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Verkehrsunfallverursacher haut in Kastel ab

Kastel, Wiesbadener Straße, Dienstag, 17.11.2020 bis Mittwoch, 25.11.2020

Zwischen Dienstagmittag der vergangenen Woche und Mittwochnachmittag wurde ein am Fahrbahnrand geparkter grauer Hyundai in der Wiesbadener Straße in Kastel bei einem Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht beschädigt.

Der Unfallverursacher touchierte den Hyundai im Vorbeifahren an der Fahrerseite und verursachte so den Schaden von etwa 4.000 Euro.

Der Spurenlage nach dürfte es sich bei dem Unfallverursacher um ein rotes Fahrzeug handeln. Hinweisgeber werden gebeten, sich telefonisch an das 2. Polizeirevier unter der Rufnummer (0611) 345-2240 zu wenden.

 
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Brand im Kaufhof

Mainz, Kaufhof, Freitag, 27. November 2020

Bei dem Brand im Kaufhof am Freitagmorgen (27.11.20) ist der brandursächliche Technikraum durch die Kriminalpolizei versiegelt worden.

Dies soll sicherstellen, daß die Brandermittlungen durch Ermittler der Kriminalpolizei unter Hinzuziehung eines Brandsachverständigen in den nächsten Tagen durchgeführt werden können.

Während der Einsatzmaßnahmen der Berufsfeuerwehr sperrte die Polizei Mainz die Schusterstraße und informierte die Verkehrsbetriebe darüber.

Die Sperrmaßnahmen wurden gegen 08:30 Uhr aufgehoben. Die Schadenshöhe steht zum jetzigen Zeitpunkt nicht fest.

 
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Brand im Kaufhaus

Um 05:28 Uhr am Freitagmorgen (27.11.20) wurde die Feuerwehr Mainz über die automatische Brandmeldeanlage eines Kaufhauses in der Schusterstraße alarmiert.

Vor Ort konnten die Kräfte eine Rauchentwicklung in mehreren Räumen im Personalbereich und der Lüftungszentrale, verteilt auf zwei Stockwerke, feststellen.

Die Ursache konnte in einem Technikraum erkundet werden. Hier brannten Teile der Gebäudetechnik, über die angeschloßenen Lüftungs- und Technikschächte wurde der Brandrauch über mehrere Etagen verbreitet.

Durch die Feuerwehr wurde der Brand mit einem Hohlstrahlrohr gelöscht und die betroffenen Bereiche belüftet. Im Anschluß mussten die vom Brand beaufschlagten Lüftungs- und Technikschächte aufwändig kontrolliert werden, um eine weitere Brandausbreitung auszuschließen.

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Wiesbadens Mauer des Schweigens

Im Grunde genommen hätte man genau das erwarten müssen, beurteilt Felix Kisseler, revisionspolitischer Sprecher der Wiesbadener Grünen, die gestrige Sitzung des Revisionsausschuß, viele Fragen, wenig Antworten, noch mehr Fragezeichen. Wir kennen das aus den Sitzungen, in denen das Verhalten des ehemaligen OBs Gerich aufgeklärt werden sollte.
 
Christoph Manjura, Sozialdezernent und ehemaliger Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion, hatte wie sein Genosse in der damaligen Situation nur einen Bruchteil der Fragen zu seinen Tätigkeiten für die AWO beantwortet. Er verwies ebenso wie sein früherer Vorgänger im Sozialdezernat Wolfgang Hessenauer, der jetzt der Vorsitzende der Wiesbadener AWO ist, auf die juristisch gebotene Auskunftsverweigerung bedingt durch die Insolvenz der AWO.
 
Inzwischen frage ich mich vor den Revisionsausschusssitzungen nicht mehr, welche Erkenntnisse wir gewinnen werden, wo wir Licht ins Dunkel bringen können, sondern durch welche juristischen Tricks die Auskunftsverweigerung begründet wird. Das öffentliche Ansehen der Landeshauptstadt und ihrer führenden Akteure steuert erneut auf einen Tiefpunkt zu, weil gezielt die Aufklärung der anscheinend makelbehafteten Vorgänge verhindert wird.

Während der im Raum stehende Vorwurf der Scheinanstellung Manjuras bei der AWO, also der Gehaltszahlung ohne Gegenleistung, von Manjura selbst verneint wurde, konnten die Vorsitzenden der AWO, Hessenauer und Betz, dies in vorherigen Terminen nicht tun, da sie keinerlei Erkenntnisse hatten, daß eine Gegenleistung erfolgt sei.

