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Über den Tellerrand geschaut
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Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person

Unfallort: 55606 Hochstetten-Dhaun, Binger Landstraße - Unfallzeit: 07.03.2012, 02:17 Uhr

Ein 24-jähriger Kraftfahrzeugführer befuhr mit seinem PKW die B 41 aus Richtung Simmertal kommend in Fahrtrichtung Kirn. Kurz vor dem Ortseingang in Hochstetten-Dhaun kommt der 24-jährige Fahrzeugführer in einer leichten Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab.

Er streift hierbei mehrere Bäume, prallt gegen eine Hauswand und wird aus seinem Fahrzeug geschleudert. Hierbei erleidet er tödliche Verletzungen und verstirbt noch an der Unfallstelle.

 
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Polizeibekanntes libanesisches Diebes-Trio geschnappt - Clevere Verkäuferin half

Trickdiebe festgenommen, Idstein, Wiesbadener Straße, 06.03.2012, gg. 16.35 Uhr

(pl) Am späten Dienstagnachmittag gelang es der Idsteiner Polizei mit Hilfe einer pfiffigen Verkäuferin drei Trickdiebe im Alter von 22 bis 33 Jahren kurz nach der Tat festzunehmen. Als erster betrat ein 24-jähriger libanesischer Mann, gegen 16.35 Uhr, den Kiosk in der Wiesbadener Straße. Kurze Zeit später erschien seine 22-jährige Komplizin in dem Laden und versuchte die Verkäuferin abzulenken, indem sie sich im Schaufenster ein Feuerzeug zeigen ließ.

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Männliche Wasserleiche am Binger Loch geländet - Vermißter Mainzer ?

Freitag, 02.03.2012, 12:05 Uhr

Ein Schiffsführer meldete am Freitagmittag den Fund einer Wasserleiche am Binger Loch. Der Zeuge hatte die Leiche im Bereich des dortigen Leitwerks, Begrenzungsmauer, entdeckt. Die hinzu gerufene freiwillige Feuerwehr Bingen konnte den Leichnam unter Einsatz eines Feuerlöschbootes bergen. Aufgrund der Kleidung, besonderer Merkmale und des getragenen Schmucks geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Toten um den seit Anfang Februar vermissten 72-jährigen Rolf G. handelt.

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Harxheim: Mordkommission ermittelt

Frau durch unbekannten Täter schwer verletzt

Am Mittwoch, 29.02.2012, 06:45 Uhr, wurde eine 46-jährige Harxheimerin vor ihrem Reihenhaus in der Oderstraße von einem unbekannten Täter überfallen. Aufgrund der Schwere der Verletzungen, die dem Opfer bei der Tat zugefügt wurden, hat das Fachkommissariat für Tötungsdelikte beim Polizeipräsidium Mainz die Ermittlungen übernommen. Der Täter hatte die Frau an der Haustüre überrascht, mit Pfefferspray oder Reizgas besprüht und dann wahllos mit einem Schlagwerkzeug auf sie eingeschlagen.

Das Opfer wurde durch den Angriff schwer am Kopf verletzt und hat beim Versuch, die Schläge abzuwehren, auch Verletzungen an den Händen davongetragen. Erst als eine Tochter hinzukam, ließ der Täter von seinem Opfer ab. Die junge Frau wurde beim Versuch, ihre Mutter zu schützen, ebenfalls an den Händen verletzt. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung des Drogeriemarktes in der Straße „In den Rohrwiesen“. Dort verliert sich seine Spur.

 
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Tote bei Flugzeugkatastrophe in Egelsbach

Wie gemeldet wurde, ist eine Chessna beim Landeanflug abgestürzt. Die Maschine war auf einem Geschäftsflug und mit 5 Personen besetzt, von denen 3 mittlerweile gefunden wurden. Die Maschine war nach ersten Erkenntnissen mit 3 Passagieren, Pilot und Co-Pilot besetzt und aus Linz (Österreich) gekommen. Die Landung wäre planmäßig erfolgt. In einem Waldgelände in der Nähe der A 661, ca. 4 Kilometer vom Flugplatz entfernt, stürzte die Maschine aus unbekannten Gründen ab. Die Unfallstelle wurde durch Einsatzkräfte und Polizei weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen durch die Flugunfalluntersuchung haben begonnen.

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Die neuesten Meldungen besagen,. daß mittlerweile eine vierte Leiche von den Spezialisten der Gerichtsmedizin und der Kripo an der Unglücksstelle gefunden wurde. Es kam etwa 4 Km vor dem Flugplatz zu einer Baumberührung und das Flugzeug schlug auf. Nach dem Aufprall fing die Maschine Feuer und brannte aus. Die Ermittlungen zur Aufklärung der Unfallursache laufen auf Hochtouren.

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Die neuesten Meldungen besagen, daß eine 5. Leiche östlich von Egelsbach im Wald gefunden wurde. Über die Identität der 5 Todesopfer des Unglücks sind noch rechtsmedizinische Untersuchungen nötig. Inzwischen wurden auch der Flugdatenschreiber und der Voice-Recorder aufgefunden und zur Auwertung an die BfU übergeben. Damit sind die wesentlichsten Untersuchungen an der Unfallstelle beendet.


 
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Junge Frau massiv belästigt

Mainz/Ober-Olm, Zeugen gesucht – Junge Frau massiv belästigt

Am Fastnacht-Dienstag 21.02.2012, ging eine 19-jährige Ober-Olmerin mit ihrer Freundin gegen 23:00 Uhr zum Hauptbahnhof in Mainz. Als ihre Freundin weg war, musste sie noch eine halbe Stunde warten und setzte sich auf eine Bank. Nach wenigen Minuten kam ein junger Mann (südländisches Aussehen), setzte sich neben sie und starrte sie an. Im Gespräch versuchte er, sie auszufragen und forderte sie auf, mit ihm nach Hause zu gehen. Die junge Frau ging nicht darauf ein.

Als ihr Bus, Linie 68, kam, stieg sie alleine ein, fuhr nach Ober-Olm und ging heim. Zu Hause stellt sie fest, dass sie ihren Handykopfhörer verloren hatte, suchte ihn vergebens und hoffte dann, ihn an der Bushaltestelle "Am Beinestein" in Ober-Olm zu finden. Als sie dort etwa eine dreiviertel Stunde später ankam, stand der Mann vom Hauptbahnhof plötzlich vor ihr und sprach sie an, worauf sie die Flucht ergriff und in einen Feldweg lief.

Dort holte er sie ein, hielt sie mit beiden Händen fest, so dass sie sich nicht bewegen konnte. Er drohte ihr an, sie mit nach Hause zu nehmen, und berührte er sie unsittlich. Während er sich an ihrer Winterkleidung zu schaffen machte, versuchte sich die junge Frau loszureißen und wehrte sich heftig. Plötzlich rief jemand (vermutlich ein Mann) von hinten laut "Hey" und der Beschuldigte ließ die 19-Jährige los und rannte davon.

Täterbeschreibung: Anfang 20 bis 25 Jahre, vermutlich Südländer, 1,78 bis 1,80 Meter groß, hochdeutsch sprechend, normale Figur, rundliches Gesicht mit 5 Tage-Bart, kurze dunkle Haare, dunkle Augen,
helle weite Hose und dunkle Jacke, kein Faschingskostüm.

Die junge Frau erstattete Anzeige. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere den rufenden Retter in Ober-Olm, der gebeten wird, sich als Zeuge bei der Polizei zu melden.
 
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