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Besoffener greift Retter an und verletzt ihn schwer

Im Laufe des Sonntagmorgens (15.07.18) fällt ein Mainzer (70) als hilflose Person auf dem Rebblütenfest Laubenheim, Oppenheimer-Straße, auf und wird in Folge eines Sturzes auf der Straße durch Rettungskräfte in die Universitätsmedizin Mainz verbracht. Dort werden seine Verletzungen medizinisch versorgt.

Scheinbar auf direktem Weg sucht der besoffene 70-jährige das Rebblütenfest erneut auf und kann dort in erheblich alkoholisiertem Zustand durch die gleiche Rettungswagenbesatzung der Malteser angetroffen werden.

Da der 70-jährige weitere neue blutige Verletzungen im Bereich des Gesichts und des Ohres aufweist, wird er gegen 04.11 Uhr angesprochen und die Rettungssanitäter wollen ihm medizinische Versorgung zukommen laßen.

Der Volksmund sagt, daß sich jede gute Tat rächt, das war hier Tatsache geworden: Im Laufe dieser rettungsdienstlichen Behandlung schlägt der Kerl als Dank plötzlich auf einen Rettungssanitäter (23) ein und verletzt diesen im Bereich des Kehlkopfes.

Mit Hilfe der hinzugezogenen Polizei kann der besoffene Schläger unter erheblicher Gegenwehr schließlich in das Katholische Klinikum Mainz gebracht werden.

Dort kann bei ihm eine Fraktur im Gesichtsbereich festgestellt werden, die er sich offensichtlich durch einen zweiten Sturz zugezogen hat.

Im Katholische Klinikum Mainz zeigte sich der 70-jährige dann - nachdem der Bruch festgestellt wurde - kooperativ und ließ sich stationär aufnehmen.

Der verletzte 23-jährige Rettungssanitäter mußte ebenfalls stationär mit einer Kehlkopfprellung aufgenommen und medizinisch versorgt werden... (Foto: Symbolfoto)

 
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Fünf Personen bei Wohnungsbrand durch Feuerwehr gerettet!

Weisenau, Wormser-Straße, 15.07.2018

Die Feuerwehr Mainz wurde Sonntag gegen 00:50 Uhr in die Wormser Straße nach Weisenau zu einem Wohnungsbrand alarmiert.

Bedingt durch den Brand und die bauliche Situation konnten fünf Personen ihre Wohnungen nicht mehr verlaßen und mußten durch die Feuerwehr gerettet werden.

Diese hatten bis zu ihrer Rettung telefonischen Kontakt mit der Feuerwehrleitstelle über den Notruf 112. Drei Betroffene Personen wurden mittels Fluchthauben durch den Treppenraum ins Freie gerettet.

Zwei weitere Personen wurden über die Drehleiter gerettet. Der eingeleitete und mit drei C-Rohren umfaßende Löschangriff zeigte bald Wirkung, sodaß nach umfangreichen Nachlöscharbeiten etwa gegen 4 Uhr die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden konnte.

Insgesamt befanden sich 35 Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren Weisenau und der Stadt an der Einsatzstelle.

Die Feuerwehren aus Bretzenheim, Gonsenheim und der Stadt besetzten während der Löschmaßnahmen die beiden Feuerwachen, um für parallel stattfindende Einsätze bereitzustehen.

Während des Einsatzes gab es keine weiteren Vorkommnisse. Neben der Feuerwehr Mainz waren die Polizei sowie der Rettungsdienst und die Abschnittsleitung Gesundheit im Einsatz.

(R. Beier)

 
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Veranstaltung des AfD-Ortsverbandes Gonsenheim mit Gegendemo

Gonsenheim, Weserhalle, Am Samstagabend ab 18.00 Uhr fand in der Sporthalle "Weserhalle" eine Veranstaltung des AfD-Ortsverbandes Gonsenheim statt.

Es war eine Gegenversammlung in diesem Bereich angemeldet. Die AfD-Veranstaltung sowie die Gegendemonstration verliefen absolut störungsfrei.

Die AfD-Veranstaltung wurde gegen 20.00 Uhr beendet, zur Gegendemonstration waren maximal 15 Teilnehmern in der Spitze erschienen, sie endete bereits gegen 18.15 Uhr.

