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Über den Tellerrand geschaut
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LKW gegen Sprinter...

Heidesheim, BAB 63, 11.10.17, 09:30 Uhr

Am 11.10.2017 gegen 9:00 Uhr, befuhr ein Fahrer aus dem Enzkreis (43) mit seinem Sattelzug die BAB 63 in Richtung Mainz.

Dabei befuhr er zunächst den mittleren Fahrstreifen und wechselte im weiteren Verlauf auf den freigegebenen Seitenstreifen.

Hierbei kam es zur Kollision mit einem dort befindlichen Fiat Ducato. Durch die seitliche Kollision verkeilten sich die Fahrzeuge ineinander, die Vorderachse der Sattelzugmaschine brach.

Für die Bergung der Fahrzeuge war schweres Gerät notwendig. Der Fahrer des Sattelzugs wurde durch den Verkehrsunfall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus nach Mainz gebracht.

Für die Dauer der Bergung mußten die mittlere und rechte Fahrspur durch die Autobahnmeisterei Heidesheim gesperrt werden. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Im Einsatz waren neben der Autobahnpolizei Heidesheim zur Unfallaufnahme, die Feuerwehr Nieder-Olm, sowie zwei Rettungsfahrzeuge mit Notarztfahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes. Die BAB 63 in Fahrtrichtung Mainz konnte um
11:40 Uhr für den Verkehr wieder frei gegeben werden...

Wir meinen: ...un wer hot jetzt gewonne???

 
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Nierstein: Älteres Ehepaar tot aufgefunden

Nierstein, Mittwoch, 20.09.2017, 13:10 Uhr

Am Mittag fand ein Nachbar den leblosen Mann (86) in dessen Anwesen vor. Bei der anschließenden weiteren Begehung des Anwesens durch die eintreffenden Polizeibeamten fanden diese die gleichaltrige Ehefrau des Mannes ebenfalls leblos vor.

Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod beider Personen bestätigen. Die genauen Hintergründe sind bisher noch nicht bekannt.

Nach ersten Erkenntnissen und Auswertung der Kriminaltechnischen Untersuchungen, sowie der Obduktion, gehen die Staatsanwaltschaft Mainz und die Polizei davon aus, daß der 86-jährige Ehemann zunächst seine Frau und anschließend sich selbst getötet hat.

Möglicherweise ist der Hintergrund darin zu sehen, daß beide Ehepartner gesundheitlich stark angeschlagen waren und der 86-jährige Ehemann seine bettlägerige Frau über Jahre hinweg gepflegt hat. Offenbar war er aufgrund eigener gesundheitlicher Probleme dazu nicht mehr in der Lage.

Anhaltspunkte für eine Beteiligung weiterer Personen haben sich nicht ergeben.

 
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Katze angeschoßen

In der Nacht vom Samstag 12.08.2017, 22:00 Uhr, bis Sonntag 13.08.2017, 06:15 Uhr wurde eine Katze in Ober-Olm mit einem Luftgewehr beschoßen.

Die Katzenhalterin entdeckte das verletzte Tier am frühen Sonntagmorgen und brachte es direkt zum Tierarzt. Dort mußte das Tier operativ behandelt werden.

Das Projektil befand sich nicht mehr in der Wunde. Die Kosten für die Operation lagen im mittleren dreistelligen Eurobereich.

Konkrete Täterhinweise liegen nicht vor, sodaß die Polizei auf Ihre Hinweise angewiesen ist. Da sich die Katze nachts im Umkreis von bis zu zwei Kilometern frei bewegt, konnte der Tatort nicht genau bestimmt werden.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 3, Lerchenberg, Telefon: 06131-654310.

Wir meinen: ...elender Drecksack!

 
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Dieb aus Ginsheim-Gustavsburg geschnappt!

Klein-Winternheim, Pariser Straße 43, Dienstag, 08.08.2017, 16:28 Uhr

Ein notorischer Ganove (47) aus Ginsheim-Gustavsburg hielt sich wohl für besonders schlau, als er in Klein-Winternheim auf Klautour ging.

