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...dann könnte man die Ortsbeiräte gleich abschaffen...

FREIE WÄHLER Nordenstadt fordern echte Bürgerbeteiligung

Wir werden dem Bürgerwillen Respekt verschaffen! - Nach mehreren Sitzungen des Ortsbeirats Nordenstadt samt Bürgerversammlung, in denen die geplanten Änderungen der Straßenreinigungsatzung einstimmig abgelehnt wurden, hat der Ortsbeirat nun die Antwort des zuständigen Dezernenten Dr. Franz erhalten.

Darin wird recht kurz und deutlich klargestellt, daß die Stadtverordnetenversammlung darüber entscheidet, ob letzten Endes die Wünsche des Ortsbeirats bei der Beschlußfassung zur Straßenreinigungssatzung berücksichtigt werden und daßs die Anhörung der Ortsbeiräte doch schließlich erfolgt sei nach Hessischer Gemeindeordnung.

„Ich werde mich in meiner Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung dafür stark machen, daß dem Bürgerwillen hier Respekt verschafft wird. Leider werden die kritischen Stimmen aus dem Ortsbeirat, aber auch von etlichen Bürgern – aus allen Ortsteilen Wiesbadens einfach ignoriert“ so Christian Bachmann, Stadtverordneter und Mitglied des Ortsbeirats Nordenstadt, für die FREIE WÄHLER. Schließlich wurde von den Stadtverordneten die Anhörung der Ortsbeiräte zu den beiden Konzepten der Straßenreinigung ausdrücklich erwünscht.

„Nun haben sich fast alle Ortsbeiräte – darunter auch wir aus Nordenstadt, einstimmig gegen die Vorlage von Dr. Franz ausgesprochen. Ein eindeutigeres Votum gibt es nicht.

Ich appelliere nun an die Stadtverordneten der Kooperation: Wer Bürgerbeteiligung stärken und Ortsbeiräte nicht als pseudodemokratisches Beiwerk degradieren will, der muß den Worten nun auch Taten folgen laßen.

Die Stadtverordnetenversammlung muß sich  klar positionieren. Wer weiterhin taktische Politikspielchen im Blick hat, der braucht sich über Politikverdrossenheit und Unmut in der Bevölkerung nicht wundern.

Die Verantwortlichen im Rathaus wollten die Ortsbeiräte und die hier lebenden Menschen durch Bürgerbeteiligung einbeziehen – wenn unsere Voten und die Meinung der Bürger aber ignoriert werden, dann können sie die Ortsbeiräte gleich abschaffen!“

 
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Spielothek in Kastel, Boelckestraße, mit Schußwaffe überfallen - Täter abgehauen

Kastel, Boelckestraße, 23.11.2017, 20:03 Uhr

Am Donnerstag Abend kam es in der Boelckestraße in Kastel zu einem Überfall auf eine Spielothek, bei der ein unbekannter Täter Bargeld erbeutete und im Anschluß unerkannt flüchten konnte.

Um 20:03 Uhr betrat der maskierte Täter die Spielhalle und forderte, mit einer Waffe in der Hand, das Bargeld. Nachdem er seine Beute ausgehändigt bekommen hatte, flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung.

Der Täter sei 30-35 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und von sportlicher Statur. Bekleidet sei er mit einer signalgelben Trainingsjacke ohne Aufschrift und einer schwarzen Hose gewesen.

Zeugenangaben zufolge habe der Täter "sehr gebrochen Deutsch" gesprochen. Eine unmittelbar durchgeführte Fahndung verlief ergebnislos.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden. (Foto: Symbolfoto)

 
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Die moderne Tram in Europa

In den 50er Jahren wurde, nicht nur hier in unserer Region, schienengebundene Bahnen auf Autostraßen in Grund und Boden verdammt und abgeschafft.

Jetzt plötzlich sind dieselben Gefährte die "Rettung" des Großstadtverkehrs! Was steckt dahinter? 'Alle Autos aus den Städten raus' vielleicht, will man uns darauf klammheimlich vorbereiten?

Wann sind wir also vera..... worden, jetzt oder damals, oder ist beides richtig, oder beides falsch? Ich überlege gerade, ob  ich als Bürger für so dämlich gehalten werde oder es tatsächlich bin um das ganze Geqaussel noch zu glauben...


Wo hat man noch 6 Spuren und mehr Platz für alle? - Nein nicht in MZ und WI, in Budapest!

Was sind die Vorteile der Straßenbahn, welche Netztypen gibt es und wie hängen Schiene und Stadtentwicklung zusammen? Diese und weitere Fragen zum Thema Straßenbahn beantwortet die Wanderausstellung „Die moderne Tram in Europa“.

Das Projekt City-Bahn wird in der Hessischen Landeshauptstadt rege diskutiert. Da es seit der Stilllegung der Straßenbahn im Jahr 1955 in Wiesbaden an einem Anschauungsobjekt fehlt, zeigt ESWE Verkehr die Wanderausstellung „Die moderne Tram in Europa“ der MVG München vom 24. November bis zum 8. Januar im Eingangsbereich des Lilien-Carrés und direkt im Anschluß bis zum 3. Februar in der Louisenkurve im Luisen-Forum.

