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Jugendliche hantierten mit CO2 Pistole

Jugendliche hantieren mit CO2-Pistole, Wiesbaden, Klarenthaler Straße,
23.02.2012, 18.10 Uhr,

(pr) Einsatzkräften der Wiesbadener Polizei gelang es am Donnerstagabend mehrere Jugendliche festzunehmen, die mit einer CO2-Pistole (Luftdruckpistole) herumhantierten und diese sogar mehrmals abfeuerten. Die jungen Männer im Alter von 17 bis 20 Jahren hielten sich vor der Elsässer Sporthalle auf und übergaben sich abwechselnd eine schwarze Pistole. Sie schossen damit auf abgestellte Glasflaschen. Ein Schuss traf sogar die Scheibe eines vorbeifahrenden Linienbusses. Ob dies nun absichtlich passierte, ist derzeit noch nicht geklärt.

Diesbezüglich muss noch weiter ermittelt werden. Die Fahrgäste des Linienbusses wurden nicht verletzt. Die jungen Männer wurden von der Polizei auf das Revier gebracht und nach ein paar Stunden wieder entlassen. Die Pistole allerdings wurde beschlagnahmt und verblieb auf dem Polizeirevier. Die jungen Männer werden sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und wegen einer Sachbeschädigung verantworten müssen.

Hinweis der Redaktion: Solche Waffen dürfen nur an Personen ab 18 Jahren abgegeben werden, der Gebrauch ist nur innerhalb geschlossener Grundstück erlaubt, die Geschosse dürfen diesen Bereich nicht verlassen. Vor Kauf genau informieren!

 
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Rosenmontag: Mainzer Polizei zieht Bilanz

Die polizeiliche Bilanz für den diesjährigen Rosenmontag spiegelt in etwa das Niveau des Vorjahres wider.

Wiederum kam es ab dem Nachmittag erwartungsgemäß zu einer Vielzahl von Schlägereien, vor allem im Bereich der Veranstaltungsbühnen in der Innen- und Altstadt, was sich in der Nacht noch verstärkte und bis in die frühen Morgenstunden hinzog. Quasi im Minutentakt wurde die Polizei zu Streitereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen gerufen. Vier Beamte wurden bei den zahlreichen Einsätzen leicht verletzt.
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20.000 € Schaden bei Wohnungsbrand

Biebrich, Erich-Ollenhauer-Straße, 20.02.2012, 13.25 Uhr,

(pl) Bei einem Brand in der Erich-Ollenhauer-Straße wurde am Montagmittag der 83-jährige  Wohnungsinhaber leicht verletzt. Darüber hinaus entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Das Feuer war gegen 13.25 Uhr in der Küche des 83-Jährigen ausgebrochen. Als der Wohnungsinhaber den Brand bemerkte, versuchte er das Feuer eigenständig zu löschen, was ihm jedoch nicht gelang.

Schließlich wurde auch ein Nachbar auf den Brandgeruch aufmerksam, klingelte bei dem 83-Jährigen und löschte das Feuer mit einem herbeigeholten Feuerlöscher. Anschließend führte der Nachbar den Wohnungsinhaber aus der Wohnung heraus und alarmierte die Feuerwehr. Die Wohnung wurde durch die starke Rauchentwicklung stark in Mitleidenschaft gezogen und ist vorerst nicht mehr bewohnbar. Der leichtverletzte 83-Jährige wurde  zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

 
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Mutter mit 4-jährigem Sohn will total blau Autofahren, randaliert und geht tätlich gegen Polizei und Helfer vor

Betrunkene Mutter will Autofahren und leistet Widerstand, Wiesbaden, Zietenring, 19.02.2012, 21.45 Uhr,

(pl) Am Sonntagabend ist eine erheblich alkoholisierte 42-jährige Mutter im Beisein ihres 4-jährigen Sohnes in Polizeigewahrsam genommen worden und das Kind musste bis auf weiteres bei einer Pflegefamilie untergebracht werden. Die 42-jährige Wiesbadenerin war zuvor zusammen mit ihrem 4-jährigen Sohn in einer Kneipe in der Seerobenstraße auf einer Fastnachtsfeier und trank Alkohol. Als die Mutter schließlich gegen 21.45 Uhr mit ihrem Kind die Kneipe verließ, wollten zwei anwesende Frauen die stark Betrunkene am Autofahren hindern und sprachen die 42-Jährige in ihrem Auto sitzend an, bevor diese den Wagen starten konnte.

