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TSG 1846 Kastel - Jugendfußballabteilung

Max Hellwig zum Kreissieger DFB Aktion "Fußballhelden - Junges Ehrenamt" ausgezeichnet

Am 20.01.2020 wurde Max Hellwig für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz in der Jugendfußbllabteilung der TSG 1846 Kastel zum Kreissieger 2020 der DFB Aktion „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt“ vom Präsidenten des Hessischen Fußball Verbandes Stefan Reuß (Foto), dem Kreisfußballwart Dieter Elsenblast und dem Kreisjugendwart Dieter Pfauth geehrt.

Max Hellwig hat im Alter von 6 Jahren (2001) angefangen bei der TSG Kastel Fußball zu spielen. Er spielte von der F-Jugend bis zur A-Jugend für seine TSG. Seine Leidenschaft galt der Position des Keepers im Tor. Von dieser Position aus konnte er das Spiel beobachten und die taktische Ausrichtung der gegnerischen Mannschaften beobachten.

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Grandioser Kampagnenauftakt bei der Kasteler Ratschenbande

Sitzung ist ein voller Erfolg!

Gesang, Tanz, und vor allem hochkarätige Redner, das alles gab es auf der diesjährigen Fastnachtssitzung der Kasteler Ratschenbande (KRB) am 18. Januar zu sehen und zu hören.

Die vierhundert Zuschauer im ausverkauften Kasteler Bürgerhaus wurden rund sechs Stunden lang mit Witz, guter Musik und tollen Darbietungen unterhalten.

Im fünften Jahr auf der Bühne im Bürgerhaus übernahm erstmals eine Frau das Amt des Sitzungspräsidenten. Alexandra Rüßler, zweite Vorsitzende des Vereins, übernahm das Amt von Rolf Wulf. Mit Bravour leitete sie durch ihre erste Sitzung, auf Anhieb wurden An- und Absagen gekonnt umgesetzt und hätte man es nicht gewußt, würde man meinen, daß sie diese Aufgabe schon länger innehält.

Gunther Raupach eröffnete als Bischof Williges mit seinem Protokoll den närrischen Abend. Gewitzt und ehrlich brachte er die Geschehnisse des letzten Jahres auf den Punkt.

Und auch das Mainzer Prinzenpaar des MCC stattete der KRB einen royalen Besuch ab. Mit dem gesamten Hofstaat reisten Jaqueline I. und Heinrich II. an, und nahmen den zahlreichen Gästen und den Vereinsmitgliedern auf und hinter der Bühne einen Schwur ab, der sie zum ausgiebigen Feiern der Fastnacht verpflichtet.

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KCV-Spaßmacher Company im Doppelpack beim Benefiz-Event

Am 18. Januar fand in den Rhein-Main Terrassen auf der Kostheimer Maaraue zum viertel Mal eine gut besuchte Benefiz-Veranstaltung statt. Dabei erfreute die Spaßmacher Company zu mitreißenden, musikalischen und gesanglichen Beiträgen.

Ein tolles Rahmenprogramm löste auch Beifallstürme der Narrenschar aus. Die famose Gruppe mit ihrem Leader Frank Bullig ist wie ihr Name modern und pfiffig. 1984 nach dem Abgang der Kreiselspatzen kam der neue Zusammenschluß. Zur Fastnachtsphilosophie gehören auch die sozialen Komponenten seit vielen Jahrzehnten.

Die Vollblutmusiker können stets als Freudenspender in doppelter Weise begeistern. Dies wurde auch von der Sprecherin vom Förderkreis Leukämiekranke Kinder dankbar gewürdigt. Die Spaßmacher sind nicht in väterliche Obhut zu nehmen. Deshalb ist der KCV so etwas wie der „gute Onkel“, bietet der grandiosen Truppe ein Dach, und einen vierfarbbunten Tummelplatz vor Ort.

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KCV begeisterte Seniorenschar

Die KCV-Ausrichter konnten nicht nur mit einem fabelhaften vierfarbbunten Programm, sondern auch mit einem eigenen Bewirtungs-Service punkten, die auch vom Sozialdezernat belobigt wurde.

Eine tolle Überraschung hatten auch die Vertreter von Wiesbaden mit Wein-Gutscheinen am Eingang parat. Der neue KCV-Sitzungspräsident Ralf Falkenmayer konnte mit seiner souveränen Leitung, auch in Versform, begeistern.

KCV-Präsident Thomas Gill konnte als flankierender Moderator aufwarten. Stimmungsvoller Einheizer war der 100-jährige Musikverein Concordia, als bewährte Tuscheria, unter Leitung von Walter Kremb, sowie ihrem Stimmungssänger Christoph Stoiber.