Es kam zu keinerlei besonderen Vorkommnissen oder Verkehrsbeeinträchtigungen...

 
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78-jähriger Exhibitionist in Wiesbaden

Wiesbaden, Friedrich-Bergius-Straße, 12.07.2018, 15:40 Uhr

Ein sehr stark alkoholisierter Wiesbadener (78) trat am Donnerstag gegen 15:40 Uhr an einer Bushaltestelle in der Friedrich-Bergius-Straße als Exhibitionist auf.

Zeugen meldeten den Vorfall und die alarmierte Streife konnte den Mann vor Ort feststellen. Den Angaben der Umherstehenden zufolge entblößte sich der Mann und zeigte sich den Anwesenden.

Aufgrund der massiven Alkoholisierung wurde der 78-Jährige zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam eingeliefert...

 
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Wenn die Packung Bratwürste einen Euro kostet kann etwas nicht stimmen...

...sagt die Gewerkschaft NGG und: Supermärkte in Wiesbaden sollen Fleisch nicht verramschen

2,19 Euro für 600 Gramm Nackensteak? Mit Blick auf die Grillsaison in Wiesbaden warnt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) vor Ramschpreisen beim Fleisch.

Rabattschlachten in den Supermärkten gefährdeten nicht nur die Qualitätsstandards bei Schwein, Rind und Geflügel. „Auch Jobs sind bedroht, wenn immer mehr und immer billiger produziert wird“, sagt die NGG Rhein-Main.

Von der Aufzucht im Stall bis zur Zerlegung im Schlachtbetrieb – Fleisch ist in der Herstellung extrem aufwendig. Allein für ein Kilo Rindfleisch sind in der Produktion 15.000 Liter Wasser nötig.

Dabei muß man auch an das Tierwohl denken. Je artgerechter die Haltung, desto mehr kostet eben auch das Fleisch, so die Gewerkschaft.

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Vollsperrung der Rheingaustraße unter der Schiersteiner Brücke

Für den Abbruch des Bestandsbauwerkes „Rheinbrücke Schierstein“ im Bereich der Rheingaustraße wird eine Vollsperrung der Rheingaustraße von Freitag, den 20. Juli, 20 Uhr, bis Montagmorgen, 23. Juli, 5 Uhr, erforderlich. Wie die Straßenverkehrsbehörde mitteilt, kann aufgrund der nachfolgend beschriebenen Arbeiten kein Fußgänger- und Radverkehr zugelassen werden...

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Jedes Jahr der selbe Sch....

...ja, der Bürger ist (wieder mal) sauer! In Leserbriefen machen die Bürger sich Luft wegen der (alljährlichen!) nicht stattfindenden Kürzungen des Unkrautes an den Straßenrändern und Kreuzungen:

Das Foto zeigt (wieder einmal) die Situation an der Einmündung Schmalweg/Ludwig-Wolker-Straße. Wer zahlt den  Schaden wenn´s kracht...???

Hier können sich die vorfahrtsberechtigten Fahrzeuge bis zur letzten Sekunde hinter einer schönen hohen Hecke verstecken und der ausfahrtwillige Verkehrsteilnehmer muß sich Zentimeter für Zentimeter "vortasten" bis er sich (unter Risiken) das rausfahren traut...

...es tut sich absolut nichts in punkto Unkraut schneiden. Mittlerweile ist es über einen Meter hoch und stellt mittlerweile schon aufgrund der Trockenheit auch eine erhebliche Brandgefahr im gesamten Wohngebiet dar. Es braucht nur jemand eine glühende Zigarettenkippe aus dem Autofenster zu  werfen und schon entsteht ein Feuer (.....wer zahlt dann einen derartigen Schaden?????).

...Unkraut, das mittlerweile über einen halben Meter hoch wuchert...

Das ist kein Zustand mehr, das ist eine Schande. Man muß sich schämen, wenn man Besuch bekommt, in welcher Wildnis man wohnt...

Das ganze Wohngebiet (Un-)Krautgärten macht seinem Namen alle Ehre. Man muß sich schämen, dort zu wohnen. Jedes Jahr das gleiche Spiel.  Wenn wir so nachläßig unsere Steuern zahlen würden...

 


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Kratzt es den See, wenn er Wasserflöhe hat?  

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