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Jugendmaskenzug Mainz und Rekrutenumzug Gonsenheim

Mainz, 25.02.2017, 11:11 Uhr

Pünktlich um 14.11 Uhr startete der Jugendmaskenzug in der Mainzer Neustadt und zog bei bestem Wetter durch die Innenstadt. Die Stimmung war toll, die 4 500 Teilnehmer und die 59 999 Zuschauer hatten ihren Spaß, bis der Zug gegen 16.30 Uhr am Höfchen endete.

Gonsenheim,
Bei schönstem Wetter und bester Stimmung fand der Rekrutenumzug statt. Etwa 20.000 Zuschauer säumten die Strecke, in der Hauptsache Familien.

   Beide Umzüge verliefen ohne Vorfälle, alkoholisierte Störenfriede blieben fern. Die Polizei bedankt sich bei Petrus (der ja bekanntlich Mainzer ist) und Gott Jokus für die entspannten Einsätze!

Foto: Polizeifoto

 
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Filmreife Verfolgungsfahrt mit einem Polen

Auf dem Weg über die B 60 nach Mainz, zu einer zuvor festgelegten Kontrollstelle mit der Zielrichtung "Alkohol- und Betäubungsmittel im Straßenverkehr"  fiel einer Streifenbesatzung der Polizeiautobahnstation Heidesheim, ein sich von hinten sehr schnell nähernder Audi A 5 auf. Daraufhin sollte der PKW zur Anschlußstelle Weisenau gelotst und kontrolliert werden.

Kurz vor der Abfahrt mißachtete der Fahrer die Weisungen und Zeichen auf dem Display des Streifenwagens und flüchtete über eine Sperrfläche mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Weisenauer Brücke.

Die Streifenbesatzung konnte jedoch kurz darauf zum flüchtenden Fahrzeug aufschließen. In Höhe der Abfahrt Laubenheim bog der Audi-Fahrer plötzlich auf die B 9 in Richtung Nierstein ab und flüchtete weiter mit hoher Geschwindigkeit vor der Polizei.

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G.V. Harmonie zelebriert närrisches Schlachtfest

6 x 11 Jahre servieren die Sänger des Gesangvereins Harmonie Ihre Metzelsupp. Die Anfänge  fuehren zurück in den Saal vom Gasthaus zum Engel, wo alles im Kreis der Singstunde begann.

Hier wurde tatsächlich noch ein Schwein geschlachtet, zur Wurst verarbeitet und dann mit der Wurstsuppe serviert. Der Festsaal im Engel wurde geschloßen, als das Kostheimer Bürgerhaus1973 errichtet war, und so mußten die Sänger ihr Schlachtfest von einem kleinen Saal in die riesige Halle verlegen.

Administrativ wurden alle internen Register gezogen, und so ist man noch heute in der Lage, ein solches Ereignis in eigener Regie zu bewirtschaften. Zu Beginn servierten die Sängerinnen und Sänger die Schlachtplatte, die aus Sauerkraut, Bauchfleisch, Lewwerworscht und Blunz bestand und hervorragend mundete.

Mit dem Eröffnungsspiel stimmte der Kinder- und Jugendchor die Gäste auf die Sitzung ein. Gemäß dem Motto: „Ein dreifach Hoch dem Fahnen-Klaus, er trägt die Fahne uns voraus“ wollten sie  den Klaus warnen. Sie befürchteten, daß man ihn auf der Metzelsupp schlachten wolle.

Fahnenschwenkend und singend zogen sie mit dem Fahnen-Klaus durch den Saal und holten, zusammen mit der Jugendshowband Castellum-Music u. Show, das Komitee ab und geleiteten es auf die närrische Rostra. Beschwingt begrüßte der Präsident der Harmonie, Franzel Vogler, die Besucher.

Stolz stellte er die Scheierborzeler vor, die unter der Leitung ihres Dirigenten, Istvan Balota, so souverän das Eis gebrochen hatten.  Ohne Zugabe entließ Vogler die Showband nicht, die unter der Leitung von Isabelle Neu und Ludwig Neumann stand, und diese gab die Bühne frei für das Protokoll.