Sollte Manjura tatsächlich nur auf dem Papier für die AWO tätig gewesen sein, droht ihm die Rückzahlung sämtlicher Gehälter, da diese nur eine Schenkung gewesen und dadurch im Zuge der Insolvenz rückforderbar wären.
 
Ich habe Christoph Manjura in der Sitzung gebeten, daß er die Fragen zu seiner Person beantwortet, relche die AWO Führung mit Verweis auf die juristische Situation nicht beantworten wollte, damit keine Spekulationen entstehen. Aber er hat sich hinter seine Mauer des Schweigens zurückgezogen und damit den Spekulationen Tür und Tor geöffnet.

(Felix Kisseler) - Sebastian Neumann

 
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Militärstandort Erbenheim wird expandieren mit erheblichen Auswirkungen auf Kastel

Der AUF AKK sieht größere Probleme auf Kastel zukommen:

Nach Presseberichten wird das Afrika-Kommando der US-Army, das derzeit noch in Italien angesiedelt ist, dem Kommando der Clay-Kaserne in Erbenheim unterstellt und mit dem dort angesiedelten Europa-Hauptquartier zusammengelegt.

AUF-Sprecher Frank Porten geht davon aus, daß dies erhebliche Auswirkungen auf Kastel haben wird: Die Flugfrequenz am Erbenheimer Flughafen wird sich weiter erhöhen und damit auch die verbundenen Belastungen für die Region.

Die Belastung durch Fluglärm sei nicht zu unterschätzen, Lärm mache erwiesenermaßen krank. Das zeige eine Studie des Zentrums für Kardiologie der Universitätsklinik Mainz aus diesem Jahr. Lärm trägt zu einer stärkeren Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Dazu kämen die Schadstoffe, die durch Flugzeuge in die Luft gebracht würden. Porten verweist auf Stickoxide und Feinstaub, welche die Luftqualität der Region erheblich beeinträchtigen können. Durch höheren Flugverkehr steige die Gefahr von Flugzeugabstürzen, auch das sei kein Geheimnis.

Porten fragt auch, wie man unter diesen Bedingungen den neuen Stadtteil Ostfeld/Kalkofen realisieren wolle: Eine Siedlung direkt neben einem Militärflughafen zu planen, war ja schon die ganze Zeit eine absurde Idee. Nun wird der auch noch expandieren. Wer bitte will da wohnen?

Porten kündigt an, daß die AUF-Fraktion in der nächsten Ortsbeiratssitzung in Kastel zu diesem Thema einen Antrag stellen werde: Wir wollen konkret wissen, wie die Stadt die Auswirkungen dieser Entscheidung auf Kastel bewertet und mit welchen Folgen zu rechnen sind...
 
(Frank Porten)

 
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Maskenpflicht in der Innenstadt muß wieder zurückgezogen werden!

AfD-Stadtratsmitglied Arne Kuster fordert, die Maskenpflicht in der Mainzer Innenstadt wieder zurückzunehmen:

"Wir alle wissen mittlerweile, daß an der frischen Luft keine nennenswerte Ansteckungsgefahr besteht. Darum ist eine generelle Maskenpflicht in der Mainzer Innenstadt unsinniger Aktionismus.

Sie schadet maßiv dem Einzelhandel, der bereits durch diverse Maßnahmen beeinträchtigt ist.

Eine Maskenpflicht im Innenstadtbereitch und insbesondere in den Fußgängerzonen kann auch die beste Imagekampagne für das Einkaufen in Mainz nicht wiedergutmachen."

 
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Besoffener randaliert auf Kasteler Friedhof

Kastel, Boelckestraße, 24.11.2020, 16.55 Uhr

Ein Besoffener (42) hat am Dienstagnachmittag auf dem Friedhof in der Boelckestraße in Kastel randaliert.

Der Kerl beschädigte gegen 16.55 Uhr die Kerzen, Lichter sowie Blumen mehrerer Gräber und zerstörte darüber hinaus eine Urne.

Das Subjekt  konnte vor Ort von Polizisten angetroffen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille.

Gegen den 42-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet...

(Foto: Symbolfoto)

 


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Warum hängen sich manche Leute eine Pepperoni an die SAT-Schüßel?
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