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Tötungsdelikt in Alzey: 2 Festnahmen !

Tötungsdelikt in Alzey: Wir berichteten in dieser Rubrik, siehe weiter unten.

Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest (Bericht vom Samstag 13.08.11)

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Alzey sind zwei türkischstämmige Männer festgenommen worden. Der erste Tatverdächtige wurde am Nachmittags von der Polizei festgenommen. Ein zweiter Tatverdächtiger (Bruder des ersten) stellte sich in der Nacht der Polizei.

Intensive Ermittlungen hatten die Polizei sehr schnell auf die Spur der beiden Brüder gebracht. Bei den beiden  27- und 30-Jährigen handelt sich um Schwippschwager des Getöteten. Hintergrund der Tat dürften offene finanzielle Forderungen zwischen den Beteiligten sein.

Die beiden Männer werden im Laufe des Tages auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz  dem Ermittlungsrichter vorgeführt.  Parallel dazu laufen weitere Ermittlungen, u. a. noch verschiedene Vernehmungen, sodass voraussichtlich erst am Montag weitere Informationen bekannt gegeben werden können.
 
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Vorsicht vor Taschendieben und Betrügern!

Vorsicht vor Taschendieben und Betrügern! Wiesbaden, 12.08.11

Es ist wieder Wiesbadener Weinwoche und die Polizei wünscht allen Festbesuchern viel Spaß und genussvolle Stunden in unserer Stadt.
Damit die Zeit in Wiesbaden nicht einen fahlen Nachgeschmack bekommt, weist die Polizei darauf hin, dass Großveranstaltungen mit vielen Besuchern auch immer wieder von Straftätern genutzt werden, um Beute zu machen.

Passen Sie daher auf Ihre Wertsachen, Ihre Geldbörsen und Ihr Bargeld auf! Gerade Taschendiebe nutzen dichtes Gedränge immer wieder, um arglose Menschen zu bestehlen.  Es wird daher empfohlen,
Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder unter den Arm geklemmt zu tragen. Auch wenn der Wein noch so gut schmeckt und die Laune steigt, sollten sie Ihre Taschen immer im Auge behalten und niemals einfach neben sich zum Beispiel auf die Bank stellen.

In den vergangenen Jahren wurden gerade in Wiesbaden auch immer wieder Geldautomaten  im Bereich von Großveranstaltungen manipuliert und mit sogenannten "Skimming"-Einrichtungen versehen.

"Skimming" (aus dem engl. "abschöpfen, absahnen") nennt sich das Verfahren, mit dem Kriminelle an Daten von EC-Karten kommen und anschließend mit einem angefertigten Duplikat im Ausland Geld abheben. Der Datenklau passiert ganz unbemerkt beim Geldabheben. Die Täter montieren ein Vorsatzgerät am Automaten, welches vom Original kaum zu unterscheiden ist. Damit können die Daten abgelesen und zu den Tätern übermittelt werden. Im Umfeld von Großveranstaltungen mit tausenden von Besuchern haben die Betrüger so ein leichtes Spiel, innerhalb kurzer Zeit an diverse Daten von Bankkunden zu gelangen.

Um erfolgreichen Skimmingversuchen vorzubeugen, beachten Sie bitte folgende Hinweise: Verdecken Sie die PIN-Eingabe, indem Sie die Hand oder Geldbörse als Sichtschutz dicht über die Tastatur halten. Dies erschwert ein Ausspähen erheblich! In der Vergangenheit haben aufmerksame Bankkunden bemerkt, dass sich Anbauten vor dem Schlitz für Bankkarten  durch Anfassen (leichtes Rütteln bzw. Ziehen) gelöst haben.  Bei Verdachtsmomenten die Geldkarte nicht in den Schlitz einführen. Bei Manipulationsvermutungen auf jeden Fall unverzüglich das Geldinstitut und die Polizei informieren!  Sollte die Karte vom Geldautomaten eingezogen werden, gehen Sie nicht weg, sondern kontaktieren Sie über Handy die Polizei oder das Geldinstitut.  
Lassen Sie unverzüglich Ihre Karte sperren, sollte Sie vom Geldautomaten nicht wieder ausgegeben werden oder sollten Sie zu spät bemerken, dass der Geldautomat manipuliert war. Für solche Fälle ist es wichtig, die Kartendaten (Kartennnummer) auch griffbereit zu haben.
 
