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Strohdumm aber Zeche prellen...

Mittwoch, 16.11.2011, 15:30 Uhr

Der Versuch am gestrigen Nachmittag in Mainz eine Taxi-Zeche zu prellen schlug schlichtweg fehl. Eine 45-jährige Frau aus Mainz ließ sich mit besagtem Taxi nach Marienborn fahren. Dort angekommen, bat sie den Taxi-Fahrer zu warten. Unter dem Vorwand, sie würde gerade Geld holen, verschwand sie in einem der Hochhäuser und ward nicht mehr gesehen. Nach etwa einer Stunde rief der geduldige Taxifahrer die Polizei. Die Beamten konnten die Dame recht schnell ermitteln.

Auf dem Rücksitz des Taxis hatte die 45-Jährige ihre Tasche mit Ausweispapieren vergessen. „Dumm gelaufen“.

 
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Streithähne mit Elektroschocker

22-Jähriger mit Elektroschocker angegriffen, Dotzheim, Holzstraße, 15.11.2011, 17.00 Uhr,

(pl) Am Dienstagnachmittag soll ein 22-jähriger Wiesbadener in der Holzstraße von einem unbekannten Täter mit einem Elektroschocker angegriffen worden sein. Nach Angaben des 22-Jährigen habe er mit dem Unbekannten gegen 17.00 Uhr zunächst einen verbalen Streit gehabt, in dessen Verlauf der Mann plötzlich einen Elektroschocker aus der Tasche gezogen habe und dem Wiesbadener damit hinterher gelaufen sei. Der 22-Jährige flüchtete dann mit seinem Fahrrad vor dem Angreifer.
 
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Die Polizei rät:

Aufgrund polizeilicher Erfahrungen ist davon auszugehen, dass viele Wohnungs-Einbrüche bei der früh einsetzenden Dunkelheit verübt werden. Verschiedene Umstände lassen potentielle Einbrecher erkennen, ob jemand zu Hause ist, und sich bietende Gelegenheiten werden genutzt. Deshalb ist es wichtig, bereits in der Dämmerung den Eindruck zu erwecken, als sei jemand im Haus. Hier können Zeitschaltuhren wertvolle Dienste leisten, auch in Verbindung mit elektrisch betriebenen Rollläden. Darüber hinaus ist Grundvoraussetzung, Fenster und Türen ordentlich zu verschließen. Da für Einbrecher der Zeitfaktor eine wesentliche Rolle spielt, sind zusätzliche Sicherungen empfehlenswert. Wo sich an einem Haus, im Geschäft oder der Firma Schwachstellen befinden, die möglicherweise mit einfachen Mitteln wesentlich sicherer gemacht werden können, erklären die Fachleute der kriminalpolizeilichen Vorbeugung und Beratung. Diese und weitere wichtige Informationen zur Kriminalitätsvorbeugung sind zu finden unter www.polizei-beratung.de
 
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Mann liegt mit schwersten Kopfverletzungen vor Rheingoldhalle

Unklarer Sachverhalt mit schwerstverletzter Person

Samstag, 12.11.2011, 04.19 Uhr,   Rheinstraße vor Rheingoldhalle

Verkehrsteilnehmer meldeten der Polizei eine auf der Fahrbahn liegende verletzte Person. Vor Ort wurde ein 27jähriger Mann auf der Fahrbahn liegend aufgefunden, der schwerste Kopfverletzungen aufwies und mit dem Notarzt in die Uni-Klinik verbracht werden musste.Wie es zu den schwerwiegenden Verletzungen kam ist völlig unklar. Daher ist die Polizei in diesem Fall auf Zeugenaussagen angewiesen. Wer also Angaben zu dem Sachverhalt machen kann, soll sich bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Weißliliengasse wenden, Tel: 06131-654110.

 
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Vermißter Senior wurde durch Polizei, Rettungsdienste, Hubschrauber und Hundestaffeln gesucht

Freitag, 10.11.2011, 20:42 Uhr

Eine groß angelegte Suchaktion führten Polizei und Rettungsdienste bis in die Morgenstunden durch. Ein 83-jähriger Mann aus Finthen wurde am Abend aus einer Seniorenresidenz als vermisst gemeldet. Der ältere Herr galt als dement und orientierungslos. Vor einigen Wochen war er bereits schon einmal von einer Streife in Hechtsheim aufgefunden worden. Eine erste Suche in und um die Seniorenresidenz verlief zunächst ohne Erfolg.

Ab etwa 22.00 Uhr suchten Beamte aller Mainzer Stadtinspektionen, der Kriminalpolizei und des Polizeipräsidiums Westhessen aus Wiesbaden nach dem 83-Jährigen. Über die Rettungsleitstelle Mainz wurden für die Nacht Rettungshundestaffeln aus Ingelheim, Alzey und Mainz alarmiert und mit insgesamt 12 Hunden zum Sucheinsatz gebracht. Ab 06.00 Uhr kamen drei zusätzlich angeforderte Mantrailer-Hunde der Rettungshundestaffel zum Einsatz.

Etwa 40 Beamte der Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber beteiligten sich ab dem Morgen an der Suchaktion. Durch Kräfte des Rettungsdienstes konnte der 83-Jährige schließlich gegen 09.00 Uhr, stark unterkühlt aber nicht in Lebensgefahr, in einer Obstplantage  an der K 11 zwischen Finthen und Drais aufgefunden werden.
 
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Polizei warnt vor Betrug am Telefon

In den vergangenen Monaten stellte die Polizei in Rheinland-Pfalz vermehrt fest, dass Täter im Zusammenhang mit Gewinnspielen und Betrug am Telefon eine neue Vorgehensweise praktizieren.

Daher warnt das Landeskriminalamt nun vor Betrügern, die sich am Telefon als Notar oder Rechtsanwalt ausgeben und den Gewinn eines Kraftfahrzeuges in Aussicht stellen. Tatsächlich aber sollen die Angerufenen jedoch nur abgezockt werden, indem sie  Geld ins Ausland transferieren.
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