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Trickdiebe auf Großmarktparkplatz in Kastel

Kastel, Boelckestraße, Freitag, 11.08.2017, 16.05 Uhr

Trickdiebe haben am Freitag auf dem Parkplatz eines Großeinkaufsmarktes in der Boelckestraße in Kastel gleich zweimal zugeschlagen.

Die Masche war stets die gleiche. Ersten Ermittlungen zufolge lenkte eine Täterin die Geschädigten ab während ein Komplize die Wertsachen aus dem PKW klaute.

Nach der Tat entfernten sich die Täter mit ihrem Diebesgut im Wert von ca. 500 Euro unbemerkt vom Tatort.

Die Polizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 0611 / 345 - 2440 zu melden.

 
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Polizeibericht vom 09.08.2017

Trickdiebstahl an Bushaltestelle

Mombach, Bruchspitze/Turmstraße, Dienstag, 08.08.2017, 11:15 Uhr - Einem 49-jährigen Mainzer wurde vermutlich an der Mainzelbahnhaltestelle An der Bruchspitze/Turmstraße die Geldbörse aus der um die Schulter hängenden Sporttasche entwendet. Der Mann bemerkte das Fehlen seiner Geldbörse erst in einer Bank in Gonsenheim. Zuvor befand er sich mit umgehängter Tasche an besagter Haltestelle. Dort alberten vier oder 5 junge Männer um ihn herum und schubsten sich hin und her. Hierbei entwendete einer der Männer vermutlich die Geldbörse aus der Tasche. Einer wurde als etwa 18 Jahre alt, circa 1,90 Meter groß mit auffallend hellen Augen beschrieben. Er war sehr schlank, hatte persisches Aussehen und trug eine blaue NY Basecap, eine Brille mit schwarzem Gestell, ein weißes T-Shirt, dunkle kurze Hosen und Sportschuhe. Ein weiterer junger Mann aus er Gruppe war etwa 20 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und hatte eine schlanke Figur. Er trug ein dunkles Oberteil mit Bluejeans und hatte blonde, nach vorne gestylte Haare. Sehr auffällig waren seine "Hasenzähne". Die anderen Personen waren auch etwa um die 18 bis 20 Jahre alt, hatten einen dunklen Teint und schwarze Haare. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

 
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Achtung ! - Falsche Polizeiberamte unterwegs!

In den letzten Jahren haben kriminelle Banden vermehrt ältere Menschen als Opferklientel ins Visier genommen.

Dabei geben sich die Trickbetrüger unter anderem als Polizeibeamte aus, um so Zugang zu Barvermögen und Wertsachen ihrer Opfer zu erhalten.

Die Polizei rät daher zur Vorsicht und liefert Bürgern Tips, wie sie Betrüger schon frühzeitig erkennen.

 Die Vorgehensweise der Trickbetrüger ist dabei bundesweit immer die gleiche: Die erste Kontaktaufnahme verläuft meist über das Telefon.

Beim Anruf erscheint auf dem Telefondisplay eine gefälschte Telefonnummer -oft zusammen mit der 110- und am Apparat meldet sich ein angeblichger Polizeibeamter, der sich nach der sicheren Aufbewahrung der Wertgegenstände des Opfers erkundigt.

Oftmals nennt er als Grund für den Anruf einen Einbruch in der Nachbarschaft, weshalb nun auch die Wertgegenstände des Betroffenen nicht mehr sicher seien.

Er bietet an, daß ein Polizist in Zivil vorbeikommen werde, um die Wertsachen aufzubewahren bis die Gefahr vorüber sei.

   Doch nicht nur auf die Sachgegenstände, auch auf die Konten und Bankdepots ihrer Opfer haben es die Trickbetrüger abgesehen. Unter dem Hinweis, die Bankmitarbeiter seien korrupt, sollen die Angerufenen ihre Konten und Bankdepots leeren und dem falschen Polizeibeamten übergeben.

