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Spektakulärer Verkehrsunfall – PKW gegen Hauswand

PKW rammt weitere PKW und kommt an Hauswand zum Stehen

Am Freitagabend (22.02.19) wurde der Rettungsleitstelle ein Verkehrsunfall in der Dieselstraße gemeldet, ein PKW würde brennen.

Daraufhin wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei in Marsch gesetzt. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen PKW vor, der aus bislang ungeklärten Gründen von der Straße abkam, zwei am Straßenrand geparkte PKW zur Seite rammte, eine Hecke überfuhr und auf einer weiteren Hecke an einer Hauswand zum Stehen kam.

Der PKW-Fahrer wurde dabei mittelschwer verletzt, aber glücklicherweise nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Ein PKW-Brand konnte nicht festgestellt werden, wahrscheinlich stieg anfangs Wasserdampf aus dem Motorraum auf.

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KCV-Floßfahrt auf hohen Stimmungswellen

Bierselig-Frivol-Urig 


Nach dem traditionellen Einzug von Flößer-Komitee und Garde-Eskorten konnten wieder exzellente Protagonisten mit „politischen Seitenhieben“ vortrefflich begeistern:

Ralf Falkenstein – bekannt durch „Hessen lacht zur Fassenacht“ und der „Deutsche Michel“ Bernhard Knab in bewährter Manier.

Mit hochkarätigen Gesangs-Parodien mit Rückblick: „Sag mir wo die Blumen sind“ konnte Harry Borgner von dem Mombacher Bohnebeitel Standing Ovations auslösen.

Die furiosen Show-Balletts „Fit für Dance“ und „Shining Motions“ sorgten für Glanzlichter und Auslöser von „Hey Baby“ in hoher Schlagzahl.

Die Mainzer Hofsänger wurden wieder umjubelt zu ihrem gehaltvollen Potpourri und den mitreißenden Zugaben im ersten Teil der Flößer-Passage.

Nach der Einstimmung durch die Tuscheria Harmonie mit ihrem „Einheizer“ Stephan Stoiber im zweiten Teil, folgten die „Walldorfer Scherzbuben“ Patrick Fieder und Horst Schäfer, als begeisterndes Stimmungsduo mit Gewicht und Herz.

Stefan Jobst als Kaplan Fuldner las den Flößern eine närrisch frivole Messe mit manchem „Tiefgang.“

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Prachtvolle Fastnachtsorden - Ein Hingucker in der Region

Keine Frage er gehört zur Welt der Narren wie Kapp oder Narhallamarsch- Der Fastnachtsorden!

Mannigfach sind auch die Möglichkeiten ihn zu tragen, so zum Beispiel als Steckorden, am Bande oder einfach nur zum Umhängen.

Unzählige Motive sind auch in dieser Kampagne von den Korporationen verwendet worden, um die Orden zu echten Schmuckstücke werden zu laßen.

Einst war der Orden, wie so vieles in der Fastnacht, Persiflage auf das Militär und die Obrigkeit.

Heute jedoch ist er als Zeichen des Dankes der Vereine und Garden an ihre närrischen Mitstreiter gedacht, die parat stehen, wenn Gott Jocus zur fünften Jahreszeit ruft.

(Herbert Fostel) - Foto: Peter Stoiber

 
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LKW-Brand bei Laubenheim

Gegen 06:30 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen brennenden LKW auf der A60 in Fahrtrichtung Bingen an der Anschlußstelle Laubenheim.

Es stellte sich heraus, daß der Sattel-Auflieger zwischen zwei Achsen Feuer gefangen hatte. Die Feuerwehr konnte den Brand sehr schnell löschen. 

Die Brandursache war wahrscheinlich ein in Brand geratenes Plastikteil. Der LKW war nicht beladen. Löschversuche des 38-jährigen Fahrers aus Frankfurt verliefen erfolglos. Der Mann mußte wegen des eingeatmeten Rauchs vom Rettungsdienst versorgt werden.

Die beiden rechten Fahrstreifen mußten vorübergehend gesperrt werden. Nach Eintreffen der Autobahnmeisterei konnte der mittlere Fahrstreifen wieder geöffnet werden.

Die Bergung erwies sich zunächst als schwierig, da die Achsen des Aufliegers zu stark erhitzt waren. Es bildete sich ein Rückstau von etwa 11 Kilometer.  Die Verkehrsbehinderung dauerte bis gegen 10:30 Uhr an.

