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Schüler haut mit PKW der Mutter ab ...und fährt in seine Schule

Bischofsheim/ Wiesbaden

Die Polizei in Wiesbaden hat am Mittwochmorgen (4.9.) einen Jugendlichen festgenommen, der sich von Bischofsheim aus mit dem Auto seiner Mutter auf und davon gemacht hatte.

Der Vierzehnjährige hatte sich im Laufe der Nacht die Schlüssel des Wagens unbemerkt genommen und war nach Wiesbaden gefahren.

Seine Mutter hatte am Morgen die Polizei verständigt, die nach dem Jungen und dem Auto suchte. Im Zuge der Fahndung entdeckten die Polizisten den Wagen am Vormittag in Wiesbaden in der Idsteiner Straße.

Den Jugendlichen trafen die Fahnder in seiner Schule an, wo er vorübergehend festgenommen wurde. Anstatt einsichtig zu sein, beleidigte das Früchtchen die Beamten.

Der junge Mann wurde dann später seiner Mutter übergeben. Er hat sich nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unbefugten Gebrauchs eines Fahrzeugs und Beleidigung zu verantworten.

Wir meinen: Eine ganz schöne Latte für ´nen 14-jährigen...

 
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Renitenter Autofahrer erntet Handschellen

Wiesbaden, Langgasse, 05.09.2013, gg. 03.50 Uhr

Nach einem Parkverstoß in der Fußgängerzone ist es am frühen Donnerstagmorgen zwischen mehreren Personen und Polizeibeamten zu einer lautstarken Auseinandersetzung gekommen.

Eine Streife war zuvor auf einen Pkw aufmerksam geworden, der verbotswidrig in der Langgasse abgestellt war.

Der Halter des Wagens wurde vor Ort angetroffen und musste mehrfach aufgefordert werden, mit dem Pkw die Fußgängerzone zu verlassen.

Wegen des Parkverstoßes wurde dem Betroffenen außerdem die Zahlung eines Verwarnungsgeldes angedroht.

Den Schilderungen der Einsatzkräfte zufolge, reagierte dieser unseinsichtig und aufbrausend, worauf sich ein Bekannter des Mannes und weitere Personen in die Szene einmischten.

Ein Mann habe die Einsatzkräfte angeschrien und derart aggressiv reagiert, dass ihm schließlich Handfesseln angelegt werden mussten. Nachdem sich die Situation beruhigt hatte, wurden alle Beteiligen noch am Einsatzort wieder entlassen.

 
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Zeuge unterbindet angebliche Mutprobe um Mitternacht

Ein aufmerksamer Zeuge meldete am 04.09.2013, 23:58 Uhr, über Notruf, dass sich mehrere Jugendliche an der Hausecke Nerotalstraße / Am Sportfeld herumtreiben würden und möglicherweise in ein Haus einsteigen wollten.

Vor Ort stellte die Polizei sieben Jugendliche fest und kontrollierte sie. Hierbei stellte sich heraus, dass zwei als vermisst galten und zwei Gören erst 15 Jahre zählten.

Die Jungen und Mädchen (15 bis 19 Jahre) gaben an, wegen einer Mutprobe unterwegs zu sein. Die Polizei beendete das zum Teil nicht klar hervorgetragene Anliegen und schickte oder brachte die Jugendlichen nach Hause.

 
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Jugendliche belästigten Frau - Zeugin half

Am Mittwoch, 04.09.2013, ereignete sich gegen 13:15 Uhr in einer Straßenbahnlinie (50 oder 51) auf dem Weg in die Innenstadt folgendes Geschehen:

Eine circa 50 Jahre alte Frau wurde von mehreren männlichen Rotzlöffeln im Alter von circa 15 bis 16 Jahren, die "An der Bruchspitze" zugestiegen waren, mehrfach beleidigt und eingeschüchtert.

Die Täter sollen das Opfer außerdem mit einem Rucksack beworfen haben und mehrfach „Kicks“ vor ihrem Gesicht angetäuscht haben.

Obwohl die betroffene Frau um Hilfe rief, reagierten weitere Straßenbahninsassen nicht – bis auf eine Zeugin (36), die das Geschehen besorgt beobachtet hatte und eingriff.

Sie forderte die Kerle auf, die Aktionen einzustellen, was auch geschah. Allerdings wurde sie dafür verbal angegriffen.

Die Zeugin meldete anschließend den Vorfall der Polizei, weil es nicht das erste Mal gewesen sein soll und weil es sie sehr erschütterte, dass kein weiterer Zeuge des Vorfalls eingeschritten oder sie wenigstens unterstützt hatte.

Wir meinen: Zivilcourage ist angesagt...

 
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Filmreife Schießerei mit Soft-Air-Waffe in WI

Wiesbaden, Rathausstraße, 03.09.2013, 23.45 Uhr

(ho) Es war eine Szene wie aus einem Fernsehkrimi, die sich am späten Abend in der Rathausstraße in Wiesbaden abspielte.

Drei Männer standen auf der Straße im Bereich ihrer Fahrzeuge, als einer der Personen aus dem Kofferraum eines Pkw plötzlich eine Schrotflinte zog und auf einen der Umstehenden zielte.

Der Zufall wollte es so, dass in diesem Moment eine Zivilstreife der Wiesbadener Polizei an der Stelle vorbeifuhr. Da die Beamten in der Szene eine lebensbedrohende Situation sahen, machte der Fahrer eine Vollbremsung, die Polizisten sprangen aus dem Streifenwagen und gingen sofort mit ihren Dienstwaffen in Stellung.

Der Mann mit dem Schrotgewehr wurde aufgefordert die Waffe sofort fallen zu lassen.Erschrocken kam er der Aufforderung nach, ließ das Gewehr fallen und stieß es vorsichtig in Richtung der Einsatzkräfte.

Als diese die Waffe schließlich genauer unter die Lupe nahmen, stellten sie fest, dass es sich um eine täuschend echt aussehende Soft-Air-Waffe handelte. Die Waffe wurde sichergestellt und Anzeige erstattet. 

Die Szene ist beispielhaft für die Gefährlichkeit im Umgang mit Soft-Air-Waffen in der Öffentlichkeit. Beim Handtieren mit solchen Waffen können wie beschrieben im Einzelfall lebensgefährliche Situationen entstehen.

Darüber hinaus kann die Benutzung einer sogenannten "Anscheinswaffe" zumindest als Ordnungswidrigkeit gewertet werden.

 
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Geld lag auf der Straße

Bierstadt, Oberlinstraße, 03.09.13, gg. 18.30 Uhr

(ho) Der Autofahrer, der am Abend durch die Oberlinstraße fuhr, staunte nicht schlecht, als ihm auf der Straße diverse Geldscheine entgegenflatterten.

Das Geld stammte aus einer Kellnergeldbörse die offenbar jemand verloren hatte. Der ehrliche Finder sammelte Geldscheine und Geldbörse ein und brachte sie zum 4. Polizeirevier.

Nach der Prüfung des Inhaltes konnte schließlich die rechtmäßige Besitzerin festgestellt werden, die heilfroh war, als sie ihre Geldbörse auf der Polizeiwache wieder ausgehändigt bekam.

 


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Ein Jäger zum anderen: "Ich habe gestern 10 Gänse geschoßen."
Fragt der Andere: "Wilde?"
"Nein, wild war nur der Bauer, dem sie gehörten."

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