Die Angesprochene stieg daraufhin aus dem Auto aus, packte sich den Kopf einer der Frauen und schlug diesen mehrfach auf den Boden. Ein zufällig vorbeikommendes Ehepaar ging schließlich dazwischen und trennte die Frauen. Als dann schließlich zwei alarmierte Polizeistreifen vor Ort eintrafen, zeigte sich die 42-Jährige auch den Beamten gegenüber sehr aggressiv. Bei der anschließenden Festnahme wehrte sich die Frau erheblich gegen die polizeilichen Maßnahmen. Dabei wurde ein Polizist durch einen Schlag verletzt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei der Frau ein Ergebnis von  über 2,0 Promille.

Die 42-Jährige wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht. Ihr 4-jähriger Sohn, wurde bis auf weiteres in einer Pflegefamilie untergebracht. Die Frau, die durch die 42-Jährige am Kopf verletzt wurde, war bei Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Die Polizei in Wiesbaden bittet aus diesem Grund die unbekannte Geschädigte, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.

 
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Fastnachtumzug in WI: Schlägereien hielten Polizei in Atem

Fastnachtsumzug in Wiesbaden, 19.02.2012

(ho) Den Wiesbadener Fastnachtsumzug haben am Nachmittag, nach Auskunft der DACHO, etwa 280.000 Menschen besucht. Am Rande des Zuges hielten mehrere Schlägereien und andere Rettungseinsätze die Polizei in Atem.

Der bisher schwerwiegendste Unfall ereignete sich gegen 16.00 Uhr auf der Wilhelmstraße. Nach ersten Feststellungen der Wiesbadener Polizei kletterte dort ein augenscheinlich alkoholisierter Mann auf das Dach einer Kehrmaschine, wo er schließlich den Halt verlor. Der Mann stürzte auf die Straße, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog. Er wurde stationär in einem Wiesbadener Krankenhaus aufgenommen.

Gegen 16.50 Uhr ereignete sich vor dem Kurhaus eine größere Schlägerei, bei der nach den bisherigen Feststellungen einige Personen Verletzungen erlitten. Die Polizei nahm dort mehrere Personen fest. Was die Hintergründe der Auseinandersetzungen betrifft, dauern die Ermittlungen derzeit noch an.

Bei Jugendschutzkontrollen durch Einsatzkräfte der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Polizei (HaLT-Projekt) wurden in diesem Jahr auffällig viele betrunkene Kinder und Jugendliche angetroffen. Die Betroffenen waren teilweise so stark alkoholisiert, dass sie von den Einsatzkräften an ihre Eltern übergeben werden mussten.

 
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Exhibitionist erschreckt Frau an Haustür

Freitag, 17.02.12, 00:25 Uhr

Ein bisher unbekannter Exhibitionist ist heute kurz nach Mitternacht in der Generaloberst-Beck-Straße aufgetreten. Nach ersten Erkenntnissen war eine 28-jährige Frau auf dem Nachhauseweg von der Straßenbahnhaltestelle „Kurmainzkaserne“. Als die junge Frau vor ihrer Haustür stand, bemerkte sie eine Person hinter sich. Sie drehte sich um und erkannte einen unbekannten Mann, der mit offener Hose an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Frau lief in ihre Wohnung und verständigte umgehend die Polizei. Die Nahbereichsfahndung der Polizei wurde sofort eingeleitet.
 


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