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Stadtrat wird über das weitere Verfahren beschließen

(rap) - „Bürgerinitiative Gutenberg-Museum“ übergibt OB Ebling und Beigeordneter Grosse Unterschriftenliste zu geplantem Bürgerbegehren.

Oberbürgermeister Michael Ebling und Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse nahmen heute die Unterschriftenlisten der „Bürgerinitiative Gutenberg-Museum“ entgegen.

Mit der Unterschriftenübergabe beantragt die Bürgerinitiative einen Bürgerentscheid gemäß § 17a Gemeindeordnung. Den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt soll dabei folgende Frage gestellt werden:

„Sollen im Rahmen der Erweiterung des Gutenberg-Museums Mainz der Bau des sog. Bibelturms sowie alle Baumfällarbeiten auf dem Liebfrauenplatz als Teil des 1. Bauabschnitts entfallen?“

Die Stadt Mainz werde den Antrag nun nach den gesetzlichen Vorschriften prüfen. Anschließend entscheidet der Stadtrat über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens.

Hierzu müßen insbesondere Quorum (Anzahl der Stimmen, die erreicht sein muß, damit eine Wahl oder Abstimmung Gültigkeit erlangt) und die Frist erfüllt sein. Die Verwaltung hatte die Bürgerinitiative bereits auf die vorgegebenen Einspruchsfristen aufmerksam gemacht.

Wir meinen: ...hört man da nicht eine Nachtigall tapsen...?

 
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Raubüberfall auf Spielothek in Biebrich

Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern und Video der Täter

Biebrich, Äppelallee,
16.09.2017, 23:02 Uhr

Es kam in der Äppelallee in Biebrich zu einem Überfall auf eine Spielothek.

Zwei maskierte und bewaffnete Täter betraten die Geschäftsräume, bedrohten die Angestellte mit Waffen und ließen sich Geld aus der Kasse aushändigen.

Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. (wir berichteten bereits am 17.09.2017).

Bei dem Tatobjekt handelt es sich um eine Spielhalle, welche sich im Erdgeschoss eines gewerblich genutzten Gebäudekomplexes befindet.

Nun sucht die Wiesbadener Kriminalpolizei mit Bildern und einem Video der Überwachungsanlage der Spielothek nach den Tätern.

Das Video ist HIER abrufbar.

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Fahrlässige Körperverletzung durch Hundebiß

Kastel, Im See, Donnerstag, 12.10.2017, 09:50 Uhr,

Zu einer fahrläßigen Körperverletzung durch einen Hundebiß kam es am vergangenen Donnerstagmorgen in Kastel. Wie der Polizei erst jetzt angezeigt wurde, lief die Geschädigte (69) gegen 09:50 Uhr auf dem Gehweg in der Straße "Im See".

Dort befand sich zu diesem Zeitpunkt auch ein Paar mit einem Hund, welches sich auf der Straße unterhielt. Obwohl die Geschädigte im Herannähern darum bat, den Hund kürzer an der Leine zu halten, gelang es diesem im Vorbeigehen an ihr hochzuschnellen und sie in den rechten Oberschenkel zu beißen.

Zwar sanktionierte der Mann den Hund, bestritt aber den Biß. Zu einem Austausch der Personalien kam es nicht. Der Mann wird beschrieben als: ca. 30 Jahre alt, wenig Haare (vielleicht Glatze), kräftig, ohne Brille oder Bart, runder Kopf, sprach Deutsch ohne Dialekt.

Die Frau wird beschrieben als: ca. 25 Jahre alt, schlank, längere bräunliche Haare Der Hund wird beschrieben als: ca. 40 cm hoch und ca. 50-60 cm lang, Kurzhaar, einheitlich in grauer Farbe, silbernes Gliederkettenhalsband und eine gelb/ schwarze Leine.

Die Ermittlungsgruppe des 2. Polizeireviers hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter (0611) 345-2240 zu melden.

(Abbildung: Symbolische Grafik)

 
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Kostheimer Hauswand mit Farbe beschmiert

Kostheim, Burgstraße, 14.10.20017, 20:00 Uhr - 21:00 Uhr

Am Samstagabend beschmierten Unbekannte in Kostheim in der Burgstraße die Fassade eines Mehrfamilienhauses und verursachten dadurch einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro.

Zwischen 20:00 Uhr und 21:00 Uhr machten sich die Schmierfinken mit schwarzer Farbe an der Hauswand zu schaffen. Täterhinweise liegen nicht vor.

Das 2. Polizeirevier bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2240 zu melden.

 
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Oh du fröhliche...

Einzigartiger Frauen-Weihnachtschor „Palettis“ begeistern seit 10 Jahren in der Adventszeit.

