Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

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Randalierende Jugendliche wurden Eltern übergeben

Mainz, 19.11.2011, 18:30 Uhr

In Hechtsheim randalierten vier Jugendliche. Die 15-16-jährigen Mainzer warfen Flaschen gegen ein Hoftor und sprangen gegen dieses. Durch das zurückschlagende Hoftor wurde eine 36-jährige Anwohnerin leicht verletzt. Der zur Hilfe eilende Ehemann der Geschädigten wurde zudem beleidigt. Bei der anschließenden Flucht traten die Jugendlichen gegen Hauswände und abgestellte Kraftfahrzeuge. Die Gruppe konnte wenig später durch die Polizei ausfindig gemacht und den Eltern übergeben werden. Drei der vier Personen waren alkoholisiert.
 
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Rollstuhlfahrer log, daß sich die Balken bogen...

Jugendliche sollten einen Rollstuhlfahrer mißhandelt und verhöhnt haben (Wir berichteten) Alles war gelogen und frei erfunden!

(ho) Der 64-jähriger Rollstuhlfahrer, der bei der Polizei angegeben hat am vergangenen Montag von mehreren Jugendlichen aus seinem Rollstuhl gezerrt und verletzt worden zu sein, hat die Unwahrheit gesagt (wir berichteten). Bei der Erstattung der Strafanzeige gab der Mann an, die jungen Leute hätten ihn sogar noch verletzt am Boden liegend verhöhnt. Bei einer weiteren Anhörung der Polizei verwickelte sich der Mann nun immer mehr in Widersprüche, worauf er schließlich einräumte, die Geschichte erfunden zu haben.
Seine Verletzungen seien zwar auf einen Sturz zurückzuführen, an dem jedoch niemand anderes als er selbst beteiligt gewesen sei. Wegen der falschen Angaben wurde gegen den Rollstuhlfahrer Strafanzeige wegen des Vortäuschens einer Straftat erstattet.

 
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3. Wiesbadener Kontrollnacht war erfolgreich

Stadtgebiet Wiesbaden, 18.11.2011 zum 19.11.2011

(pl) In der Nacht wurde im Stadtgebiet Wiesbaden die 3. Wiesbadener Kontrollnacht durchgeführt, an der sich auch dieses Mal verschiedene Behörden und Dienststellen beteiligt und damit für Sicherheit auf Wiesbadens Straßen, Wegen und Plätzen sowie auf den Autobahnen rund um Wiesbaden gesorgt haben. Von ca. 19.00 Uhr bis 05.00 Uhr waren weit über 100 Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Westhessen und der Hessischen Bereitschaftspolizei eingesetzt, die gemeinsam mit dem Zoll, der Bundespolizei, der Landeshauptstadt Wiesbaden und der US-Garnison stationäre und mobile Kontrollen durchführten.
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Strohdumm aber Zeche prellen...

Mittwoch, 16.11.2011, 15:30 Uhr

Der Versuch am gestrigen Nachmittag in Mainz eine Taxi-Zeche zu prellen schlug schlichtweg fehl. Eine 45-jährige Frau aus Mainz ließ sich mit besagtem Taxi nach Marienborn fahren. Dort angekommen, bat sie den Taxi-Fahrer zu warten. Unter dem Vorwand, sie würde gerade Geld holen, verschwand sie in einem der Hochhäuser und ward nicht mehr gesehen. Nach etwa einer Stunde rief der geduldige Taxifahrer die Polizei. Die Beamten konnten die Dame recht schnell ermitteln.

Auf dem Rücksitz des Taxis hatte die 45-Jährige ihre Tasche mit Ausweispapieren vergessen. „Dumm gelaufen“.

 
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Streithähne mit Elektroschocker

22-Jähriger mit Elektroschocker angegriffen, Dotzheim, Holzstraße, 15.11.2011, 17.00 Uhr,

(pl) Am Dienstagnachmittag soll ein 22-jähriger Wiesbadener in der Holzstraße von einem unbekannten Täter mit einem Elektroschocker angegriffen worden sein. Nach Angaben des 22-Jährigen habe er mit dem Unbekannten gegen 17.00 Uhr zunächst einen verbalen Streit gehabt, in dessen Verlauf der Mann plötzlich einen Elektroschocker aus der Tasche gezogen habe und dem Wiesbadener damit hinterher gelaufen sei. Der 22-Jährige flüchtete dann mit seinem Fahrrad vor dem Angreifer.
 
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Die Polizei rät:

Aufgrund polizeilicher Erfahrungen ist davon auszugehen, dass viele Wohnungs-Einbrüche bei der früh einsetzenden Dunkelheit verübt werden. Verschiedene Umstände lassen potentielle Einbrecher erkennen, ob jemand zu Hause ist, und sich bietende Gelegenheiten werden genutzt. Deshalb ist es wichtig, bereits in der Dämmerung den Eindruck zu erwecken, als sei jemand im Haus. Hier können Zeitschaltuhren wertvolle Dienste leisten, auch in Verbindung mit elektrisch betriebenen Rollläden. Darüber hinaus ist Grundvoraussetzung, Fenster und Türen ordentlich zu verschließen. Da für Einbrecher der Zeitfaktor eine wesentliche Rolle spielt, sind zusätzliche Sicherungen empfehlenswert. Wo sich an einem Haus, im Geschäft oder der Firma Schwachstellen befinden, die möglicherweise mit einfachen Mitteln wesentlich sicherer gemacht werden können, erklären die Fachleute der kriminalpolizeilichen Vorbeugung und Beratung. Diese und weitere wichtige Informationen zur Kriminalitätsvorbeugung sind zu finden unter www.polizei-beratung.de
 


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