Der Kerl wollte die Eigentümer eines Hofladens in der Klein-Winternheimer Pariserstraße 43 um ihr Geld erleichtern und erlebte eine Überraschung!

Als er einen günstigen Moment abpaßte um ins Wohnhaus zu kommen, gelang es ihm noch zwei Geldbörsen (die des Mannes und seiner Frau) zu klauen, aber der Hofladenbesitzer war schneller, schnappte den Kerl und  konnte ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Der Dieb ist bereits erheblich polizeilich in Erscheinung getreten, vorwiegend wegen Diebstahlsdelikten.

Neben einem Hausverbot durch den Geschädigten wurde dem Mann ein Platzverweis für die Ortsgemeinde Klein-Winternheim ausgesprochen.

Wir meinen: ...das wird ihn bestimmt von weiteren Taten abhalten...!

 
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Tödlicher Verkehrsunfall bei Bingen

Bingen, Bundesstraße 9, Dienstag, 01.08.2017, 16:41 Uhr

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem LKW wurde ein Binger (57) tödlich verletzt. Nach ersten Ermittlungen befuhr der 57-Jährige mit seinem Fiat die Bundestraße 9 aus Richtung Mainz kommend in Richtung Bingerbrück.

In Höhe der Gleis- und Bundesstraßenüberführung B 48 kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit der Leitplanke. Das Fahrzeug fuhr dann auf die Gegenfahrbahn, zwei entgegenkommende Fahrzeuge konnten noch ausweichen, danach kam es zur Kollision mit einem LKW.

Hierbei wurde der Pkw unter die Fahrzeugfront des Lkw geschoben, das Fahrzeug sowie dessen Fahrer mußten im weiteren Verlauf von der Feuerwehr Bingen geborgen werden.

Der LKW-Fahrer (59) aus Ingelheim wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Strecke mußte zur Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

 
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Erneuter Vorfall in der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige (GfA) Ingelheim

Schon wieder hat ein Insasse der Abschiebeeinrichtung in Ingelheim absichtlich und vorsätzlich Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste beschäftigt.

Ein Verwahrter (27) der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtigele (GfA) gelangte am Dienstgag, 01.08.17, gegen 09:10 Uhr auf das Dach der GfA. Der aus Algerien stammende Mann nutzte den Hofgang, um das Verwaltungsgebäude zu erklimmen.

Vor dort gelangte er auf eine Mauer. Über einen Sprachmittler konnte in Erfahrung gebracht werden, daß der junge Mann mit der Aktion seine Unzufriedenheit mit der Unterbringung (!) ausdrücken wollte.

Nach einem längeren vermittelnden Gespräch mit Hilfe des Sprachmittlers erklärte sich der 27-Jährige bereit, über eine Leiter von der Mauer zu klettern. Kurz bevor die Feuerwehr allerdings die Leiter anstellen konnte, sprang der Mann plötzlich nach unten.

Dabei zog er sich Prellungen und Stauchungen zu. Wenn er mit dieser Aktion erreichen wollte, daß er die Gewahrsamseinrichtung verlassen kann, so hatter er damit Erfolg, er wurde vor Ort durch einen Notarzt behandelt und anschließend in eine Mainzer Klinik verlegt.

Im Einsatz waren neben Kräften der Polizeiinspektion Ingelheim auch Polizeibeamtinnen und Beamte aus Mainz und von der Polizeiautobahnstation Heidesheim, drei Diensthundeführer, ein Einsatzzug der Feuerwehr Ingelheim sowie ein Notarzt und Kräfte des DRK. Der Einsatz war gegen 10:15 Uhr beendet.

Wir meinen: Wieder einer von vielen Fällen, wo zahlreiche Kräfte aller öffentlichen Hilfseinrichtungen gebunden wurden, die möglicherweise an anderen Stellen dringender gebraucht worden wären...

 


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Diese Frage stellt sich

Trinken Franzosen in Gefangenschaft liberté? - und: Kann man eine kleine Taschentuchfabrik als ''popelig" bezeichnen?

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