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Willkommen in der DDR

Hmm, wo kommt ´n das jetzt her? - Falsche Taste gedrückt? - Eigentlich nicht... - Naja, mach´n wir mal weiter...

 
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Kastel: Jugendlicher (14) im Rahmen von Streitigkeiten geschlagen und getreten

Kastel, An der Gabelung, 23.05.2020, 22.45 Uhr
Ein Jugendlicher (14) ist am Samstagabend in der Straße "An der Gabelung" in Kastel im Rahmen eines Streits geschlagen und getreten worden.

Der Geschädigte geriet gegen 22.45 Uhr mit dem späteren Angreifer in einen Streit. Im weiteren Verlauf hat der Täter den 14-Jährigen dann mehrfach ins Gesicht geschlagen und schließlich gegen den Kopf des mittlerweile am Boden liegenden Geschädigten getreten.

Der Geschädigte war in Begleitung eines gleichaltrigen Bekannten. Der etwas ältere Angreifer war mit mehreren Personen unterwegs und soll eine kräftige Statur gehabt haben sowie einen schwarzen Pullover mit Königs-Emblem getragen haben.

Zeugen des Vorfalls und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem 2. Polizeirevier in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-2240 in Verbindung zu setzen. (Foto: Symbolfoto)

 
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Passant (19) von mehreren Personen in Kastel angegriffen

Kastel, Rheinufer, 23.05.2020, 23.15 Uhr

(pl) Am Samstagabend wurde ein Mann (19) am Kasteler Rheinufer von mehreren bislang unbekannten Personen angegriffen und leicht verletzt.

Nach Angaben des Geschädigten habe er sich gegen 23.15 Uhr gemeinsam mit einem Bekannten unterhalb des Hochkreisels aufgehalten, als er von den unbekannten Angreifern grundlos geschlagen und getreten worden sei.

Eine Beschreibung der Täter liegt nicht vor. Zeugen des Vorfalls und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem 2. Polizeirevier in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-2240 in Verbindung zu setzen.

 
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Keine weiteren Corona-Infektionen im Toni-Sender-Haus

Im Toni-Sender-Haus haben sich aus der Untersuchung der vergangenen Woche keine weiteren positiven Testergebnisse auf das SARS-CoV-2 Virus bestätigt, teilte am Montag, 25. Mai, das Gesundheitsamt mit.

Damit befinden sich aktuell keine Personen mit einer nachgewiesenen SARS-CoV-2 Infektion in der Einrichtung. Die vorgeschriebene Quarantänedauer von 14 Tagen mit der Überwachung durch das Gesundheitsamt bleibt bestehen.

Aufgrund des lokalen Infektionsgeschehens und der direkten Umsetzung von Isolationsmaßnahmen ist keine erneute Gesamttestung für die Einrichtung vorgesehen.

 
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Bei der KFV 06 ruht vorerst der Ball

In den vergangenen Tagen gab es grünes Licht für die Öffnung der städtischen und privaten Sportanlagen mit strengen Auflagen von der Hessischen Landesregierung und demgemäß von der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Hessischen Fußballverband.

Der HFV informierte die Vereine mit einem ausführlichen, detaillierten Leitfaden, mit der Trainingsbetrieb durchgeführt werden kann.

Die Kasteler Fußballvereinigung 06 e.V. verzichtet vorerst auf die Trainingsaufnahme. Der Spielbetrieb für alle Mannschaften von klein bis groß ist ausgesetzt; der Trainingsbetrieb ruht bekanntermaßen seit März.

Die Hürden der geforderten strengen Auflagen sind für einen ehrenamtlich geführten Amateur-Verein, für acht verschiedene Mannschaften, nicht zu realisieren. Die komplexe Aufsichtspflicht vom Betreten des Stadions bis zum Verlaßen, Hygienevorschriften umsetzen, Listenführung etc. können die Ehrenamtlichen, die zudem berufstätig sind, nicht guten Gewissens durchführen.

Die Gesundheit der Mitglieder hat oberste Priorität. Aus diesem Grund haben Vorstand und Trainer beschloßen, daß der Trainingsbetrieb vorerst nicht aufgenommen wird, um evtl. Infektionen zu vermeiden.

Diese Entscheidung wird von Woche zu Woche neu geprüft. Die Gesundheit zu schützen, statt unvorsichtig den Ball laufen zu laßen, zeigt beachtliche Eigenverantwortung bei den 06ern!

(Herbert Fostel)

 
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Fundsache

...Spieglein, Spieglein an der Wand -
Was ist los in unserem Land...?

(Henryk M. Broder)

 
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Verstöße gegen Corona-Verordnung durch Polizisten

Mainz, Am Dienstagnachmittag ist das Polizeipräsidium Mainz durch eine Presseanfrage auf Verstöße gegen die 7. CoBelVo durch Polizeibeamte hingewiesen worden.

In der Anfrage, werden Beobachtungen geschildert, wonach am Abend des 18.05.2020 in einer Gaststätte in der Mainzer Altstadt sich bis zu 40 Personen getroffen haben sollen, ein Großteil davon Polizeibeamte.

Dabei wären weder Abstände eingehalten, noch Mund-Nase-Masken getragen worden. Auch sei die Gaststätte länger geöffnet gewesen, als bis zur derzeit erlaubten Grenze von 22:00 Uhr.

Tatsächlich haben in dieser Gaststätte zunächst mehrere Polizeibeamte ordnungsgemäß Plätze reserviert und sich in geringer Anzahl dort aufgehalten. Im Verlauf des Abends hat die Anzahl der Gäste, so auch weitere Polizeibeamte zugenommen, sodaß die oben genannten Beobachtungen bestätigt werden können.

Wir meinen: Für uns ist das absolut kein Skandal, sondern der Beweis dafür, daß es auch unter den Polizeibeamten noch Leute gibt, die den Unterschied zwischen Hysterie und Tatsachen erkennen können...

 


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