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Über den Tellerrand geschaut
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Älteste Dampflok Deutschlands wird aus dem Rhein geborgen

Sie ist das älteste Denkmal deutscher Eisenbahngeschichte und ein wertvolles Gut der Industriekultur – die Dampflok „Der Rhein“.

1852 in den Kessler-Werken in Karlsruhe gebaut, fiel sie im selben Jahr auf dem Weg zu ihrem Einsatzort auf der Bahnstrecke Düsseldorf-Elberfeld bei Germersheim in den Rhein. Dort liegt dieser „Schatz“ nun seit mehr als 165 Jahren begraben.

Bisherige Versuche, die Lok „Der Rhein“ zu bergen, schlugen fehl, dann geriet sie in Vergessenheit.

Spätere Anläufe zur Ortung zogen sich über Jahrzehnte hin. Doch nun endlich wurde der „Schatz im Rhein“ wiederentdeckt, die Bergung soll noch in diesem Jahr stattfinden: am 21. Oktober 2018.

Ein Jahrhundertprojekt, das viele Kräfte vereint: Schatzsucher, Möglichmacher, Geschichtenerzähler und Unterstützer.

Die Schatzsucher um den ehrenamtlichen Museumsleiter der Eisenbahnwelt Darmstadt-Kranichstein Volker Jenderny, den pensionierten Lokführer Horst Müller und den Geophysiker Prof. Dr. Bernhard Forkmann haben ein Vierteljahrhundert gesucht, gemessen, gehofft und gebuddelt – ohne Erfolg.

Bis ein Zufall ihnen die richtige Schatzkarte in die Hände spielte. Jetzt sind die Eisenbahnromantiker sicher, die älteste noch existierende Dampflokomotive Deutschlands gefunden zu haben.

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PKW-Brand auf der Autobahn

Ein PKW Fahrer (61) aus dem Saarland bemerkte, daß es während der Fahrt auf der A63 von KL Richtung MZ kurz vor dem Parkplatz Heubergerhof aus bislang ungeklärter Ursache aus dem Motorraum seines Fahrzeuges qualmt.

Er fährt auf den Parkplatz und stellt dort das Fahrzeug neben einem geparkten Sattelzug ab.

Dessen Fahrer bemerkt ebenfalls das qualmende Fahrzeug, nimmt einen Feuerlöscher aus seinem Führerhaus und versuchte noch vergeblich mit diesem den bereits beginnenden Brand im Motorraum des PKW zu löschen.

Nachdem dies mißlingt koppelt der LKW-Fahrer geistesgegenwärtig die Zugmaschine seiner LKW-Kombination ab. Er konnte jedoch nicht verhindern, daß die hintere Beleuchtung verschmort, da der PKW in Vollbrand und bereits der leere Sattelauflieger linksseitig in Brand gerät.

Der PKW brennt völlig aus. Der Fahrer kann noch wenige Gegenstände aus dem Laderaum retten. Der LKW Auflieger wird an der linken Seite komplett durch Hitzeentwicklung und Brand beschädigt.

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Pkw überschlägt sich auf der Autobahn

Am Donnerstag, dem 22.03.2018, 06.00 Uhr, meldeten mehrere Benutzer der Autobahn A 63, daß in Fahrtrichtung Kaiserslautern, vor der AS Erbes-Büdesheim, ein Auto neben der Fahrbahn auf dem Dach liegt.

Die 46-jährige Fahrerin aus Hessen hatte sich bereits ohne fremde Hilfe aus ihrem rundum zerstörten Auto befreit. Nach ihren Angaben war ihre eigene Unaufmerksamkeit die Ursache dafür gewesen, daß sie nach rechts von der Fahrbahn abkam.

Im Grünstreifen überschlug sich ihr Fahrzeug, wobei es durch den Bewuchs abgebremst wurde. Die Frau überstand den Unfall unverletzt. Wodurch die Autofahrerin abgelenkt worden war, konnten die Polizeibeamten nicht aufklären...

