bereits nach der Kleinen abgesucht hatten, wurde die Polizei eingeschaltet. Mit insgesamt fünf Streifenwagen wurde nach der Dreijährigen „gefahndet“. Auch die Mutter des Kindes suchte in der Umgebung nach ihrer Tochter. Die Dreijährige konnte dann gegen 12:20 Uhr durch einen Erzieher in einem nahegelegenen Drogeriemarkt wohlbehalten angetroffen und anschließend wieder in den Kindergarten gebracht werden. Ende gut – alles gut.
 
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Nervöser Drogenkonsument am Steuer

In der Wallstraße wurde am 17.10.2011, 10:00 Uhr, ein Verkehrsteilnehmer im Rahmen einer Ladungssicherheitsüberprüfung (Ergebnis nicht bekannt) kontrolliert. Während der Kontrolle wurde der 25-Jährige immer nervöser, weshalb ihn die Beamten verschiedenen Kontrollübungen unterzogen und schließlich Auffälligkeiten feststellten. Daraufhin wurde ein Mahsantest durchgeführt, der auf Kokain und THC reagierte. Es folgten die üblichen Maßnahmen: Erkennungsdienstliche Behandlung, Blutentnahme, Sicherstellung des Fahrzeugschlüssels, entsprechende Anzeigen.
 
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Hase klopfte Hausbewohner aus dem Schlaf

Hoppelnder Hase als Hausschreck, Wiesbaden, Entenstraße, 16.10.2011, 23.55 Uhr,

(pr) Besorgte Hausbewohner hörten sonntagnachts lautstarke immer wiederkehrende Klopfgeräusche aus einer über ihnen liegenden Wohnung. Auch die eintreffenden Beamten nahmen die Geräusche als laute Hammerschläge wahr. Da das Klopfen stetig und monoton anhielt und auch nach einer lautstarken Aufforderung die Tür zu öffnen, sich außer dem Klopfgeräusch nichts regte, wurde die Tür schließlich durch die Wiesbadener Feuerwehr geöffnet. Nach einer kurzen Absuche in der Wohnung, stellte sich schnell heraus, dass die klopfenden Geräusche aus dem Wohnzimmer stammten. Auf dem hellhörigen Holzfußboden des Wohnzimmers stand ein Käfig mit einem Hasen darin, der sich dort mit "Herumhoppeln" die Zeit vertrieb. Der Wohnungsinhaberin wurde eine Nachricht über das Vorkommnis hinterlassen und die Hausbewohner konnten wieder beruhigt weiterschlafen.
 


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