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Über den Tellerrand geschaut
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Schiff gerammt - Schiffahrt gesperrt

St. Goar Am 23.05.2018, gegen 23:25 Uhr, kam es zwischen St. Goar und Oberwesel zu einem Schiffsunfall mit einem zu Berg fahrenden Schubverband.
Das Fahrzeug befand sich bei Rkm 553,600 ("Am Betteck"), als es zu einem Ruderausfall kam.

Hierdurch konnte der Verband nicht mehr manövrieren und geriet im Kurvenbereich rechtsrheinisch auf Grund.

Der zunächst festliegende Verband konnte sich nach der Passage zweier zu Tal fahrender Fahrzeuge selbst freiturnen und seine Fahrt mit der Zweitruderanlage bis Oberwesel fortsetzten.

Durch den Strommeister des WSA wurde die Weiterfahrt unter Zuhilfenahme eines Vorspannbootes bis nach Bingen angeordnet.

Hier erfolgt im Laufe des Tages die Sachverständigenprüfung der Ruderanlage durch eine Fachfirma. Die Schiffahrt war in dem betroffenen Streckenabschnitt in der Zeit von 23:30 Uhr bis ca. 01:00 Uhr voll gesperrt. Personen wurden nicht verletzt.

 
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Vor der Polizei abgehauen - auf der Wiese gelandet...

Am Samstag, 14.04.2018, gegen 19:10 Uhr meldet ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer einen Schlangenlinien fahrenden PKW auf der BAB 60 in Fahrtrichtung Darmstadt zwischen den Anschlußstellen Ingelheim-West und Ingelheim-Ost.

Der SUV der Marke BMW brauche mehrere Fahrspuren und würde immer wieder ohne ersichtlichen Grund mit wechselnden Geschwindigkeiten fahren.

Im Rahmen einer Fahndung kann das Fahrzeug in Höhe der Anschlußstelle Heidesheim festgestellt werden. Der BMW soll am Autobahndreieck Mainz aus dem Verkehr gezogen werden, um ihn einer Verkehrskontrolle zu unterziehen.

Im weiteren Verlauf mißachtet der Fahrer des SUV die Anhaltesignale der Polizei und flüchtet weiter auf der BAB 60 in Fahrtrichtung Darmstadt. Kurz darauf gehen bei der Polizei Notrufe über einen verunfallten BMW an der Anschlußstelle Mainz-Lerchenberg ein.

Hierbei sei ein Fahrzeug auf die Leitplanke gefahren, habe sich anschließend überschlagen und liege jetzt im Grünstreifen. Beim Eintreffen der Streifenbesatzung stellt diese fest, daß es sich bei dem Unfallfahrzeug um den zuvor flüchtigen BMW handelt.

Schnell stellt sich heraus, warum der Fahrer geflohen ist. Während der Unfallaufnahme kann bei ihm starker Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden. Den freiwilligen Atemalkoholtest verweigert der 32-jährige Mainzer.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mainz wird die Blutprobe angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. Später kann bei dem Flüchtenden eine Alkoholisierung von etwa 3,0 Promille festgestellt werden.

In Folge des Verkehrsunfalls erleidet der Fahrer, der sich alleine im Fahrzeug befand, leichte Verletzungen. Am Fahrzeug des Mainzers entsteht Totalschaden. Weiterhin werden zehn Elemente der Leitplanke und mehrere Verkehrsschilder beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 15.000 EUR.

 
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Älteste Dampflok Deutschlands wird aus dem Rhein geborgen

Sie ist das älteste Denkmal deutscher Eisenbahngeschichte und ein wertvolles Gut der Industriekultur – die Dampflok „Der Rhein“.

1852 in den Kessler-Werken in Karlsruhe gebaut, fiel sie im selben Jahr auf dem Weg zu ihrem Einsatzort auf der Bahnstrecke Düsseldorf-Elberfeld bei Germersheim in den Rhein. Dort liegt dieser „Schatz“ nun seit mehr als 165 Jahren begraben.

Bisherige Versuche, die Lok „Der Rhein“ zu bergen, schlugen fehl, dann geriet sie in Vergessenheit.

Spätere Anläufe zur Ortung zogen sich über Jahrzehnte hin. Doch nun endlich wurde der „Schatz im Rhein“ wiederentdeckt, die Bergung soll noch in diesem Jahr stattfinden: am 21. Oktober 2018.

Ein Jahrhundertprojekt, das viele Kräfte vereint: Schatzsucher, Möglichmacher, Geschichtenerzähler und Unterstützer.