Da die Täter überaus vertrauenserweckend und rhetorisch geschickt auftreten, fällt es den Geschädigten oft sehr schwer die Betrügermasche zu durchschauen.

Reagiert ein Opfer dann doch einmal mißtrauisch, wird es unter Druck gesetzt, indem ihm der Vorwurf gemacht wird, es behindere eine polizeiliche Ermittlung, wenn es nicht kooperiere sowie sich zu absoluter Verschwiegenheit verpflichte.

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Polizeibericht vom 08.08.2017

Falsche Polizeibeamte

Wiesbaden, Montag, 07.08.2017 - (fs) Im Stadtgebiet von Wiesbaden kam es wieder vermehrt zu Anrufen durch falsche Polizeibeamte. Glücklicherweise erkannten aller Opfer den Schwindel und ließen die Betrüger abblitzen. Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Masche!

 
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Polizeibericht vom 03.08.2017

Vorsicht! - Der Enkel ruft an

Wiesbaden, Rheingau-Taunus-Kreis, 02.08.2017 - (ho) Im Verlauf des gestrigen Tages ist es im Bereich Wiesbaden und im Rheingau-Taunus-Kreis zu mehreren versuchten Trickbetrügereien bei älteren Menschen gekommen. Mit dem sogenannten "Enkeltrick" versuchten Unbekannte, sich das Vertrauen ihrer Opfer zu erschleichen um auf diese Weise an das Bargeld der älteren Menschen zu kommen. Glücklicherweise blieben die Opfer skeptisch und ließen sich nicht hinter das Licht führen. Aufgrund der neusten Fälle rät die Polizei zu erhöhter Vorsicht. Sollten sich Verwandte oder Bekannte melden, welche die Auszahlung von Bargeld verlangen, ist eine Überprüfung der Angaben unbedingt erforderlich. Dazu können Familienangehörige, aber auch Nachbarn und Freunde zu Rate gezogen werden. Die Täter versuchen immer wieder Druck auf die Betroffenen auszuüben, um eine schnelle Auszahlung zu erwirken. In vielen Fällen erscheint dann ein Komplize des Täters an der Wohnungstür, um das Geld in Empfang zu nehmen. Solche unbekannten Personen sollten niemals in die Wohnung gelassen, geschweige denn Bargeld an sie ausgehändigt werden. Die Angerufenen sollten in Verdachtsfällen unbedingt sofort die Polizei benachrichtigen, da das in den meisten Fällen die einzige Chance ist, die Täter festzunehmen.

 
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Polizeibericht vom 02.08.17

Vermehrt Anrufe falscher Polizisten

Mainz, Dienstag, 01.08.2017 - Seit dem Wochenende haben sich wieder die Anrufe falscher Polizisten gehäuft. Am Sonntagmorgen wurde ein 79-Jähriger aus der Mainzer Neustadt von einer angeblichen Frau Müller der Mainzer Polizei, angerufen und damit konfrontiert, dass man seine Adresse bei festgenommen Einbruchstätern gefunden habe.  Die Anruferin fragte ganz konkret nach dem Vermögen des Mainzers und riet dazu sehr gut aufzupassen. Offensichtlich handelte es sich hier um einen Vorbereitungsanruf um zunächst ein Vertrauensverhältnis zu schaffen. Am späten Sonntagabend wurde eine 77-jährige Mainzerin von einem männlichen Anrufer damit konfrontiert, dass ihn ihrer Straße in Gonsenheim zwei Einbrecher festgenommen wurden und zwei weitere flüchtig seien. Sie solle Fenster und Türen schließen und aufpassen. Auch hier kam es zunächst zu keiner Geldforderung. Offensichtlich hatte der Täter hier die vollständige Anschrift der Angerufenen aus einem Adressverzeichnis, da er die tatsächliche Adresse kannte und auch nutzte um ein Sicherheitsgefühl zu erzeugen. In beiden Fällen kam es zu keinem weiteren Anruf, da beide Senioren offensichtlich sehr schnell den betrügerischen Hintergrund erkannten und auch gegenüber dem Anrufer erkennen ließen. Die Polizei Mainz geht davon aus, dass es noch weitere gleichgelagerte Anrufe gab, bei welchen die Angerufenen den Betrugsversuch erkennen und erst gar kein längeres Gespräch zulassen. Bestehen jedoch Unsicherheiten bei der Einordnung des Anrufes, dürfen sich Betroffene jederzeit an die Polizei wenden.

