Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

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Es gibt auch noch ehrliche Finder...

Ehrlichem Finder ein Dankeschön!

Am 31.08.2011 gab ein ehrlicher Finder (49 Jahre) ein Portemonnaie von einer 39-jährigen Frau auf der Polizeiinspektion in der Innenstadt ab, das er in der Boppstraße gefunden hatte. In dem Portemonnaie befanden sich der Personalausweis, Bargeld und verschiedene Bankkarten. Die Polizei übergab das Portmonee einem Familienangehörigen. Die Verliererin selbst war nicht zu Hause.

 
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Drogendealer in Kostheim geschnappt

Drogendealer in Haft, Kostheim, Herrenstraße, 30.08.11

Ermittler des Wiesbadener Rauschgiftkommissariates haben einen 59-jährigen Mann aus Kostheim wegen des Verdachtes auf Handel mit Betäubungsmitteln und deren Abgabe an Minderjährige vorläufig festgenommen.

Vor der Festnahme waren beim zuständigen Kommissariat K 34 immer wieder Hinweise auf  die florierenden Geschäfte des 59-Jährigen eingegangen. Gestern erfolgte schließlich der Zugriff der Ermittler, die zuvor ein reges Kommen und Gehen an der Wohnanschrift des mutmaßlichen Dealers festgestellt hatten. Abgesetzte Kontrollen der Abnehmer, unter denen sich sogar ein 15-Jähriger befand,  bestätigten den Verdacht und es wurden dabei geringe Mengen Drogen vorgefunden.
Als der 59-Jährige schließlich selbst seine Wohnung verließ, erfolgte die Festnahme. In der Hosentasche des Mannes fanden die Beamten über 1.200 Euro Bargeld. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurden darüber hinaus über 130 Gramm Amfetamin,  39 Gramm Haschisch und etwas über 4 Gramm Marihuana sowie eine Schreckschusswaffe beschlagnahmt. Der einschlägig wegen Drogenhandels bekannte Mann wurde heute Mittag einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.
 
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Marmorplatte mit Crack aus dem Fenster geworfen

Marmorplatte mit Crack aus dem Fenster geworfen, Wiesbaden, Eltviller Straße, 29.08.2011, 19,00 Uhr,

(pl) Am Montagabend gelang es Zivilkräften der Wiesbadener Polizei einen mutmaßlichen 54-jährigen Drogendealer festzunehmen, nachdem dieser eine Marmorplatte mit dem darauf befindlichen Crack aus seinem Wohnungsfenster in der Eltviller Straße geworfen hatte. Die Staatsanwaltschaft in Wiesbaden hatte zuvor eine Wohnungsdurchsuchung angeordnet, da der 54-Jährige verdächtigt wurde, mit Crack zu handeln. Als die Polizisten dann gegen 19.00 Uhr in dessen Wohnung eindrangen, warf der 54-Jährige plötzlich die Marmorplatte mit dem Crack aus seinem Fenster im 6. Stock eines Mehrfamilienhauses.

Die Platte schlug auf einer Ecke des Garagendachs auf, schleuderte von dort aus quer durch den Innenhof und verfehlte hierbei nur knapp den Kopf einer 54-jährigen Frau, die sich gerade zusammen mit einem Polizisten im Innenhof aufhielt. Rund 1,5 Gramm Cracksteine konnten die Beamten anschließend in der Wohnung sowie auf dem Garagendach und im Innenhof verteilt auffinden und sicherstellen.

Der Mann wurde durch die Polizei festgenommen und im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf dem Revier wieder auf freien Fuß gesetzt.

 
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Mainzer findet eigenes Auto nicht wieder...

Am Donnerstag, 25.08.2011, zeigte ein 62-jähriger Mainzer bei der Polizei an, dass sein Auto nicht mehr dort stehen würde, wo er es zuletzt abgestellt habe. Die Abstellmöglichkeiten wurden zunächst alle von der Polizei überprüft, ohne Erfolg. Am Sonntagmorgen wurde das Fahrzeug des Mannes verschlossen und ohne Innenschäden in einer Parkbucht wiedergefunden. Auch die Sitzposition und der Kilometerstand (nach dem letzten Tanken war die Tachoanzeige genullt worden) waren noch, wie vor dem Verschwinden des Autos, gleich. Der Mann erinnerte sich auch wieder daran, dass er sein Auto dort abgestellt haben könnte und bedankt sich für die Suchaktionen.
 