Die Schatzsucher um den ehrenamtlichen Museumsleiter der Eisenbahnwelt Darmstadt-Kranichstein Volker Jenderny, den pensionierten Lokführer Horst Müller und den Geophysiker Prof. Dr. Bernhard Forkmann haben ein Vierteljahrhundert gesucht, gemessen, gehofft und gebuddelt – ohne Erfolg.

Bis ein Zufall ihnen die richtige Schatzkarte in die Hände spielte. Jetzt sind die Eisenbahnromantiker sicher, die älteste noch existierende Dampflokomotive Deutschlands gefunden zu haben.

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PKW-Brand auf der Autobahn

Ein PKW Fahrer (61) aus dem Saarland bemerkte, daß es während der Fahrt auf der A63 von KL Richtung MZ kurz vor dem Parkplatz Heubergerhof aus bislang ungeklärter Ursache aus dem Motorraum seines Fahrzeuges qualmt.

Er fährt auf den Parkplatz und stellt dort das Fahrzeug neben einem geparkten Sattelzug ab.

Dessen Fahrer bemerkt ebenfalls das qualmende Fahrzeug, nimmt einen Feuerlöscher aus seinem Führerhaus und versuchte noch vergeblich mit diesem den bereits beginnenden Brand im Motorraum des PKW zu löschen.

Nachdem dies mißlingt koppelt der LKW-Fahrer geistesgegenwärtig die Zugmaschine seiner LKW-Kombination ab. Er konnte jedoch nicht verhindern, daß die hintere Beleuchtung verschmort, da der PKW in Vollbrand und bereits der leere Sattelauflieger linksseitig in Brand gerät.

Der PKW brennt völlig aus. Der Fahrer kann noch wenige Gegenstände aus dem Laderaum retten. Der LKW Auflieger wird an der linken Seite komplett durch Hitzeentwicklung und Brand beschädigt.

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Pkw überschlägt sich auf der Autobahn

Am Donnerstag, dem 22.03.2018, 06.00 Uhr, meldeten mehrere Benutzer der Autobahn A 63, daß in Fahrtrichtung Kaiserslautern, vor der AS Erbes-Büdesheim, ein Auto neben der Fahrbahn auf dem Dach liegt.

Die 46-jährige Fahrerin aus Hessen hatte sich bereits ohne fremde Hilfe aus ihrem rundum zerstörten Auto befreit. Nach ihren Angaben war ihre eigene Unaufmerksamkeit die Ursache dafür gewesen, daß sie nach rechts von der Fahrbahn abkam.

Im Grünstreifen überschlug sich ihr Fahrzeug, wobei es durch den Bewuchs abgebremst wurde. Die Frau überstand den Unfall unverletzt. Wodurch die Autofahrerin abgelenkt worden war, konnten die Polizeibeamten nicht aufklären...

 
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Verkehrsunfall mit zwei verlezten Personen und erheblichem Sachschaden

   Am Montag, dem 05.03.2018 gegen 15:05 Uhr ereignete sich auf der BAB 60 FR Bingen zwischen dem Tunnel Hechtsheim und der AS Hechtsheim-West ein Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Es herrschte stockender Verkehr im alltäglichen Berufsverkehr. Ein Fahrer (58) aus dem Bereich Brandenburg bemerkte das Abbremsen der vorausfahrenden Fahrzeuge zu spät und fuhr mit erheblicher Geschwindigkeit mit seinem Mercedes-Vito auf den vor ihm fahrenden VW Touran auf.

Dieser wurde durch den starken Aufprall auf einen weiteren PKW geschoben. Die Airbags wurden an zwei Fahrzeugen ausgelöst, es liefen Betriebsstoffe aus und auf der Autobahn herrschte ein Trümmerfeld.

Der Fahrer des VW Tourans (62) wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Unfallveruracher wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls ins Krankenhaus verbracht.

Der mittlere- und der rechte Fahrstreifen mußten während der Bergungsarbeiten und der Fahrbahnreinigung bis 17:00 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr konnte über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeifließen. Die Gesamtschadenshöhe beträgt ca. 55.000EUR.

 


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Diese Frage stellt sich

Wenn der Redakteur vergißt die Frage des Tages zu veröffentlichen, muß er dann am folgenden Tag zwei Fragen stellen?

Darf man in einem Wein­keller auch mal lachen?

Jetzt die von heute: Sägen Neurochirurgen auch privat an anderer Leute Nerven herum?

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