 
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Verkehrsunfall mit zwei verlezten Personen und erheblichem Sachschaden

   Am Montag, dem 05.03.2018 gegen 15:05 Uhr ereignete sich auf der BAB 60 FR Bingen zwischen dem Tunnel Hechtsheim und der AS Hechtsheim-West ein Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Es herrschte stockender Verkehr im alltäglichen Berufsverkehr. Ein Fahrer (58) aus dem Bereich Brandenburg bemerkte das Abbremsen der vorausfahrenden Fahrzeuge zu spät und fuhr mit erheblicher Geschwindigkeit mit seinem Mercedes-Vito auf den vor ihm fahrenden VW Touran auf.

Dieser wurde durch den starken Aufprall auf einen weiteren PKW geschoben. Die Airbags wurden an zwei Fahrzeugen ausgelöst, es liefen Betriebsstoffe aus und auf der Autobahn herrschte ein Trümmerfeld.

Der Fahrer des VW Tourans (62) wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Unfallveruracher wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls ins Krankenhaus verbracht.

Der mittlere- und der rechte Fahrstreifen mußten während der Bergungsarbeiten und der Fahrbahnreinigung bis 17:00 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr konnte über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeifließen. Die Gesamtschadenshöhe beträgt ca. 55.000EUR.

 
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Unfall - Fünf Verletzte - hoher Sachschaden

A63 Kirchheimbolanden - Ein schwerer Unfall mit mehreren Beteiligten ereignete sich Mittwoch Morgen gegen 06.30 Uhr auf der A63.

Ein Nieder-Olmer (52) wollte mit seinem VW Passat bei Kirchheimbolanden auf die Überholspur wechseln und übersah dabei einen herannahenden 53-Jährigen aus der Nähe von Kaiserslautern.

Beide kollidierten heftig miteinander und blieben nicht mehr fahrbereit auf dem linken Fahrstreifen stehen. Der Nieder-Olmer wurde dabei leicht verletzt.

Ein zufällig vorbeikommender  Polizeibeamter auf dem Weg zum Dienst wollte Erste Hilfe leisten und stellte sein Fahrzeug auf dem Standstreifen 70 Meter hinter der Unfallstelle ab. 

Kurze Zeit später fährt ein BMW mit vier amerikanischen Militärangehörigen aus Ramstein mit ca. 150 Stundenkilometern ungebremst in die Unfallstelle.

Durch die Wucht des Aufpralls wird der BMW in Richtung Standstreifen geschleudert und kollidiert dort auch noch mit dem Pkw des Ersthelfers. Alle vier Insassen des BMW erlitten schwerere Verletzungen.

Die Fahrbahn in Richtung Mainz wurde voll gesperrt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 120.000 Euro.

 
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Mehrfach überschlagen - Glück gehabt!

A63, Kirchheimbolanden
Ein 20-jähriger Fahrzeugführer aus dem Kreis Bad Kreuznach befuhr mit seinem PKW um 00:26 Uhr die A63 in Richtung Kaiserslautern und kam hinter der Anschlußstelle Kirchheimbolanden aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Dort geriet er mit seinem Kleinwagen auf die seitliche Schutzplanke, im Anschluß auf die Böschung und gegen eine Lärmschutzwand, wodurch das Fahrzeug hochkatapultiert wurde und sich mehrfach über die Richtungsfahrbahn und die Mittelschutzplanke überschlug.

Letztlich kam das Fahrzeug auf der Richtungsfahrbahn Mainz zum Stehen.

Scheinbar hatte der 20-Jährige gleich mehrere Schutzengel bei sich, denn er konnte sich aus dem Fahrzeugwrack selbst befreien und schien nur leicht verletzt.

Er wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus verbracht. Durch den Unfall wurden beide Richtungsfahrbahnen von Trümmerteilen übersät. Gegen 02.00 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Mainz wieder freigegeben werden.

Auf der Richtungsfahrbahn Kaiserslautern wurde eine Ölspur von rund 800 Quadratmetern, welche sich über beide Fahrspuren und den Standstreifen erstreckte, durch die Autobahnmeisterei und eine Spezialfirma gereinigt. Die Richtungsfahrbahn Kaiserslautern konnte aufgrund der Reinigungsmaßnahmen erst um 05.06 Uhr wieder freigegeben werden.

 


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