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Über den Tellerrand geschaut
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Katze angeschoßen

In der Nacht vom Samstag 12.08.2017, 22:00 Uhr, bis Sonntag 13.08.2017, 06:15 Uhr wurde eine Katze in Ober-Olm mit einem Luftgewehr beschoßen.

Die Katzenhalterin entdeckte das verletzte Tier am frühen Sonntagmorgen und brachte es direkt zum Tierarzt. Dort mußte das Tier operativ behandelt werden.

Das Projektil befand sich nicht mehr in der Wunde. Die Kosten für die Operation lagen im mittleren dreistelligen Eurobereich.

Konkrete Täterhinweise liegen nicht vor, sodaß die Polizei auf Ihre Hinweise angewiesen ist. Da sich die Katze nachts im Umkreis von bis zu zwei Kilometern frei bewegt, konnte der Tatort nicht genau bestimmt werden.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 3, Lerchenberg, Telefon: 06131-654310.

Wir meinen: ...elender Drecksack!

 
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Dieb aus Ginsheim-Gustavsburg geschnappt!

Klein-Winternheim, Pariser Straße 43, Dienstag, 08.08.2017, 16:28 Uhr

Ein notorischer Ganove (47) aus Ginsheim-Gustavsburg hielt sich wohl für besonders schlau, als er in Klein-Winternheim auf Klautour ging.

Der Kerl wollte die Eigentümer eines Hofladens in der Klein-Winternheimer Pariserstraße 43 um ihr Geld erleichtern und erlebte eine Überraschung!

Als er einen günstigen Moment abpaßte um ins Wohnhaus zu kommen, gelang es ihm noch zwei Geldbörsen (die des Mannes und seiner Frau) zu klauen, aber der Hofladenbesitzer war schneller, schnappte den Kerl und  konnte ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Der Dieb ist bereits erheblich polizeilich in Erscheinung getreten, vorwiegend wegen Diebstahlsdelikten.

Neben einem Hausverbot durch den Geschädigten wurde dem Mann ein Platzverweis für die Ortsgemeinde Klein-Winternheim ausgesprochen.

Wir meinen: ...das wird ihn bestimmt von weiteren Taten abhalten...!

 
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Tödlicher Verkehrsunfall bei Bingen

Bingen, Bundesstraße 9, Dienstag, 01.08.2017, 16:41 Uhr

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW wurde ein Binger (57) tödlich verletzt. Nach ersten Ermittlungen befuhr der 57-Jährige mit seinem Fiat die Bundestraße 9 aus Richtung Mainz kommend in Richtung Bingerbrück.

In Höhe der Gleis- und Bundesstraßenüberführung B 48 kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit der Leitplanke. Das Fahrzeug fuhr dann auf die Gegenfahrbahn, zwei entgegenkommende Fahrzeuge konnten noch ausweichen, danach kam es zur Kollision mit einem LKW.

Hierbei wurde der Pkw unter die Fahrzeugfront des Lkw geschoben, das Fahrzeug sowie dessen Fahrer mußten im weiteren Verlauf von der Feuerwehr Bingen geborgen werden.

Der LKW-Fahrer (59) aus Ingelheim wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Strecke mußte zur Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

 
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Erneuter Vorfall in der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige (GfA) Ingelheim

Schon wieder hat ein Insasse der Abschiebeeinrichtung in Ingelheim absichtlich und vorsätzlich Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste beschäftigt.

Ein Verwahrter (27) der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtigele (GfA) gelangte am Dienstgag, 01.08.17, gegen 09:10 Uhr auf das Dach der GfA. Der aus Algerien stammende Mann nutzte den Hofgang, um das Verwaltungsgebäude zu erklimmen.

Vor dort gelangte er auf eine Mauer. Über einen Sprachmittler konnte in Erfahrung gebracht werden, daß der junge Mann mit der Aktion seine Unzufriedenheit mit der Unterbringung (!) ausdrücken wollte.

Nach einem längeren vermittelnden Gespräch mit Hilfe des Sprachmittlers erklärte sich der 27-Jährige bereit, über eine Leiter von der Mauer zu klettern. Kurz bevor die Feuerwehr allerdings die Leiter anstellen konnte, sprang der Mann plötzlich nach unten.

Dabei zog er sich Prellungen und Stauchungen zu. Wenn er mit dieser Aktion erreichen wollte, daß er die Gewahrsamseinrichtung verlassen kann, so hatter er damit Erfolg, er wurde vor Ort durch einen Notarzt behandelt und anschließend in eine Mainzer Klinik verlegt.

Im Einsatz waren neben Kräften der Polizeiinspektion Ingelheim auch Polizeibeamtinnen und Beamte aus Mainz und von der Polizeiautobahnstation Heidesheim, drei Diensthundeführer, ein Einsatzzug der Feuerwehr Ingelheim sowie ein Notarzt und Kräfte des DRK. Der Einsatz war gegen 10:15 Uhr beendet.

Wir meinen: Wieder einer von vielen Fällen, wo zahlreiche Kräfte aller öffentlichen Hilfseinrichtungen gebunden wurden, die möglicherweise an anderen Stellen dringender gebraucht worden wären...

 
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Totalschaden auf der Autobahn

Auf der A 61 kam es am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr kurz hinter der Anschlußstelle Bornheim in Fahrtrichtung Norden zu einem Verkehrsunfall mit drei leichtverletzen Personen.

Nach ersten Erkenntnissen verlor eine belgische Fahrerin (61) eines Audi aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Sie fuhr dabei auf den Anfang der Schutzplanke, hob einige Meter ab und landete auf allen vier Rädern im Grünstreifen rechts neben der Leitplanke.

Dort durchbrach sie eine Buschgruppe fuhr ca. 100 Meter hinter dieser auf dem Feld parallel zur A61 weiter und steuerte wieder zurück in Richtung Fahrbahn.

Die Fahrerin stieß frontal mit ihrem PKW gegen die Innenseite der Schutzplanke, wo das Fahrzeug letztlich zum Stillstand kam. In dem Fahrzeug befanden sich noch ihr Sohn (33) sowie ihre Enkelin (3), ebenfalls beide belgische Staatsbürger.

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Asylanten zeigten Unmut wegen Abschiebung

Rund 65 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungwsdiensten zuzsätzlich das SEK mußten aufgeboten werden, weil sich 3 Asylanten offenbar gegen ihre Abschiebung wehren wollten. Die Asylanten sind untergebracht in der GfA Ingelheim und haben dort lautstark Randale gemacht.

Am Montag 24.07.17 um 12:00 Uhr teilte der Sicherheitsdienst mit, daß sich 3 Personen auf den Dächern der Einrichtung befinden würden.

Was sonsat noch geschah erscheint unklar, jedenfalls haben weitere Mitteiler gemeldet, daß sich dort eine Messerstecherei bzw. Massenschlägerei ereignen würden. Die Einsatzkräfte schloßen dies jedoch aus bzw. bestätigten es nicht...

Ein Höheneinsatz des SEK wurde dazubeordert und es wurde eine Person vom Dach geholt, eine weitere hatte sich auf einem Baum verschanzt und ein dritter wurde im Bereich der Anlage angetroffen...

Die eingesetzten Feuerwehrleute, welche mit Drehleiter und Sprungkissen anrückten, brauchten nicht tätig zu werden, der Mann kam (unverletzt) von selbst vom Baum herunter, auch die beiden anderen blieben unverletzt...

Die Ereignisse werden nach ersten Erkenntnissen nicht als Straftat gewertet.

 


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Heißen Teig­waren "Teig­waren", weil sie vorher Teig waren?

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