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Streifenwagen mit Steinen beschädigt - Steinewerfer entkommen

Donnerstag, 11.08.2011, 01:00 Uhr

Am frühen Donnerstagmorgen kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung einen Pkw-Fahrer in der Holzhofstraße, Altstadt. Während der Kontrolle wurden die Beamten von der Terrasse einer nahegelegenen Discothek mit kleinen Steinen beworfen. Glücklicherweise wurden die Beamten selbst nicht getroffen, wohl aber der Streifenwagen, der einen Schaden in Höhe von 1000 Euro davontrug. Auf der Terrasse konnten Spuren gesichert werden. Die Ermittlungen dauern an.

 
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Alzey: Streit unter Türken ging tödlich aus

Dienstag, 09.August 2011, 23.35 Uhr - Zu einem Tötungsdelikt kam es am späten Abend, in Alzey.

Ein Zeuge hörte in der Wilhelmstraße Stimmen auf der Straße und sah aus dem Fenster. Hier erkannte er einen am Boden liegenden Mann auf dem Gehweg. Eine Person beugte sich über das Opfer und flüchtete anschließend vermutlich in Richtung Rossmarkt. Der Zeuge eilte dem Opfer, (35) türkischer Staatsangehöriger aus Alzey, zur Hilfe und verständigte die Polizei. Der 35-Jährige verstarb - vermutlich an einer Stichverletzung – noch am Tatort.

 
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Gestohlene Navis bei Kontrolle entdeckt

Geklaute Navis in einem litauischen Kleinbus entdeckt - Ganze Bande bestand aus 7 Ganoven - Samstag, 06.08.2011, 09.00 Uhr

Ein litauischer Kleinbus sollte von einer Streife der hessischen Autobahnpolizei einer Kontrolle unterzogen werden. Da sich der Anhalteort auf der A60 über die Weisenauerbrücke hinaus zog, wurde eine Streife der Polizeiautobahnstation Heidesheim hinzu gezogen. Bei der Kontrolle des Sprinters schließlich in der Saarstraße trafen die Beamten auf sieben junge Männer und Frauen (19 bis 34 Jahre alt). Darüber hinaus fanden die Beamten in dem Kleinbus etwa 20 Festeinbau-Navis sowie weitere Bildschirme. Nach einer ersten Sichtung dürften diese überwiegend aus Diebstählen aus Fahrzeugen im Bereich Hessen stammen. Die zwei Frauen und fünf Männer wurden vorläufig festgenommen, wovon ein 20-Jähriger Täter in Untersuchungshaft ging. Die anderen Insassen des Fahrzeugs kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen auf freien Fuß.

 
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Radfahrer ohne Licht - aber "Lampe an"

Trunkenheit und Schlangenlinien im Straßenverkehr

Am Samstag, 06.08.2011, gegen 05:00h, fiel im Barbarossaring ein Radfahrer auf, der, unbeleuchtet, die Fahrbahn komplett ausnutzend, Schlangenlinien fuhr. Als der Streifenwagen aufschloss, stellten die Beamten fest, dass der Fahrradfahrer zudem auch noch mit einem Handy telefonierte. Im Rahmen der folgenden Verkehrskontrolle fiel auf, das der 21-jährige aus Mainz deutlich nach Alkohol roch, eine verwaschene Aussprache und erötete Augen hatte. Ein Alco-Test ergab eine Atem-Alkohol-Konzentration von 1,36 %o. Eine Fahrt zur Polizeidienststelle und eine Blutentnahme waren die direkte Folge...
 


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