Bei einem Winter-Afterwork nach dem 1. Adventsdorf 2006, gab es ein Freundeskreis-Treffen im historischen Reduithof in Kastel.

Bei Glühwein, Würstchen und um ein loderndes Feuer herrschte viel Vorfreude auf Weihnachten. Dabei wurde spontan auch zu stimmungsvollen Weihnachtslieder inspiriert.

Bei klirrender Kälte legten die „Herren der Schöpfung“ ihren Frauen dabei fürsorglich „Paletten“ unter die Füße. Diese waren auch die Taufpaten für einen bevorstehenden Frauen-Weihnachtschor.

Im Juni bei einem Arbeitseinsatz in der Reduit gab es Abschlußbesprechungen für einen „Weihnachtschor“. Die Vollblutmusikerin Ellen Bittner übernahm, hochmotiviert, die musikalische Leitung in Dur und Moll.

Die erforderlichen Proben erfolgten danach. Bis zum 2. Adventsdorf wurden 11 Lieder einstudiert. Die glanzvolle Premiere erfolgte unter ihrem prägnanten Namen: „Die Palletis - Weihnachtschor“.

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Filzbadens Filterblase

GiB-Initiative für besser Straßenreinigung in Wiesbaden nimmt Stellung zu Schüllermann-Gutachten und bekommt Unterstützung von LKR ULW – Fraktion

Mit etwas Abstraktionsvermögen ist aktuell eine Filterbubble auch in Kontexten abseits der Socialmedia-Szene zu erkennen:

Zum Beispiel hier in Wiesbaden bei der Debatte um die neue Straßenreinigungssatzung des Magistrats, die aufgrund massiver Bürgerproteste seit Juli 2016 ausgesetzt ist, während der zuständige Dezernent seitdem einer Überarbeitung schuldig bleibt.

Letzter Stand war, daß Ordnungsdezernent und Neu-Bürgermeister Dr. Oliver Franz (CDU) sogar von der Ultima Ratio gegen aufrührerisches Bürgerengagement Gebrauch machten:

Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Schüllermann & Partner AG wurde mit einem Gutachten zur Straßenreinigungsthematik beauftragt, welches, oh Wunder, dem Vorgehen des Magistrats Recht gab und das alternative Straßenreinigungskonzept der Bürgerinitiative GiB als rechtsunsicher abkanzelte.

Ignorieren. Kleinreden. Verunsichern. Und schließlich sogar mit der Jura-Keule schwingen, das schien bisher die Taktik in dieser Sache zu sein. Und Oberbürgermeister und Magistrat lassen den Ordnungsdezernenten zum Schaden der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Politik gewähren, anstatt vermittelnd einzugreifen.

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Zwei Tote bei Motorradunfall in Wiesbaden

Motorradunfall in der Unterführung Gustav-Stresemann-Ring mit zwei Toten

Tragischer Unfall mit einem Motorrad in der Unterführung Berliner Straße/Gustav-Stresemann-Ring. Mehrere Rettungsteams kämpfen um das Leben der beiden Motorradfahrer.

Rettungsdienst und Feuerwehr wurden gegen 15:30 zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad in die Einfahrt zur Unterführung von der Berliner Straße zum Gustav-Stresemann-Ring alarmiert.

Die ersten Rettungskräfte fanden folgende Situation vor: Ein Motorrad, besetzt mit zwei Personen, prallte im Einfahrtsbereich zur Unterführung gegen den Beton-Fahrbahnteiler. Die Personen und das Motorrad lagen auf der Fahrbahn, beide Patienten waren bereits beim Eintreffen des Rettungsdienstes reanimationspflichtig.

Die Besatzungen von zwei Rettungswagen, von zwei Notarzteinsatzfahrzeugen sowie die Besatzung eines Löschfahrzeuges der Berufsfeuerwehr versuchten gemeinsam das Leben der beiden Motorradfahrer zu retten, mußten ihre Bemühungen jedoch leider erfolglos einstellen.

Der Einsatz der Rettungskräfte wurde durch die Einsatzleitung Rettungsdienst, bestehend aus dem organisatorischen Leiter und dem Leitenden Notarzt, sowie dem Einsatzleitdienst der Berufsfeuerwehr koordiniert.

Die Ursachen des Unfalls werden von der Polizei ermittelt. Ein Sachverständiger wurde angefordert. Die Unterführung blieb bis in den frühen Abend wegen der Unfallaufnahme komplett gesperrt.

 


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Diese Frage stellt sich

Trinken Franzosen in Gefangenschaft liberté? - und: Kann man eine kleine Taschentuchfabrik als ''popelig" bezeichnen?

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