 
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Filmvortrag: Ausgrabung und Bergung der römischen Schiffe in Mainz

Am 8. November 1981 wurden bei den Vorarbeiten für den Ausbau des Hilton-Hotels in Mainz in der Baugrube Holzreste entdeckt.

Bald stellte sich heraus, daß es sich dabei um Reste eines römischen Schiffes handelte. Jörg Leuthner stellt in seinem Filmvortrag am Mittwoch, 27. Februar um 18.30 Uhr die von ihm aufgenommenen Dias und den Super-8-Film der Ausgrabung vor.

Der Film blickt unter anderem zurück auf das Freilegen und Bergen der neun Schiffswracks der Löhrstraßengrabung. Das Abladen, der Tankbau und die Lagerung der Schiffe sowie die späteren Vorbereitungen zur Konservierung wurden in Finthen fotografisch dokumentiert.

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Diebstahlserie auf zahlreichen Friedhöfen

Im Zuge einer regelrechten Diebstahlserie auf zahlreichen Wiesbadener Friedhöfen ist mittlerweile ein Schaden von annähernd 80.000 Euro entstanden.

Betroffen von den Beschädigungen und dem Diebstahl von Kupferabdeckungen an Urnenwänden sind besonders die Friedhöfe in Kastel, Dotzheim, Schierstein und der Südfriedhof.

Andre Weck, Mitglied des Ortsbeirates von Kastel und der CDU-Rathausfraktion begrüßt Pläne, die Stadtpolizei des Ord-nungsamtes künftig verstärkt auf Streife in den betroffenen Stadtteilen zu schicken.

Zudem, so seine Empfehlung, könnten die Ortsbeiräte prüfen, ob eine nächtliche Schließung aller betroffenen Friedhöfe oder andere Sicherungsmaßnahmen möglicherweise doch zu einem Rückgang der Diebstähle führen.

Der Friedhof Kastel und der Südfriedhof würden allerdings schon nachts geschloßen, betont Weck. Das städtische Grünflächenamt will nun die gestohlenen Kupferabdeckungen rasch durch Steinabdeckungen ersetzen.

*Um künftige Diebstahlserien und Sachbeschädigungen zu verhindern, sollen alle Kupferabdeckungen entfernt und durch Stein ersetzt werden.

Da dies aber einige Wochen dauern wird, sollen zeitnah provisorische Abdeckungen zum Einsatz kommen. Auch der Schiersteiner CDU-Stadtverordnete Eberhard Seidensticker ist empört: „Solche Untaten auf Friedhöfen, wo Menschen um ihre Verstorbenen trauern, sind ganz besonders verwerflich.“

Wir meinen: Ist es in  Deutschland schon so weit gekommen, daß man sich mit teuren steuergeldfinanzierten Maßnahmen nach Kriminellen richtet anstatt das Gaunerpack endlich dingfest zu machen...???

 
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74. Jahrestag des Gedenkens an die Opfer des Bombardements auf Mainz am 27. Februar 1945

Gedenkstunde am Mahnmal St. Christoph


Am 27. Februar 2019 jährt sich zum 74. Mal der Bombenangriff auf Mainz, bei dem mehr als 1.200 Mainzer zu Tode kamen.

Oberbürgermeister Ebling wird um 11 Uhr gemeinsam mit Dekan Markus Kölzer und Dekan Andreas Klodt im Rahmen einer Gedenkstunde am Mahnmal St. Christoph, Christofsstraße, allen Opfern dieses Tages und der vorangegangenen Kriegsereignisse mit einer Kranzniederlegung gedenken.

Im Kapellenraum von St. Christoph wird im Anschluß um 12.00 Uhr ein Friedens- und Gedenkgottesdienst der Katholischen Cityseelsorge stattfinden.

Um 17 Uhr wird der Ortsbeirat Altstadt an der Bodenplatte zur Erinnerung an die Zerstörung der Mainzer Altstadt ebenfalls einen Kranz niederlegen. Die Bodenplatte befindet sich am Kardinal-Volk-Platz, zwischen Sparda-Bank und Römerpassage.

Zur Teilnahme an allen Gedenkveranstaltungen sind alle Bürger herzlich eingeladen...

(Foto: Symbolfoto)

 


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