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Hamburger fordert Polizei zum Duell

Mainz, 24. Februar 2017, 01:45 Uhr

Nachdem er beim Wildpinkeln durch Polizeibeamte auf frischer Tat erwischt wurde, erhält ein Mainzer (20) Unterstützung von einem Hamburger (22).

Dieser beginnt eine Diskussion über Befugnisse der Polizei, gibt dabei falsche Personalien an und beleidigt die Beamten.

Darauf hingewiesen erklärt er, daß es laut Bundesgerichtshof keine Beleidigung von Polizeibeamten mehr gäbe und er auch keine Personalien angeben müsse.

Da er die Angabe seiner Personalien weiterhin verweigerte mußte er mit zur Dienststelle kommen. Auch dies wollte er nicht, sondern bot den Beamten an, sich mit ihm zu duellieren.

Aus Eigensicherungsgründen mußte er dann eine Fesselung mit Handschellen ertragen. Nachdem seine Personalien zweifelsfrei festgestellt waren, konnte er die Dienststelle verlassen.

 
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Private Gedenkstätte in Kostheim beschädigt

Kostheim, Verlängerung Steinern Straße, 22.02.2017, 18:00 Uhr - 23.02.2017, 08:00 Uhr

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag beschädigten unbekannte Täter eine private Gedenkstätte in der Feldgemarkung von Kostheim und verursachten dadurch einen Gesamtschaden von circa 1.200 Euro.

Die Täter hatten es auf die kupferne Dacheindeckung abgesehen. Diese wurde mit brachialer Gewalt heruntergerissen und hierbei die Dachkonstruktion massiv beschädigt.

Die Ermittlungsgruppe des 2. Polizeireviers hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 
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Einbruch in Hypo-Vereinsbank

Mainz, Ludwigsstraße/Gutenbergplatz, 24.02.2017, 01:15 Uhr

In der Nacht kam es zu einem Einbruch in Filiale der Hypo-Vereinsbank in der Ludwigsstraße/Gutenbergplatz.

Unbekannte Täter hatten sich Zugang zu den Innenräumen der Bank über das angegliederte Service-Center verschafft. Hierbei ging eine Zugangstür aus Glas zu Bruch.

Im Innern der Filiale wurden Schränke und Schubladen aufgehebelt und Münzgeld entwendet. Anschließend verließen die Täter die Filiale in unbekannte Richtung.

Gegen 04:00 Uhr betraten zwei andere Personen das Service-Center und bemerkten die zerstörte Tür. Sie entwendeten zwei Regenschirme und verließen ebenfalls die Bank in unbekannte Richtung.

Die genaue Höhe des Sachschadens und der Wert des Stehlgutes werden noch ermittelt.

(Wir meinen: Reeschescherme in de Bank klaue, do muß mer druff komme...)

 
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Beraubtes Opfer holt sich Handy zurück

Wiesbaden, Bahnhofsplatz, 22.02.2017, 23:55 Uhr

Am Abend entriß ein unbekannter Täter einem Idsteiner (21) auf dem Bahnhofsvorplatz in Wiesbaden mit Gewalt dessen Handy und haute ab. Der Angegriffene verfolgte den Täter und holte sich sein Handy wieder zurück.

Das Opfer wurde kurz vor Mitternacht von dem Täter angegangen, welcher ihn schlug und anschließend das Handy und Bargeld aus der Jackentasche zog. Der 21-Jährige verfolgte jedoch den Täter und rang ihm das Handy wieder ab.

Anschließend flüchtete der verhinderte Räuber mit einem Begleiter in einen  Linienbus und fuhr davon.

Der Angreifer sei 14-16 Jahre alt, sein Begleiter 16-17 Jahre alt, und würde nach Angaben des Geschädigten "südosteuropäisch" aussehen.

 


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Diese Frage stellt sich

Ist eine Glatze nicht die ausgefallenste Frisur von allen? und: Wenn ein Stern Teile verliert, ist ihm das dann schnuppe?

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