Mit dem Einmarsch der Garden (Ranzengarde, Jocus-Garde, Rote Husaren) mit dem Generalfeldmarschall Exc. Seppel von Kübler und dem Eskorteleiter Wilhelm Bachmann der Kasteler Jocus-Garde, wurde die Sitzung eröffnet.

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Auseinandersetzung in Diskothek in Kastel

Kastel, Peter-Sander-Straße, 19.01.2020, 04:15 Uhr

Am frühen Sonntagmorgen kam es in einer in Kastel in der Peter-Sander-Straße gelegenen Diskothek zwischen mindestens zwei Personen zu einer gefährlichen Körperverletzung, bei der beide verletzt wurden.

Nach einer ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus konnten diese jedoch wieder entlassen werden.

Den ersten Ermittlungen zufolge kam es gegen 04:15 Uhr innerhalb der Disko zu einer Auseinandersetzung, bei der sich die zwei 22- und 24-Jährigen mit einem Glas und einem Barhocker traktierten. Es schalteten sich noch jeweilige Begleiter der Streithähne in die Streitereien mit ein.

Der genaue Ablauf ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Diese hat das 2. Polizeirevier aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2240 zu melden.

 
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Ich habe der GEZ gekündigt...!

Hallo, hier spricht eine Umweltsau!

Vorab gleich zwei Berichtigungen: 1.) Ich habe nicht gekündigt, ich habe denen die Einzugsermächtigung von meinem Bankkonto entzogen. 2.) Die GEZ heißt jetzt "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice"

Soweit so schlecht... Schon die offizielle "Firmenbezeichnung" stimmt nicht bei denen, denn ich zahle nicht freiwillig einen Beitrag, ich bekommme ihn gestohlen!

Dieses Gebilde ist keine Behörde mit den hoheitlichen Rechten einer solchen, dieses Konstrukt ist eine (privatrechtliche?) "nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung der Rundfunkanstalten". (Hä?)

Ja, wie dem auch sei, die kommen nicht mehr an mein Bankkonto ran...!

(Manfred Simon) - ...es wird weiterberichtet... - (Lesen Se dazu auch diesen Leserbief)

 
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...und bist Du nicht willig...

Leserbrief zu: Ich habe der GEZ gekündigt: (HIER)

„Ich habe nicht gekündigt, ich habe denen die Einzugsermächtigung von meinem Bankkonto entzogen. […) Ja, wie dem auch sei, die kommen nicht mehr an mein Bankkonto ran...!“

Vorsicht: Postalisch werden keine Rechnungen mehr übermittelt, verursacht ja schließlich Papier- und Portokosten. Hierum muß sich der renitente „Kunde“ nach seiner digitalen Registrierung und einem Login in das Beitragsservice-Portal -selbstverständlich-  rechtzeitig selbst kümmern. 

Die gute alte (papierene) Post erhält man erst, wenn die im Online-Portal runterzuladende und auf Ihre Kosten auszudruckende Rechnung nicht rechtzeitig zum Ausgleich gebracht wurde. Dies freilich mit einem Mahngebührzuschlag, der Porto- und Mahnpapierkosten um ein Vielfaches übersteigt.

Die Vermutung, „Kunden“, die sich erdreisten, keine Einzugsermächtigung zu erteilen bzw. eine solche nachträglich zu widerrufen, für ihr unverschämtes, renitentes Verhalten mit solchen Mahngebührzuschlägen zu drangsalieren, um diese auf den gelobten Pfad der Einzugsermächtigungserteilungstugend zurückzuführen, dürfte zumindest nicht fernliegend sein.

Die Dreistigkeit liegt aus meiner Sicht insbesondere darin, daß diese lieben Freunde den Empfänger auch nicht per Mail darüber informieren, daß eine neue Nachricht (Rechnung) eingegangen ist; wer denkt schon alle drei Monate daran, sich auf der Seite einzuloggen und nachzuschauen, ob dort eine neue Rechnung vorliegt

Selbst große private Online-Unternehmen wie bspw. die HUK24, bei der ich meine Kfz-Vers. unterhalte, informieren immer gleichzeitig per E-Mail darüber, daß auf dem digitalen Benachrichtigungszugang eine neue Nachricht hinterlegt wurde. *

Bin der felsenfesten Meinung, daß die GEZ Freunde das ganz bewußt nicht tun, um den Leuten, die ihnen keine Einzugsermächtigung erteilen, das Leben so schwer wie möglich zu machen…

(Name und Adresse des -renitenten- Zusenders aus Kastel ist der Redaktion bekannt)

Anmerkung: Ich denke nicht daran, bei denen ein digitales Konto zu eröffnen... (M. Simon)
* alle seriösen Firmen tun  das...!

 


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