„Die moderne Tram in Europa“ zeigt anhand großformatiger Fotos, anschaulicher Grafiken und informativer Texte, daß die Straßenbahn in den vergangenen Jahren vielerorts wieder zum Mittel und Motor der Stadtentwicklung geworden ist. (!)

Schließlich ist die Renaissance zahlreicher europäischer Innenstädte eng mit der Wiederbelebung der Tram verbunden, die durch bequeme Verbindungen vielerorts Gastronomie und Einzelhandel belebt.(Anm.d.Red.: ...tapst da nicht wieder eine Nachtigall...?)

In mehreren Themenbereichen beleuchtet die Wanderausstellung die Beziehungen zwischen Stadt und Verkehrsmittel.

Die Besucher können sich zum Beispiel über das Verkehrssystem Straßenbahn oder die Straßenbahn als städtebauliche Idee informieren.

Zahlreiche Aufnahmen aus vielen europäischen Metropolen veranschaulichen die unterschiedlichen Einzelaspekte zukunftsweisender Trambahnsysteme.

Die Ausstellung zeichnet nicht nur die Geschichte der elektrischen Straßenbahn nach, sondern gibt auch einen Ausblick auf die Entwicklungen von Städten, die ein Straßenbahn-Netz planen.

Dabei zeigen die Exponate beispielsweise stadtplanerische Lösungen für historische Plätze und Straßenzüge oder welche gestalterischen Möglichkeiten es für moderne Haltestellen und Fahrdrahtmasten gibt.

Wir meinen: Vielleicht wißen diese klugen Köpfe auch, wie man die Schienenflitzer über die Theodor-Heuß-Brücke bekommt, ohne daß es zu "Beißereien " mit den Autos kommt...

 

 
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Kastel: Balkontür aufgehebelt

Kastel, Wiesbadener Straße, 21.11.2017, 09:30 Uhr - 14:00 Uhr

Unbekannte Ganoven brachen zwischen 09:30 Uhr und 14:00 Uhr in der Wiesbadener Straße in Kastel in eine Wohnung ein. Es entstand ein geringer Sachschaden an der aufgehebelten Balkontür.

Der Täter kletterte auf den Balkon im Erdgeschoß und drang durch die aufgehebelte Balkontür in die Wohnung ein. Möglicherweiuse ist der Gauner durch einen um 14:00 Uhr heimkehrenden Hausbewohner gestört worden und es wurde aus diesem Grund nichts geklaut...

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 
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Einbruch in Gemeindezentrum Kastel

Kastel, Ratsherrenweg, 20.11.2017, 22:00 Uhr - 21.11.2017, 07:30 Uhr

In der Nacht von Montag auf Dienstag drangen Einbrecher in Kastel im Ratsherrenweg in das Gemeindezentrum ein und verursachten einen Gesamtschaden von circa 2.000 Euro.

Auf unbekannte Art und Weise gelangten die Täter durch vorhandene Glasschiebetüren in das Innere des Gebäudes. Hier wurde nun eine Bürotür mit Gewalt geöffnet und in den Räumlichkeiten unter anderem ein Rollcontainer aufgebrochen.

Bei ihrer Absuche fiel den Tätern Bargeld in die Hände. Mit der Beute gelang unerkannt die Flucht.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 
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Weihnachtsmärkte - Tummelplatz für Taschendiebe

Alle Jahre wieder locken die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte in der Adventszeit Tausende Besucher an.

Doch leider werden auch Taschendiebe vermehrt angezogen, ist doch die Enge zwischen den Menschenschlangen und den Ständen verlockend für die Gauner. Der Griff in die Tasche, in den Rucksack, schnell und unbemerkt möglich.

   Die Täter bevorzugen Menschenmengen auf den Märkten, in den Geschäften, in Cafés, Restaurants, an Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel oder auch auf Bahnhöfen.

Meist treten die Taschendiebe in Gruppen auf und agieren arbeitsteilig nach dem Motto: "Anrempeln, drücken, abdecken, ziehen, Beute übergeben." Bestohlen werden überwiegend Frauen und ältere Menschen. Achten Sie auf folgende immer wieder erfolgreich angewandte Tricks der Täter:

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Einbruch in Mehrfamilienhaus in Kastel

Kastel, Admiral-Scheer-Straße, 17.11.2017, zwischen 14.00 Uhr und 18.30 Uhr

Am Freitagnachmittag sind Einbrecher in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus eingebrochen und haben dort verschiedene Wertgegenstände geklaut.

Die Täter kletterten an einem Fallrohr hinauf auf den Balkon der Wohnung, wo sie sich durch die gekippte Balkontür Zugang verschafften.

Dort suchten die Ganoven nach Diebesgut und wurden fündig. Mit der Beute flüchteten die Gauner unerkannt vom Tatort.

Achten Sie vor allem jetzt in der dunklen Jahreszeit darauf, ihre Fenster und Türen fest zu verschließen. Ein gekipptes Fenster ist wie ein offenes Fenster und wird von geübten Einbrechern innerhalb von Sekunden geöffnet. Bei der früh einsetzenden Dunkelheit ergeben sich so immer wieder Tatgelegenheiten für Einbrecher, die man mit einigen Handgriffen vermeiden kann.

 


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Diese Frage stellt sich

Ist abgelaufenes Kokain Schnee von gestern? und: Wenn jemand auf dem Dachboden Séancen abhält, ist er dann ein Speichermedium?

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