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Auto abgefackelt

Fahrzeugbrand, Wiesbaden, Kellerstraße, 28.08.11, 05.20 Uhr

(ho) Bei einem Fahrzeugbrand am frühen Sonntagmorgen ist in der Kellerstraße ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro entstanden. Die Ursache für das Feuer ist derzeit noch ungeklärt. Nach den Löscharbeiten wurde der Pkw sichergestellt und muss nun genauer untersucht werden.
 
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Frauenleiche in der Mainzer Zanggasse gefunden - Gesuchter verhaftet

Mainz, Tötungsdelikt in der Zanggasse: Tatverdächtiger stellt sich - Nach Vorführung in Untersuchungshaft

Der 32-jährige Tatverdächtige, nach dem gefahndet wurde, stellte sich am Freitag, dem 26.08.2011 gegen 18:30 Uhr der Polizei. In seiner ersten Vernehmung machte er keine Angaben zur Sache.

Am Samstag, dem 27.08.11 um 10:00 Uhr wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz beim Bereitschaftsdienst des Amtsgerichtes Mainz vorgeführt. Auch hier machte der Beschuldigte keine Angaben zur Sache.

Durch das Amtsgericht wurde Haftbefehl erlassen, der 32-jährige wurde in die JVA Rohrbach eingeliefert.

Wir berichteten:

Mainz, Die Polizei sucht Jörg S. – Wer kennt seinen Aufenthaltsort?

Links das Foto des gesuchten Jörg S. aus Mainz

In den frühen Morgenstunden des 25.08.2011 wurde in einer Dachgeschosswohnung in der Zanggasse in Mainz die Leiche einer Frau gefunden, bei der es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine als vermisst gemeldete 30-jährige Mainzerin handelt. (Wir berichteten.)

Der Bewohner der Dachgeschosswohnung, der 32-jährige deutsche Jörg S., hält sich seitdem an einem unbekannten Aufenthaltsort auf. Die Polizei geht davon aus, dass er Mainz nicht verlassen hat, und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Beschreibung von Jörg S. (siehe Foto)

32 Jahre alt
1,90 Meter groß und sehr schlank (schlaksig, etwa 74 Kilogramm)
(eher hellere) braune Haare mit beginnender Stirnglatze
blaue Augen
möglicherweise hat er seinen Bart abrasiert

Die Polizei fragt:

Wer weiß, wo er sich aufhält?
Wer kann Angaben zu möglichen Aufenthaltsorten machen?
Wer kann wichtige Hinweise geben, die zur Aufklärung des Tötungsdeliktes beitragen können?

Die Kriminalpolizei ermittelt auf Hochtouren und ist auch während des Wochenendes im Einsatz. Neben der Auswertung der Spuren, Zeugenbefragungen und der Auswertung der Hinweise sucht die Polizei nach dem 32-jährigen Jörg S..

Das Ergebnis der DNA-Auswertung zur gesicherten Feststellung der Identität der Toten steht noch aus.

Hinweise bitte an die Kriminaldauerdienst: 06131 – 65 3633

Wir berichteten bisher:

In den frühen Nachtstunden des 25.08.2011 wurde in einer Wohnung in der Zanggasse in Mainz eine Frauenleiche gefunden. Die Polizei muss davon ausgehen, dass es sich hierbei um die seit dem 20.08.2011 als vermisst gemeldete 30-jährige Frau aus Mainz handelt.

Im Rahmen der Vermisstenfahndung wurde die Wohnung in der Zanggasse aufgesucht und dort Verwesungsgeruch festgestellt. Deswegen wurde die Wohnung aufgebrochen und durchsucht und dabei die Leiche gefunden. Erst eine Obduktion wird Sicherheit zur Identität und zur Todesursache geben können. Die Ermittlungen dauern an.

Neueste Ergebnisse:

Inzwischen liegt das vorläufige Obduktionsergebnis vor, in dem festgehalten wird, dass die Frau durch Gewalteinwirkung zu Tode kam. Die Identität der Toten konnte noch nicht zweifelsfrei geklärt werden.  Hierzu steht noch das Ergebnis eines DNA-Testes aus. Die Ermittlungen dauern an.

 


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