Trickbetrüger im Rhein-Main-Gebiet unterwegs

Kostheim, Seit Anfang Juli 2017

   (gö)Die Polizei warnt derzeit vor einem dreisten Trickbetrüger, der mit unterschiedlichen Tatbegehungsweisen in verschiedenen Gewerbetrieben bereits einen Schaden in Höhe von mehreren Zehntausend Euro angerichtet hat. Dabei ist der Täter im Stadtgebiet von Wiesbaden, aber auch in Kostheim und in Mainz aufgetreten. Er fiel dabei immer wieder durch sein dreistes und gleichzeitig eloquentes Vorgehen auf, wodurch er sich das Vertrauen seiner Opfer erschlich und Beute machte. So war es beispielweise in einem Fall am 13.07.2017 in einem Wiesbadener Juweliergeschäft. Der Mann betrat das Geschäft und gab sich als ein Inhaber eines Restaurants aus, der gleichzeitig eine Pizza für die Angestellten ausgeben wollte. Er äußerte ein Bekannter der Geschäftsleitung zu sein und zeigte Kaufinteresse an zwei hochwertigen Goldketten, die er schließlich unter Begleitung einer Angestellten zur Ansicht mit aus dem Geschäft nahm. Als er die Frau wenig später zur Abholung der Pizza in sein Restaurant schickte, verschwand er mit dem Schmuck. Auf ähnliche Art und Weise ging der Mann in Geschäften in Mainz und Kostheim vor, wo er sich jedoch größere Bargeldbeträge  aushändigen ließ, um diese wechseln zu lassen. Dabei hatte er jedoch kein eigenes Wechselgeld dabei. Er ließ sich von einem  Angestellten begleiten, um das Geld und die in Aussicht gestellte Pizza zu holen. Die Angestellten wurden in beiden Fällen zu der tatsächlich nicht vorhandenen Pizzeria vorgeschickt und der Mann verschwand mit dem Bargeld. Der Täter wurden in allen Fällen als 50 bis 55 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, korpulent, mit schütterem Haar und auffälligen "Geheimratsecken" und einem dunklen Schnauzbart beschrieben. Auffällig bei dem Mann sind deutlich erkennbare Besenreißer neben der Nase. Der Mann spricht akzentfreies Deutsch. Aufgrund der auffälligen Tatbegehungsweise und des dreisten Vorgehens des Täters warnt die Wiesbadener Polizei derzeit vor dem weiteren Auftreten des Mannes. Darüber hinaus werden Hinweisgeber oder weitere Geschädigte gebeten, sich mit dem 1. Polizeirevier, unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 in Verbindung zu setzen.

Gewinnversprechen

Wiesbaden, Donnerstag, 20.07.2017 bis Dienstag, 01.08.2017 - (ho) Ein 28-jähriger Wiesbadener ist in den letzten Tagen Opfer von Telefonbetrügern geworden. Ein Unbekannter meldete sich bei dem Mann und stellte ihm einen Gewinn in Höhe von 28.000 Euro in Aussicht. Dafür sollte er sich Wertkarten in Höhe von 1.000 Euro besorgen. Mit dem Gewinn vor Augen kam der 28-Jährige der Aufforderung nach und übermittelte die Einlösecodes dem unbekannten Anrufer. Was er nicht erhielt war der Gewinn. Die Polizei warnt regelmäßig vor Trickbetrügereien dieser Art!

 


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Diese Frage stellt sich

Trinken Franzosen in Gefangenschaft liberté? - und: Kann man eine kleine Taschentuchfabrik als ''popelig" bezeichnen?

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